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	<description>Ein Blog für Eltern und Großeltern</description>
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		<title>Kinder sind Gäste: die 10 besten Erziehungstipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:49:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160;&#160; Jedes Kind ist von Anfang an ganz eigen und einzigartig – wie übrigens auch alle Eltern, aber es gibt einige Grundsätze, die allen das Leben erleichtern. Unsere Top 10 Erziehungstipps Text: Martina Voigt-Schmid, Fotos: Pixabay 1. Stell Dir vor, Kinder sind Gäste. Der Satz &#8222;Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen&#8220; wird der&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/die-top-10-erziehungstipps/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Kinder sind Gäste: die 10 besten Erziehungstipps</span></a>]]></description>
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<figure><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3424" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-1245764_640.jpg" alt="mother-1245764_640" width="479" height="319" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-1245764_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-1245764_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-1245764_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-1245764_640-84x55.jpg 84w" sizes="(max-width: 479px) 100vw, 479px" /></figure><div class="csc-header csc-header-n1">&nbsp;&nbsp; </div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-above">
<p class="csc-textpic-text"><strong>Jedes Kind ist von Anfang an ganz eigen und einzigartig – wie übrigens auch alle Eltern, aber es gibt einige Grundsätze, die allen das Leben erleichtern.</strong><b><br></b></p>
<h2 class="bodytext"><strong>Unsere Top 10 Erziehungstipps<br></strong></h2>
<p class="csc-textpic-text"><em>Text: Martina Voigt-Schmid, Fotos: Pixabay</em></p>
<h3 class="csc-textpic-text"><strong>1. Stell Dir vor, Kinder sind Gäste.</strong></h3>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Der Satz &#8222;Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen&#8220; wird der italienischen Ärztin, Pädagogin und Philosophin Maria Montessori zugeschrieben und klingt wunderschön. Noch schöner aber ist er als hilfreiches Erziehungsmotto. Es ist ein sehr respektvoller Ansatz, liebevoll und hilfreich für Eltern und Kinder und es lohnt sich, öfter daran zu denken.</p>
<p class="bodytext">Folge dabei einfach dem Grundsatz, den Gästen einen guten, sicheren Ort anzubieten und ihnen solange Unterstützung und liebevollen Halt zu geben, bis sie ihren Weg selbst gehen können. Andere unvoreingenommen zu akzeptieren wie sie sind, mit allen Licht- und Schattenseiten ist nicht einfach, auch wenn es sich um die eigenen Kinder handelt. Womöglich ist dein Kind ein ganz anderer Mensch als der, den Du dir&nbsp; immer vorgestellt hast.</p>
<p class="bodytext"><i>&#8222;Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.&#8220; Maria Montessori</i></p>
<p class="bodytext">Das Kind als einzigartiges Wesen so annehmen zu können, wie es ist, bedeutet eine große Erleichterung &#8211; auch wenn man sich vielleicht manches anders gewünscht hätte. Aber es ist wichtig, dass dein Kind seinem eigenen, nicht dem von dir erdachten &#8211; Lebensweg folgen kann und ihm dabei zu helfen, sich darauf möglichst gut vorzubereiten.</p>
<p class="bodytext">Diese Vorbereitung muss natürlich jeweils dem Alter und den Fähigkeiten des Kindes angepasst sein. Wenn Du dein Kind zu stark bestimmst, wird es unsicher und traut sich nicht, alleine etwas Neues auszuprobieren. Aber wenn Du es zu oft sich selbst überlässt, wird es vielleicht wichtige Grundregeln des Zusammenlebens nicht lernen, und später Probleme haben, z. B. mit den Lehrern in der Schule. Eine gute Balance ist wichtig!</p>
<p class="bodytext"><i>&#8222;Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.&#8220; Johann Wolfgang von Goethe</i></p>
<h3 class="csc-textpic-text"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3252" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-937038_640.jpg" alt="mother-937038_640" width="487" height="324" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-937038_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-937038_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-937038_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-937038_640-84x55.jpg 84w" sizes="(max-width: 487px) 100vw, 487px" /></h3>
</div>
</div>
</div>



<div id="c1582" class="csc-frame csc-frame-frame1">
<h3 class="bodytext"><strong>2. Pflege gute Beziehungen.</strong></h3>
<p class="bodytext">Ob es dein Partner ist oder gute Freunde, es ist sehr wichtig, dass dein Kind von dir lernt, gut mit anderen umzugehen. Damit, dass Du gute, starke Beziehungen zu deinem Partner und deinen Freunden hast, zeigst Du deinem Kind, wie es selber wertvolle und schöne Freundschaften pflegen kann.</p>
<p class="bodytext">Eins der wichtigsten Dinge in jeder guten Beziehung zu anderen Menschen ist gegenseitiger Respekt. Als Eltern solltet Ihr in der Lage sein, diesen Respekt durch Handlungen und Worte zu erwecken, ihn aber niemals von Euren Kindern fordern. Und Du solltest deine Kinder ebenfalls respektvoll behandeln, sie z. B. niemals im Beisein anderer schimpfen und &#8222;herunterputzen&#8220; und ihre Wünsche und Abneigungen ernst nehmen.</p>
<figure><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2835" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1245893_640.jpg" alt="child-1245893_640" width="491" height="327" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1245893_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1245893_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1245893_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1245893_640-84x55.jpg 84w" sizes="(max-width: 491px) 100vw, 491px" /></figure><p class="bodytext"></p>
</div>



<div id="c1583" class="csc-default">
<h3 class="bodytext"><strong>3. Sei ein gutes Beispiel!</strong></h3>
<p class="bodytext">Wem soll dein Kind im Leben nacheifern? Einem berühmten Fußballstar oder Talkmaster? Oder doch lieber Dir? Eltern sollten immer selbst die Nummer 1 für Ihre Kinder sein wollen und ihnen zeigen, was richtig und was falsch ist, und zwar, indem sie es nicht predigen, sondern vorleben. Zeige deinen Kindern wie Du lebst und möglichst oft das Richtige tust, auch wenn Du gestresst bist.</p>
<p class="bodytext">Einfacher gesagt als getan? Sicher, aber sich um innere Stärke und Gelassenheit zu bemühen ist etwas, das dir nicht nur als Mutter oder Vater, sondern überall im Leben weiterhilft. Nimm öfter am Tag die Rolle des Beobachters ein und schau dir zu, was du tust und sagst. Sicherlich merkst Du dann ganz von selbst, was Du lieber unterlassen oder ändern möchtest.</p>
<p class="bodytext"><i>“Ich versuche in erster Linie, meinen Kindern ein gutes Vorbild zu sein. Weniger durch Worte, als durch die Art und Weise, wie ich lebe. Ich kann nur hoffen, dass ich ihnen alle Werkzeuge in die Hand gegeben habe, um ihre eigenen Entscheidungen im Leben selbstbewusst zu treffen.&#8220; Demi Moore in &#8222;myself”</i></p>
<figure><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2713" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/art-423530_640.jpg" alt="art-423530_640" width="460" height="345" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/art-423530_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/art-423530_640-600x450.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/art-423530_640-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 460px) 100vw, 460px" /></figure><p class="bodytext"></p>
</div>



<div id="c1584" class="csc-frame csc-frame-frame1">
<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-below">
<div class="csc-textpic-text">
<h3 class="bodytext"><strong>4. Spiele mit &#8211; so oft wie möglich.</strong></h3>
<p class="bodytext">Kinder lernen durch Spielen. Beim Spielen kannst Du ihnen vieles beibringen und gleichzeitig viel Spaß mit ihnen haben. Auch wenn man sich als Eltern manchmal überwinden muss, sich auf ein Spiel mit den Kindern einzulassen, wo es doch so viele wichtige Dinge zu tun gibt.</p>
<p class="bodytext">Spielend lernen ist eine wundervolle Art, Kinder zu unterhalten, sie kennen zu lernen und Ihnen gleichzeitig wichtige Dinge beizubringen. Damit es gut gelingt, ist es am Besten wenn Du etwas aussuchst, das auch dir selbst nicht gerade langweilig ist. Plane ab und zu mal so eine Stunde, in der Du mit deinem Kind in seine eigene Welt eintauchst.</p>
<p class="bodytext">Das kann Drachensteigen auf einer Wiese sein, eine Runde &#8222;Kniffel&#8220; oder &#8222;Mau-Mau&#8220;, eine Modenschau mit den Barbypuppen oder &#8230; na, ist Dir schon etwas Gutes eingefallen?</p>
<p class="bodytext"><i>Erinnere Dich an Deine eigene Kindheit, denn: &#8222;Wer sich seiner eigenen Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher.&#8220; &#8211; Marie von Ebner-Eschenbach</i></p>
<h3 class="bodytext"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2661" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/hug-1315545_640.jpg" alt="hug-1315545_640" width="484" height="363" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/hug-1315545_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/hug-1315545_640-600x450.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/hug-1315545_640-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 484px) 100vw, 484px" /></h3>
</div>
<h3 class="csc-textpic-imagewrap"><strong>&nbsp;5. Liebe dein Kind bedingungslos!</strong></h3>
</div>
</div>



<div id="c1585" class="csc-default">
<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-below">
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Kinder wachsen und lernen &#8211; und vieles lernen sie durch Erfahrung. Manchmal werden sie Dinge tun oder ausprobieren wollen, die Du nicht gut finden, und vielleicht noch nicht mal im Ansatz verstehen kannst. Aber wenn Du dein Kind immer mit bedingungsloser Liebe unterstützt, sogar und gerade dann, wenn es schwierig wird, zeigst Du ihm, dass es immer auf dich zählen kann.</p>
<p class="bodytext">Mache Ihnen klar, dass Du diese oder jene Handlung nicht gut findest und warum. Du kannst auch verlangen, dass dein Kind eine bestimmte Sache nicht wieder tun soll &#8211; zum Beispiel, wenn es sich oder anderen Menschen damit schadet; aber reagiere nicht damit, dass Du dem Kind deine Liebe entziehst. Dein Kind fühlt sich geborgen und sicher, wenn es weiß dass es jederzeit geliebt wird, auch wenn Du nicht alles tolerierst, was es tut.</p>
</div>
<figure><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1117" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/listening-mother-teen-girl.jpg" alt="listening-mother-teen-girl" width="497" height="280" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/listening-mother-teen-girl.jpg 620w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/listening-mother-teen-girl-600x338.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/listening-mother-teen-girl-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 497px) 100vw, 497px" /></figure><div class="csc-textpic-imagewrap"></div>
</div>
</div>



<div id="c1586" class="csc-frame csc-frame-frame1">
<h3 class="bodytext"><strong>6. Achte auf positive Bestärkung.</strong></h3>
<p class="bodytext">Gebrauche niemals negative Begriffe wie dumm, blöd oder faul, wenn Du von deinem Kind redest, weder zu Hause, noch anderswo. Gib deinem Kind keinen Anlass, sich klein und nichtswürdig zu fühlen.</p>
<p class="bodytext">Spätestens wenn Kinder in die Schule gehen, werden sie noch mit genug Negativität und Aggression von andern Menschen konfrontiert. Stärke das Selbstbewusstsein durch positive Bestärkung zu Hause, so dass die schlechten Bemerkungen, die sie eventuell anderswo zu hören bekommen, wenn Du nicht dabei bist, nicht auf fruchtbaren Boden fallen.</p>
<p class="bodytext"><i>&#8222;Man kann das Wachstum eines Pflänzchens nicht beschleunigen, indem man an ihm zieht.&#8220; &#8211; Aus Japan</i></p>
<figure><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3426" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/meal-918639_640.jpg" alt="meal-918639_640" width="501" height="334" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/meal-918639_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/meal-918639_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/meal-918639_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/meal-918639_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 501px) 100vw, 501px" /></figure><p class="bodytext"></p>
<h3 class="bodytext"><strong>&nbsp;7. Achte auf gute Mahlzeiten in guter Atmosphäre.</strong></h3>
</div>



<div id="c1587" class="csc-default">
<p class="bodytext">Gute Essgewohnheiten haben viel mit guter Gesundheit zu tun &#8211; und sie beginnen bereits sehr früh. Was man als Kind zu essen bekommt, hat großen Einfluss auf den Geschmack und die spätere Ernährung. Gib deinen Kindern einen guten Start ins Leben mit gesundem, vollwertigem und abwechslungsreichem Essen. Kinder, die von Anfang an gut ernährt werden, behalten die guten Ernährungsgewohnheiten meist ihr Leben lang bei.</p>
<p class="bodytext">Es ist viel einfacher, Kinder dazu zu bewegen, gesunde Sachen zu mögen, wenn sie von Anfang an nichts anderes kennen gelernt haben. Und auch die Atmosphäre beim Essen ist wichtig. In entspannter Umgebung zusammen genießen, erzählen, Neues austauschen ist einfach schön. Mittags sorgt es für eine erholsame Pause und abends für einen angenehmen Tagesausklang. Achte mal mal darauf: viele gute Dinge, die Familien zusammen erleben, haben mit Essen zu tun!</p>
<p class="bodytext"><i>&#8222;Wenn ich gut gegessen habe, ist meine Seele stark und unerschütterlich; daran kann auch der schwerste Schicksalsschlag nichts ändern.&#8220; Jean Baptiste Molière (französischer Dichter)</i></p>
</div>



<div id="c1588" class="csc-frame csc-frame-frame1">
<h3 class="bodytext"><strong>8. Rede mit Kindern, aber rede nicht auf sie ein.</strong></h3>
<p class="bodytext">Manchmal mag es einfacher sein, deinem Kind einfach vorzuschreiben, was es tun und wie es sich verhalten soll. Aber, wenn Du dir öfters die Zeit nimmst, mit deinen Kindern über deine Erwartungen zu sprechen und auch über deren Erwartungen an dich, etablierst Du eine gute Kommunikation. Diese Kommunikation wächst mit den Jahren &#8211; und deine Kinder werden mit ihren Gedanken und Problemen gerne zu dir kommen, wenn Sie Hilfe brauchen.</p>
<p class="bodytext">Wenn Du aber&nbsp; zu häufig auf deine Kinder einredest und Ihnen befiehlst, dann ist es eher unwahrscheinlich, dass Du zu ihrer Vertrauensperson wirst. Niemand möchte gerne dauernd mit Missbilligung und Kritik konfrontiert werden.</p>
<p class="bodytext"><i>Als Kinder lernen wir sprechen, als Erwachsene sollten wir lernen zuzuhören.</i></p>
<figure><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3422" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1073638_640.jpg" alt="child-1073638_640" width="499" height="332" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1073638_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1073638_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1073638_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1073638_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /></figure><p class="bodytext"></p>
</div>



<div id="c1589" class="csc-default">
<h3 class="bodytext"><strong>9. Fernsehen, digitale Medien und schlechtes Spielzeug meiden.</strong><b><br></b></h3>
<p class="bodytext">So einfach und verlockend es auch erscheinen mag wenn Du müde oder gestresst bist, einfach Fernseher , Computer oder Tablet einzuschalten, und dein Kind sehen zu lassen, was immer es sehen möchte &#8211; es ist dennoch keine gute Idee. Eine aktuelle Studie aus Neuseeland belegt was lange vermutet wurde: ein hoher Konsum von TV und digitalen Medien führt zu Aufmerksamkeitsstörungen ,die zunehmen, je mehr Stunden ein Kind im Alter zwischen fünf und elf Jahren vor der &#8222;Flimmerkiste&#8220; verbringt.</p>
<p class="bodytext">Darüberhinaus stellen Kinder für die Werbung bereits eine eigene Konsumentengruppe dar, und die bunten Spots sind genau darauf ausgerichtet, in den Youngstern Wünsche zu erwecken &#8211; vielleicht auf genau die Dinge, die sie besser nicht haben sollten. Wenn es gelingt, Fernsehen, Computerspiele und schlechtes Spielzeug wo es geht zu vermeiden, dann hast Du schon viel dazu getan, damit deine Kinder auf gesündere und sicherere Art groß werden können.</p>
<p class="bodytext"><i>Wer zuviel fernsieht, verliert den Weitblick.</i></p>
<figure><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3428" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/read-1710011_640.jpg" alt="read-1710011_640" width="502" height="282" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/read-1710011_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/read-1710011_640-600x338.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/read-1710011_640-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 502px) 100vw, 502px" /></figure><p class="bodytext">&nbsp;</p>
</div>



<div id="c1590" class="csc-frame csc-frame-frame1">
<h3 class="bodytext"><strong>10. Lies immer eine Gute-Nacht-Geschichte vor</strong></h3>
<p class="bodytext">Vorlesen ist eine besonders schöne und wertvolle Art, Kindern ungeteilte Aufmerksamkeit zu geben, mit ihnen am Sofa oder Bett zu kuscheln und gleichzeitig gemeinsam spannende Abenteuer zu erleben. So endet jeder Tag auf eine friedliche und behütete Art und Weise, die deinem Kind dabei hilft, gut einzuschlafen &#8211; und dir den Luxus erlaubt, nach einem anstrengenden Tag dein Kind ein Weilchen ganz entspannt für dich zu haben.</p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus fördert das Vorlesen Gedächtnis, Wortschatz und Vorstellungsvermögen und regt dazu an, über viele Dinge nachzudenken. Wichtig ist, dass es zu eine Art Ritual wird, das täglich stattfindet, auch wenn es nur 20 Minuten sind. Mache Vorschläge zum Lesestoff, aber wenn dein Kind alt genug ist, lasse&nbsp; es das Buch ruhig selbst auswählen. Die Kinder mögen es, wenn sie spüren, dass man Ihnen etwas zutraut, dass ihre Persönlichkeit und ihre Wünsche respektiert werden. So kann man sie zu selbstbewussten Lesern erziehen, die immer neue Entdeckungen in der Welt der Bücher machen.</p>




<div id="c1669" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n11">
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Streaming-Angebote für Kinder – Medienexperte gibt Tipps für Eltern</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/streaming-angebote-fuer-kinder-medienexperte-gibt-tipps-fuer-eltern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 10:04:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Streaming gehört heute für die meisten Kinder – bereits im Kleinkindalter– ganz selbstverständlich zum Freizeit-Alttag, wie früher nur das Fernsehen.  Selbst die Kleinsten sind bereits an die Nutzung von Smartphones und Tablets gewöhnt und Eltern können der Aussicht auf die wohltuende Ruhe, die sich einstellt, wenn nörgelnde Kleine endlich die Geräten vor sich haben, oft&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/streaming-angebote-fuer-kinder-medienexperte-gibt-tipps-fuer-eltern/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Streaming-Angebote für Kinder – Medienexperte gibt Tipps für Eltern</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_10163" aria-describedby="caption-attachment-10163" style="width: 563px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/streaming-angebote-fuer-kinder-medienexperte-gibt-tipps-fuer-eltern/attachment/thomas-feibel_copyright-hoffotografen/" rel="attachment wp-att-10163"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10163" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/Thomas-Feibel_Copyright-Hoffotografen-600x408.jpg" alt="Thomas Feibel" width="563" height="383" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/Thomas-Feibel_Copyright-Hoffotografen-600x408.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/Thomas-Feibel_Copyright-Hoffotografen-300x204.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/Thomas-Feibel_Copyright-Hoffotografen-768x522.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/Thomas-Feibel_Copyright-Hoffotografen.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 563px) 100vw, 563px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10163" class="wp-caption-text">Medienexperte für Jugendschutz: Thomas Feibel. © Hoffotografen</figcaption></figure></p>
<p>Streaming gehört heute für die meisten Kinder – bereits im Kleinkindalter– ganz selbstverständlich zum Freizeit-Alttag, wie früher nur das Fernsehen.  Selbst die Kleinsten sind bereits an die Nutzung von Smartphones und Tablets gewöhnt und Eltern können der Aussicht auf die wohltuende Ruhe, die sich einstellt, wenn nörgelnde Kleine endlich die Geräten vor sich haben, oft nicht widerstehen.</p>
<p>Die bunte und stets verfügbare Welt der Streamingdienste für Kinder , wie z. B. <a href="http://www.DisneyPlus.com">DisneyPlus.com</a>, ermöglicht es, schöne und kindgerechte Filme und Serien zu finden. Doch sie erfordert von Eltern auch eine Menge Medienkompetenz und Verantwortung. Wir haben dazu für Euch mit dem Medienexperten Thomas Feibel gesprochen. Thomas Feibel betreibt das Büro für Kindermedien in Berlin und arbeitet als freier Journalist, u. a. für Stiftung Warentest, c&#8217;t. Familie &amp; Co.</p>
<h3><strong>Wie stehen Sie zu Streaming Angeboten?</strong></h3>
<p>Kaum etwas hat das Sehverhalten von Erwachsenen und Kindern so stark verändert wie das filmische Angebot von Streamingdiensten. Wer Streamingdienste nutzt, muss sich nicht länger nach dem festen inhaltlichen und zeitlichen Diktat des linearen Fernsehens richten, sondern kann vollkommen frei entscheiden, wann und was geschaut wird. Die Inhalte versprechen meist über einen längeren Zeitraum einen verlässlichen Zugriff. Für Kinder haben Streamingdienste darüber hinaus den Vorteil, dass sie nicht mit Werbung behelligt werden. Eltern sind natürlich mit jenen Streamingdiensten besonders gut beraten, die altersgerechte Inhalte bieten und großen Wert auf Jugendschutzeinstellungen legen.</p>
<h3><strong>Warum ist es wichtig, dass es Bereiche für Kinder und für Erwachsene gibt?</strong></h3>
<p>Getrennte Bereiche für Kinder und Erwachsene sind sehr wichtig, denn sie schützen Kinder vor Inhalten, für die sie noch nicht alt genug sind. Besonders jüngere Kinder können durch Filme und Serien, die nicht für ihr Alter geeignet sind, überfordert werden oder Angst bekommen. Darum empfinden die meisten Kinder geschützte Zugänge und Kindersicherungen auch nicht als Restriktion, wenn ihnen ihre Eltern früh vermitteln können, dass sie so nur auf Inhalte zugreifen, die speziell für ihr Alter und ihre Reife gedacht und gemacht worden sind. Eltern wiederum erhalten Zugriff auf Medien, die eigens für die Zielgruppe Erwachsene entwickelt wurden. Kinder verstehen das, wenn wir es ihnen so erklären.</p>
<h3><strong>Was sind die wichtigsten Punkte, auf die Eltern beim Streamen achten sollten? </strong></h3>
<p>Beim klassischen Fernsehen besitzen feste Sendezeiten auch einen starken Ritualcharakter. Darum sind oft bestimmte Sendungen mit bestimmten Uhrzeiten konnotiert, die Eltern gut im Blick und die ein Ende haben. Bei Streamingdiensten sollten Eltern deshalb feste Nutzungszeiten vereinbaren und deren Einhaltung kontrollieren. Denn wenn meist alle Folgen einer Serie sofort zur Verfügung stehen, fällt es Kindern deutlich schwerer, sich ihrem Sog zu entziehen. Sie sind dann auf die Hilfe ihrer Eltern angewiesen, da sie noch nicht über Selbstregulation verfügen und in der Mediennutzung jegliches Zeitgefühl verlieren. Haben Kinder eigene Geräte wie Notebooks, Tablets oder Smartphone, die sie alltäglich für Hausaufgaben und Kommunikation nutzen, ist natürlich die ständige Verführung zum Serienschauen besonders groß. Damit Kinder und Jugendliche nur an Inhalte gelangen, die für ihr jeweiliges Alter geeignet sind, sollten Eltern die Jugendschutzmaßnahmen nutzen und die Einstellung der Altersfreigaben vornehmen.</p>
<p><strong>Tipp der Redaktion</strong>: <a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/gewinnspiel-zum-start-von-flora-ulysses-auf-disney-mit-neuer-kindersicherung/">Lies dazu auch unseren Beitrag hier</a>.</p>
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		<title>FLIMMO: Vorschulkinder und Fernsehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 14:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienerziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Mit FLIMMO die Vorlieben kleiner Fernsehzuschauer verstehen Quelle: FLIMMO: Vorschulkinder und Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschulkinder]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit FLIMMO die Vorlieben kleiner Fernsehzuschauer verstehen Schon Vorschulkinder lieben fernsehen, obwohl es Ihrer Entwicklung nur sehr eingeschränkt förderlich ist. Wir Eltern müssen Grenzen setzen, Mass und Regeln finden und den Kindern plausibel machen. Damit wir besser verstehen, was unsere Kleinen interessiert und begeistert, hat die Flimmo-Redaktion aus München die Vorlieben der Kinder beim Fernsehen&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/lesenundmedien/medienerziehung/flimmo-vorschulkinder-und-fernsehen/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">FLIMMO: Vorschulkinder und Fernsehen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2083" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/flimmo.jpg" alt="flimmo - Programmberatung für Eltern" width="226" height="64" /></p>
<h3>Mit FLIMMO die Vorlieben kleiner Fernsehzuschauer verstehen</h3>
<p>Schon Vorschulkinder lieben fernsehen, obwohl es Ihrer Entwicklung nur sehr eingeschränkt förderlich ist. Wir Eltern müssen Grenzen setzen, Mass und Regeln finden und den Kindern plausibel machen. Damit wir besser verstehen, was unsere Kleinen interessiert und begeistert, hat die Flimmo-Redaktion aus München die Vorlieben der Kinder beim Fernsehen analysiert und gibt wertvoller Hinweise, welche Sendungen akzeptabel für Kinder sind und welche eher nicht. Einfach mal reinschauen:</p></blockquote>
<p>Quelle: <em><a href="http://www.flimmo.de/presse-kooperationen/pressearchiv/single/vorschulkinder-und-fernsehen-mit-flimmo-die-vorlieben-kleiner-fernsehzuschauer-verstehen/">FLIMMO: Vorschulkinder und Fernsehen</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die, die es etwas genauer wissen wollen:</p>
<div class="a-section a-spacing-none">
<p id="title" class="a-size-large a-spacing-none"><a href="https://amzn.to/2ufKrMU"><span id="productTitle" class="a-size-large">Kinder und Fernsehen: Einfluss des Fernsehens auf den Erwerb kommunikativer Fähigkeiten im Kindesalter</span></a></p>
<p class="a-size-large a-spacing-none">von <span class="author notFaded" data-width="">Bianka Bülow</span></p>
<div class="a-section a-spacing-none">
<p id="title" class="a-size-large a-spacing-none"><a href="https://amzn.to/2IOSYtH"><span id="productTitle" class="a-size-large">Wie das Fernsehen uns prägt: Auswirkungen von Fernsehkonsum auf Kinder und Jugendliche</span> <span class="a-size-medium a-color-secondary a-text-normal">Taschenbuch</span> <span class="a-size-medium a-color-secondary a-text-normal">– 31. Mai 2012</span></a></p>
</div>
<p id="bylineInfo" class="a-section a-spacing-micro bylineHidden feature">von <span class="author notFaded" data-width="">Lillith Hummel</span></p>
<p id="title" class="a-size-large a-spacing-none"><a href="https://amzn.to/2pCmPNZ"><span id="productTitle" class="a-size-large">Der gefrorene Blick: Die physiologische Wirkung des Fernsehens auf Kinder</span></a></p>
<p>von Rainer Patzlaff</p>
</div>
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