<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gefühle</title>
	<atom:link href="https://kidslife-magazin.de/tag/gefuehle/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://kidslife-magazin.de</link>
	<description>Ein Blog für Eltern und Großeltern</description>
	<lastBuildDate>Wed, 14 Jul 2021 12:57:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/favicon.png</url>
	<title>Gefühle</title>
	<link>https://kidslife-magazin.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Anstrengende Trotzphase &#8211; was tun?</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/anstrengende-trotzphase/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2021 07:06:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind & KiTa]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bindungsbeziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V]]></category>
		<category><![CDATA[Elterntelefon]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[jesper juul]]></category>
		<category><![CDATA[kind mit 2 jahren]]></category>
		<category><![CDATA[kind trotzphase]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder verstehen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln und Verbote]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Trotzanfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Trotzphase]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wp11080335.server-he.de/Typo3old/wp/?page_id=119</guid>

					<description><![CDATA[Gestresste Eltern, tobende Kinder &#8211; wie gehe ich mit der Trotzphase meines Kindes um? Die Trotzphase wird bei Kindern mit etwa eineinhalb Jahren beobachtet und dauert bis ins dritte, seltener ins vierte Lebensjahr. Die Ursache für das kindliche Verhalten liegt in einem Meilenstein in der psychologischen Entwicklung des Kindes. Was bedeutet die Trotzphase? Die sogenannte Trotzphase&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/anstrengende-trotzphase/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Anstrengende Trotzphase &#8211; was tun?</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2605" aria-describedby="caption-attachment-2605" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-2605 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/baby-1606572_640.jpg" alt="baby-1606572_640 Kind trotzphase" width="640" height="426" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/baby-1606572_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/baby-1606572_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/baby-1606572_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/baby-1606572_640-84x55.jpg 84w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-2605" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<h2 class="bodytext"><b>Gestresste Eltern, tobende Kinder &#8211; wie gehe ich mit der Trotzphase meines Kindes um? </b></h2>
<p class="bodytext"><strong>Die Trotzphase wird bei Kindern mit etwa eineinhalb Jahren beobachtet und dauert bis ins dritte, seltener ins vierte Lebensjahr. Die Ursache für das kindliche Verhalten liegt in einem Meilenstein in der psychologischen Entwicklung des Kindes.</strong></p>
<h3><strong>Was bedeutet die Trotzphase?</strong></h3>
<p class="bodytext">Die sogenannte Trotzphase ist dadurch gekennzeichnet, dass das Kind immer stärker nach Selbstständigkeit strebt. Während sich das Kleinkind vorher in all seinen Handlungen und Einstellungen an seinen Eltern orientiert hat, wird ihm plötzlich bewusst, dass es eine selbstständige Persönlichkeit hat. Das Kind, das im Begriff ist, seine Selbstständigkeit zu entdecken, strebt nach einer Ablösung aus der Abhängigkeit vom Willen der Bezugsperson.</p>
<p class="bodytext">Unsere Expertin, Frau Dr. Becker-Stoll, Leiterin des Frühpädagogischen Instituts in München, führt neben dem Bedürfnis nach Autonomie noch zwei weitere Grundbedürfnisse an, deren Entstehung und Regelung in der Trotzphase von größter Bedeutung sind. Dabei handelt es sich zum Einen um das Grundbedürfnis der Eigenkompetenz. Zum Anderen um das Grundbedürfnis nach Bindung.</p>
<p class="bodytext">Doch wie können Eltern die Grundbedürfnisse des Kindes befriedigen ohne, dass sie selbst ihre Bedürfnisse aus den Augen verlieren? Wie können Eltern in der Trotzphase entspannt bleiben und diese sogar genießen?</p>
<figure id="attachment_2551" aria-describedby="caption-attachment-2551" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-2551 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/girl-537104_640.jpg" alt="Trotzphase" width="640" height="425" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/girl-537104_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/girl-537104_640-600x398.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/girl-537104_640-300x199.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/girl-537104_640-84x55.jpg 84w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-2551" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<h3><strong>Kinder verstehen lernen</strong></h3>
<p class="bodytext">Damit Kinder ein aktives Erkundungsverhalten zeigen und sich mit ihrer Umwelt auseinandersetzen, brauchen sie eine sichere Bindungsbeziehung zu ihren Eltern. Sind die Eltern für ihr Kind verlässlich verfügbar und gehen sie feinfühlig auf seine Bedürfnisse ein, dann bildet das Kind eine sichere Bindungsbeziehung zu ihnen aus. Diese ersten Bindungsbeziehungen zu den Eltern sind nicht nur wichtig, um von dort aus die Umwelt zu erkunden und eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erwerben, sondern auch, weil Kinder in diesen Beziehungen den Umgang und die Regulation von Gefühlen erfahren und erlernen.</p>
<figure id="attachment_2603" aria-describedby="caption-attachment-2603" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-2603 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/girl-549695_640.jpg" alt="girl-549695_640" width="640" height="426" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/girl-549695_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/girl-549695_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/girl-549695_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/girl-549695_640-84x55.jpg 84w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-2603" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<h3 class="bodytext"><b>Tröste Dein Kind und hilf ihm wenn es sich ärgert!</b></h3>
<p class="bodytext">Die Fähigkeit, vor allem negative Gefühle wie Ärger, Traurigkeit oder Angst zu regulieren, ist nicht angeboren, sondern wird erst bei den ersten Beziehungserfahrungen erlernt. Je kleiner ein Kind ist, desto stärker ist es darauf angewiesen, dass ihm Eltern helfen, mit seinen Gefühlen umzugehen. Um sich zu beruhigen, braucht ein Kind bei Kummer Trost bei Ärger Hilfe und bei Angst Ermutigung und Sicherheit.</p>
<p class="bodytext">Gelingt es der Mutter, das Kind liebevoll und einfühlsam bei der Bewältigung negativen Gefühle zu unterstützen, so wird es nach und nach lernen, seine Gefühle selbst zu regulieren. Durch die emotionale Geborgenheit ihrer Mutter, lernt es. iGefühle wahrzunehmen, ihre Ursache zu erkennen und wirksame Strategien des Umgangs mit ihnen zu erlernen.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Vorbeugung ist die beste Medizin!<br />
</b></h3>
<p class="bodytext">Am besten ist jedoch das Vorbeugen. Genau hinsehen, wann ein Trotzanfall kommt, um beim nächsten Mal die Situation im Vorfeld entspannen zu können. Um einem Trotzanfall zu vermeiden, könnte die Mutter oder der Vater z. B. schon am Vortag mit dem Kind die Kleidung für die Kinderkrippe aussuchen. So könnte sie Zeit sparen, da das Kind schon mit dem Anziehen der Schuhe beginnen kann, während die Mutter sich selbst anzieht. Je mehr Möglichkeiten es bekommt, selbst aktiv zu werden und seine Kompetenzen bei der Vorbereitung des Tages, also beim Ankleiden, Frühstücken etc. selber erproben kann, desto weniger Enttäuschungen erlebt sie.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Der Umgang mit Gefühlen will gelernt sein<br />
</b></h3>
<p class="bodytext">Trotzverhalten bei Kindern hängt mit der Nicht-Erfüllung ihres Grundbedürfnisses nach Autonomie und Kompetenz zusammen, die zu Wutausbrüchen und Verzweiflung führen. Aber auch Situationen, in denen Kinder emotional überfordert, müde, abgespannt und zu vielen Reizen ausgesetzt sind, tragen zu Gefühlsausbrüchen bei. Kinder sind auf die Hilfe ihrer Eltern angewiesen, um mit diesen überwältigenden Gefühlen umzugehen. In dieser Überforderungssituation hilft es Kindern am besten, wenn Eltern ihrem Kind signalisieren, dass sie da sind und bereit sind, ihr Kind zu unterstützen. Je nach Temperament des Kindes kann eine liebevolle Umarmung oder ein ruhiges Abwarten helfen. Entscheidend ist, die Haltung der Eltern zum Kind in der Situation und das Wissen darum, dass ein Kind in diesem Alter seine Gefühle nicht selber regulieren kann. Liebevolle, geduldige Zuwendung führt bei einem Trotzanfall zur Schlichtung des Konfliktes, manchmal ist auch Humor oder eine witzige Ablenkung hilfreich.</p>
<figure id="attachment_2604" aria-describedby="caption-attachment-2604" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2604 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/girl-102831_640.jpg" alt="girl-102831_640" width="640" height="426" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/girl-102831_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/girl-102831_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/girl-102831_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/girl-102831_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-2604" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<h3 class="bodytext"><b>Nimm ein „Nein“ nicht persönlich</b></h3>
<p class="bodytext">Versuche daran zu denken, dass es sich beim Trotzalter um eine sehr wichtige, zeitlich begrenzte Entwicklungsstufe im Leben Deines Kindes handelt. In dieser Phase wird sich Dein Kind seines eigenen Willens bewusst und strebt nach Autonomie. Die daraus entstehenden familiären Konflikte sind natürlich und stellen keinen Kampf dar, bei dem es Gewinner und Verlierer gibt.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Überprüfe Regeln und Verbote</b></h3>
<p class="bodytext">Versuche, in der Trotzphase Deinem Kind Struktur und Beständigkeit zu geben. Bringe es nicht durch neue Regeln und Verbote durcheinander, wenn es schreit und tobt. Überprüfe  lieber die Regeln und Verbote. Oftmals gilt dabei &#8222;Weniger ist mehr&#8220;. Erkläre klar und deutlich, was Du möchtest und was nicht, (vgl. M. Hofferer: „Wenn Kinder trotzen. Hilfe, das ICH meines Kindes erwacht!“). Achte dabei immer darauf, dass auch Du Dich an die Abmachungen hälst. Denn was für Dein Kind gilt, gilt auch für Dich.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Veränderungen vorausplanen</b></h3>
<p class="bodytext">Versuche Deinem Kind die Möglichkeit zu geben, sich auf Veränderungen vorzubereiten. Plane wenn möglich für alle Tätigkeiten mehr Zeit ein. Vermeide dabei Situationen, die zur Eskalation führen könnten. Überlege von vornherein, wann Dein Kind wahrscheinlich einen Trotzanfall bekommt. So kannst Du  vorbeugen und beim nächsten Mal die Lage entspannen.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Selbstständigkeit fördern</b></h3>
<p class="bodytext">Dein Kind möchte alles alleine machen? Um seine Selbstständigkeit zu fördern, kannst Du ihm ein paar kleinere Aufgaben im Haushalt übertragen. Lass es Dinge tun, die es sicher beherrscht. Nimm Dir öfters Zeit für gemeinsame Unternehmungen, in denen Dein Kind aktiv miteinbezogen wird.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Manchmal hilft eine Auszeit</b></h3>
<p class="bodytext">Trotzanfälle sollten nicht bestraft werden, denn Strafen verschärfen nur das Problem. Wenn Du dich durch die Situation überfordert fühlen, ist es manchmal sinnvoll, das Kind in sein Zimmer zu schicken, oder selbst in ein anderes Zimmer zu gehen. Wenn es möglich erscheint, solltest Du sagen: „Wenn du dich beruhigt hast, kannst du wiederkommen!“.</p>
<h3 class="bodytext"><b>Hilfe in der Not: das Elterntelefon<br />
</b></h3>
<p class="bodytext">Du kannst auch jederzeit professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Zum Beispiel das <a href="https://www.elterntelefon.info/">Elterntelefon</a>. Dort wirst Du anonym und kostenlos beraten.</p>
<p><strong>Buchempfehlungen der Redaktion:</strong></p>
<p id="title" class="a-size-large a-spacing-none"><a href="http://amzn.to/2dsF54n"><span id="productTitle" class="a-size-large">Das glücklichste Kleinkind der Welt: Wie Sie Ihr Kind liebevoll durch die Trotzphase begleiten</span></a></p>
<p class="a-size-large a-spacing-none">Dr. Harvey Karp, Goldmann, 9,95 €</p>
<div class="a-section a-spacing-none">
<p id="title" class="a-size-large a-spacing-none"><a href="http://amzn.to/2dY3WgX"><span id="productTitle" class="a-size-large">Gelassen durch die Trotzphase (GU Ratgeber Kinder)</span> <span class="a-size-medium a-color-secondary a-text-normal">Taschenbuch</span> <span class="a-size-medium a-color-secondary a-text-normal">– 8. August 2015</span></a></p>
</div>
<p id="byline" class="a-section a-spacing-micro bylineHidden feature"><span class="author notFaded" data-width=""><span class="a-declarative" data-action="a-popover" data-a-popover="{&quot;closeButtonLabel&quot;:&quot;Autor-Dialog Popover schließen&quot;,&quot;name&quot;:&quot;contributor-info-B0043BWT4W&quot;,&quot;position&quot;:&quot;triggerBottom&quot;,&quot;popoverLabel&quot;:&quot;Autor-Dialog Popover&quot;,&quot;allowLinkDefault&quot;:&quot;true&quot;}">Annette Kast-Zahn , </span></span>GU, 12,99 €</p>
<p id="title" class="a-size-large a-spacing-none"><a href="http://amzn.to/2ebcc16"><span id="productTitle" class="a-size-large">Dein kompetentes Kind: Auf dem Weg zu einer neuen Wertgrundlage für die ganze Familie</span></a></p>
<p class="a-size-large a-spacing-none">Jesper Juul, rororo, 9,99 €</p>
<p class="a-size-large a-spacing-none">
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gefühle verstehen – so lernen Kinder Mitgefühl</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/gefuehle-verstehen-so-lernen-kinder-mitgefuehl/</link>
					<comments>https://kidslife-magazin.de/allgemein/gefuehle-verstehen-so-lernen-kinder-mitgefuehl/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 11:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind & KiTa]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle verstehn]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps ür Eltern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kidslife-magazin.de/?p=4371</guid>

					<description><![CDATA[Gefühle verstehen: Sei freundlich, aber rede auch über Emotionen! Ein Beitrag von Prof. Ross A. Thompson, mit freundlicher Erlaubnis von childandfamilyblog entnommen und ins Deutsche übersetzt von A. Schmid Gefühle verstehen zu lernen, ist nicht schwer, aber Kinder müssen es lernen. Bereits kleine Kinder sind mehr auf andere Menschen eingestimmt als man vielleicht denkt. Das&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/gefuehle-verstehen-so-lernen-kinder-mitgefuehl/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Gefühle verstehen – so lernen Kinder Mitgefühl</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3654" aria-describedby="caption-attachment-3654" style="width: 606px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3654" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/brothers-457234_640.jpg" alt="Gefühle verstehen" width="606" height="403" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/brothers-457234_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/brothers-457234_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/brothers-457234_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/brothers-457234_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 606px) 100vw, 606px" /><figcaption id="caption-attachment-3654" class="wp-caption-text">Auch Kleinkinder können sehr mitfühlend sein. Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<h2><strong><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"><span class="">Gefühle verstehen: Sei freundlich, aber rede auch über Emotionen!</span></span></strong></h2>
<p><em>Ein Beitrag von Prof. Ross A. Thompson, mit freundlicher Erlaubnis von <a href="https://childandfamilyblog.com/">childandfamilyblog</a> entnommen und ins Deutsche übersetzt von A. Schmid<br />
</em></p>
<p><strong><span class="" lang="de" tabindex="-1"><span class="">Gefühle verstehen zu lernen, ist nicht schwer, aber Kinder müssen es lernen. Bereits kleine Kinder sind mehr auf andere Menschen eingestimmt als man vielleicht denkt.</span> Das <span class="">Erklären von Bedürfnissen und Gefühlen hilft ihnen, die Emotionen anderer zu verstehen </span></span><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"><span class="">und Anteilnahme</span></span> zu zeigen</strong>.<span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"></span></p>
<p><strong><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1">Die Mutter schaut mit ihrem 18 Monate alten Sohn ein Bilderbuch an. </span></strong><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1">&#8222;Schau&#8220;, sie lacht. &#8222;Der kleine Junge ist so froh. Er leckt ein Eis.&#8220; Dann, als sie die Seite zusammen umblättern, geht es schief. &#8222;Oh nein!&#8220;, klagt Mama. &#8222;Er ist hingefallen und sein Eis ist auf den Boden gefallen.&#8220; Sie beginnt, die Emotionen der Szene zu erforschen: &#8222;Der arme kleine Junge! Jetzt ist er so traurig und weint. Sollen wir ihm einen Kuss geben, damit er sich besser fühlt? &#8220; Gemeinsam heben sie das Buch hoch und jeder gibt einen Kuss auf das Bild des weinenden Kindes.</span></p>
<p>Dies ist eine alltägliche Szene, die jeder Elternteil vor dem Schlafengehen so erleben könnte &#8211; Mama oder Papa führt ein Kind durch stellvertretende Erlebnisse in einer Geschichte, die Erlebnisse von anderen Leuten erzählt, vielleicht die Gefühle der Charaktere erklärt und Möglichkeiten zur Anteilnahme bietet. In meiner Forschung mit Emily Newton haben wir solche Storybook-Übungen verwendet, um zu erforschen, ob die Erklärung solcher emotionalen Landschaften für kleine Kinder damit zusammenhängt, sie hilfreich, freundlich und rücksichtsvoll &#8211; &#8222;sozial&#8220; agieren zu lassen.</p>
<p><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1">Wir haben festgestellt, dass die Beschreibung von Bedürfnissen und Emotionen anderer dazu beitragen kann, die sozialen Fähigkeiten kleiner Kinder zu verbessern sowie ihre Fähigkeit, Situationen einzuschätzen und anderen zu helfen. Im Alltag könnte eine solche Erzählung so einfach sein wie zum Beispiel: &#8222;Versucht Papa, seine Schlüssel zu finden? Sollen wir ihm helfen, damit er einkaufen gehen kann? &#8222;Oder wenn ein Geschwister aufgeregt ist und Hilfe braucht, kann ein Elternteil Hinweise geben, um zu beschreiben, wie das Geschwister sich fühlt. Damit das Kleinkind weiß, was er oder sie tun kann, damit das Geschwister sich besser fühlt.</span></p>
<figure id="attachment_1832" aria-describedby="caption-attachment-1832" style="width: 619px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1832" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/family-457235_640.jpg" alt="Gefühle verstehen, Sicherheit" width="619" height="412" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/family-457235_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/family-457235_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/family-457235_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/family-457235_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 619px) 100vw, 619px" /><figcaption id="caption-attachment-1832" class="wp-caption-text">Das Sprechen über Gefühle ist wichtig, denn so lernen Kinder zu verstehen, was in anderen vorgeht. Foto. Pixabay</figcaption></figure>
<h3><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"><br />
<strong>Gefühle verstehen –</strong> d<strong>ie wichtige Verbindung zwischen Sprechen und Fürsorge</strong><br />
</span></h3>
<p><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"><strong>Was haben wir gelernt?</strong> Nicht überraschend, haben Studien längst gezeigt, dass eine sensible Betreuung durch die Eltern gut für Kleinkinder ist. Empfindsame Betreuung macht Kleinkinder selbst mehr fürsorglich. Kleinkinder sind weit weniger egozentrisch als viele sich vorstellen! Deutlich hat unsere Studie auch die Verbindung gezeigt zwischen den Eltern, die über die Bedürfnisse der Menschen mit Kleinkindern sprechen, und den Kindern, die sich für andere anteilnehmend interessieren.</span></p>
<p>Solche Erklärungen sind mehr als nur Erziehung der Kinder zur Anteilnahme. Das Sprechen scheint dem Kind Klarheit darüber zu verleihen, was andere Menschen brauchen und warum. Sprache ist eine kraftvolle Möglichkeit, Ziele zu verknüpfen, Gefühle auszudrücken und zu zeigen, was ein kleines Kind tun kann. Auf diese Art zu Sprechen setzt bedeutungsvolle Impulse in Kraft – in einem Alter, in dem Kinder von den Gefühlen und Bedürfnissen anderer fasziniert sind, aber vielleicht noch damit kämpfen, zu verstehen, was eigentlich los ist und was zu tun ist.</p>
<figure id="attachment_3653" aria-describedby="caption-attachment-3653" style="width: 626px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3653" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/life-862967_640.jpg" alt="Gefühle verstehne" width="626" height="417" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/life-862967_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/life-862967_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/life-862967_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/life-862967_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 626px) 100vw, 626px" /><figcaption id="caption-attachment-3653" class="wp-caption-text">Kleine Kinder sind nicht von Natur aus egoistisch, wenn sie Gefühle verstehen lernen. Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<h3><strong><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1">Gefühle empfinden, erkennen, benennen: Wie die Studie funktioniert</span></strong></h3>
<p><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"><strong>Wir führten in den USA eine Reihe von Experimenten mit 87 Kindern im Alter von 18 Monaten durch</strong>, um Verbindungen zwischen mütterlicher Empfindsamkeit, emotionalen Gesprächen und dem Verhalten der Kinder zu erforschen. Wir beobachteten die Mütter und Kinder zusammen, um zu sehen, wie einfühlsam die Mütter für ihre Kleinkinder waren &#8211; hat Mama schnell und flexibel auf die Gesten und Interessen des Kindes reagiert? Wie in meiner Vignette über das Kind und das Eis, beobachteten wir auch die Mütter, die mit ihren Kindern Bilderbücher erforschten.</span></p>
<p>Um zu beobachten, wie sich die Kleinkinder verhalten, führten wir eine Reihe von Experimenten durch, die ihre Fähigkeiten erforschten, anderen zu helfen oder mit ihnen zu teilen. Wir haben Situationen geschaffen, in denen ein Fremder Hilfe brauchte. In einem Beispiel hing der Fremde ein Plakat an der Wand auf und ließ die Klebebandrolle fallen. Der Fremde langte nach dem Band &#8211; das hilfsbereite Kind würde es holen und es dem Erwachsenen geben. In einem anderen Test wollte der Fremde eine Decke in einen Plastikkorb packen, aber der Korbdeckel war geschlossen und die Hände des Experimentators waren voll. Würde das Kind den Deckel öffnen, damit der Fremde die Decke hinein legen kann?</p>
<p>In einem Teilen-Experiment kam jemand in den Raum und gab dem Kleinkind einen kleinen Karton mit acht Keksen. Der Fremde hatte einen ähnlichen Karton, aber keine Cracker. Würde das Kind mit dem Fremden einige Kekse teilen?</p>
<p>Aus diesen vielfältigen Experimenten, die sich auf die elterliche Empfindlichkeit und Sprache konzentrierten und dann auf die Kleinkindbetreuung und das Teilen, kamen einige klare Zusammenhänge auf.</p>
<figure id="attachment_3423" aria-describedby="caption-attachment-3423" style="width: 632px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3423" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/baby-165067_6401.jpg" alt="Gefühle verstehen" width="632" height="409" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/baby-165067_6401.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/baby-165067_6401-600x389.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/baby-165067_6401-300x195.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/baby-165067_6401-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 632px) 100vw, 632px" /><figcaption id="caption-attachment-3423" class="wp-caption-text">Babys reagieren auf intensive Zuwendung &#8211; mit Berührungen und mit Worten Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<h3><strong><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"><span class="alt-edited">Mütterliche Sensibilität und geteilte Intentionen </span></span></strong></h3>
<p><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"><span class="alt-edited"><strong>Zunächst einmal waren die Kinder von Müttern, die mit ihren Kleinkindern sensibel spielten, eher bereit dem Fremden das Band zu reichen, den Korbdeckel zu öffnen und ihre Kekse zu teilen.</strong> Wir vermuten, dass diese mütterliche Empfindsamkeit eine Bedeutung hat, die für die von uns untersuchte Altersgruppe besonders wichtig ist. In ihrem zweiten Jahr werden Kinder in der Lage, &#8222;geteilte Intentionen&#8220; zu erleben &#8211; die Vorstellung, dass sie mit einer anderen Person gleiche Ziele haben, eine gemeinsame Aufgabe. Für ein Baby ist eine sensible Mutter zunächst nur wie ein wunderbarer Ort um sich warm, genährt und sicher zu fühlen. Doch im zweiten Jahr, nachdem sie geteilte Intentionalität entwickelt haben, erleben die Kinder eine sensible Mutter als jemanden, der zu ihren Zielen beiträgt und ihnen hilft, das zu tun, was sie wünschen und ihre Vorhaben umzusetzen.</span></span></p>
<p><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1">Stellen Sie sich eine freie Spielsituation vor, in der ein Kind an einem Spielzeug interessiert ist. Die sensible Mutter bemerkt dies und unterbricht, was sie gerade macht. Sie hilft dem Kind, das Spielzeug zu erforschen, mit ihm zu spielen und zu tun, was das Kleinkind damit will. Diese Mutter tritt in den vorsätzlichen Zustand des Kindes ein. Das Kind ist interessiert; die Mutter hilft. So teilt Mama die gemeinsame Intentionalität mit dem Kind. Wir vermuten, dass Kinder dieser empfindlichen Mütter in den Experimenten ihre Müttermodellierung der geteilten Intentionalität wiederholten, als sie die Bandrolle übergaben oder die Korbdeckel öffneten, um den Fremden zu helfen.</span></p>
<p>Unser zweites Ergebnis ist, dass Kinder auch hilsbereiter und eher zu teilen bereit waren, wenn ihre Mütter es gut verstanden, über Gefühle und die Bedürfnisse anderer während der Bilderbuchübungen zu sprechen. So haben wir zwei Wege identifiziert, mit denen Mütter ihren kleinen Kindern helfen können: Durch <strong>mütterliche Einfühlung</strong> und durch das <strong>Sprechen über Gefühle und Bedürfnisse</strong>. Wir haben auch festgestellt, dass, wenn mütterliche Einfühlung fehlte, das Sprechen über Emotionen und Bedürfnisse den Mangel kompensieren konnte und sich die Teilnahmsfähigkeit der Kinder verbesserte, auch wenn sie weniger einfühlsame Eltern erlebten.</p>
<figure id="attachment_3505" aria-describedby="caption-attachment-3505" style="width: 624px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3505" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/father-1633655_640.jpg" alt="Gefühle verstehen" width="624" height="415" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/father-1633655_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/father-1633655_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/father-1633655_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/father-1633655_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px" /><figcaption id="caption-attachment-3505" class="wp-caption-text">Sprechen hilft, wenn es darum geht, die komplexe Welt der Emotionen zu verstehen. Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<h3><strong><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1">Gefühle verstehen lernen: 2 Tipps für Eltern</span></strong></h3>
<p><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"><strong>Aus dieser Arbeit habe ich zwei Ratschläge für Eltern und diejenigen, die mit kleinen Kindern arbeiten.</strong> </span></p>
<p><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1"><strong>Zuerst würde ich Eltern ermutigen, rücksichtsvolle und sorgsame Verhaltensweisen mit kleinen Kindern im Alltag zu etablieren. Aber es ist auch gut, Worte zu benutzen,</strong> um zu erklären, wie und warum Erwachsene hilfsbereit und freundlich zu anderen sind &#8211; was gemeinnützig ist. Die Art, wie wir mit kleinen Kindern reden, scheint die Art und Weise zu bestimmen, wie sie über Menschen und die soziale Welt denken. </span><span id="result_box" class="" lang="de" tabindex="-1">Es ist, als ob das Sprechen über das, was die Kinder schon in den Gefühlen und Zielen anderer Menschen beobachten ihre Bedeutung und das Verständnis der Kinder verstärkt.</span></p>
<p><strong>Zweitens würde ich die Eltern dazu ermutigen, davon auszugehen, dass kleine Kinder mehr von emotionalen und sozialen Interaktionen miterleben, als wir uns manchmal vorstellen. Wir riskieren mehr durch Unterschätzung als durch Überschätzung.</strong> Wenn wir mit der Überzeugung anfangen, dass Kleinkinder mehr erkennen, als es vielleicht der Fall zu sein scheint, werden wir ihnen wahrscheinlich die konzeptionelle Hilfe geben, die sie benötigen, um ihr Verständnis für andere Menschen zu fördern. Das Wissen hilft jungen Kindern, ihre eigenen emotionalen und sozialen Fähigkeiten zu erweitern.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://kidslife-magazin.de/allgemein/gefuehle-verstehen-so-lernen-kinder-mitgefuehl/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
