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	<description>Ein Blog für Eltern und Großeltern</description>
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	<title>Kidslife – Schöner Leben mit Kindern</title>
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		<title>Gewinnspiel: Schwimmen lernen Bundle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2026 12:55:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Text Friedrich Grott Du wünschst dir, dass dein Kind Freude am Wasser findet, sich etwas zutraut und stolz auf seine eigenen Schritte sein kann. Gleichzeitig möchtest du es gut begleiten: verstehen, was es beschäftigt, auf seine Fragen eingehen und ihm Zeit zum Ankommen geben. Dabei beginnt eure gemeinsame Vorbereitung ganz einfach: mit einer Geschichte auf&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/gewinnspiel-schwimmen-lernen-bundle/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Gewinnspiel: Schwimmen lernen Bundle</span></a>]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen_Bundle3-600x600.jpg" alt="Schwimmen lernen Bundle" class="wp-image-18265" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen_Bundle3-600x600.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen_Bundle3-300x300.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen_Bundle3-150x150.jpg 150w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen_Bundle3-768x768.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen_Bundle3.jpg 800w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Inner Ground Studio</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Text Friedrich Grott</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du wünschst dir, dass dein Kind Freude am Wasser findet, sich etwas zutraut und stolz auf seine eigenen Schritte sein kann. Gleichzeitig möchtest du es gut begleiten: verstehen, was es beschäftigt, auf seine Fragen eingehen und ihm Zeit zum Ankommen geben. Dabei beginnt eure gemeinsame Vorbereitung ganz einfach: mit einer Geschichte auf dem Sofa.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das „Schwimmen lernen“-Bundle von Inner Ground Studio verbindet ein Kinderbuch, ein Elternbuch und einen gestickten Mira-Patch. Es richtet sich an Familien mit Kindern von etwa drei bis sechs Jahren, die ihren ersten Schwimmkurs ohne Eltern im Wasser beginnen oder bereits besuchen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="600" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen3-600x600.jpg" alt="" class="wp-image-18266" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen3-600x600.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen3-300x300.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen3-150x150.jpg 150w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen3-768x768.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen3.jpg 800w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Foto: Inner Ground Studio</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eine Geschichte für dein Kind</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Kinderbuch „Ich finde meinen Weg im Wasser“ begleitet dein Kind die kleine Schildkröte Mira beim Schwimmenlernen. Eine neue Gruppe, ungewohnte Situationen und das Ausprobieren werden schon beim Vorlesen zum Gesprächsthema. Dein Kind kann Bilder entdecken, Fragen stellen und eine Lieblingsstelle finden. Vielleicht erzählt es dabei, worauf es sich selbst freut.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Geschichte aus Elternsicht verstehen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Elternbuch greift Situationen aus dem Kinderbuch auf und erklärt sie vertiefend: Was kann der Abschied für dein Kind bedeuten? Was beschäftigt es, wenn es zögert? Und wie kannst du es beim nächsten Schritt unterstützen? So lernst du Miras Erlebnisse auch aus der Perspektive deines Kindes zu betrachten und bekommst konkrete Anregungen für eure eigene Kurszeit.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="600" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen5-600x600.jpg" alt="" class="wp-image-18267" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen5-600x600.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen5-300x300.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen5-150x150.jpg 150w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen5-768x768.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen5.jpg 800w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Foto: Inner Ground Studio</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mira geht mit in den Kurs</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Vorlesen hat dein Kind Mira kennengelernt und ihren Weg ins Wasser miterlebt. Nun begleitet die vertraute Schildkröte dein Kind in seinen eigenen Kurs: als Patch auf geeigneter Badekleidung. Die Hauptfigur aus eurer gemeinsamen Geschichte ist mit dabei – eine Begleiterin, die das Neue in der Geschichte schon selbst erlebt hat. Ihr vertrauter Satz geht mit: „Ganz ruhig. Ich probiere es.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen4-600x600.jpg" alt="" class="wp-image-18269" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen4-600x600.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen4-300x300.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen4-150x150.jpg 150w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen4-768x768.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen4.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Foto: Inner Ground Studio</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor und nach den Kursterminen könnt ihr die Geschichte wieder aufschlagen, Lieblingsstellen anschauen und Erlebnisse aufgreifen. Ihr entscheidet, was gerade zu euch passt. Vorfreude und neugierige Kinderfragen sind ebenso willkommen wie Unsicherheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter Inner Ground Studio steht Friedrich Grott, Vater von zwei Kindern, Schwimmtrainer und ehemaliger Leistungsschwimmer mit einem Psychologiestudium. Sein Anliegen: Kinder darin begleiten, ihre Gefühle kennenzulernen, Unterstützung anzunehmen und Neues im eigenen Tempo zu entdecken. „Schwimmen lernen“ bringt diese Haltung in einen konkreten Familienmoment.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Gewinnspiel: Schwimmen lernen Bundle</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Schwimmen-lernen_Bundle3-1-600x600.jpg" alt="" class="wp-image-18268"/><figcaption class="wp-element-caption"><em>Foto: Inner Ground Studio</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>KidsLife verlost drei „Schwimmen lernen“-Bundles mit Kinderbuch, Elternbuch und Mira-Patch. Inner Ground Studio übernimmt auch den Versand an die drei Gewinnerfamilien.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>So seid Ihr dabei:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sendet eine E-Mail mit dem Kennwort „<strong>Schwimmen Lernen“</strong> an</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>gewinnen@kidslife-magazin.de</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder sendet eine Postkarte mit dem Kennwort an:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>KidsLife Redaktion</strong><br><strong>Oberer Dorfgraben 33</strong><br><strong>55130 Mainz</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gewinnspiel läuft bis zum <strong>21. November 2026.</strong> Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Viel Glück!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch mehr Gewinnspiele gibt es bei <a href="https://www.supergewinne.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Supergewinne.de</a>.</p>
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		<title>Urlaub in Malaysia mit Kindern</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/urlaub-in-malaysia-mit-kindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 17:46:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Warum ein Urlaub in Malaysia für neugierige Kinder wie ein lebendiges Lehrbuch ist Ein Familienurlaub wird einprägsamer, wenn Kinder Orte erleben, die ihnen etwas Neues zum Erzählen geben. Malaysia vereint moderne Städte, Landwirtschaft in Bergregionen, tropischen Regenwald und etablierte kulturelle Gemeinschaften. Seine Sehenswürdigkeiten und natürlichen Umgebungen bieten unterschiedliche Erfahrungen innerhalb desselben Landes und ermöglichen es&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/urlaub-in-malaysia-mit-kindern/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Urlaub in Malaysia mit Kindern</span></a>]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/labu-sXFe7_yMf9E-unsplash-1-600x400.jpg" alt="Malaysia" class="wp-image-18244" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/labu-sXFe7_yMf9E-unsplash-1-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/labu-sXFe7_yMf9E-unsplash-1-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/labu-sXFe7_yMf9E-unsplash-1-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/labu-sXFe7_yMf9E-unsplash-1.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: labu / Unsplash</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Warum ein Urlaub in Malaysia für neugierige Kinder wie ein lebendiges Lehrbuch ist</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Familienurlaub wird einprägsamer, wenn Kinder Orte erleben, die ihnen etwas Neues zum Erzählen geben. Malaysia vereint moderne Städte, Landwirtschaft in Bergregionen, tropischen Regenwald und etablierte kulturelle Gemeinschaften. Seine Sehenswürdigkeiten und natürlichen Umgebungen bieten unterschiedliche Erfahrungen innerhalb desselben Landes und ermöglichen es Kindern, vertraute Themen wie Essen und Tierwelt mit Orten zu verbinden, die sie zuvor vielleicht nur auf Fotos gesehen haben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="404" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/esmonde-yong-9B08uduMyY-unsplash-600x404.jpg" alt="Kuala Lumpur" class="wp-image-18243" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/esmonde-yong-9B08uduMyY-unsplash-600x404.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/esmonde-yong-9B08uduMyY-unsplash-300x202.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/esmonde-yong-9B08uduMyY-unsplash-768x516.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/esmonde-yong-9B08uduMyY-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kuala Lumpur, Foto: esmonde-yong / Unsplash</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Verschiedene Gemeinschaften in der Hauptstadt entdecken</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">In Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur stehen moderne Wolkenkratzer neben historischen Gebäuden und Vierteln, die von unterschiedlichen kulturellen Traditionen geprägt sind. Die Petronas Towers sind zwei miteinander verbundene Wolkenkratzer, die zu wichtigen Symbolen der Stadt geworden sind. Je nach Reiseverlauf kann ein Besuch ihres Aussichtsbereichs Familien einen Blick über die umliegende Hauptstadt ermöglichen und Kindern helfen, die Größe der Stadt besser zu erfassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einem <a href="https://www.djoser.de/familienreisen/malaysia/"><u>Malaysia mit Kindern</u></a> Urlaub sind die Viertel Little India und Chinatown oft wegen ihres Essens und ihrer lokalen Geschäfte interessant, die die unterschiedlichen Gemeinschaften der Stadt widerspiegeln. Der Merdeka Square ist ein wichtiger öffentlicher Platz, während die Masjid Jamek zu den bedeutenden Moscheen Kuala Lumpurs gehört. Je nach Programm können Familien auch den KL Bird Park oder die Lake Gardens besuchen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="450" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/tan-kok-feng-DMOSv8LJRfw-unsplash-600x450.jpg" alt="Cameron Highlands" class="wp-image-18242" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/tan-kok-feng-DMOSv8LJRfw-unsplash-600x450.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/tan-kok-feng-DMOSv8LJRfw-unsplash-300x225.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/tan-kok-feng-DMOSv8LJRfw-unsplash-768x576.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/tan-kok-feng-DMOSv8LJRfw-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cameron Highlands, Foto: tan-kok-feng / Unsplash</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Teeplantagen in den Cameron Highlands</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die bergigen Cameron Highlands Malaysias haben ein kühleres Klima, das einen umfangreichen Teeanbau ermöglicht. Reihen von Teesträuchern bedecken die Hügel und schaffen eine Agrarlandschaft, die weit von den Gebäuden und dem Verkehr Kuala Lumpurs entfernt ist. Kinder, die Tee als Getränk kennen, können sehen, woher seine Blätter kommen, und ein klareres Verständnis für die Arbeit gewinnen, die mit seiner Herstellung verbunden ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Je nach Reiseverlauf kann eine Jeepfahrt durch die Plantagen Informationen über Teeanbau und Verarbeitung vermitteln. Die Region umfasst außerdem Erdbeerfarmen, Schmetterlingsgärten, Dörfer und Wanderwege im Regenwald. Erdbeerpflücken und bestimmte Ausflüge hängen vom Programm ab, doch die weitere Region führt Familien an Landwirtschaft und natürliche Umgebungen im malaysischen Hochland heran.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/job-savelsberg-4IaL2l6hT30-unsplash-600x400.jpg" alt="Taman Negara" class="wp-image-18241" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/job-savelsberg-4IaL2l6hT30-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/job-savelsberg-4IaL2l6hT30-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/job-savelsberg-4IaL2l6hT30-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/job-savelsberg-4IaL2l6hT30-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Taman Negara, Foto: job-savelsberg / Unspalsh</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tierwelt und Waldleben im Taman Negara</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eines der bedeutenden geschützten Naturgebiete Malaysias ist der Taman-Negara-Nationalpark, der ein altes tropisches Regenwaldökosystem bewahrt. Große Bäume und dichte Vegetation bieten Lebensräume für Affen, Nashornvögel und Warane. Nashornvögel sind tropische Vögel, die an ihren großen Schnäbeln zu erkennen sind, während Warane Reptilien sind, denen man in Waldgebieten begegnen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein bemerkenswertes Merkmal des Parks ist der Canopy Walk, ein Hängeweg zwischen den oberen Ästen des Regenwaldes. Wenn er im Reiseverlauf enthalten ist, bietet er einen erhöhten Blick auf den Wald, der sich von der Beobachtung der Bäume vom Boden aus unterscheidet. Regenwaldwanderungen, Bootsfahrten auf dem Fluss und Nachtwanderungen sind ebenfalls mögliche, vom Programm abhängige Aktivitäten. Tierbeobachtungen hängen weiterhin davon ab, ob die Tiere anwesend sind.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/jeremy-tan-HGd0OkQgJjk-unsplash-600x400.jpg" alt="Streetfood in Malaysia" class="wp-image-18245" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/jeremy-tan-HGd0OkQgJjk-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/jeremy-tan-HGd0OkQgJjk-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/jeremy-tan-HGd0OkQgJjk-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/jeremy-tan-HGd0OkQgJjk-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Streetfood in Malaysia, Foto: jeremy-tan / Unsplash</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Penang führt über den Alltag an Essen heran</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Penang, ein malaysisches Reiseziel, das für sein Streetfood bekannt ist, bietet Familien Möglichkeiten, lokale Essenstraditionen außerhalb herkömmlicher Restaurants zu erleben. Essensstände sind eng mit dem täglichen Geschehen verbunden und bringen Kochen und Essen in den öffentlichen Raum. Kinder können Unterschiede bei Zutaten, Zubereitungsmethoden und Präsentation wahrnehmen, während sie unbekannte Gerichte kennenlernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Streetfood kann zu einem einprägsamen Teil eines Urlaubs in Malaysia mit Kindern werden, weil es Essen mit den Menschen und Gemeinschaften verbindet, die es zubereiten. Little India und Chinatown in Kuala Lumpur liefern weitere Beispiele dafür, wie kulturelle Traditionen in alltäglichen Mahlzeiten sichtbar werden. Diese Erfahrungen ermöglichen Familien, über Essen und die Orte, an denen es serviert wird, eine praktische Seite der malaysischen Kultur kennenzulernen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/job-savelsberg-CRafYv3lEqU-unsplash-600x400.jpg" alt="" class="wp-image-18239" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/job-savelsberg-CRafYv3lEqU-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/job-savelsberg-CRafYv3lEqU-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/job-savelsberg-CRafYv3lEqU-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/job-savelsberg-CRafYv3lEqU-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Malakka, Foto: job-savelsberg 7 Unsplash</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Malakka verbindet die Gegenwart mit früherer Geschichte</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die historische Stadt Malakka besitzt Architektur, die mit unterschiedlichen Perioden ausländischen Einflusses verbunden ist. Ihre älteren Gebäude bewahren Hinweise auf die Entwicklung der Stadt im Laufe der Zeit und schaffen einen historischen Rahmen, der sich von den modernen Türmen Kuala Lumpurs und der Agrarlandschaft der Cameron Highlands unterscheidet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einem Urlaub in Malaysia mit Kindern kann Malakka jüngeren Reisenden helfen zu erkennen, dass Gebäude Informationen über Menschen bewahren, die lange vor ihrem Besuch an einem Ort lebten. Historische Straßen und Architektur führen neben der Tierwelt, dem Essen und den landwirtschaftlichen Traditionen des Landes ein weiteres Thema ein und bieten der Familie mehrere unterschiedliche Arten von Erfahrungen innerhalb einer Reise.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Malaysia bietet Familien mehrere Möglichkeiten zu entdecken, wie Orte funktionieren. Die Hauptstadt zeigt kulturelle Gemeinschaften und moderne Architektur, Teeplantagen zeigen, woher ein alltägliches Produkt kommt, und Regenwaldgebiete führen an unbekannte Pflanzen und Tiere heran. Kinder können ihr vorhandenes Wissen mit neuen Erfahrungen verbinden und diese Entdeckungen mit dem Rest der Familie teilen.</p>
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		<title>Welches Instrument ist das Richtige für mein Kind?</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/liebe-auf-den-ersten-ton/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 15:32:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Text: Ralf Amberg Musik gehört von Anfang an zum Leben  – und das Erlernen eines Instruments fördert Kinder auf mehreren Ebenen. Doch natürlich darf der Spaß nicht zu kurz kommen. Wie finden Eltern heraus, welhes Instrument das Richtige ist für ihr Kind? Schlaflieder helfen beim Einschlafen und selbst ganz kleinen Kindern macht es schon Spaß,&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/liebe-auf-den-ersten-ton/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Welches Instrument ist das Richtige für mein Kind?</span></a>]]></description>
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<p><figure id="attachment_3217" aria-describedby="caption-attachment-3217" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3217 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/music-818459_640.jpg" alt="music-818459_640" width="640" height="426" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/music-818459_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/music-818459_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/music-818459_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/music-818459_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-3217" class="wp-caption-text">Liebe auf den ersten Ton, Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
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<p>Text: Ralf Amberg</p>
<p class="bodytext"><strong>Musik gehört von Anfang an zum Leben  – und das Erlernen eines Instruments fördert Kinder auf mehreren Ebenen. Doch natürlich darf der Spaß nicht zu kurz kommen. Wie finden Eltern heraus, welhes Instrument das Richtige ist für ihr Kind?</strong></p>
<p class="bodytext">Schlaflieder helfen beim Einschlafen und selbst ganz kleinen Kindern macht es schon Spaß, einfachen Instrumenten Töne zu entlocken und damit zu experimentieren, wie sich Töne und Klänge zu Melodien zusammen fügen. Wenn die Kinder dann alt genug sind, mehr über Musik zu lernen und Eltern sie darin fördern möchten, ein Instrument zu erlernen gilz es, das Passende zu finden, damit aus bloßem Interesse wirliche Liebe zur Musik entsteht &#8211; und vielleicht eine lebenslange Leidenschaft.<strong><br />
</strong></p>
<p><figure id="attachment_15623" aria-describedby="caption-attachment-15623" style="width: 637px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/siniz-kim-LZ3O2Q4Me0Q-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-15623" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/siniz-kim-LZ3O2Q4Me0Q-unsplash-600x405.jpg" alt="Childs hands on keyboard" width="637" height="430" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/siniz-kim-LZ3O2Q4Me0Q-unsplash-600x405.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/siniz-kim-LZ3O2Q4Me0Q-unsplash-300x203.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/siniz-kim-LZ3O2Q4Me0Q-unsplash-768x518.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/siniz-kim-LZ3O2Q4Me0Q-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 637px) 100vw, 637px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15623" class="wp-caption-text">Foto: Siniz Kim / Unsplash</figcaption></figure></p>
<p class="bodytext">Oft genug wissen die Kinder schon, was sie gerne spielen würden, sollten aber die Chance bekommen, verschiedene Instrumente auszuprobieren, bevor die endgültige Entscheidung getroffen wird – besonders wenn es sich um teurere Instrumente handelt. Eltern sollten den Wunsch ihres Kindes ernst nehmen. Wer von einem Klavier träumt, lässt sich nicht gerne mit einer Blockflöte abspeisen. Aber, manchmal sehen sich Eltern vor ernsthafte Probleme gestellt. Ein Schlagzeug passt nicht in eine hellhörige 3-Zimmer- Wohnung und nicht jeder kann sich ein Klavier samt teurem Unterricht auch leisten. Sollte sich nach ernsthaftem Überlegen herausstellen, dass der Wunsch nicht zu realisieren ist, geben sich die meisten Kinder auch mit Alternativen zufrieden.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Blockflöte</strong></h3>
<p><figure id="attachment_3223" aria-describedby="caption-attachment-3223" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3223 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/person-822857_640.jpg" alt="person-822857_640" width="640" height="427" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/person-822857_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/person-822857_640-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/person-822857_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/person-822857_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-3223" class="wp-caption-text">Die Blockflöte ist für viele Kinder der Einstieg in die Musik, Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<p class="bodytext">Die Blockflöte ist für viele Kinder das erste Instrument, an dem sie sich versuchen. Blockflöten sind günstig in der Anschaffung und die Technik ist relativ einfach zu erlernen. Erste Erfolge lassen nicht lange auf sich warten und die Kinder können auch in der Gruppe gut zusammen musizieren.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Gitarre</strong></h3>
<p><figure id="attachment_3222" aria-describedby="caption-attachment-3222" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3222 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/person-822803_640.jpg" alt="person-822803_640" width="640" height="427" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/person-822803_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/person-822803_640-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/person-822803_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/person-822803_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-3222" class="wp-caption-text">Die Gitarre klingt sauch bei Anfängern schön. Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<p class="bodytext">Die Gitarre ist sehr beliebt, denn sie klingt von Anfang an schön und ist das ideale Begleitinstrument – auch zum Mitnehmen auf Reisen und Freizeiten. Um klassische Stücke zu meistern braucht man aber schon etwas Geduld und Ausdauer im Üben – ohne qualifizierten Unterricht geht es nicht.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Klavier</strong></h3>
<p><figure id="attachment_3221" aria-describedby="caption-attachment-3221" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3221 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/piano-78492_640.jpg" alt="piano-78492_640" width="640" height="449" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/piano-78492_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/piano-78492_640-600x421.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/piano-78492_640-300x210.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-3221" class="wp-caption-text">Ein Klavier setzt schon ernsthaftes Interesse an der Musik voruas. Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<p class="bodytext">Ein Klavier ist der Traum vieler Kinder – leider oft nicht von denen, wo das Instrument schon zu Hause steht. Klavierspielen klappt nicht von heute auf morgen. Viel Übung und Ausdauer sind nötig, um über die Anfänge hinauszukommen. Dann allerdings bietet das Instrument viel, auch für die, die zuhören dürfen. Die preiswertere Alternative ist ein Keyboard.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Geige</strong></h3>
<p><figure id="attachment_3220" aria-describedby="caption-attachment-3220" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3220 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/violin-1617787_640.jpg" alt="violin-1617787_640" width="640" height="530" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/violin-1617787_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/violin-1617787_640-600x497.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/violin-1617787_640-300x248.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-3220" class="wp-caption-text">Die Geige ist nicht so einfach zu erlernen, doch die Mühe lohnt sich. Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<p class="bodytext">Wer Geige und Cello erlernen möchte braucht Geduld und Disziplin beim Üben. Manuelle Geschicklichkeit, ein gutes Gehör und ein guter Lehrer sind nötig, um dem Instrument die richtigen Töne zu entlocken. Wer dabei bleibt, wird belohnt: mit kaum einem anderen Instrument lassen sich Gefühle so gut ausdrücken.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Blasinstrumente</strong></h3>
<p><figure id="attachment_3218" aria-describedby="caption-attachment-3218" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3218 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/saxophone-546303_640.jpg" alt="saxophone-546303_640" width="640" height="426" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/saxophone-546303_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/saxophone-546303_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/saxophone-546303_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/saxophone-546303_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-3218" class="wp-caption-text">Blasinstrumente machen Laune und eignen sich gut zum Spielen in einer Band. Foto. Pixabay</figcaption></figure></p>
<p class="bodytext">Saxophon, Klarinette, Trompete eignen sich für Kinder mit gutem Lungenvolumen ab 10 Jahren. Der Unterricht entwickelt sich nach der Vermittlung von Grundlagen, bei den meisten Schülern in Richtung Jazz. Mit den erworbenen Kenntnissen bieten sich zahlreiche Gelegenheiten zur Anwendung, beispielsweise in der Musikschul-Big-Band oder im Schulorchester. In vielen Schulen gibt es eigene „Bläserklassen“.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Schlagzeug</strong></h3>
<p><figure id="attachment_3216" aria-describedby="caption-attachment-3216" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3216 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rmv-793321_640.jpg" alt="rmv-793321_640" width="640" height="426" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rmv-793321_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rmv-793321_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rmv-793321_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rmv-793321_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-3216" class="wp-caption-text">Für ein Schlagzeug benötigt man einen Ort, an dem es laut werden darf. Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<p class="bodytext">Ein Schlagzeug ist der Wunsch vieler Jungen, die sich hier richtig austoben können – Vorraussetzung ist ein geeigneter Platz zum Üben und ein gutes Rhythmusgefühl. Wer unsicher ist, kann mit einer Trommel beginnen und sie je nach Können Stück für Stück ergänzen.</p>
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		<item>
		<title>Gewinnspiel: „Shaun das Schaf – Spuk im Kürbisfeld“</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/gewinnspiel-shaun-das-schaf-spuk-im-kuerbisfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 15:31:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiele für Kinder und Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel Shaun das Schaf]]></category>
		<category><![CDATA[Shaun das Schaf]]></category>
		<category><![CDATA[Shaun das Schaf – Spuk im Kürbisfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Shaun das Schaf Briefmarke]]></category>
		<category><![CDATA[Shaun das Schaf Nachtlicht von MegaLight]]></category>
		<category><![CDATA[Shaun das Schaf Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Shaun das Schaf Puzzlebuch von Trötsch Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Shaun das Schaf Zaubermalbuch von Trötsch Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Sudiocanal]]></category>
		<category><![CDATA[WDR mediagroup]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kidslife-magazin.de/?p=18220</guid>

					<description><![CDATA[Auf der „Mossy Bottom“-Farm wird es diesen Herbst schaurig: Am 1. Oktober startet der Film „Shaun das Schaf – Spuk im Kürbisfeld“ in den deutschen Kinos. Passend zum neuen Abenteuer bringt die WDR mediagroup gemeinsam mit ihren Partnern tolle neue Produkte rund um Shaun auf den Markt – und mit etwas Glück könnt Ihr hier&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/gewinnspiel-shaun-das-schaf-spuk-im-kuerbisfeld/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Gewinnspiel: „Shaun das Schaf – Spuk im Kürbisfeld“</span></a>]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="485" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Shawn_Produkte-3-600x485.png" alt="" class="wp-image-18224" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Shawn_Produkte-3-600x485.png 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Shawn_Produkte-3-300x243.png 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Shawn_Produkte-3-768x621.png 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Shawn_Produkte-3.png 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Shaun das Schaf Nachtlicht von MegaLight </em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auf der „Mossy Bottom“-Farm wird es diesen Herbst schaurig: Am 1. Oktober startet der Film „Shaun das Schaf – Spuk im Kürbisfeld“ in den deutschen Kinos. Passend zum neuen Abenteuer bringt die WDR mediagroup gemeinsam mit ihren Partnern tolle neue Produkte rund um Shaun auf den Markt – und mit etwas Glück könnt Ihr hier ein ganzes Fan-Paket zu Eurem Lieblingsschaf gewinnen.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das neue Kinoabenteuer: <strong>„</strong>SHAUN DAS SCHAF – SPUK IM KÜRBISFELD“</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Halloween steht vor der Tür und auf der „Mossy Bottom“-Farm laufen die Vorbereitungen. Doch dann zerstört der Farmer ausgerechnet den Kürbisgarten der Herde. Natürlich hat Shaun eine Idee – und schon nimmt das Chaos seinen Lauf. Shaun versucht sich als verrückter Wissenschaftler, der Farmer verschwindet und in den Wäldern von Mossingham soll ein geheimnisvolles Ungeheuer unterwegs sein. Mit viel Humor und Anleihen bei bekannten Gruselklassikern schickt Aardman Shaun und seine Freunde in ein neues Kinoabenteuer für die ganze Familie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier geht es zum Film-Trailer: </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="nv-iframe-embed"><iframe loading="lazy" title="SHAUN DAS SCHAF – SPUK IM KÜRBISFELD | HAUPTTRAILER | deutsch | AB 1. OKTOBER NUR IM KINO" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/7xtJV9QVtfk?feature=oembed&#038;enablejsapi=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>„Shaun das Schaf – Spuk im Kürbisfeld“ startet am 1. Oktober 2026 im Verleih von STUDIOCANAL in den deutschen Kinos.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Neue Produkte zum Filnstart von <strong>„</strong>SHAUN DAS SCHAF – SPUK IM KÜRBISFELD“ am 1. Oktober</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Shaun zum Sammeln, Kuscheln, Lesen und Spielen: Auch abseits der Leinwand gibt es rund um Shaun das Schaf Neues zu entdecken, z. B. das Shaun das Schaf Nachtlicht von MegaLight, das Shaun das Schaf Puzzlebuch von Trötsch Verlag und das Shaun das Schaf Zaubermalbuch von Trötsch Verlag.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="560" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/49655_01_ha_frei_2048x1909_800x800_jpg3-600x560.jpg" alt="Shaun als  Nackenkissen von NICI" class="wp-image-18229" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/49655_01_ha_frei_2048x1909_800x800_jpg3-600x560.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/49655_01_ha_frei_2048x1909_800x800_jpg3-300x280.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/49655_01_ha_frei_2048x1909_800x800_jpg3-768x716.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/49655_01_ha_frei_2048x1909_800x800_jpg3.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Shaun als  Nackenkissen von NICI</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Kuschelige Begleiter gibt es von NICI: Shaun ist hier als niedliches Nackenkissen erhältlich, ergänzt unter anderem durch Shirley, einen liegenden Shaun und flauschige Hausschuhe. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Pünktlich zum Kinostart am 1. Oktober bekommt Shaun das Schaf sogar seine eigene Briefmarke. Das Sonderpostwertzeichen der Deutschen Post im Wert von 95 Cent erscheint in der Reihe „Helden der Kindheit“ und zeigt Shaun gemeinsam mit Bitzer und der Herde.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/811jvVWEmrL._AC_UL600_SR600600__jpg.jpg" alt="Mini-Bücher „Shaun das Schaf 1-4“ von Nelson" class="wp-image-18228" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/811jvVWEmrL._AC_UL600_SR600600__jpg.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/811jvVWEmrL._AC_UL600_SR600600__jpg-300x300.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/811jvVWEmrL._AC_UL600_SR600600__jpg-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Mini-Bücher „Shaun das Schaf 1-4“ von Nelson</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Neu im Handel außerdem sind die Mini-Bücher „Shaun das Schaf 1-4“ von Nelson. Das Set enthält vier kleine Bilderbücher mit Geschichten von der „Mossy Bottom“-Farm. Wie bei Shaun gewohnt, kommen sie ganz ohne Worte aus und laden zum gemeinsamen Anschauen und Erzählen ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gewinnspiel: Shaun das Schaf Fanpaket</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Macht jetzt mit – und  gewinnt eine Auswahl der neuen Produkte, die die Welt von Shaun das Schaf zu Euch nach Hause und ins Kinderzimmer holen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="486" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Shawn_Produkte-2-600x486.png" alt="" class="wp-image-18225" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Shawn_Produkte-2-600x486.png 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Shawn_Produkte-2-300x243.png 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Shawn_Produkte-2-768x622.png 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/10/Shawn_Produkte-2.png 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Freut Euch auf ein prall gefülltes Fanpaket rund um Shaun das Schaf.</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Paket enthält</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">1 x Nelson Mini-Bücher: 4er „Shaun das Schaf“ 1–4 von Nelson im Wert von 5,00 €<br>1 x Shaun das Schaf Nachtlicht von MegaLight im Wert von 29,99 €<br>1 x Nackenkissen Shaun das Schaf von NICI im Wert von 26,99 €<br>1 x Shaun das Schaf Puzzlebuch von Trötsch Verlag im Wert von 9,95 €<br>1 x Shaun das Schaf Zaubermalbuch von Trötsch Verlag im Wert von 3,95 €</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>So seid Ihr dabei:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sendet eine E-Mail mit dem Kennwort „<strong>Shaun das Schaf“</strong> an</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>gewinnen@kidslife-magazin.de</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder sendet eine Postkarte mit dem Kennwort an:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>KidsLife Redaktion</strong><br><strong>Oberer Dorfgraben 33</strong><br><strong>55130 Mainz</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gewinnspiel läuft bis zum <strong>11. November 2026.</strong> Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Viel Glück!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch mehr Gewinnspiele gibt es bei <a href="https://www.supergewinne.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Supergewinne.de</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über die WDR mediagroup<br>Die WDR mediagroup vermarktet und verbreitet Programmangebote des Westdeutschen Rundfunks (WDR). Sie bietet Werbezeiten in den reichweitenstärksten und journalistisch hochwertigsten Radioprogrammen in NRW, Kooperationen sowie attraktive Sponsoring-Flächen im Ersten. Gleichzeitig macht sie Inhalte und Marken aus der WDR- und ARD- Welt für jeden erlebbar – im Handel, auf Plattformen und Events sowie in digitalen Kanälen. Zum Portfolio der kommerziellen WDR-Tochtergesellschaft zählen neben dem Merchandising noch Audiosales, barrierefreie Mediendienste und umfangreiche IT- und Broadcast-Services.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Malen mit Kindern &#8211; Übungen für jedes Alter</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/malen-mit-kindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 15:42:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind & KiTa]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[malen mit Kindern]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Malen mit Kindern ist faszinierend. Schon Kleinkinder sehen gebannt zu, wenn man etwas für sie zeichnet. Schulkinder sind begierig, Zeichentechniken zu lernen. Hier erfährst Du, wie Du die kindliche Kreativität altersgemäss fördern kannst. Text: Martina Voigt-Schmid&#160; Malen mit Kleinkindern Die kleinsten Kunstfreunde lieben es, wenn Erwachsene etwas für sie zeichnen. Sie finden es unendlich&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/malen-mit-kindern/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Malen mit Kindern &#8211; Übungen für jedes Alter</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-above">
<div class="csc-textpic-text"></div></div>



<figure class="wp-block-image alignnone wp-image-2700 size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="426" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/heart-791047_640.jpg" alt="malen mit Kindern" class="wp-image-2700" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/heart-791047_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/heart-791047_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/heart-791047_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/heart-791047_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Sinnliche Wachmalstifte, Foto Pixabay</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="bodytext wp-block-paragraph"><strong>Malen mit Kindern</strong> ist faszinierend. Schon Kleinkinder sehen gebannt zu, wenn man etwas für sie zeichnet. Schulkinder sind begierig, Zeichentechniken zu lernen. Hier erfährst Du, wie Du die kindliche Kreativität altersgemäss fördern kannst.</p>



<p class="bodytext wp-block-paragraph"><em>Text: Martina Voigt-Schmid&nbsp;</em></p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Malen mit Kleinkindern</strong></h3>



<figure class="wp-block-image alignnone wp-image-2704 size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="405" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/family-429166_640.jpg" alt="family-429166_640 malen mit kindern" class="wp-image-2704" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/family-429166_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/family-429166_640-600x380.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/family-429166_640-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Durch Malen und Zeichnen eignen sich Kinder ihre Welt an. Foto: Pixabay</figcaption></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die kleinsten Kunstfreunde lieben es, wenn Erwachsene etwas für sie zeichnen.</strong> Sie finden es unendlich faszinierend zuzuschauen, wie aus einem Punkt eine Linie und aus der Linie ein Haus, ein Baum, eine Katze oder Superman entsteht. Probiere es aus. Oft genügen ein Blatt Papier und ein Bleistift, um einen kindlichen Wutanfall zu stoppen. Du hast so auch ein wundervolle Möglichkeit, etwas mit deinem Kind „zu machen“ und ihm zu zeigen, dass Kreativität zum Leben dazugehört. Und durch dein Vorbild animierst Du deinen Nachwuchs, eigene Entdeckungsreisen auf dem Papier zu unternehmen. Kleinkinder lieben es, zu schmieren und zu pantschen, ein ganzes Bild unter einer Schicht brauner Sauce verschwinden zu lassen. <strong>Malen mit Kindern</strong> heißt auch <strong>Kinder malen lassen</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Malen mit Kindergartenkindern</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="426" class="wp-image-2710 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/kids-978182_640.jpg" alt="kids-978182_640 malen mit kindern" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/kids-978182_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/kids-978182_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/kids-978182_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/kids-978182_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>Kindergartenkinder liebenExperimente mit Farbe und Stiften. Foto. Pixabay </p>



<div style="height:33px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kindergartenkinder entdecken voller Freude, was man mit Stiften alles anstellen kann</strong>. Sie krickeln und krakeln, lernen Kreisformen zu malen und stellen aus einfachen Formen erste Bilder zusammen. Einmal gelernte Formen werden gerne wiederholt: Ein ovaler Kreis mit einem Dreieck darauf sieht aus wie ein Haifisch, zwei lange Ovale und ein kleiner Kreis am Hinterteil: So entsteht ein Hase. Für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren ist das Malen enorm wichtig. Es ermöglicht ihnen, aktiv auf ihre Welt einzuwirken, Dinge zu erschaffen und Erlebnisse zu verarbeiten. Das Beste, was Eltern in dieser Phase tun können ist, sich mit guten Ratschlägen zurückzuhalten, auch wenn das Bild, das für Omas Geburtstag gedacht war, in ihren Augen misslungen ist – für dein Kind hat alles eine Bedeutung.</p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Malen mit Schulkindern</strong></h3>



<figure class="wp-block-image alignnone wp-image-2702 size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="385" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/exam-1484805_640.jpg" alt="exam-1484805_640 malen mit kindern" class="wp-image-2702" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/exam-1484805_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/exam-1484805_640-600x361.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/exam-1484805_640-300x180.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Malen im Schulalter Jetzt ist Technik gefragt! Foto: Pixabay</figcaption></figure>



<div style="height:28px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Früher oder später wollen alle Kinder wissen, wie man etwas zeichnet. Sie wünschen sich, die Dinge so abbilden zu können, wie sie sie sehen: Naturalistisch zeichnen können, ist angesagt</strong>. Kinder in dieser Phase freuen sich über gute Hinweise und Tipps vom Profi. Vielleicht bietest Du deinem Nachwuchs an, einen Malkurs zu besuchen wo sie Techniken lernen können, z. B. wie man Proportionen richtig erfasst, räumliche Perspektive zeichnet, wie man schraffiert, wie man Licht und Schatten malt und wie man Farben gekonnt mischt. Die meisten Volkshochschulen bieten gute Kurse an und viele <em>Künstler malen mit Kindern</em>, sie veranstalten Kinderateliers oder Workshops.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone wp-image-2711 size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="495" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/painting-808011_640.jpg" alt="painting-808011_640 malen mit kindern" class="wp-image-2711" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/painting-808011_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/painting-808011_640-600x464.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/painting-808011_640-300x232.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Immer schön locker bleiben! Foto: Pixabay</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Malspiele für Kinder &#8211; so kommt die Kreativität in Schwung</strong></h2>



<div style="height:28px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Ein leeres Blatt, aber keine Idee? Kein Problem, probier doch eins unserer Spiele zum Malen mit Kindern aus!</strong></h4>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fantasiewelten auf Papier</strong></h3>



<p class="bodytext wp-block-paragraph">Zuerst malen die Kinder auf weißem Papier alles was ihnen Spaß macht, z. B. eine Sonne, Wolken, Vögel in der Luft, Gras und Bäume oder auch Häuser. Dann mit einer Schere alle einzelnen Teile ausschneiden und zu einem fröhlichen Bild auf anderes Papier zusammenkleben.</p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Das kleine Gespenst</strong></h3>



<p class="bodytext wp-block-paragraph">Erzähle doch mal deinem Kind die Geschichte vom kleinen Gespenst: Das kleine Gespenst spukt herum, ärgert böse Leute, ist aber lieb zu kleinen Kindern. Das kleine Gespenst ist ein lustiges Gespenst. Es stellt viel Unfug an, treibt mit den Leuten allerlei Schabernack, und wenn man es fangen will, husch – schon ist es fort. Lass dein Kind das kleine Gespenst malen, wie es durch die Luft saust, wie es Leute ärgert – vielleicht malt es auch noch eine kleine Gespensterburg dazu. Natürlich kann dein Kind auch eine andere Lieblingsgeschichte illustrieren.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone wp-image-2713 size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/art-423530_640.jpg" alt="art-423530_640 malen mit kindern" class="wp-image-2713" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/art-423530_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/art-423530_640-600x450.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/art-423530_640-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Pixabay</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading bodytext">&nbsp;</h3>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Klecksbilder weiterzeichnen</strong></h3>



<p class="bodytext wp-block-paragraph">Mit dem Pinsel viel Farbe aus dem Malkasten nehmen und auf ein weißes Blatt Papier klecksen. Dann den Bogen in der Mitte falten, mit einer Hand darüber reiben, so wird die flüssige Farbe zu einem Klecksbild zerquetscht. Mit etwas Phantasie entdecken die Kinder in den Farbklecksen Figuren, die sie mit ein paar Stiften zeichnen können: einfach nur Umrisse, Augen, Ohren – je nach dem, was Ihr Kind sich vorstellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Collagen kleben</strong></h3>



<p class="bodytext wp-block-paragraph">Dafür brauchst Du Seidenpapier in mindestens fünf verschiedenen Farben, etwas angerührten Tapetenkleister, Papier in beliebiger Größe, eine Uhr.</p>



<p class="bodytext wp-block-paragraph">Alle haben 20 Minuten Zeit, um eine (oder mehrere) Collage zu kleben. Die Kinder dürfen das Papier reißen, knüllen, übereinander kleben, aber nicht mit der Schere schneiden. Das Bild darf abstrakt sein, oder gegenständlich, ganz nach Laune. Ganz wichtig: Nicht lange überlegen, einfach machen – Schauen und Analysieren kann man später, wenn man möchte.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone wp-image-2707 size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="426" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rainbow-1140420_640.jpg" alt="rainbow-1140420_640 malen mit kindern" class="wp-image-2707" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rainbow-1140420_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rainbow-1140420_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rainbow-1140420_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rainbow-1140420_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Malen mit Kindern: Grosse Formate erwitern den Horizont. Foto Pixabay</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading bodytext">&nbsp;</h3>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Aufwärmübung</strong></h3>



<p class="bodytext wp-block-paragraph">Für diese Übung sollte man am Besten stehen. Nimm ein großes Blatt Papier und befestige es an der Wand, oder spanne&nbsp; es auf ein Stück Pappe oder Sperrholz und stelle es auf eine Staffelei. Male mit einem dicken Pinsel und genug Wasser mit einer hellen Farbe großzügige Schwünge aufs Papier. Finde dabei deinen Rhythmus. Wie das Resultat aussieht, ist nicht wichtig. Wenn auf diese Weise ein lebendiger Untergrund geschaffen ist, benutze andere Farben und male lockere Kreise darauf. Es kommt nicht darauf an, dass die Kreise akkurat gemalt sind, sondern darauf, dass Du ein Gefühl für den Pinsel und für die Bewegung bekommst. Spiele mit den Farben, genieße sie. Du wirst feststellen, dass das Ergebnis gar nicht schlecht aussieht.</p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Landschaft malen</strong></h3>



<p class="bodytext wp-block-paragraph">Auch hier solltest Du nicht zu kleinteilig arbeiten. Stelle Dir eine Landschaft vor, etwa Strand und dahinter das offene Meer, eine grüne Hügelkette, oder eine Wiese mit majestätischen Bergen im Hintergrund. Nun male diese Landschaft auf ganz einfache Weise, mit einem dicken Pinsel, in lockeren Schwüngen von rechts nach links. Beginne mit stark verdünnter Farbe und trage nach und nach dickere Farbschichten auf. Konzentriere dich mehr auf die Farbe, nicht so sehr auf die Form. Baue das Bild aus waagerechten Streifen auf und bleib locker und spielerisch.</p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Mandala malen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Alles Wichtige zu dieser schönen Maltechnik erfährst Du <a href="https://kidslife-magazin.de/kleinkind-kita/mandala-malen/">hier.</a></p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Zusammen malen –</strong></h3>



<p class="bodytext wp-block-paragraph"><strong>Gedanken von Michael Fink zum Malen mit Kindern in einem Vortrag der KLAX-Elternakademie</strong></p>


<div class="wp-block-image wp-image-2708 size-thumbnail">
<figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/sun-451441_640-150x150.jpg" alt="sun-451441_640" class="wp-image-2708" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/sun-451441_640-150x150.jpg 150w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/sun-451441_640-100x100.jpg 100w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/sun-451441_640-300x300.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/sun-451441_640-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Pixabay</figcaption></figure></div>


<p class="bodytext wp-block-paragraph">„Zusammen malen. Viele Eltern haben große Hemmungen, mit Ihren Kindern zusammen zu malen, auch wenn diese es ausdrücklich wünschen. St. Exuperys “Kleiner Prinz“ beginnt genau mit der Sache, die Erwachsenen oft Probleme macht: Der Ich-Erzähler erwacht nach dem Flugzeugabsturz mitten in der Wüste und hört eine seltsame kleine Stimme: „Bitte zeichne mir ein Schaf!“ „Wie bitte?“ „Zeichne mir ein Schaf!“ Und der Erwachsene kriegt sofort Angst, denn „Ich war im Alter von sechs Jahren aus meiner Malerlaufbahn geworfen worden und hatte nichts gelernt zu zeichnen als geschlossene und offene Riesenschlangen.“ Nachdem dem Erzähler dann einige Schafszeichnungen missglückt waren, malte er einfach eine Kiste, mit der Ausrede „Das Schaf, das Du willst, steckt da drin!“</p>



<p class="bodytext wp-block-paragraph">Natürlich ist der kleine Prinz zufrieden. Ich finde, die Geschichte drückt genau das aus, was ich mir als Malkultur vorstelle: Ganz unverkrampft lässt sich der Erwachsene auf das gemeinsame Spiel ein, auf die Geschichte, die da auf dem Papier passiert, und das wird für beide Seiten spannend. Wahrscheinlich auch lehrreich für beide Seiten, denn wie beim kleinen Prinzen gibt es von der Ernsthaftigkeit, mit der Kinder malen, viel für uns abzuschauen.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das erste Schuljahr: So wird es ein Erfolg!</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/das-erste-schuljahr-ein-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schulalter & Teens]]></category>
		<category><![CDATA[erstes Schuljahr]]></category>
		<category><![CDATA[Kind kommt zur Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbeginn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kidslife-magazin.de/?p=8927</guid>

					<description><![CDATA[Das erste Schuljahr – Viele Eltern gehen davon aus, dass gerade dann wichtige Weichen im Leben gestellt werden. Deshalb ist der Druck auf den Sechsjährigen sehr groß. Tatsächlich sprechen einige Erkenntnisse dafür, dass die ersten drei Monate an der Schule wichtig für den späteren Erfolg der Schüler sind. Wie können Erziehungsberechtigte und Lehrer den Kids&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/das-erste-schuljahr-ein-erfolg/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Das erste Schuljahr: So wird es ein Erfolg!</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_8929" aria-describedby="caption-attachment-8929" style="width: 617px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/schulalter-teens/das-erste-schuljahr-ein-erfolg/attachment/ben-white-4k2lip0zc_k-unsplash/" rel="attachment wp-att-8929"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8929" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/ben-white-4K2lIP0zc_k-unsplash.jpg" alt="Das erste Schuljahr: Kleiner Junge, Buch" width="617" height="412" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/ben-white-4K2lIP0zc_k-unsplash.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/ben-white-4K2lIP0zc_k-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/ben-white-4K2lIP0zc_k-unsplash-768x513.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/ben-white-4K2lIP0zc_k-unsplash-600x401.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/ben-white-4K2lIP0zc_k-unsplash-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 617px) 100vw, 617px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8929" class="wp-caption-text">Foto: Ben White/Unsplash</figcaption></figure></p>
<p><em>Das erste Schuljahr – Viele Eltern gehen davon aus, dass gerade dann wichtige Weichen im Leben gestellt werden. Deshalb ist der Druck auf den Sechsjährigen sehr groß. Tatsächlich sprechen einige Erkenntnisse dafür, dass die ersten drei Monate an der Schule wichtig für den späteren Erfolg der Schüler sind. Wie können Erziehungsberechtigte und Lehrer den Kids helfen, sich gut in der neuen Umgebung zurechtzufinden?</em></p>
<h3><strong>Vorschule: Richtig vorbereitet in den Unterricht</strong></h3>
<p><figure id="attachment_8932" aria-describedby="caption-attachment-8932" style="width: 620px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/schulalter-teens/das-erste-schuljahr-ein-erfolg/attachment/markus-spiske-ifcloi6pyoa-unsplash/" rel="attachment wp-att-8932"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8932" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/markus-spiske-IFCloi6PYOA-unsplash.jpg" alt="Stifte" width="620" height="413" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/markus-spiske-IFCloi6PYOA-unsplash.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/markus-spiske-IFCloi6PYOA-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/markus-spiske-IFCloi6PYOA-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/markus-spiske-IFCloi6PYOA-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/markus-spiske-IFCloi6PYOA-unsplash-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8932" class="wp-caption-text">Foto: Markus Spiske/Unsplash</figcaption></figure></p>
<p>Das letzte Kindergartenjahr wird oft als besonders bedeutend betrachtet. In manchen Einrichtungen wird zur Vorbereitung auf die Schule Rechnen, Schreiben, Stifthalten und Stillsitzen geübt. Das dient allerdings mehr zur Beruhigung der Eltern als dem kindlichen Schulerfolg. Denn nicht das letzte Kindergartenjahr ist entscheidend, sondern die gesamte KiTa-Zeit. So zumindest erklärt es der <a href="http://www.mamie.de/">Professor für Psychologie Malte Mienert</a>, der gleichzeitig auch Experte für frühkindliche Entwicklung ist.</p>
<p>Schon ab ihrer Geburt lernen die Kleinen fürs Leben und somit auch für die Schule. Menschen werden in den ersten sechs Lebensjahren sowohl im privaten Umfeld als auch im Kindergarten auf den nächsten Lebensabschnitt vorbereitet. Noch vor 10 Jahren sollten alle Kids beim Übertritt an die Schule auf dem gleichen Bildungsniveau stehen. Heute wird die Phase vom Kindergarten- zum Schulkind als Übergang gesehen. Kinder werden deshalb von den Pädagogen eher individuell betrachtet. Es ist viel wichtiger für den schulischen Erfolg, dass die sozial-emotionalen Fähigkeiten gut ausgebildet sind als das Faktenwissen.</p>
<h3><strong>Was bedeutet Schulreife?</strong></h3>
<p>Kinder, die sozial und emotional bereit für den Schuleintritt sind, können mit Streitsituationen umgehen, sich gut in neue Gruppe einfinden und auch mal einen Rückschlag verkraften. Ob sie schon rechnen und erste Buchstaben schreiben können, ist eher nebensächlich.</p>
<p>Die Kleinen sollten mit Neugierde, Mut und Vorfreude in die Schule kommen. Entscheidender als das Üben von Zahlen und Buchstaben ist es, den Kindern Spaß und Sicherheit beim Übertritt zu vermitteln. Eltern schwärmen am besten nicht in den allerbuntesten Farben vom Schulalltag, sondern geben eine positiv-realistische Einschätzung wieder. Unerlässlich ist auch das gemeinsame Üben des Schulwegs und Befolgen der <a href="https://kidslife-magazin.de/schulalter-teens/praktische-tipps-fuer-die-einschulung/">praktischen Tipps für die Einschulung</a>. Alle notwendigen Utensilien werden rechtzeitig zum Schulstart besorgt. Für den Nachwuchs wäre es ansonsten peinlich, nicht die passenden Hefte, Stifte und Turnsachen im Unterricht zur Hand zu haben.</p>
<p><figure id="attachment_8933" aria-describedby="caption-attachment-8933" style="width: 644px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/schulalter-teens/das-erste-schuljahr-ein-erfolg/attachment/jerry-wang-0qmxpnzkelu-unsplash/" rel="attachment wp-att-8933"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8933" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/jerry-wang-0qmXPnZKeLU-unsplash.jpg" alt="Das erste Schuljahr: Lesen lernen gehört dazu." width="644" height="430" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/jerry-wang-0qmXPnZKeLU-unsplash.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/jerry-wang-0qmXPnZKeLU-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/jerry-wang-0qmXPnZKeLU-unsplash-768x513.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/jerry-wang-0qmXPnZKeLU-unsplash-600x401.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/jerry-wang-0qmXPnZKeLU-unsplash-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8933" class="wp-caption-text">Foto:Jerry Wang/Unsplash</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Das erste Schuljahr  – Was lernen unsere Kinder?<br />
</strong></h3>
<p>Für Mamas und Papas ist es oftmals beruhigend zu wissen, was im ersten Schuljahr eigentlich passiert. Welche Aufgaben erwarten die Sprösslinge? Normalerweise werden Fähigkeiten wie Schreiben, Lesen, Zahlen von eins bis 20, Addieren und Subtrahieren gelehrt. Natürlich dürfen Basteln, Malen und Singen ebenfalls nicht zu kurz kommen.</p>
<h3><strong>Lernziele der ersten Klasse:</strong></h3>
<ul>
<li>Sprechen und Hören: Wortschatz festigen, Zuhören lernen, Situationen beschreiben</li>
<li>Schreiben: Buchstaben und Wörter in Druckschrift schreiben</li>
<li>Lesen: Buchstaben erkennen, Wörter lesen, Schriftstücke sinngemäß verstehen</li>
<li>Mathematik: Sicherer Umgang mit 10er und 20er Zahlenraum, Grundrechenarten beherrschen, Gesetzmäßigkeiten und Muster erkennen, Verständnis von Größen und Einheiten</li>
<li>Sachkunde: Wichtigkeit von Körperpflege, gesunder Ernährung und Bewegung begreifen, verschiedene Tier- und Pflanzenarten kennen und bestimmen, Zeitgefühl und Jahreszeiten, wichtige Verkehrsregeln, Verhalten im Theater, Museum, in der Bibliothek sowie der Umgang mit neuen Medien</li>
</ul>
<p>Spannend ist der interkulturelle Vergleich. So wird beispielsweise Mathematik in verschiedenen Regionen der Erde unterschiedlich vermittelt. Das Rechnen der Grundschüler in China basiert beispielsweise viel mehr auf erlerntem Wissen als bei uns oder in den USA. In der westlichen Welt wird häufiger zählend gerechnet. Studien zur <a href="https://pikas.dzlm.de/pikasfiles/uploads/upload/Material/Haus_3_-_Umgang_mit_Rechenschwierigkeiten/IM/Informationstexte/Beitrag_Gaidoschik.pdf">Entwicklung von Rechenstrategien im 1. Schuljahr</a> deuten darauf hin, dass Mathematik durch die Anwendung von abgespeichertem Basisfaktoren langfristig erfolgreicher ist als zählendes Rechnen.</p>
<p><figure id="attachment_8934" aria-describedby="caption-attachment-8934" style="width: 656px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/schulalter-teens/das-erste-schuljahr-ein-erfolg/attachment/rachel-o3tiy5piork-unsplash/" rel="attachment wp-att-8934"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8934" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/rachel-o3tIY5pIork-unsplash.jpg" alt="Kids, reading" width="656" height="440" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/rachel-o3tIY5pIork-unsplash.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/rachel-o3tIY5pIork-unsplash-300x201.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/rachel-o3tIY5pIork-unsplash-768x515.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/rachel-o3tIY5pIork-unsplash-600x402.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/rachel-o3tIY5pIork-unsplash-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 656px) 100vw, 656px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8934" class="wp-caption-text">Foto: Rachel/Unsplash</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Schuleinstieg: So unterstützen Eltern und Lehrer den Nachwuchs am besten</strong></h3>
<p>Startet ein Kind in der Schule, sollte es sich darauf freuen und sich selbst viel zutrauen. Oftmals können es die Kleinen kaum erwarten, endlich zu den Großen zu gehören. Der erste Schultag ist deshalb etwas ganz Besonderes. Diesen Eindruck teilen auch die professionellen <a href="https://www.kizpix.de/">Fotografen von kizpix.de</a>, die jedes Jahr Bilder zur Einschulung und von älteren Klassen vor Ort schießen. Oftmals strahlen die Kleinen am ersten Tag vor Freude.</p>
<p>Leider verflüchtigt sich bei vielen Schüler die Lust aufs Lernen rasch. Damit es nicht soweit kommt, dass die Kleinen ihre Freude an der Schule verlieren, können die Eltern unterstützen. Sie zeigen am besten so oft wie möglich, dass sie stolz auf ihren Nachwuchs sind und ihn bedingungslos lieben. Selbst wenn der Sprössling Fehler macht, sollte er sich zu Hause geborgen und respektiert fühlen. Falls nötig, dürfen die Erziehungsberechtigten dafür gerne an Ihrer Sichtweise auf Schwächen und Fehler arbeiten.</p>
<p>Denn wie sagte Dietrich Bonhoeffer so schön: “Der größte Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.” Eltern aber auch Pädagogen leben den Kindern vor, wie wichtig es ist, manchmal etwas falsch zu machen. Oft lernt der Mensch nur durch Fehler und die permanenten Neuversuche. Anschauliches Beispiel dafür ist das Laufen lernen. Wenn ein Kleinkind damit schon nach dem ersten Mal Hinfallen aufhören würde, könnte niemand laufen. Misserfolge sind im Leben vorprogrammiert. Die Reaktion der Umwelt darauf, wandelt Kinder entweder in mutlose Zeitgenossen, die kein Vertrauen mehr in sich selbst besitzen oder in unerschütterliche Menschen mit einer Jetzt-erst-recht-Mentalität.</p>
<h3><strong>Gelassenheit ist oftmals der Schlüssel zum Erfolg.</strong></h3>
<p>Das erste Schuljahr ist mit vielen Erwartungen verknüpft. Für viele Eltern ist es hoffnungsvoll zu wissen, warum ihren Kindern das Lesen, Schreiben oder Rechnen schwerer fällt als anderen. Das liegt meistens an völlig normalen Entwicklungsunterschieden. So entsteht die abstrakte Denkweise erst zwischen dem 5. und 9. Lebensjahr. Sie kommt nicht von einem Tag auf den anderen, sondern ist ein fließender Prozess. Unter Pädagogen gilt ein Entwicklungsunterschied von vier Jahren bei gleichaltrigen Kindern als normal. Erzwungenes Pauken ist deswegen meistens nicht der richtige Lösungsansatz. Oftmals wird der Spaß an neuen Aufgaben dadurch zunichtegemacht und gleichzeitig das gewünschte Resultat nicht erzielt. Besser ist es, schulisches Wissen spielerisch im Alltag einzubauen. Das Kind darf die Etiketten im Supermarkt vorlesen, eine lustige Lern-App spielen oder die Preise des Einkaufszettels nachrechnen.</p>
<p>Sind Eltern unsicher, ob bei ihrem Kind alles in normalen Bahnen läuft, dann ist auf jeden Fall ein Gespräch beim Lehrer angesagt. Die Erziehungsberechtigte dürfen den Pädagogen als Freund und Wegbegleiter der Kids annehmen. Das Gespräch sollte auf Augenhöhe stattfinden, egal welchen Bildungshintergrund die Eltern haben. Meistens können die Bedenken wegen bestimmter Schwächen schnell ausgeräumt werden.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist aber dennoch ein Unterschied zu Skandinavien bemerkenswert. Während <a href="https://www.geo.de/magazine/geo-wissen/5987-rtkl-die-ideale-schule-grundschule-nach-vier-oder-sechs-jahren-trennen">Kindern in Deutschland drei Jahre Zeit</a> gegeben wird, um Lesen und Schreiben zu lernen, wird in Finnland bereits nach drei Monaten ohne Schreib- und Leseerfolg eine Konferenz einberufen. Darin werden die Meinungen von Lehrern, Psychologen und Sozialpädagogen zu dem betroffenen Schüler gehört. Auf Basis der Besprechung leitet die Schule gegebenenfalls Fördermaßnahmen ein.</p>
<p><figure id="attachment_8935" aria-describedby="caption-attachment-8935" style="width: 676px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/schulalter-teens/das-erste-schuljahr-ein-erfolg/attachment/jonathan-borba-z1oyw2snqn8-unsplash/" rel="attachment wp-att-8935"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8935" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/jonathan-borba-Z1Oyw2snqn8-unsplash.jpg" alt="Little girl, book" width="676" height="450" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/jonathan-borba-Z1Oyw2snqn8-unsplash.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/jonathan-borba-Z1Oyw2snqn8-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/jonathan-borba-Z1Oyw2snqn8-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/jonathan-borba-Z1Oyw2snqn8-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/06/jonathan-borba-Z1Oyw2snqn8-unsplash-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8935" class="wp-caption-text">Foto: Rachel/Unsplash</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Das erste Schuljahr: Erfolgserlebnisse sind jetzt wichtig<br />
</strong></h3>
<p>Eltern versetzen sich am besten in die Haut ihrer Kinder. Den Kleinen ist es wichtig, dass die Klassenkameraden sie mögen. Hat der Nachwuchs noch keinen guten Freund an der Schule? Dann wird am besten einmal ein netter Mitschüler nach Hause zum Spielen eingeladen. Vielleicht hilft auch ein gemeinsames Hobby mit liebenswerten Schulkameraden.</p>
<p>Das erste Schuljahr ist eine neue Erfahrung. Neben Freundschaften ist den Kleinen auch wichtig, dass sie nicht unangenehm auffallen. Erziehungsberechtigte sollten sicherstellen, dass die Schulsachen stets richtig gepackt und alle notwendigen Materialien im Unterricht dabei sind. Für den Sportunterricht werden idealerweise Schuhe und Kleidung besorgt, die der Nachwuchs selbständig und schnell wechseln kann. Keiner will der Langsamste der Klasse sein.</p>
<p>Entscheidend, dass Kinder lange Freude am Lernen haben, sind Erfolgserlebnisse. Sie liefern Selbstbewusstsein. Ist der Sprössling in der Schule kein Überflieger, müssen die Eltern in der Freizeit für genügend Motivation sorgen. Sie kennen ihre Kids am besten. Worin ist der Nachwuchs besonders stark? Vielleicht beim Tanzen, Tennis, Trompeten oder im Umgang mit Tieren? Je nachdem, wo die Talente des Kindes liegen, sollte es genug Zeit und Raum haben, sich darin zu üben. So sind immer wieder aufbauende Momente und Erfolgserlebnisse garantiert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Babyzimmer einrichten: Sicherheit und smarte Technik in Balance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 11:03:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Modernes Babyzimmer einrichten: Sicherheit, Nachtpflege und smarte Technik in Balance Das Zuhause auf die Ankunft eines Babys vorzubereiten, ist eine schöne, aber oft auch intensive Zeit. Von der passenden Babymatratze bis zur Organisation von Schlafsäcken und Pflegeutensilien treffen Eltern viele Entscheidungen, die den Alltag mit ihrem Kind angenehmer und sicherer machen können. Ein zuverlässiges babyphone&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/babyzimmer-einrichten-sicherheit-und-smarte-technik-in-balance/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Babyzimmer einrichten: Sicherheit und smarte Technik in Balance</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="450" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/lisa-anna-3QU4jEVgoSo-unsplash-600x450.jpg" alt="Babyzimmer einrichten: Modernes Babyzimmer" class="wp-image-18193" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/lisa-anna-3QU4jEVgoSo-unsplash-600x450.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/lisa-anna-3QU4jEVgoSo-unsplash-300x225.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/lisa-anna-3QU4jEVgoSo-unsplash-768x576.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/lisa-anna-3QU4jEVgoSo-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Lisa Anna / Unsplah</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Modernes Babyzimmer einrichten: Sicherheit, Nachtpflege und smarte Technik in Balance</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das Zuhause auf die Ankunft eines Babys vorzubereiten, ist eine schöne, aber oft auch intensive Zeit. Von der passenden Babymatratze bis zur Organisation von Schlafsäcken und Pflegeutensilien treffen Eltern viele Entscheidungen, die den Alltag mit ihrem Kind angenehmer und sicherer machen können. Ein zuverlässiges <a href="https://de.momcozy.com/collections/best-baby-monitors">babyphone mit kamera</a> kann dabei eine praktische Ergänzung sein: Es hilft Eltern, ihr schlafendes Baby im Blick oder Ohr zu behalten, während sie sich in einem anderen Raum aufhalten. Ein modernes Babyzimmer besteht jedoch nicht nur aus einer stimmigen Farbwelt. Entscheidend sind eine sichere Raumgestaltung, gut erreichbare Abläufe und Technik, die zu den Bedürfnissen Ihrer Familie passt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>1. Einen sicheren Schlafbereich gestalten</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Schlafbereich ist das Herzstück jedes Babyzimmers. Eine reduzierte, aufgeräumte Gestaltung schafft eine ruhige Atmosphäre und unterstützt die grundlegenden Regeln für einen sicheren Babyschlaf.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Standort des Babybetts und sichere Raumgestaltung</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wo das Babybett im Raum steht, ist ein wichtiger Teil der Sicherheitsplanung.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Abstand zu Fenstern halten:</strong> Stellen Sie das Bett nicht direkt an Fenster. Zugluft, direkte Sonne sowie Vorhänge, Schnüre und Rolloketten können dort eine Rolle spielen. Ein ruhiger Platz an einer Innenwand ist oft die bessere Wahl.<br></li>



<li><strong>Keine schweren Gegenstände über dem Bett:</strong> Große Bilder, schwere Regale oder Wanddekoration sollten nicht direkt über dem Babybett angebracht werden.<br></li>



<li><strong>Möbel kippsicher befestigen:</strong> Kommoden, Wickeltische und Regale sollten stabil stehen und nach Herstellerangabe an der Wand gesichert werden. Das wird besonders wichtig, wenn Kinder später beginnen, sich hochzuziehen und Möbel zu erkunden.<br></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Matratze und Schlafausstattung</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine feste, ebene Schlafunterlage ist eine wichtige Grundlage im Babybett.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Passende, feste Matratze:</strong> Wählen Sie eine Matratze, die für das Babybett vorgesehen ist und bündig im Bett liegt. Zwischen Matratze und Bettrahmen sollten keine großen Lücken entstehen.<br></li>



<li><strong>Ein freies Babybett:</strong> Kissen, Kuscheltiere, Nestchen und lose, dicke Decken gehören nicht in den Schlafbereich. Ein passendes Spannbettlaken und ein gut sitzender Babyschlafsack sind für viele Familien eine praktische Lösung.<br></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. Smarte Technik sinnvoll ins Babyzimmer integrieren</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Technik für den Familienalltag kann heute weit mehr als einfache Geräusche übertragen. Sie kann Eltern dabei unterstützen, ihr Baby bei Ruhephasen im Blick zu behalten, ohne den Tagesablauf unnötig zu unterbrechen. Sie ersetzt jedoch weder die direkte Fürsorge noch einen sicher eingerichteten Schlafplatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein <a href="https://de.momcozy.com/collections/best-baby-monitors">babyphone</a> kann den Alltag zusätzlich erleichtern, wenn Eltern kurz nach dem Kind sehen oder hören möchten, ohne den Raum jedes Mal betreten zu müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das passende Überwachungssystem auswählen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Wahl eines Überwachungssystems stehen Eltern häufig vor der Entscheidung zwischen einer lokalen Direktverbindung und einem WLAN-fähigen System. Welche Lösung passt, hängt von der Wohnsituation, den gewünschten Funktionen und dem persönlichen Alltag ab:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Systeme mit lokaler Direktverbindung:</strong> Diese Geräte verbinden Kamera und Elterneinheit direkt miteinander und funktionieren unabhängig vom Heimnetz. Sie sind eine praktische Option für Familien, die ein separates Empfangsgerät und eine unkomplizierte Nutzung zu Hause bevorzugen.<br></li>



<li><strong>WLAN-basierte Systeme:</strong> Vernetzte Kameras können Bilder über eine App auf dem Smartphone anzeigen. Das kann für Eltern oder andere Betreuungspersonen interessant sein, die je nach Alltag einen flexibleren Zugriff wünschen.<br></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Kamerawinkel und Kabel sicher planen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die richtige Platzierung hilft dabei, den Schlafbereich gut zu sehen, ohne zusätzliche Risiken zu schaffen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Höhe und Sichtfeld:</strong> Befestigen Sie die Kamera an einer geeigneten Wand oder stellen Sie sie auf eine standsichere Fläche. Das Objektiv sollte den Schlafbereich erfassen, ohne dass das Gerät am Bett angebracht ist oder in Reichweite des Kindes steht.<br></li>



<li><strong>Kabel konsequent außer Reichweite halten:</strong> Stromkabel, Netzteile und Verlängerungen müssen für das Kind vollständig unerreichbar sein. Führen Sie Leitungen sicher an der Wand und beachten Sie die Montage- und Sicherheitshinweise des jeweiligen Herstellers.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Babys reagieren auf ihre unmittelbare Umgebung. Ein angenehm temperierter, regelmäßig gelüfteter und ruhig gestalteter Raum kann die Abend- und Schlafroutine für die ganze Familie entspannter machen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/lotus-design-n-print-GnTYktHvNV8-unsplash-600x400.jpg" alt="Babyzimmer in weiß" class="wp-image-18194" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/lotus-design-n-print-GnTYktHvNV8-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/lotus-design-n-print-GnTYktHvNV8-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/lotus-design-n-print-GnTYktHvNV8-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/lotus-design-n-print-GnTYktHvNV8-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: lotus-design-n-print / Unsplas</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Angenehme Temperatur und Luftfeuchtigkeit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein nicht zu warmes Schlafzimmer ist für Babys besonders wichtig. Achten Sie auf eine passende Schlafkleidung und prüfen Sie am Nacken oder zwischen den Schulterblättern, ob Ihrem Kind zu warm ist.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Temperatur im Blick behalten:</strong> Ein Raumthermometer kann Eltern Orientierung geben. Statt einen starren Wert zu verfolgen, sollte Überwärmung vermieden und die Kleidung an die jeweilige Raumtemperatur angepasst werden.<br></li>



<li><strong>Luftfeuchtigkeit bewusst beobachten:</strong> In der Heizperiode kann die Luft trockener werden. Ein Hygrometer hilft einzuschätzen, ob ein Luftbefeuchter überhaupt nötig ist. Wird ein Gerät verwendet, sollte es regelmäßig nach Herstellerangabe gereinigt werden; kurzes, regelmäßiges Lüften bleibt im Alltag ebenfalls sinnvoll.<br></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Licht gezielt einsetzen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine wiederkehrende Lichtgestaltung kann dabei helfen, den Unterschied zwischen aktivem Tag und ruhiger Nacht im Familienalltag deutlich zu machen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Abdunklung für den Tagschlaf:</strong> Gut schließende Vorhänge oder Rollos können grelles Sonnenlicht und Straßenbeleuchtung reduzieren. Achten Sie darauf, dass Kordeln, Ketten und sonstige Bedienelemente nicht erreichbar sind.<br></li>



<li><strong>Dimmbares Nachtlicht:</strong> Beim nächtlichen Wickeln oder Füttern ist ein sanftes, warmes und niedrig eingestelltes Licht meist angenehmer als eine helle Deckenleuchte. So bleibt die Situation möglichst ruhig und übersichtlich.<br></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Akustischer Komfort und gleichmäßige Hintergrundgeräusche</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Plötzliche Alltagsgeräusche wie Schritte oder eine zufallende Tür können eine Ruhephase unterbrechen. Einige Familien nutzen deshalb dezente, gleichmäßige Hintergrundgeräusche als Teil ihrer Schlafroutine.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geräuschgeräte als optionale Routinehilfe:</strong> Leise, gleichmäßige Klänge können störende Einzelgeräusche überdecken. Ob und wie ein solches Gerät genutzt wird, sollte sich immer nach der Reaktion des Kindes richten.<br></li>



<li><strong>Lautstärke und Abstand beachten:</strong> Platzieren Sie das Gerät nicht im Babybett und nicht direkt am Schlafplatz. Wählen Sie eine zurückhaltende Lautstärke und folgen Sie den Sicherheitshinweisen des Herstellers.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/toa-heftiba-24sSubPuv5U-unsplash-600x400.jpg" alt="Baby im Bett" class="wp-image-18195" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/toa-heftiba-24sSubPuv5U-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/toa-heftiba-24sSubPuv5U-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/toa-heftiba-24sSubPuv5U-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/08/toa-heftiba-24sSubPuv5U-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Toa Heftiba / Unsplah</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. Eine ergonomische Station für Füttern und Pflegen einrichten</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der Nacht müssen Windeln, Kleidung und Pflegeutensilien oft schnell griffbereit sein. Eine übersichtlich eingerichtete Pflegeecke kann Abläufe vereinfachen und unnötige Wege vermeiden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der Wickelbereich</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Alles in Reichweite organisieren:</strong> Windeln, Feuchttücher, Wundschutzcreme und Wechselkleidung sollten in gut zugänglichen Schubladen oder Organizern neben dem Wickelplatz liegen. Lassen Sie Ihr Baby auf der Wickelfläche nie unbeaufsichtigt und wenden Sie sich nicht ab, um etwas zu holen.<br></li>



<li><strong>Pflegeleichte Oberflächen wählen:</strong> Eine abwischbare Wickelauflage erleichtert die Reinigung. Achten Sie außerdem auf einen stabilen Stand des Wickelmöbels und nutzen Sie vorhandene Sicherheitsvorrichtungen korrekt.<br></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eine bequeme Ecke zum Füttern</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ob beim Stillen oder beim Füttern mit der Flasche: Eltern verbringen gerade in den ersten Monaten viel Zeit in einer ruhigen Sitzposition.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bequem und unterstützend sitzen:</strong> Ein stabiler, bequemer Sessel oder Schaukelstuhl mit angenehmer Rückenunterstützung kann längere Fütterungen entspannter machen.<br></li>



<li><strong>Licht und Ablagefläche einplanen:</strong> Ein kleiner Tisch in Reichweite bietet Platz für Wasser, Spucktücher, Stillkissen oder eine kleine, dimmbare Lichtquelle.<br></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Ein Raum, der mit Ihrer Familie mitwächst</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein gut geplantes Babyzimmer verbindet Sicherheit mit einer alltagstauglichen, anpassungsfähigen Einrichtung. Wenn Sie den Schlafbereich bewusst schlicht und sicher halten, Licht und Raumklima aufmerksam gestalten und Technik gezielt einsetzen, entsteht ein Raum, der tägliche Routinen erleichtert. Mit zunehmender Mobilität Ihres Kindes lassen sich die einzelnen Bereiche Schritt für Schritt weiter anpassen – für ein Babyzimmer, das Ihre Familie über verschiedene Entwicklungsphasen hinweg begleitet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Bye Bye Schulsstress&#8220; das neue Buch von Lisa Reinheimer</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/bye-bye-schulsstress-das-neue-buch-von-lisa-reinheimer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 08:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Top-Tipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Kennst Du sie auch, diese Angst, dass dein Kind in der Schule nicht mit kommt? Dass es den Sprung in eine neue Klasse oder in die weiterführende Schule deiner Wahl nicht schaffen könnte? Wenn wir Eltern über Schule sprechen, schwingt oft viel mehr mit als Stundenpläne und Hausaufgaben: eigene Erinnerungen, alte Verletzungen, Leistungsdruck – manchmal&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/bye-bye-schulsstress-das-neue-buch-von-lisa-reinheimer/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">&#8222;Bye Bye Schulsstress&#8220; das neue Buch von Lisa Reinheimer</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="450" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/KlaraVentzFotografie_Klassenheld126-1-600x450.jpg" alt="Lisa Reinheimer mit Buch" class="wp-image-17882" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/KlaraVentzFotografie_Klassenheld126-1-600x450.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/KlaraVentzFotografie_Klassenheld126-1-300x225.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/KlaraVentzFotografie_Klassenheld126-1-768x576.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/KlaraVentzFotografie_Klassenheld126-1.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Klara Ventz Fotografie</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Kennst Du sie auch, diese Angst, dass dein Kind in der Schule nicht mit kommt? Dass es den Sprung in eine neue Klasse oder in die weiterführende Schule deiner Wahl nicht schaffen könnte? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir Eltern über Schule sprechen, schwingt oft viel mehr mit als Stundenpläne und Hausaufgaben: eigene Erinnerungen, alte Verletzungen, Leistungsdruck – manchmal auch Ohnmacht. Genau hier setzt das neue Buch von Lisa Reinheimer an, das bald erscheint: „Bye Bye Schulstress“. Es ist ein Buch, das Eltern nicht belehrt, sondern begleitet – mit einer warmen, ermutigenden Haltung und dem klaren Ziel, Schule für Familien leichter und liebevoller zu machen. Deshalb ist das Buch ein Top-Tipp für Euch.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/KlaraVentzFotografie_BusinessDuesseldorf741-Kopie-600x400.jpg" alt="Klassenheld_Gruppenbild" class="wp-image-17837" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/KlaraVentzFotografie_BusinessDuesseldorf741-Kopie-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/KlaraVentzFotografie_BusinessDuesseldorf741-Kopie-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/KlaraVentzFotografie_BusinessDuesseldorf741-Kopie-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/KlaraVentzFotografie_BusinessDuesseldorf741-Kopie.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Klara Ventz Fotografie </figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wir dürfen Schule neu betrachten</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Bye Bye Schulstress“ lädt dazu ein, Schule neu zu betrachten: nicht als tägliches Drama, sondern als gemeinsame Geschichte, an die man sich später gerne erinnert. Eine Schulzeit, in der Beziehung wichtiger ist als Perfektion und in der Kinder sich sicher fühlen dürfen, so wie sie sind. Reinheimer verschweigt dabei nicht, dass Schule herausfordernd sein kann. Doch sie zeigt Wege auf, wie Eltern sich selbst und ihre Kinder stärken können, statt sich im Kampf um Noten und Leistungen zu verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentrales Thema des Buches sind die Glaubenssätze, die wir Erwachsenen über Schule in uns tragen. Viele davon stammen aus unserer eigenen Schulzeit und wirken unbewusst in die Begleitung unserer Kinder hinein. Aussagen wie „Ohne Druck geht es nicht“ oder „Ich war auch kein guter Schüler“ prägen oft unser Handeln. Reinheimer ermutigt Eltern, ihr inneres Schulkind kennenzulernen und alte Erfahrungen bewusst zu reflektieren – ein wichtiger Schritt, um den eigenen Kindern offen und unterstützend begegnen zu können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="486" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Projekt2-Layout-1-600x486.jpg" alt="Bye Bye Schulstress Aufmacher mit LIsa Reinheimer" class="wp-image-17825" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Projekt2-Layout-1-600x486.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Projekt2-Layout-1-300x243.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Projekt2-Layout-1-768x622.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Projekt2-Layout-1.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Klara Ventz Fotografie </figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tipps und Tools  für Kinder und Eltern</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders lebendig wird das Buch durch das Pippi-Langstrumpf-Prinzip. Es steht für Mut, Kreativität und die Erlaubnis, Dinge anders zu denken. Kinder lernen nicht besser, wenn sie sich ständig vergleichen oder unter Druck stehen, sondern wenn sie sich stark, gesehen und ernst genommen fühlen. Diese Haltung zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und macht Mut, Schule mit mehr Leichtigkeit zu begegnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie lebenslange Lernfreude entstehen kann. Reinheimer macht deutlich: Lernfreude lässt sich nicht erzwingen. Sie wächst dort, wo Kinder neugierig sein dürfen, Fehler machen können und erleben, dass Lernen Sinn macht. Eltern finden im Buch viele Impulse, wie sie diese Freude im Alltag stärken können – ohne dauernd zu motivieren, zu kontrollieren oder zu mahnen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="486" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Aufmacher2_Layout-1-600x486.jpg" alt="Klassenheld_Doppelbild1" class="wp-image-17838" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Aufmacher2_Layout-1-600x486.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Aufmacher2_Layout-1-300x243.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Aufmacher2_Layout-1-768x622.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Aufmacher2_Layout-1.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Klara Ventz Fotografie </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr praxisnah wird es bei den Themen selbstständiges Lernen und Konzentration. Statt starrer Lösungen bietet „Bye Bye Schulstress“ alltagstaugliche Tools, die sich an unterschiedliche Kinder und Familiensituationen anpassen lassen. Es geht um hilfreiche Strukturen, echte Pausen und ein realistisches Verständnis von Konzentration – fernab von Perfektionsansprüchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch unterstützt Eltern auch durch eine übersichtliche Gliederung, praktische Übungen, die wirklich Spaß machen und spannende Aha-Momente garantieren und zu guter Letzt auch durch &#8222;11 Gamechanger für lebenslange Lernfreude&#8220;, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/KlaraVentzFotografie_Schulglueck69-600x401.jpg" alt="Lisa Reinheimer_High Five" class="wp-image-17835"/><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Klara Ventz Fotografie </figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gelebte Erfahrung auf jeder Seite</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grundlage des Buches bildet Lisas Klassenheld-Mentoring auf der Elternplattform&nbsp;<a href="http://klassenheld.de/">klassenheld.de</a>&nbsp;, in dem sie Kinder seit vielen Jahren dabei begleitet, Selbstvertrauen, Lernkompetenz und emotionale Stärke zu entwickeln. Diese Erfahrung ist auf jeder Seite spürbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Bye Bye Schulstress“ ist ein Buch, das Eltern entlastet und stärkt. Es erinnert daran, dass Schule kein Wettbewerb sein muss, sondern ein gemeinsamer Weg – getragen von Beziehung, Vertrauen und der Zuversicht, dass Lernen auch leicht sein darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seid Ihr neugierig geworden? <a href="https://kidslife-magazin.de/wp-admin/post.php?post=17818&amp;action=edit">Hier könnt Ihr mit etwas Glück dieses tolle Buch gewinnen</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="382" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Bye-Bye-Schulstress_Cover-382x600.jpg" alt="Bye bye Schulstress Cover" class="wp-image-17821" style="width:223px;height:auto" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Bye-Bye-Schulstress_Cover-382x600.jpg 382w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Bye-Bye-Schulstress_Cover-191x300.jpg 191w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Bye-Bye-Schulstress_Cover.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 382px) 100vw, 382px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Lisa Reinheimer, „Bye bye Schulstress“ (Beltz), 217 Seiten</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Buch ist erhältlich als:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hardcover, 20 Euro, ISBN 978-3-407-86764-3 Print</p>



<p class="wp-block-paragraph">oder als E-Book, 18,99 Euro, ISBN 978-3-407-86779-7 EPUB</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gefühle verstehen – so lernen Kinder Mitgefühl</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/gefuehle-verstehen-so-lernen-kinder-mitgefuehl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 08:09:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind & KiTa]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle verstehn]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps ür Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[Gefühle verstehen: Sei freundlich, aber rede auch über Emotionen! Ein Beitrag von Prof. Ross A. Thompson, mit freundlicher Erlaubnis von childandfamilyblog entnommen und ins Deutsche übersetzt von A. Schmid Gefühle verstehen zu lernen, ist nicht schwer, aber Kinder müssen es lernen. Bereits kleine Kinder sind mehr auf andere Menschen eingestimmt als man vielleicht denkt. Das&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/gefuehle-verstehen-so-lernen-kinder-mitgefuehl/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Gefühle verstehen – so lernen Kinder Mitgefühl</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_3654" aria-describedby="caption-attachment-3654" style="width: 606px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3654" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/brothers-457234_640.jpg" alt="Gefühle verstehen" width="606" height="403" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/brothers-457234_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/brothers-457234_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/brothers-457234_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/brothers-457234_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 606px) 100vw, 606px" /><figcaption id="caption-attachment-3654" class="wp-caption-text">Auch Kleinkinder können sehr mitfühlend sein. Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<h2><strong><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"><span class="">Gefühle verstehen: Sei freundlich, aber rede auch über Emotionen!</span></span></strong></h2>
<p><em>Ein Beitrag von Prof. Ross A. Thompson, mit freundlicher Erlaubnis von <a href="https://childandfamilyblog.com/">childandfamilyblog</a> entnommen und ins Deutsche übersetzt von A. Schmid<br />
</em></p>
<p><strong><span class="" lang="de" tabindex="-1"><span class="">Gefühle verstehen zu lernen, ist nicht schwer, aber Kinder müssen es lernen. Bereits kleine Kinder sind mehr auf andere Menschen eingestimmt als man vielleicht denkt.</span> Das <span class="">Erklären von Bedürfnissen und Gefühlen hilft ihnen, die Emotionen anderer zu verstehen </span></span><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"><span class="">und Anteilnahme</span></span> zu zeigen</strong>.<span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"></span></p>
<p><strong><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1">Die Mutter schaut mit ihrem 18 Monate alten Sohn ein Bilderbuch an. </span></strong><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1">&#8222;Schau&#8220;, sie lacht. &#8222;Der kleine Junge ist so froh. Er leckt ein Eis.&#8220; Dann, als sie die Seite zusammen umblättern, geht es schief. &#8222;Oh nein!&#8220;, klagt Mama. &#8222;Er ist hingefallen und sein Eis ist auf den Boden gefallen.&#8220; Sie beginnt, die Emotionen der Szene zu erforschen: &#8222;Der arme kleine Junge! Jetzt ist er so traurig und weint. Sollen wir ihm einen Kuss geben, damit er sich besser fühlt? &#8220; Gemeinsam heben sie das Buch hoch und jeder gibt einen Kuss auf das Bild des weinenden Kindes.</span></p>
<p>Dies ist eine alltägliche Szene, die jeder Elternteil vor dem Schlafengehen so erleben könnte &#8211; Mama oder Papa führt ein Kind durch stellvertretende Erlebnisse in einer Geschichte, die Erlebnisse von anderen Leuten erzählt, vielleicht die Gefühle der Charaktere erklärt und Möglichkeiten zur Anteilnahme bietet. In meiner Forschung mit Emily Newton haben wir solche Storybook-Übungen verwendet, um zu erforschen, ob die Erklärung solcher emotionalen Landschaften für kleine Kinder damit zusammenhängt, sie hilfreich, freundlich und rücksichtsvoll &#8211; &#8222;sozial&#8220; agieren zu lassen.</p>
<p><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1">Wir haben festgestellt, dass die Beschreibung von Bedürfnissen und Emotionen anderer dazu beitragen kann, die sozialen Fähigkeiten kleiner Kinder zu verbessern sowie ihre Fähigkeit, Situationen einzuschätzen und anderen zu helfen. Im Alltag könnte eine solche Erzählung so einfach sein wie zum Beispiel: &#8222;Versucht Papa, seine Schlüssel zu finden? Sollen wir ihm helfen, damit er einkaufen gehen kann? &#8222;Oder wenn ein Geschwister aufgeregt ist und Hilfe braucht, kann ein Elternteil Hinweise geben, um zu beschreiben, wie das Geschwister sich fühlt. Damit das Kleinkind weiß, was er oder sie tun kann, damit das Geschwister sich besser fühlt.</span></p>
<p><figure id="attachment_1832" aria-describedby="caption-attachment-1832" style="width: 619px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1832" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/family-457235_640.jpg" alt="Gefühle verstehen, Sicherheit" width="619" height="412" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/family-457235_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/family-457235_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/family-457235_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/family-457235_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 619px) 100vw, 619px" /><figcaption id="caption-attachment-1832" class="wp-caption-text">Das Sprechen über Gefühle ist wichtig, denn so lernen Kinder zu verstehen, was in anderen vorgeht. Foto. Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"><br />
<strong>Gefühle verstehen –</strong> d<strong>ie wichtige Verbindung zwischen Sprechen und Fürsorge</strong><br />
</span></h3>
<p><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"><strong>Was haben wir gelernt?</strong> Nicht überraschend, haben Studien längst gezeigt, dass eine sensible Betreuung durch die Eltern gut für Kleinkinder ist. Empfindsame Betreuung macht Kleinkinder selbst mehr fürsorglich. Kleinkinder sind weit weniger egozentrisch als viele sich vorstellen! Deutlich hat unsere Studie auch die Verbindung gezeigt zwischen den Eltern, die über die Bedürfnisse der Menschen mit Kleinkindern sprechen, und den Kindern, die sich für andere anteilnehmend interessieren.</span></p>
<p>Solche Erklärungen sind mehr als nur Erziehung der Kinder zur Anteilnahme. Das Sprechen scheint dem Kind Klarheit darüber zu verleihen, was andere Menschen brauchen und warum. Sprache ist eine kraftvolle Möglichkeit, Ziele zu verknüpfen, Gefühle auszudrücken und zu zeigen, was ein kleines Kind tun kann. Auf diese Art zu Sprechen setzt bedeutungsvolle Impulse in Kraft – in einem Alter, in dem Kinder von den Gefühlen und Bedürfnissen anderer fasziniert sind, aber vielleicht noch damit kämpfen, zu verstehen, was eigentlich los ist und was zu tun ist.</p>
<p><figure id="attachment_3653" aria-describedby="caption-attachment-3653" style="width: 626px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3653" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/life-862967_640.jpg" alt="Gefühle verstehne" width="626" height="417" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/life-862967_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/life-862967_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/life-862967_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/life-862967_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 626px) 100vw, 626px" /><figcaption id="caption-attachment-3653" class="wp-caption-text">Kleine Kinder sind nicht von Natur aus egoistisch, wenn sie Gefühle verstehen lernen. Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3><strong><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1">Gefühle empfinden, erkennen, benennen: Wie die Studie funktioniert</span></strong></h3>
<p><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"><strong>Wir führten in den USA eine Reihe von Experimenten mit 87 Kindern im Alter von 18 Monaten durch</strong>, um Verbindungen zwischen mütterlicher Empfindsamkeit, emotionalen Gesprächen und dem Verhalten der Kinder zu erforschen. Wir beobachteten die Mütter und Kinder zusammen, um zu sehen, wie einfühlsam die Mütter für ihre Kleinkinder waren &#8211; hat Mama schnell und flexibel auf die Gesten und Interessen des Kindes reagiert? Wie in meiner Vignette über das Kind und das Eis, beobachteten wir auch die Mütter, die mit ihren Kindern Bilderbücher erforschten.</span></p>
<p>Um zu beobachten, wie sich die Kleinkinder verhalten, führten wir eine Reihe von Experimenten durch, die ihre Fähigkeiten erforschten, anderen zu helfen oder mit ihnen zu teilen. Wir haben Situationen geschaffen, in denen ein Fremder Hilfe brauchte. In einem Beispiel hing der Fremde ein Plakat an der Wand auf und ließ die Klebebandrolle fallen. Der Fremde langte nach dem Band &#8211; das hilfsbereite Kind würde es holen und es dem Erwachsenen geben. In einem anderen Test wollte der Fremde eine Decke in einen Plastikkorb packen, aber der Korbdeckel war geschlossen und die Hände des Experimentators waren voll. Würde das Kind den Deckel öffnen, damit der Fremde die Decke hinein legen kann?</p>
<p>In einem Teilen-Experiment kam jemand in den Raum und gab dem Kleinkind einen kleinen Karton mit acht Keksen. Der Fremde hatte einen ähnlichen Karton, aber keine Cracker. Würde das Kind mit dem Fremden einige Kekse teilen?</p>
<p>Aus diesen vielfältigen Experimenten, die sich auf die elterliche Empfindlichkeit und Sprache konzentrierten und dann auf die Kleinkindbetreuung und das Teilen, kamen einige klare Zusammenhänge auf.</p>
<p><figure id="attachment_3423" aria-describedby="caption-attachment-3423" style="width: 632px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3423" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/baby-165067_6401.jpg" alt="Gefühle verstehen" width="632" height="409" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/baby-165067_6401.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/baby-165067_6401-600x389.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/baby-165067_6401-300x195.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/baby-165067_6401-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 632px) 100vw, 632px" /><figcaption id="caption-attachment-3423" class="wp-caption-text">Babys reagieren auf intensive Zuwendung &#8211; mit Berührungen und mit Worten Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3><strong><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"><span class="alt-edited">Mütterliche Sensibilität und geteilte Intentionen </span></span></strong></h3>
<p><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"><span class="alt-edited"><strong>Zunächst einmal waren die Kinder von Müttern, die mit ihren Kleinkindern sensibel spielten, eher bereit dem Fremden das Band zu reichen, den Korbdeckel zu öffnen und ihre Kekse zu teilen.</strong> Wir vermuten, dass diese mütterliche Empfindsamkeit eine Bedeutung hat, die für die von uns untersuchte Altersgruppe besonders wichtig ist. In ihrem zweiten Jahr werden Kinder in der Lage, &#8222;geteilte Intentionen&#8220; zu erleben &#8211; die Vorstellung, dass sie mit einer anderen Person gleiche Ziele haben, eine gemeinsame Aufgabe. Für ein Baby ist eine sensible Mutter zunächst nur wie ein wunderbarer Ort um sich warm, genährt und sicher zu fühlen. Doch im zweiten Jahr, nachdem sie geteilte Intentionalität entwickelt haben, erleben die Kinder eine sensible Mutter als jemanden, der zu ihren Zielen beiträgt und ihnen hilft, das zu tun, was sie wünschen und ihre Vorhaben umzusetzen.</span></span></p>
<p><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1">Stellen Sie sich eine freie Spielsituation vor, in der ein Kind an einem Spielzeug interessiert ist. Die sensible Mutter bemerkt dies und unterbricht, was sie gerade macht. Sie hilft dem Kind, das Spielzeug zu erforschen, mit ihm zu spielen und zu tun, was das Kleinkind damit will. Diese Mutter tritt in den vorsätzlichen Zustand des Kindes ein. Das Kind ist interessiert; die Mutter hilft. So teilt Mama die gemeinsame Intentionalität mit dem Kind. Wir vermuten, dass Kinder dieser empfindlichen Mütter in den Experimenten ihre Müttermodellierung der geteilten Intentionalität wiederholten, als sie die Bandrolle übergaben oder die Korbdeckel öffneten, um den Fremden zu helfen.</span></p>
<p>Unser zweites Ergebnis ist, dass Kinder auch hilsbereiter und eher zu teilen bereit waren, wenn ihre Mütter es gut verstanden, über Gefühle und die Bedürfnisse anderer während der Bilderbuchübungen zu sprechen. So haben wir zwei Wege identifiziert, mit denen Mütter ihren kleinen Kindern helfen können: Durch <strong>mütterliche Einfühlung</strong> und durch das <strong>Sprechen über Gefühle und Bedürfnisse</strong>. Wir haben auch festgestellt, dass, wenn mütterliche Einfühlung fehlte, das Sprechen über Emotionen und Bedürfnisse den Mangel kompensieren konnte und sich die Teilnahmsfähigkeit der Kinder verbesserte, auch wenn sie weniger einfühlsame Eltern erlebten.</p>
<p><figure id="attachment_3505" aria-describedby="caption-attachment-3505" style="width: 624px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3505" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/father-1633655_640.jpg" alt="Gefühle verstehen" width="624" height="415" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/father-1633655_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/father-1633655_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/father-1633655_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/father-1633655_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px" /><figcaption id="caption-attachment-3505" class="wp-caption-text">Sprechen hilft, wenn es darum geht, die komplexe Welt der Emotionen zu verstehen. Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3><strong><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1">Gefühle verstehen lernen: 2 Tipps für Eltern</span></strong></h3>
<p><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"><strong>Aus dieser Arbeit habe ich zwei Ratschläge für Eltern und diejenigen, die mit kleinen Kindern arbeiten.</strong> </span></p>
<p><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"><strong>Zuerst würde ich Eltern ermutigen, rücksichtsvolle und sorgsame Verhaltensweisen mit kleinen Kindern im Alltag zu etablieren. Aber es ist auch gut, Worte zu benutzen,</strong> um zu erklären, wie und warum Erwachsene hilfsbereit und freundlich zu anderen sind &#8211; was gemeinnützig ist. Die Art, wie wir mit kleinen Kindern reden, scheint die Art und Weise zu bestimmen, wie sie über Menschen und die soziale Welt denken. </span><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1">Es ist, als ob das Sprechen über das, was die Kinder schon in den Gefühlen und Zielen anderer Menschen beobachten ihre Bedeutung und das Verständnis der Kinder verstärkt.</span></p>
<p><strong>Zweitens würde ich die Eltern dazu ermutigen, davon auszugehen, dass kleine Kinder mehr von emotionalen und sozialen Interaktionen miterleben, als wir uns manchmal vorstellen. Wir riskieren mehr durch Unterschätzung als durch Überschätzung.</strong> Wenn wir mit der Überzeugung anfangen, dass Kleinkinder mehr erkennen, als es vielleicht der Fall zu sein scheint, werden wir ihnen wahrscheinlich die konzeptionelle Hilfe geben, die sie benötigen, um ihr Verständnis für andere Menschen zu fördern. Das Wissen hilft jungen Kindern, ihre eigenen emotionalen und sozialen Fähigkeiten zu erweitern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Emotionale Intelligenz bei Kindern: Gefühle verstehen lernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 17:14:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Text: Martina Voigt-Schmid Wut, Freude, Angst, Traurigkeit oder Enttäuschung: Kinder erleben jeden Tag eine ganze Welt voller Gefühle. Doch Gefühle zu verstehen, zu benennen und mit ihnen umzugehen, müssen Kinder erst lernen. Genau hier kommt die emotionale Intelligenz ins Spiel. Sie hilft Kindern dabei, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und zu verstehen, die Emotionen anderer Menschen&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/emotionale-intelligenz-gefuehle-verstehen-lernen/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Emotionale Intelligenz bei Kindern: Gefühle verstehen lernen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/patty-brito-eHOZjZEx7u8-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/patty-brito-eHOZjZEx7u8-unsplash-400x600.jpg" alt="Little boy and girl hugging" class="wp-image-10611" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/patty-brito-eHOZjZEx7u8-unsplash-400x600.jpg 400w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/patty-brito-eHOZjZEx7u8-unsplash-200x300.jpg 200w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/patty-brito-eHOZjZEx7u8-unsplash-768x1152.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/patty-brito-eHOZjZEx7u8-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Patty Brito / Unsplash</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Text: Martina Voigt-Schmid</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wut, Freude, Angst, Traurigkeit oder Enttäuschung: Kinder erleben jeden Tag eine ganze Welt voller Gefühle. Doch Gefühle zu verstehen, zu benennen und mit ihnen umzugehen, müssen Kinder erst lernen. Genau hier kommt die emotionale Intelligenz ins Spiel. Sie hilft Kindern dabei, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und zu verstehen, die Emotionen anderer Menschen zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Doch was genau bedeutet emotionale Intelligenz? Kann man sie lernen? Und wie können Eltern die emotionale Intelligenz bei Kindern fördern?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Emotionale Intelligenz – was ist das?</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Begriff „emotionale Intelligenz“ wurde vor allem durch den amerikanischen Psychologen und Wissenschaftsjournalisten Daniel Goleman bekannt. Sein gleichnamiges Buch Emotionale Intelligenz machte das Thema einem breiten Publikum zugänglich. Wissenschaftlich geht der Begriff auf die Psychologen Peter Salovey und John D. Mayer zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine hohe emotionale Intelligenz besitzt, wer bewusst mit seinen eigenen Emotionen, Stimmungen und Gefühlen umgehen kann. Dazu gehört auch die Fähigkeit, die Gefühle anderer Menschen wahrzunehmen und angemessen darauf einzugehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Emotionale Intelligenz spielt nicht nur im Berufsleben eine Rolle. Menschen mit hoher emotionaler Kompetenz können häufig gut auf andere eingehen, aktiv zuhören und Konflikte konstruktiv lösen. Auch Empathie, soziale Fähigkeiten und die Fähigkeit, Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, gehören dazu.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Emotionale Intelligenz im Privatleben</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Im Privatleben kommen emotional kompetente Menschen häufig besser mit ihrem Partner, ihrer Familie und ihrem sozialen Umfeld zurecht. Sie können die Perspektive anderer Menschen einnehmen, akzeptieren ihre Mitmenschen eher so, wie sie sind, und können Konflikte konstruktiv angehen. Dadurch fällt es ihnen leichter, stabile soziale Beziehungen aufzubauen und tiefgehende Freundschaften zu pflegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Emotionale Intelligenz bedeutet allerdings nicht nur, gut mit anderen Menschen umzugehen. Auch Selbstwahrnehmung und Selbstfürsorge gehören dazu. Wer seine eigenen Gefühle, Bedürfnisse und Grenzen kennt, kann besser für sich selbst sorgen und mit schwierigen Situationen umgehen.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/jens-johnsson-dp7RJA1hCkw-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/jens-johnsson-dp7RJA1hCkw-unsplash-600x400.jpg" alt="Emotionale Intelligenz – zwei Geschwister, die sich umarmen" class="wp-image-10612" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/jens-johnsson-dp7RJA1hCkw-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/jens-johnsson-dp7RJA1hCkw-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/jens-johnsson-dp7RJA1hCkw-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/jens-johnsson-dp7RJA1hCkw-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Jens Johnsson / Unsplash</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Emotionale Intelligenz kann man lernen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kann ein Kind lernen, seine Gefühle besser zu verstehen und mit ihnen umzugehen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"> Ja – emotionale Kompetenz entwickelt sich Schritt für Schritt und wird durch Erfahrungen, Beziehungen und Vorbilder geprägt. Für Professor Manfred Spitzer, Ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Klinik der Universität Ulm und einer der Autoren des Ratgebers Kluge Gefühle, besteht eine der wichtigsten Aufgaben der Eltern darin, ihren Kindern das richtige Vorbild und Umfeld zu bieten, damit diese „kluge Gefühle“ entwickeln können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spitzer beschreibt, dass ein Kleinkind zunächst stark von unmittelbaren Impulsen geleitet wird. Das bewusste Bewerten, Abwägen und die Einsicht in Notwendigkeiten müssen sich erst entwickeln. Dafür braucht ein Kind Ermunterung und vor allem die richtigen Vorbilder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kinder lernen den Umgang mit Gefühlen von ihren Vorbildern Wie Kinder mit Wut, Ärger und Konflikten umgehen, wird auch durch ihr Umfeld geprägt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spitzer formuliert es sinngemäß so: Wer erlebt, dass Gewalt ein Mittel zur Konfliktlösung ist, kann dieses Verhalten übernehmen. Wer dagegen lernt, Gefühle zu kontrollieren und Konflikte mit Argumenten zu lösen, entwickelt andere Strategien. Emotionale Intelligenz ist damit auch das Ergebnis von Lernprozessen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der spielerischen Vermittlung von „Herzensbildung“ können Eltern, Erzieher und Lehrer deshalb möglichst früh beginnen. Ein gesundes Körperbewusstsein, ein gutes Selbstwertgefühl sowie das Wissen über die eigenen Gefühle und die Gefühle anderer sind wichtige Bestandteile emotionaler Kompetenz.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/marisa-howenstine-Cq9slNxV8YU-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/marisa-howenstine-Cq9slNxV8YU-unsplash-600x400.jpg" alt="Kids Playing" class="wp-image-10614" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/marisa-howenstine-Cq9slNxV8YU-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/marisa-howenstine-Cq9slNxV8YU-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/marisa-howenstine-Cq9slNxV8YU-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/marisa-howenstine-Cq9slNxV8YU-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Marisa Howestine / Unsplash</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Emotionale Intelligenz bei Kindern fördern</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eltern müssen ihren Kindern emotionale Intelligenz nicht wie ein Schulfach beibringen. Sie können die emotionale Entwicklung vor allem durch ihren täglichen Umgang mit dem Kind unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kinder lernen dabei unter anderem,</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eigene Gefühle wahrzunehmen,</li>



<li>Gefühle zu benennen,</li>



<li>die Ursachen von Gefühlen zu erkennen,</li>



<li>mit starken Emotionen umzugehen,</li>



<li>die Gefühle anderer Menschen wahrzunehmen,</li>



<li>Empathie zu entwickeln,</li>



<li>Konflikte konstruktiv zu lösen und</li>



<li>Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei ist wichtig: Ein Kind muss seine Gefühle nicht unterdrücken. Es soll lernen, sie zu verstehen und mit ihnen umzugehen.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/allen-taylor-PW3vhdyIcYA-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/allen-taylor-PW3vhdyIcYA-unsplash-400x600.jpg" alt="Kids hopping" class="wp-image-10615" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/allen-taylor-PW3vhdyIcYA-unsplash-400x600.jpg 400w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/allen-taylor-PW3vhdyIcYA-unsplash-200x300.jpg 200w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/allen-taylor-PW3vhdyIcYA-unsplash-768x1152.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/allen-taylor-PW3vhdyIcYA-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Allan Taylor / Unsplash</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Gefühle verstehen lernen<strong> </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu emotionaler Kompetenz besteht darin, Gefühle überhaupt erkennen und benennen zu können. Ein kleines Kind weiß zunächst vielleicht nur: „Ich bin sauer!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit zunehmender Entwicklung kann es lernen: „Ich bin wütend, weil mein Bruder mein Spielzeug genommen hat.“ Damit erkennt das Kind nicht nur das Gefühl, sondern auch dessen Auslöser. Eltern können diesen Prozess unterstützen, indem sie Gefühle im Alltag in Worte fassen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Du bist gerade richtig traurig.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich glaube, du bist enttäuscht.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Du ärgerst dich, weil dein Spielzeug kaputtgegangen ist.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Du freust dich sehr, dass es heute geklappt hat.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf diese Weise entwickeln Kinder einen immer größeren Gefühlswortschatz. Sie lernen, unterschiedliche Emotionen zu unterscheiden und besser zu verstehen, was in ihnen vorgeht.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Alle Gefühle sind erlaubt – aber nicht jedes Verhalten</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade bei starken Gefühlen ist eine wichtige Unterscheidung hilfreich: Ein Gefühl darf da sein. Das bedeutet aber nicht, dass jedes Verhalten erlaubt ist. Ein Kind darf wütend sein. Es darf traurig oder enttäuscht sein. Es darf Angst haben. Es darf aber beispielsweise nicht deshalb andere Menschen schlagen oder verletzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eltern können deshalb gleichzeitig Verständnis und Grenzen vermitteln: „Ich sehe, dass du sehr wütend bist. Du darfst wütend sein. Aber ich lasse nicht zu, dass du mich schlägst.“ So lernen Kinder, dass ihre Gefühle ernst genommen werden und dass sie trotzdem Verantwortung für ihr Verhalten tragen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein gutes Vorbild für emotionale Intelligenz sein</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Kinder lernen emotionale Kompetenz nicht nur durch Gespräche. Sie beobachten sehr genau, wie Erwachsene selbst mit ihren Gefühlen umgehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie reagieren Eltern, wenn etwas nicht funktioniert?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie gehen sie mit Stress um?</p>



<p class="wp-block-paragraph">3 Wie streiten sie miteinander?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Können sie sich entschuldigen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Können sie sagen, dass sie traurig, wütend oder enttäuscht sind?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Satz wie „Ich bin gerade sehr wütend und brauche einen Moment, bevor wir darüber sprechen“ kann für ein Kind ein wertvolles Vorbild sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso wichtig ist es, eigene Fehler zuzugeben: „Ich war gerade sehr laut. Das war nicht in Ordnung. Es tut mir leid.“ Kinder erfahren dadurch, dass auch Erwachsene Gefühle haben, Fehler machen und Verantwortung für ihr Verhalten übernehmen können.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/nathan-dumlao-Y-H5pu2oglE-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/nathan-dumlao-Y-H5pu2oglE-unsplash-400x600.jpg" alt="Little boy crying" class="wp-image-10616" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/nathan-dumlao-Y-H5pu2oglE-unsplash-400x600.jpg 400w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/nathan-dumlao-Y-H5pu2oglE-unsplash-200x300.jpg 200w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/nathan-dumlao-Y-H5pu2oglE-unsplash-768x1151.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/nathan-dumlao-Y-H5pu2oglE-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Nathan Dumlao / Unsplash</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Empathie bei Kindern fördern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zur emotionalen Intelligenz gehört nicht nur das Verständnis für die eigenen Gefühle. Kinder können auch lernen, die Emotionen anderer Menschen wahrzunehmen. Empathie bedeutet, sich in die Situation eines anderen Menschen hineinzuversetzen und seine Gefühle und Bedürfnisse besser zu verstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das lässt sich wunderbar im Alltag üben. Wenn ein anderes Kind weint, kann man beispielsweise fragen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Was glaubst du, warum ist es traurig?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder beim gemeinsamen Lesen eines Bilderbuchs:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wie fühlt sich die Figur gerade?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Warum könnte sie sich so fühlen?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Was könnte ihr jetzt helfen?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei muss es nicht immer eine eindeutige Antwort geben. Kinder dürfen unterschiedliche Vermutungen anstellen. So lernen sie, dass Menschen dieselbe Situation unterschiedlich erleben können.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/krakenimages-OroUwAwLs-8-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/krakenimages-OroUwAwLs-8-unsplash-400x600.jpg" alt="Women with kids on sofa" class="wp-image-10618" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/krakenimages-OroUwAwLs-8-unsplash-400x600.jpg 400w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/krakenimages-OroUwAwLs-8-unsplash-200x300.jpg 200w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/krakenimages-OroUwAwLs-8-unsplash-768x1151.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/krakenimages-OroUwAwLs-8-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Krakenimages / Unsplash</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die drei Siebe des Sokrates – Wahrheit – Güte – Notwendigkeit </strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die bekannte Geschichte von den drei Sieben des Sokrates lässt sich wunderbar mit emotionaler Intelligenz und einem guten sozialen Miteinander verbinden. Die Geschichte erzählt von einem Mann, der Sokrates etwas über einen Freund erzählen möchte. Bevor er zu sprechen beginnt, bittet Sokrates ihn, seine Geschichte durch drei Siebe zu prüfen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Das erste Sieb: Ist es wahr?</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst fragt Sokrates, ob das, was der Mann erzählen möchte, tatsächlich wahr ist. Der Mann muss zugeben, dass er es lediglich von jemand anderem gehört hat. Für Kinder lässt sich daraus eine wichtige Frage ableiten: „Weiß ich wirklich, dass das stimmt – oder habe ich es nur gehört?“ Gerade im Umgang mit anderen Kindern ist diese Frage wichtig. Gerüchte und Behauptungen können schnell zu Streit und Verletzungen führen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Das zweite Sieb: Ist es gut?</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Als Nächstes geht es darum, ob das, was erzählt werden soll, etwas Gutes ist. Wenn wir über andere Menschen sprechen, können wir uns fragen: „Ist das, was ich sagen möchte, freundlich und fair?“ Diese Frage fördert Rücksichtnahme und hilft Kindern, die Wirkung ihrer Worte auf andere Menschen zu bedenken.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Das dritte Sieb: Ist es notwendig?</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das dritte Sieb stellt die Frage: „Ist es überhaupt notwendig, dass ich das erzähle?“ Nicht alles, was wahr ist, muss auch ausgesprochen werden. Und nicht alles, was wir gehört haben, muss weitergegeben werden. Für Kinder kann daraus eine einfache Regel entstehen: Bevor ich etwas über einen anderen Menschen erzähle, kann ich überlegen: Ist es wahr? Ist es gut? Ist es notwendig?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Geschichte von den drei Sieben des Sokrates wird häufig als anschauliche Lebensweisheit weitergegeben. Die von uns herangezogene Quelle weist allerdings darauf hin, dass es sich wahrscheinlich um eine didaktische Legende handelt und nicht um einen historisch belegten Dialog des Sokrates. Zugleich wird eine Verbindung zur sokratischen Maieutik und zu Gedanken aus der Apologie des Sokrates hergestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: Werner Stangl, Die drei Siebe des Sokrates – Wahrheit – Güte – Notwendigkeit, arbeitsblätter news.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Emotionale Intelligenz spielerisch fördern</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;Kinder lernen besonders gut, wenn Lernen Spaß macht. Deshalb muss die Förderung emotionaler Intelligenz nicht wie Unterricht aussehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gefühle erraten</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Kind stellt ein Gefühl mit Gesicht und Körper dar. Die anderen müssen erraten, um welches Gefühl es sich handelt. So lernen Kinder, auf Mimik, Gestik und Körpersprache zu achten.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Gefühle malen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">„Wie sieht deine Freude aus?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Welche Farbe hat deine Wut?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Male einen Moment, in dem du besonders stolz warst.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche Fragen regen Kinder dazu an, ihre innere Gefühlswelt kreativ auszudrücken.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Geschichten gemeinsam besprechen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Vorlesen können Eltern immer wieder innehalten und fragen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wie fühlt sich die Figur gerade?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Warum ist sie traurig?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Was würdest du jetzt machen?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Was könnte ihr helfen?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">So lassen sich Sprache, Empathie und emotionales Verständnis miteinander verbinden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Emotionale Intelligenz beginnt im Alltag</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eltern müssen keine komplizierten Trainingsprogramme durchführen, um die emotionale Entwicklung ihres Kindes zu fördern. Die besten Lerngelegenheiten entstehen häufig ganz nebenbei: beim Streit um ein Spielzeug, beim Abschied im Kindergarten, nach einem verlorenen Fußballspiel, wenn die beste Freundin plötzlich mit jemand anderem spielt oder wenn ein Kind voller Stolz sein selbst gemaltes Bild zeigt. All diese Situationen bieten die Möglichkeit, über Gefühle zu sprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was fühlst du gerade?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum fühlst du dich so?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was hat dieses Gefühl ausgelöst?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was brauchst du jetzt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie könnte es dem anderen gerade gehen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche Fragen helfen Kindern dabei, ihre eigene Gefühlswelt besser zu verstehen und gleichzeitig die Perspektive anderer Menschen einzunehmen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Das Wichtigste zur emotionalen Intelligenz bei Kindern</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Emotionale Intelligenz entwickelt sich Schritt für Schritt. Eltern können diesen Prozess unterstützen, indem sie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gefühle ernst nehmen,</li>



<li>Emotionen benennen,</li>



<li>offen über Gefühle sprechen,</li>



<li>selbst ein gutes Vorbild sind,</li>



<li>Kindern beim Umgang mit starken Gefühlen helfen,</li>



<li>Empathie und Perspektivwechsel fördern,</li>



<li>klare Grenzen für verletzendes Verhalten setzen,</li>



<li>Geschichten und Spiele nutzen und</li>



<li>im Alltag immer wieder über Gefühle sprechen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es nicht darum, Kinder dazu zu bringen, immer ruhig und ausgeglichen zu sein. Kinder dürfen ihre Gefühle haben. Sie sollen lernen, sie zu verstehen und mit ihnen umzugehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Häufige Fragen zur emotionalen Intelligenz bei Kindern</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>&nbsp;Was ist emotionale Intelligenz bei Kindern?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Emotionale Intelligenz bei Kindern bedeutet, eigene Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen und auszudrücken sowie die Gefühle anderer Menschen zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kann man emotionale Intelligenz bei Kindern fördern?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja. Eltern können die emotionale Entwicklung fördern, indem sie über Gefühle sprechen, Emotionen benennen, Empathie unterstützen, selbst als Vorbild dienen und Kindern helfen, mit starken Gefühlen und Konflikten umzugehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ab welchem Alter können Kinder Gefühle verstehen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die emotionale Entwicklung beginnt bereits in den ersten Lebensjahren und setzt sich während der gesamten Kindheit fort. Mit zunehmender Sprachentwicklung können Kinder Gefühle immer genauer benennen und einordnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie lernen Kinder, mit Wut umzugehen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kinder lernen den Umgang mit Wut vor allem durch Begleitung und Vorbilder. Eltern können die Wut zunächst anerkennen, gleichzeitig aber klare Grenzen für verletzendes Verhalten setzen. Wenn das Kind wieder ruhiger ist, kann gemeinsam darüber gesprochen werden, was die Wut ausgelöst hat und welche Strategien beim nächsten Mal helfen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie können Eltern Empathie bei Kindern fördern?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eltern können Kinder dazu anregen, die Perspektive anderer Menschen einzunehmen. Fragen wie „Wie fühlt sich das andere Kind gerade?“ oder „Was könnte ihm helfen?“ unterstützen Kinder dabei, Gefühle anderer wahrzunehmen und darüber nachzudenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was haben die drei Siebe des Sokrates mit emotionaler Intelligenz zu tun?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die drei Siebe – Wahrheit, Güte und Notwendigkeit – bieten eine einfache Möglichkeit, über den Umgang mit Worten und Informationen nachzudenken. Kinder können dadurch lernen, vor dem Weitererzählen zu überlegen, ob etwas wahr, gut und notwendig ist. Die Geschichte selbst ist allerdings nicht als historisch belegter Dialog des Sokrates gesichert.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Gefühle verstehen ist eine wichtige Lebenskompetenz</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;Emotionale Intelligenz ist eine Fähigkeit, die Kinder ein Leben lang begleitet. Wer lernt, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und auszudrücken, kann auch leichter verstehen, was andere Menschen bewegt. Dafür brauchen Kinder keine perfekten Eltern. Sie brauchen Erwachsene, die ihnen zuhören, ihre Gefühle ernst nehmen, Grenzen setzen und ihnen zeigen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du darfst fühlen, was du fühlst. Und gemeinsam können wir herausfinden, wie du damit umgehen kannst. Das ist vielleicht eine der wichtigsten Grundlagen, die wir unseren Kindern für ihr Leben mitgeben können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen und weiterführende Literatur</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Goleman, Daniel</strong>: Emotionale Intelligenz. Warum sie wichtiger ist als der IQ. – Das Werk machte das Konzept der emotionalen Intelligenz einem breiten Publikum bekannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Spitzer, Manfred</strong> u. a.: Kluge Gefühle. – Ratgeber zur Bedeutung von Emotionen und ihrer Entwicklung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stangl, Werner</strong>: Die drei Siebe des Sokrates – Wahrheit – Güte – Notwendigkeit. arbeitsblätter news.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für Eltern: 15 Tipps für den Schulbeginn</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/15-tipps-fuer-den-schulbeginn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Amberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schulalter & Teens]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich Schulbeginn und Schulkind! Nach den Sommerferien beginnt für viele Kids ein neuer Lebensabschnitt: Eine spannende Zeit, die auch den Eltern einiges abverlangt. Denn nicht immer macht das Rechnen oder Schreiben Spaß. Und wer hat schon Lust auf Hausaufgaben, wenn draußen so schönes Wetter ist? Jetzt sind Sie gefordert: als Tröster, Motivator und Organisator. Wir&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/15-tipps-fuer-den-schulbeginn/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Für Eltern: 15 Tipps für den Schulbeginn</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Endlich Schulbeginn und Schulkind! Nach den Sommerferien beginnt für viele Kids ein neuer Lebensabschnitt: Eine spannende Zeit, die auch den Eltern einiges abverlangt. Denn nicht immer macht das Rechnen oder Schreiben Spaß. Und wer hat schon Lust auf Hausaufgaben, wenn draußen so schönes Wetter ist? Jetzt sind Sie gefordert: als Tröster, Motivator und Organisator. Wir haben 15 Tipps für Sie: Was ihr Kind für den Start in den Schulalltag braucht und worauf Sie achten sollten.</b></p>
<div class="csc-header csc-header-n2">
<p><figure id="attachment_6281" aria-describedby="caption-attachment-6281" style="width: 698px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6281" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/boys-286245_1920.jpg" alt="Schulbeginn" width="698" height="465" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/boys-286245_1920.jpg 1000w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/boys-286245_1920-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/boys-286245_1920-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/boys-286245_1920-84x55.jpg 84w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/boys-286245_1920-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 698px) 100vw, 698px" /><figcaption id="caption-attachment-6281" class="wp-caption-text">Foto: pixabay</figcaption></figure></p>
<h1><strong>15 Tipps für den Schulbeginn</strong></h1>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div class="csc-textpic-text">
<h3 class="bodytext"><b>Selbständigkeit ist gefragt</b></h3>
<p class="bodytext">Kann Ihr Kind sich im Wohnort orientieren? Kann es Rechts und Links unterscheiden? Weiß es ungefähr die Tageszeiten? Schulanfänger sollten auf jeden Fall ihren Namen und ihre Adresse richtig angeben können. Außerdem sollten sie wissen, wie sie im Notfall ihre Eltern erreichen können.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Das erste Taschengeld </b></h3>
<p class="bodytext">Zur Selbständigkeit gehört auch der Umgang mit Geld. Ein kleines Taschengeld, das sich Ihr Kind selbst einteilen kann, gibt ihm das Gefühl zu den Großen zu gehören.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Schulweg üben</b></h3>
<p class="bodytext">Suchen Sie den „sichersten“ Schulweg für Ihr Kind. Wenn möglich, sollten nicht zu viele Straßen überquert und gesicherte Überwege benutzt werden. Üben Sie den Schulweg mit Ihrem Kind.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Machen Sie Ihr Kind stark </b></h3>
<p class="bodytext">Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es nie zu fremden oder kaum bekannten Personen ins Auto steigen darf – hier darf es keine Ausnahme geben. Erklären Sie ihm, wie es sich im Problemfall verhalten soll und wo es Hilfe finden kann.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Der optimale Arbeitsbereich</b></h3>
<p class="bodytext">Jetzt braucht Ihr Kind einen ruhigen Arbeitsbereich für seine Hausaufgaben. Die wichtigsten Einrichtungsgegenstände: ein guter Schreibtisch, ein ergonomischer, an die Körpergröße angepasster Stuhl und eine geeignete Lampe. Hilfreich ist auch eine Pinnwand für Bilder und Notizen.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Überblick über den Tagesablauf</b></h3>
<p class="bodytext">Mit dem Schulbeginn wird der Tagesablauf straffer. Damit Sie und Ihr Kind alles im Blick haben, hängen Sie den Stundenplan gut sichtbar auf. Ein Exemplar kommt in den Flur oder in die Küche, eins ins Kinderzimmer. So wissen Sie genau, auf welche Fächer sich ihr Kind vorbereiten muss und welche Sachen an welchem Tag in den Ranzen gehören.</p>
<p><figure id="attachment_6283" aria-describedby="caption-attachment-6283" style="width: 716px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6283" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/timetable-3219973_1920.jpg" alt="Schulbeginn" width="716" height="506" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/timetable-3219973_1920.jpg 1000w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/timetable-3219973_1920-300x212.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/timetable-3219973_1920-768x543.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/timetable-3219973_1920-600x424.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 716px) 100vw, 716px" /><figcaption id="caption-attachment-6283" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3 class="bodytext"><b>Der passende Schulranzen </b></h3>
<p class="bodytext">Der tägliche Begleiter sollte leicht sein, die richtige Größe haben und gut sitzen, um Haltungsschäden zu vermeiden. Üben Sie mit Ihrem Kind das „Ranzenpacken“. Unnötiges sollten Sie jeden Tag gemeinsam aussortieren.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Für guten Schlaf sorgen</b></h3>
<p class="bodytext">Sechs- bis siebenjährige Kinder brauchen neun bis elf Stunden Schlaf. Sorgen Sie deshalb dafür, dass ihr Kind rechtzeitig ins Bett geht.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Ausgeruht den Tag beginnen</b></h3>
<p class="bodytext">Das frühe Aufstehen ist für viele Kinder noch ungewohnt. Wecken Sie ihr Kind rechtzeitig und planen Sie genügend Zeit ein.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Pausenbrot nicht vergessen</b></h3>
<p class="bodytext">Schule ist anstrengend. Ein leckeres Pausenbrot, etwas Obst und Saftschorle, Tee oder Wasser sorgen dafür, dass ihr Kind mit Energie bei der Sache bleibt. Lassen Sie es mitbestimmen, wie es seine Pausenverpflegung haben möchte.</p>
</div>
<p><figure id="attachment_6286" aria-describedby="caption-attachment-6286" style="width: 715px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6286" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/sandwich-833607_1920.jpg" alt="Schulbeginn" width="715" height="478" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/sandwich-833607_1920.jpg 1000w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/sandwich-833607_1920-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/sandwich-833607_1920-768x513.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/sandwich-833607_1920-84x55.jpg 84w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/sandwich-833607_1920-600x401.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 715px) 100vw, 715px" /><figcaption id="caption-attachment-6286" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="csc-textpic-text">
<h3 class="bodytext"><b>Hausaufgaben</b></h3>
<p class="bodytext">Eine lästige, aber unerlässliche Pflicht. Am besten legen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind eine bestimmte Zeit dafür fest. In dieser Zeit sollten Sie für Fragen erreichbar sein und helfen, wenn es nötig ist.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Ausgleich am Nachmittag </b></h3>
<p class="bodytext">Das lange Stillsitzen fällt vielen Kindern gleich nach dem Schulbeginn noch schwer. Umso wichtiger ist es, dass Ihr Kind ausreichend Bewegung hat und Zeit zum freien Spielen oder einfach zum Entspannen.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Nicht zu leistungsorientiert denken</b></h3>
<p class="bodytext">Auch wenn es mit Lesen und Schreiben nicht gleich klappen will – bleiben Sie entspannt. Vergleichen Sie Ihr Kind nicht zu sehr mit anderen. Es hat seine eigenen Stärken und die entwickeln sich am besten, wenn sie darauf vertrauen.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Gut zuhören</b></h3>
<p class="bodytext">Jeden Tag lernt und erlebt Ihr Kind in der Schule aufregende neue Dinge. Nehmen Sie sich die Zeit, mit Ihrem Kind über das Erlebte zu sprechen, wenn es nach Hause kommt. Vor allem dann, wenn der erste Schulfrust aufkommt oder wenn es Streit mit Mitschülern oder Konflikte mit einem Lehrer gab.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Guten Kontakt zu den Lehrern suchen</b></h3>
<p class="bodytext">Elternabende und -sprechtage sind eine gute Möglichkeit, die Lehrer besser kennen zu lernen und etwas über Verhalten und Leistungen Ihres Kindes zu erfahren. Wenn Ihr Kind Probleme mit einem Lehrer hat, sollten Sie das offen ansprechen ohne anzuklagen.</p>
</div>
<p>Tipps:<br />
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Familienurlaub mit den Großeltern – 5 clevere Tipps</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/familienurlaub-mit-den-grosseltern-5-clevere-tipps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 14:35:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[7-Sitzer]]></category>
		<category><![CDATA[7-Sitzer als Mietwage]]></category>
		<category><![CDATA[amilienurlaub mit den Kindern]]></category>
		<category><![CDATA[Auto mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Babysitter]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familienurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Familienurlaub mit den Großeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Großeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrgenerationen-Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Minivan]]></category>
		<category><![CDATA[Natzrpark Bayerischer Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Opa und Oma]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburger Saalachtal]]></category>
		<category><![CDATA[Texel]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl eines Reiseziels]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Familienurlaub ist eine wunderbare Sache. Doch damit die Erholung für uns Eltern nicht auf der Strecke bleibt, will diese kostbare Zeit gut geplant sein – denn auch wir wünschen uns mal Zeit, die wir ungestört als Paar, oder auch jeder für sich alleine verbringen lönnen. Bei Familien, die sich gut verstehen ist es daher&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/familienurlaub-mit-den-grosseltern-5-clevere-tipps/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Familienurlaub mit den Großeltern – 5 clevere Tipps</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_13809" aria-describedby="caption-attachment-13809" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/mary-blackwey-1vdTCSkv6HU-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13809" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/mary-blackwey-1vdTCSkv6HU-unsplash-600x400.jpg" alt="Hrandpa and grandchild on beach" width="600" height="400" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/mary-blackwey-1vdTCSkv6HU-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/mary-blackwey-1vdTCSkv6HU-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/mary-blackwey-1vdTCSkv6HU-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/mary-blackwey-1vdTCSkv6HU-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13809" class="wp-caption-text">Foto: Mary Blackwey- ( Unsplash</figcaption></figure></p>
<p><strong>Ein Familienurlaub ist eine wunderbare Sache. Doch damit die Erholung für uns Eltern nicht auf der Strecke bleibt, will diese kostbare Zeit gut geplant sein – denn auch wir wünschen uns mal Zeit, die wir ungestört als Paar, oder auch jeder für sich alleine verbringen lönnen. Bei Familien, die sich gut verstehen ist es daher eine gute Idee, die Großeltern einfach mit auf die Reise zu nehmen.</strong></p>
<p>Viele <a href="https://www.grosseltern.de/bindung-zwischen-grosseltern-und-enkeln-staerken-5-tipps/">Großeltern</a> wünschen sich, mehr Zeit mit den Enkelkindern zu verbringen und auch die meisten Kinder lieben es, mit Opa und Oma zusammen zu sein. Ein gemeinsamer Urlaub ist eine herrliche Gelegenheit, ganz entspannt schöne Tage miteinander zu verbringen. Dann bietet sich auch die Gelegenheit, dass sich nicht alle auf eine Unternehmung festlegen müssen. Zum Beispiel kann Oma mit den Kindern zum Baden gehen, während Mama einen Stadtbummel macht und Opa mit Papa zum Angeln aufbricht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Tipps für Familienurlaub mit Großeltern und Kindern</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Ein passendes Reiseziel auswählen</strong></h3>
<p>Damit alle Generationen im Urlaub auf ihre Kosten kommen ist die Wahl eines Reiseziels wichtig, dass verschiedene Bedürfnisse berücksichtigt. Ob Berge oder Meer: nach unserer Erfahrung ist ein Ort, der idyllisch und ruhig in der Natur gelegen ist, der aber auch Ausflüge in eine schöne Stadt oder in Natur- und Freizeitparks ermöglicht, immer eine gute Wahl. Besonders wenn die Kinder klein sind, hat man als Familie viel Gepäck, daher ist es am entspannter, wenn man mit dem Auto reisen kann und der Urlaubsort nicht allzu weit entfernt ist. Viele Regionen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden haben sich auf <a href="https://www.clubfamily.de/reisemagazin/nachhaltiger-familienurlaub">nachhaltigen Familienurlaub</a> spezialisiert und bieten tolle Angebote für alle Altersgruppen.</p>
<p>Von uns persönlich  ausprobiert und mit sehr gut bewertet sind zum Beispiel diese drei Reiseziele:</p>
<p><a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/die-ferienregion-nationalpark-bayerischer-wald-von-uns-getestet/">Naturpark Bayerischer Wald</a></p>
<p><a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/texel-mit-kindern-bullerbue-auf-hollaendisch/">Texel</a></p>
<p><a href="https://kidslife-magazin.de/kidslife-produkttest/sommerurlaub-im-salzburger-saalachtal/">Salzburger Saalachtal</a></p>
<p><figure id="attachment_13805" aria-describedby="caption-attachment-13805" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/pierre-jarry-VLRcT3clMns-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13805" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/pierre-jarry-VLRcT3clMns-unsplash-600x400.jpg" alt="Wooden House om river bank" width="600" height="400" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/pierre-jarry-VLRcT3clMns-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/pierre-jarry-VLRcT3clMns-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/pierre-jarry-VLRcT3clMns-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/pierre-jarry-VLRcT3clMns-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13805" class="wp-caption-text">Foto: Pierre Jarry / Unsplash</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Auf Unterkünfte mit genügend Platz achten</strong></h3>
<p>Jeder möchte sich im Urlaub auch mal zurückziehen können. Die Großeltern brauchen vielleicht Ihr ungestörtes Mittagsschläfchen, die Kinder wollen mal alleine spielen und Eltern freuen sich darauf, endlich mal wieder lange auszuschlafen. Daher sollte bei der Wahl der Unterkunft auf genug Platz und Privatsphäre für alle geachtet werden.</p>
<p><figure id="attachment_13807" aria-describedby="caption-attachment-13807" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/darwin-vegher-IAc1x02D9K0-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13807" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/darwin-vegher-IAc1x02D9K0-unsplash-600x400.jpg" alt="Car ride looking out the windshield" width="600" height="400" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/darwin-vegher-IAc1x02D9K0-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/darwin-vegher-IAc1x02D9K0-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/darwin-vegher-IAc1x02D9K0-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/darwin-vegher-IAc1x02D9K0-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13807" class="wp-caption-text">Foto: Darwin Vegher / Unsplash</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Ein geräumiges Auto mieten</strong></h3>
<p>Platz brauchen Familien auch im Auto. Um zu vermieden, dass man mit zwei Fahrzeugen fahren muss, bietet es sich an, ein geräumiges Modell für den Urlaub zu mieten. Ob 7-Sitzer oder Minivan – wenn alle zusammen fahren können, entsteht eine fröhliche Aufbruchsstimmung von Anfang an. Ein <a href="https://www.autovermietung.vwfs.de/mietwagen/fahrzeuge/7-sitzer-mieten">7-Sitzer als Mietwagen</a> zum Beispiel bietet viele Vorteile für große Familien oder kleinere Gruppen. Er verfügt zwar über die gleichen Fahreigenschaften wie ein klassischer Pkw, hat aber deutlich mehr Platz – nicht nur für die Mitfahrer sondern auch für Gepäckstücke, Kinderwagen, Sportgeräte und alles, was man im Urlaub so braucht.</p>
<p><figure id="attachment_13811" aria-describedby="caption-attachment-13811" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/vidar-nordli-mathisen-s-vhziQHngM-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13811" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/vidar-nordli-mathisen-s-vhziQHngM-unsplash-600x383.jpg" alt="Grandpa with little child on neach" width="600" height="383" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/vidar-nordli-mathisen-s-vhziQHngM-unsplash-600x383.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/vidar-nordli-mathisen-s-vhziQHngM-unsplash-300x192.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/vidar-nordli-mathisen-s-vhziQHngM-unsplash-768x491.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/vidar-nordli-mathisen-s-vhziQHngM-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13811" class="wp-caption-text">Foto:Vidar Nordli Mathisen( Unsplash</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Individuelle Bedürfnisse respektieren</strong></h3>
<p>Auch beim Mehrgenerationen-Urlaub muss nicht der gesamte Tag gemeinsam verbracht werden. Jeder hat andere Ansprüche und Bedürfnisse wenn es um Ruhezeiten, Freizeitaktivitäten oder Mahlzeiten geht. Deshalb ist es schön, wenn alle sich auf einige gemeinsame Programmpunkte einigen – zum Beispiel Frühstück und/oder Abendessen und ansonsten die Aktivitäten je nach Laune individuell miteinander abgestimmt werden.</p>
<p><figure id="attachment_13810" aria-describedby="caption-attachment-13810" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/xavier-mouton-photographie-ry_sD0P1ZL0-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13810" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/xavier-mouton-photographie-ry_sD0P1ZL0-unsplash-600x400.jpg" alt="Womean and child on beach" width="600" height="400" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/xavier-mouton-photographie-ry_sD0P1ZL0-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/xavier-mouton-photographie-ry_sD0P1ZL0-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/xavier-mouton-photographie-ry_sD0P1ZL0-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/xavier-mouton-photographie-ry_sD0P1ZL0-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13810" class="wp-caption-text">Foto: Xavier Mouton / Unsplash</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Großeltern sind keine Dauerbabysitter</strong></h3>
<p>Damit Zweisamkeit im Urlaub möglich wird, brauchen Eltern Möglichkeiten, die Kids auch mal abzugeben. Doch auch wenn die Großeltern die Kinderbetreuung gerne übernehmen, sollten Eltern auf ein gutes Gleichgewicht achten und ihnen nicht zu viel zumuten. Auch Oma und Opa haben stets viel zu tun und freuen sich auf ihren Urlaub. Selbst wenn sie sehr fit und aktiv sind, benötigen sie vielleicht längere Ruhepausen und möchten nicht auf lieb gewordene Gewohnheiten verzichten. Sie sollten nie das Gefühl haben, nur als kostenlose Babysitter mitgenommen worden zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Text: MVS, KidsLife Redaktion</em></p>
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			</item>
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		<title>Alarmstufe rot: Immer mehr Kinder erschöpft und einsam</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/alarmstufe-rot-immer-mehr-kinder-erschoepft-und-einsam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 14:32:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Text Ralf Amberg Erschöpfung, Einsamkeit und körperliche Beschwerden sind unter Kindern weit verbreitet. Woran liegt das &#8211; und wie können Eltern gegensteuern? Die Ergebnisse des Präventionsradars 2024 der DAK zeichnen ein besorgniserregendes Bild von Gesundheit und Wohlbefinden von unseren Schulkindern in Deutschland. Es zeigt sich, dass die rmpfundene mentale und physische Belastung bei vielen Schülern&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/alarmstufe-rot-immer-mehr-kinder-erschoepft-und-einsam/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Alarmstufe rot: Immer mehr Kinder erschöpft und einsam</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:26px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-Y9QnUrj-gus-unsplash1-600x400.jpg" alt="Little boy sleeping, black and white photo" class="wp-image-17019" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-Y9QnUrj-gus-unsplash1-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-Y9QnUrj-gus-unsplash1-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-Y9QnUrj-gus-unsplash1-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-Y9QnUrj-gus-unsplash1.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Annie Spratt / Unsplash</figcaption></figure>



<div style="height:26px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Text Ralf Amberg</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erschöpfung, Einsamkeit und körperliche Beschwerden sind unter Kindern weit verbreitet. Woran liegt das &#8211; und wie können Eltern gegensteuern?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse des <a href="https://www.dak.de/dak/unternehmen/reporte-forschung/praeventionsradar-2024_77378">Präventionsradars 2024 der DAK</a> zeichnen ein besorgniserregendes Bild von Gesundheit und Wohlbefinden von unseren Schulkindern in Deutschland. Es zeigt sich, dass die rmpfundene mentale und physische Belastung bei vielen Schülern inzwischenso stark zugenommen hat, das sie Beschwerden verursacht, die Kindern das Leben schwer machen. Mehr als die Hälfte der Kinder berichtet von Erschöpfung, und fast ein Drittel fühlt sich zunehmend einsam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich leiden viele Kinder auch an körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopf-, Rücken- oder Bauchschmerzen. Besonders besorgniserregend ist, dass der Anteil der Kinder, die unter mindestens zwei dieser Beschwerden pro Woche leiden, in den letzten sechs Jahren um etwa 25 Prozent gestiegen ist und nun 46 Prozent beträgt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gesundheit und Wohlbefinden von Schulkindern ernster nehmen</strong></h3>



<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Zahlen verdeutlichen die dringende Notwendigkeit, die Gesundheit und das Wohlbefinden von Schulkindern wichtiger zu nehmen und stärker in den Fokus zu rücken. Es ist wichtig, dass Schulen, Eltern und Gesundheitseinrichtungen gemeinsam Maßnahmen ergreifen, um die psychische und physische Belastung der Kinder zu reduzieren. Dazu könnten eine bessere psychologische Unterstützung, mehr Bewegungsangebote – auch und gerade für unsportliche Kinder – und eine stärkere Förderung sozialer Kontakte beitragen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-0xIGBtH2dzQ-unsplash-400x600.jpg" alt="Immer mehr Kinder müde und erschöpft" class="wp-image-17020" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-0xIGBtH2dzQ-unsplash-400x600.jpg 400w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-0xIGBtH2dzQ-unsplash-200x300.jpg 200w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-0xIGBtH2dzQ-unsplash-768x1151.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-0xIGBtH2dzQ-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Annie Spratt / Unsplash</figcaption></figure>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was sind die Gründe für diese Verschlechterung des Wohlbefindens?</strong></h3>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die besorgniserregende Entwicklung in Bezug auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Schulkindern in Deutschland kann auf eine Reihe von Faktoren zurückgeführt werden. Hier sind einige der wichtigsten Gründe:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pandemiebedingte Auswirkungen:</strong><br>Die COVID-19-Pandemie hat das Leben von Kindern und Jugendlichen erheblich beeinträchtigt. Lockdowns, Schulschließungen und der Wechsel zum Fernunterricht haben soziale Isolation, Unsicherheit und Stress verstärkt. Viele Kinder haben soziale Kontakte verloren und hatten Schwierigkeiten, den Anschluss an den Schulalltag zu finden. Diese Defizite sind auch nach inzwischen mehreren Jahren nach der Pandemie noch spürbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Steigender Leistungsdruck:</strong><br>Der akademische Druck in Schulen nimmt weiter zu. Viele Kinder fühlen sich überfordert von hohen Erwartungen, Prüfungsstress und dem zunehmenden Wettbewerb. Dieser Druck kann zu Erschöpfung, Schlafstörungen und körperlichen Beschwerden führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Medienkonsum und digitale Abhängigkeit</strong>:<br>Der vermehrte Einsatz von digitalen Medien, sowohl in der Freizeit als auch im Schulalltag, hat zur Reduzierung körperlicher Aktivitäten und sozialer Interaktionen geführt. Längerer Bildschirmkonsum kann Schlafprobleme und körperliche Beschwerden wie Rücken- oder Kopfschmerzen verstärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mangel an Bewegung und Freizeitaktivitäten:</strong><br>Aufgrund von schulischem Stress und zunehmendem Medienkonsum bleibt oft wenig Zeit für körperliche Aktivitäten und Entspannung. Der Mangel an Bewegung kann nicht nur körperliche, sondern auch psychische Beschwerden verstärken.­­</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Psychische Belastungen und mangelnde Unterstützung:</strong><br>­­Viele Kinder und Jugendliche kämpfen mit psychischen Problemen wie Angstzuständen und Depressionen, die durch die oben genannten Faktoren verstärkt werden. Oft fehlt es an ausreichender Unterstützung durch Psychologen oder Berater in Schulen, um diesen Herausforderungen zu begegnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Soziale Isolation und Einsamkeit:</strong><br>Besonders während der Pandemie haben viele Kinder ihre sozialen Kontakte verloren. Fehlende Freundschaften und reduzierte Möglichkeiten für soziale Interaktionen haben zu einem erhöhten Gefühl der Einsamkeit beigetragen, was sich negativ auf die psychische Gesundheit auswirkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Familienstress und wirtschaftliche Unsicherheit:</strong><br>In vielen Familien haben wirtschaftliche Unsicherheit und familiäre Spannungen in den letzten Jahren zugenommen. Solche Belastungen können sich auch auf die Kinder auswirken und zu psychischen und physischen Beschwerden führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">All diese Faktoren tragen gemeinsam zu einem zunehmend belastenden Umfeld für Kinder und Jugendliche bei, was sich natürlich negativ auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden auswirkt. Es ist überaus wichtig, dass umfassende Maßnahmen ergriffen werden, um diese Trends umzukehren und die Lebensqualität der Schulkinder zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Maßnahmen können Eltern ergreifen, die merken, dass Ihre Kinder unter den aufgezeigten Problemen leiden? </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-nJV3aQ2E_rM-unsplash-400x600.jpg" alt="Liile boy with striped shirt, black and white photo" class="wp-image-17023" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-nJV3aQ2E_rM-unsplash-400x600.jpg 400w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-nJV3aQ2E_rM-unsplash-200x300.jpg 200w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-nJV3aQ2E_rM-unsplash-768x1151.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-nJV3aQ2E_rM-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Annie Spratt / Unsplash</figcaption></figure>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Maßnahmen für Eltern</strong></h2>



<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn Eltern feststellen, dass ihre Kinder unter den genannten Problemen leiden, gibt es mehrere Maßnahmen, die sie ergreifen können. Hier sind einige Ansätze</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Offene Kommunikation fördern:</strong><br>Eltern sollten regelmäßig mit ihren Kindern sprechen und eine offene, unterstützende Atmosphäre schaffen, in der Kinder ihre Sorgen und Ängste teilen können. Wichtig ist es, aktiv zuzuhören und Verständnis zu zeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Struktur und eine gesunde Routine schaffen:</strong><br>Kinder profitieren von klaren Tagesabläufen. Eine feste Struktur mit regelmäßigen Schlafenszeiten, Mahlzeiten und Pausen kann helfen, Stress zu reduzieren und das Wohlbefinden zu fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewegung und gesunde Ernährung fördern­­:</strong><br>Eltern sollten sicherstellen, dass ihre Kinder ausreichend Bewegung bekommen, sei es durch Sport, Spaziergänge oder andere körperliche Aktivitäten. Eine ausgewogene Ernährung ist ebenfalls wichtig für die physische und psychische Gesundheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bildschirmzeit begrenzen:</strong><br>Es ist wichtig, die Zeit, die Kinder vor Bildschirmen verbringen, zu kontrollieren. Eltern sollten Alternativen anbieten, wie Brettspiele, Lesen oder gemeinsame Aktivitäten, um die digitale Abhängigkeit zu reduzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Soziale Kontakte unterstützen:</strong><br>Eltern sollten Gelegenheiten schaffen, damit ihre Kinder soziale Kontakte pflegen können, sei es durch Verabredungen mit Freunden oder Teilnahme an Gruppenaktivitäten. Dies hilft, Einsamkeit zu reduzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Psychologische Unterstützung suchen:</strong><br>Wenn Kinder ernsthafte psychische oder körperliche Beschwerden zeigen, sollten Eltern nicht zögern, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wie Kinderpsychologen oder Schulberatungsdienste.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vorbildfunktion wahrnehmen:</strong><br>Eltern sollten ein gesundes Stressmanagement und Selbstfürsorge vorleben. Kinder lernen viel durch Beobachtung, und ein positives Vorbild kann sie dazu ermutigen, besser mit Stress und Belastungen umzugehen.</p>



<div style="height:34px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übrigens:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ideal geeignet, um Kinder in den genannten Punkten zu unterstützen – und gleichzeitig Spa0 und Freude in den Familienalltag zu bringen, ist das Konzeot von &#8222;Hygge&#8220;, das in Dänemark eine große Rolle spilet. Lies <a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/hygge-zum-wohlfuehlen-6-tipps-fuer-familien/">hier</a>, wie Du ganz einfach etwas davon zu euch nach Hause holen kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Ein Rezept für Familienglück – mit Zutaten, die nichts kosten</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/ein-rezept-fuer-familienglueck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 04:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160; Hast Du Dir auch schon mal gewünscht, dass deine Kinder ein bisschen anders wären? Ordentlicher, strebsamer, problemloser? Dann wird es Zeit, umzudenken. Denn Du kannst nur einen Menschen wirklich ändern: Dich selbst! Text: Martina Voigt-Schmid „Kinder sind anders“, heißt der Titel eines Buches der berühmten Pädagogin Maria Montessori. Und es stimmt: Sie sind anders&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/ein-rezept-fuer-familienglueck/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Ein Rezept für Familienglück – mit Zutaten, die nichts kosten</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><figure id="attachment_10087" aria-describedby="caption-attachment-10087" style="width: 663px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/ein-rezept-fuer-familienglueck/attachment/james-besser-df80nbqyziu-unsplash/" rel="attachment wp-att-10087"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10087" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/james-besser-df80NBQyziU-unsplash.jpg" alt="Rezept für familienglück" width="663" height="442" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/james-besser-df80NBQyziU-unsplash.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/james-besser-df80NBQyziU-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/james-besser-df80NBQyziU-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/james-besser-df80NBQyziU-unsplash-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 663px) 100vw, 663px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10087" class="wp-caption-text">Foto: James Besser on Unsplash</figcaption></figure></p>
<p><strong>Hast Du Dir auch schon mal gewünscht, dass deine Kinder ein bisschen anders wären? </strong><strong>Ordentlicher, strebsamer, problemloser? Dann wird es Zeit, umzudenken. Denn Du kannst nur einen Menschen wirklich ändern: Dich selbst!</strong></p>
<p><em>Text: Martina Voigt-Schmid</em></p>
<p>„Kinder sind anders“, heißt der Titel eines Buches der berühmten Pädagogin Maria Montessori. Und es stimmt: Sie sind anders als Erwachsene und oft auch anders als das, was wir uns mal vorgestellt haben. Familienleben könnte so einfach sein und so schön, wenn die Kinder zur Abwechslung mal das täten, was ich von ihnen erwarte &#8230;</p>
<h3><strong>Warum sind Kinder manchmal so schwierig?</strong></h3>
<p>Wenn Jana nur mal aufhören würde, dieses Theater zu machen – jeden Morgen, wenn sie sich anziehen soll, die gleiche Geschichte. Warum muss das Unterhemd zum T-Shirt passen und warum will sie bei diesem Sauwetter mit Ballerinas losmarschieren? Meine Güte, wenn das im Kindergarten schon so losgeht, was soll dann später einmal werden? Eine richtige Primadonna! Und zum Frühstücken haben wir schon wieder keine Zeit, wegen dieser Zicken.</p>
<p>Meiner Freundin Janine geht es mit ihrem Sohn Jannis auch nicht besser. Der will ausschließlich Turnschuhe tragen, obwohl er zu Hause am liebsten gemütlich auf dem Sofa sitzt und liest oder spielt. Jannis Vater Tobias hatte sich so darauf gefreut, mit seinem Sohn Fußsball spielen und angeln zu gehen, aber dazu hat Sohnemann keine Lust. Und Tobias ist davon so frustriert, dass er gar keine Lust mehr hat, mit der Familie etwas zu unternehmen.</p>
<p><figure id="attachment_3249" aria-describedby="caption-attachment-3249" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3249 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/father-342498_640.jpg" alt="Familienglück - Vater" width="640" height="478" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/father-342498_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/father-342498_640-600x448.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/father-342498_640-300x224.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-3249" class="wp-caption-text">Foto. Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Am mangelnden Familienglück sind immer die anderen schuld?</strong></h3>
<p>Natürlich lieben wir unsere Kinder und sind (meistens) stolz auf sie. Aber es gibt auch Zeiten, in denen wir verwirrt und – geben wir’s zu – enttäuscht sind davon, dass sie vielleicht so ganz anders sind, als die Kinder unserer Träume. Und wo wir gerade dabei sind: Auch unsere Partner könnten ein bisschen anders sein. Ein bisschen ordentlicher, rücksichtsvoller, schlanker, sportlicher – was auch immer. Dabei wissen wir ja im Grunde, dass wir unsere Familienmitglieder so nehmen sollten, wie sie sind. Warum ist bedingungslose Akzeptanz und Liebe so schwierig?</p>
<p>Der Erziehungsberater Rob Parsons aus den USA sagt „ wenn wir versuchen, jemanden zu ändern, ist die Folge, dass wir die Person verpassen, die wir vor uns haben. Ohnehin ist es unmöglich, andere Menschen zu ändern. Aber wir können uns selbst ändern. Und das Faszinierende daran ist, das das, gerade in kleinen Gruppen, wie einer Familie, einen beeindruckenden Effekt haben kann. „Oft ist es so, dass, wenn man sich selbst ändert – bzw. sein Verhalten anpasst – sich die anderen auch ändern“, so Parson.</p>
<p><figure id="attachment_3247" aria-describedby="caption-attachment-3247" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3247 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-1412008_640.jpg" alt="Familienglück - Mutter" width="640" height="480" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-1412008_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-1412008_640-600x450.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-1412008_640-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-3247" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Jede schlechte Eigenschaft hat ein positives Pendant</strong></h3>
<p>Versuch doch mal, die in deinen Augen schlechten Eigenschaften deines Kindes in positive umzutexten. Dann fällt das Akzeptieren viel leichter.</p>
<p>Dein Kind ist nicht störrisch – sondern willensstark. Es ist nicht chaotisch – sondern kreativ. Es ist keine „Quasselstrippe“ – sondern kommuniziert gerne. Natürlich ist es unrealistisch, seinen Familienmitgliedern die ganze Zeit Lobeshymnen zu singen Und in einer Familie muss man sich gegenseitig die Meinung sagen können. Aber Dinge, die wir nicht gerne hören, werden besser angenommen, wenn sie von einer Person kommen, der wir vertrauen und von der wir wissen, dass sie voll hinter uns steht.</p>
<p><figure id="attachment_5871" aria-describedby="caption-attachment-5871" style="width: 666px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5871" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/nature-3089907_960_720.jpg" alt="Familienglück - Mutter und Kind" width="666" height="444" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/nature-3089907_960_720.jpg 960w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/nature-3089907_960_720-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/nature-3089907_960_720-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/nature-3089907_960_720-84x55.jpg 84w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/nature-3089907_960_720-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /><figcaption id="caption-attachment-5871" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Zum Familienglück gehört auch Kritik – aber konstruktiv<br />
</strong></h3>
<p>Eines der kraftvollsten Mittel in der Erziehung ist auch eins der einfachsten: Worte. Denn Worte haben eine außerordentliche Kraft, den Geist eines Kindes zu stärken – oder zu zerstören. Ein Kind glaubt das, was es hört. Positive Worte können Hoffnung geben und Möglichkeiten eröffnen. Sage stets mehr positive als negative Dinge. Wenn dein Kind etwas Falsches tut, solltest Du ihm das sagen. Aber kritisiere dabei nur das Verhalten, nie die Person. Setzte „Ich-Botschaften“ ein. Etwa: “Ich möchte nicht, dass Du deinen Bruder an den Haaren ziehst , auch nicht, wenn er dein Bild versteckt hat.“ Anstatt. „Immer musst Du gleich zurückschlagen. Du bist eine richtige Streithexe!“.</p>
<p>„Tatsächlich sind wir konditioniert darauf, unsere Mitmenschen bei negativen Dingen zu „ertappen“ und sie dafür zu kritisieren. Aber eine viel effektivere Methode, ihr Verhalten zu verbessern ist es, sie bei etwas Gutem zu „ertappen“ und sie darin zu &#8222;ermutigen“ empfiehlt Parson.  Anstatt unsere eigenen Träume und Wünsche dem Kind aufzuzwingen, sollten wir verstehen, dass es bestimmte Eigenschaften auf diese Welt mitgebracht hat. Stärken und auch Schwächen. Unser Job ist es , achtsam zu sein und zu entdecken, wer diese Person ist, die uns anvertraut wurde. Und wie wir sie am besten auf ihrem Weg unterstützen können. Schließlich sind auch viele von uns Erwachsenen oft niedergeschlagen und deprimiert von der ständigen Kritik unserer Mitmenschen.</p>
<p>Seitdem ich mir am Abend Zeit nehme, mit meiner Tochter das Outfit für den nächsten Tag auszusuchen, ist unsere Morgenzeit entspannter geworden. Und seitdem Tobias Jannis nun jeden Tag auf dem Sofa eine Geschichte vorliest und sich mit ihm unterhält, hat der Junge Lust bekommen, das auch mal draußen zu machen. So wie in &#8222;Petterson und Findus&#8220;, seinem Lieblingsbuch.</p>
<p><figure id="attachment_5867" aria-describedby="caption-attachment-5867" style="width: 650px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5867" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/tongues-1031219_960_720.jpg" alt="Familienglück - Mutter, Tochter, Vespa" width="650" height="433" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/tongues-1031219_960_720.jpg 960w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/tongues-1031219_960_720-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/tongues-1031219_960_720-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/tongues-1031219_960_720-84x55.jpg 84w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/tongues-1031219_960_720-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-5867" class="wp-caption-text">Foto. Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Erziehung als Tanz begreifen</strong></h3>
<p>Seien wir doch einfach etwas lockerer und entspannter. Eltern sein ist eine so fordernde Aufgabe, dass wir die schönen Seiten daran in vollen Zügen genießen sollten. Anstatt Elternschaft als ein Projekt zu betrachten, das wir alleine „stemmen“ müssen, sieh es doch einmal als Tanz – bei dem Du und ein Kind Partner seid. Mal hast Du die Führung, mal folgst Du deinem Kind und überlässt dich seinen Schritten. Während es spielerisch die Welt entdeckt, entdeckst Du sein Wesen – und gibst ihm alle Unterstützung, Ermutigung und Akzeptanz die es braucht um glücklich zu sein und sich gut zu entwickeln.</p>
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