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	<title>gesunde Ernährung</title>
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	<description>Ein Blog für Eltern und Großeltern</description>
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	<title>gesunde Ernährung</title>
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		<title>Alarmstufe rot: Immer mehr Kinder erschöpft und einsam</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 14:32:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Text Ralf Amberg Erschöpfung, Einsamkeit und körperliche Beschwerden sind unter Kindern weit verbreitet. Woran liegt das &#8211; und wie können Eltern gegensteuern? Die Ergebnisse des Präventionsradars 2024 der DAK zeichnen ein besorgniserregendes Bild von Gesundheit und Wohlbefinden von unseren Schulkindern in Deutschland. Es zeigt sich, dass die rmpfundene mentale und physische Belastung bei vielen Schülern&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/alarmstufe-rot-immer-mehr-kinder-erschoepft-und-einsam/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Alarmstufe rot: Immer mehr Kinder erschöpft und einsam</span></a>]]></description>
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<div style="height:26px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="400" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-Y9QnUrj-gus-unsplash1-600x400.jpg" alt="Little boy sleeping, black and white photo" class="wp-image-17019" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-Y9QnUrj-gus-unsplash1-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-Y9QnUrj-gus-unsplash1-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-Y9QnUrj-gus-unsplash1-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-Y9QnUrj-gus-unsplash1.jpg 800w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Annie Spratt / Unsplash</figcaption></figure>



<div style="height:26px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Text Ralf Amberg</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erschöpfung, Einsamkeit und körperliche Beschwerden sind unter Kindern weit verbreitet. Woran liegt das &#8211; und wie können Eltern gegensteuern?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse des <a href="https://www.dak.de/dak/unternehmen/reporte-forschung/praeventionsradar-2024_77378">Präventionsradars 2024 der DAK</a> zeichnen ein besorgniserregendes Bild von Gesundheit und Wohlbefinden von unseren Schulkindern in Deutschland. Es zeigt sich, dass die rmpfundene mentale und physische Belastung bei vielen Schülern inzwischenso stark zugenommen hat, das sie Beschwerden verursacht, die Kindern das Leben schwer machen. Mehr als die Hälfte der Kinder berichtet von Erschöpfung, und fast ein Drittel fühlt sich zunehmend einsam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich leiden viele Kinder auch an körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopf-, Rücken- oder Bauchschmerzen. Besonders besorgniserregend ist, dass der Anteil der Kinder, die unter mindestens zwei dieser Beschwerden pro Woche leiden, in den letzten sechs Jahren um etwa 25 Prozent gestiegen ist und nun 46 Prozent beträgt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gesundheit und Wohlbefinden von Schulkindern ernster nehmen</strong></h3>



<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Zahlen verdeutlichen die dringende Notwendigkeit, die Gesundheit und das Wohlbefinden von Schulkindern wichtiger zu nehmen und stärker in den Fokus zu rücken. Es ist wichtig, dass Schulen, Eltern und Gesundheitseinrichtungen gemeinsam Maßnahmen ergreifen, um die psychische und physische Belastung der Kinder zu reduzieren. Dazu könnten eine bessere psychologische Unterstützung, mehr Bewegungsangebote – auch und gerade für unsportliche Kinder – und eine stärkere Förderung sozialer Kontakte beitragen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="400" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-0xIGBtH2dzQ-unsplash-400x600.jpg" alt="Immer mehr Kinder müde und erschöpft" class="wp-image-17020" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-0xIGBtH2dzQ-unsplash-400x600.jpg 400w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-0xIGBtH2dzQ-unsplash-200x300.jpg 200w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-0xIGBtH2dzQ-unsplash-768x1151.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-0xIGBtH2dzQ-unsplash.jpg 800w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Annie Spratt / Unsplash</figcaption></figure>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was sind die Gründe für diese Verschlechterung des Wohlbefindens?</strong></h3>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die besorgniserregende Entwicklung in Bezug auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Schulkindern in Deutschland kann auf eine Reihe von Faktoren zurückgeführt werden. Hier sind einige der wichtigsten Gründe:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pandemiebedingte Auswirkungen:</strong><br>Die COVID-19-Pandemie hat das Leben von Kindern und Jugendlichen erheblich beeinträchtigt. Lockdowns, Schulschließungen und der Wechsel zum Fernunterricht haben soziale Isolation, Unsicherheit und Stress verstärkt. Viele Kinder haben soziale Kontakte verloren und hatten Schwierigkeiten, den Anschluss an den Schulalltag zu finden. Diese Defizite sind auch nach inzwischen mehreren Jahren nach der Pandemie noch spürbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Steigender Leistungsdruck:</strong><br>Der akademische Druck in Schulen nimmt weiter zu. Viele Kinder fühlen sich überfordert von hohen Erwartungen, Prüfungsstress und dem zunehmenden Wettbewerb. Dieser Druck kann zu Erschöpfung, Schlafstörungen und körperlichen Beschwerden führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Medienkonsum und digitale Abhängigkeit</strong>:<br>Der vermehrte Einsatz von digitalen Medien, sowohl in der Freizeit als auch im Schulalltag, hat zur Reduzierung körperlicher Aktivitäten und sozialer Interaktionen geführt. Längerer Bildschirmkonsum kann Schlafprobleme und körperliche Beschwerden wie Rücken- oder Kopfschmerzen verstärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mangel an Bewegung und Freizeitaktivitäten:</strong><br>Aufgrund von schulischem Stress und zunehmendem Medienkonsum bleibt oft wenig Zeit für körperliche Aktivitäten und Entspannung. Der Mangel an Bewegung kann nicht nur körperliche, sondern auch psychische Beschwerden verstärken.­­</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Psychische Belastungen und mangelnde Unterstützung:</strong><br>­­Viele Kinder und Jugendliche kämpfen mit psychischen Problemen wie Angstzuständen und Depressionen, die durch die oben genannten Faktoren verstärkt werden. Oft fehlt es an ausreichender Unterstützung durch Psychologen oder Berater in Schulen, um diesen Herausforderungen zu begegnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Soziale Isolation und Einsamkeit:</strong><br>Besonders während der Pandemie haben viele Kinder ihre sozialen Kontakte verloren. Fehlende Freundschaften und reduzierte Möglichkeiten für soziale Interaktionen haben zu einem erhöhten Gefühl der Einsamkeit beigetragen, was sich negativ auf die psychische Gesundheit auswirkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Familienstress und wirtschaftliche Unsicherheit:</strong><br>In vielen Familien haben wirtschaftliche Unsicherheit und familiäre Spannungen in den letzten Jahren zugenommen. Solche Belastungen können sich auch auf die Kinder auswirken und zu psychischen und physischen Beschwerden führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">All diese Faktoren tragen gemeinsam zu einem zunehmend belastenden Umfeld für Kinder und Jugendliche bei, was sich natürlich negativ auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden auswirkt. Es ist überaus wichtig, dass umfassende Maßnahmen ergriffen werden, um diese Trends umzukehren und die Lebensqualität der Schulkinder zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Maßnahmen können Eltern ergreifen, die merken, dass Ihre Kinder unter den aufgezeigten Problemen leiden? </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="400" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-nJV3aQ2E_rM-unsplash-400x600.jpg" alt="Liile boy with striped shirt, black and white photo" class="wp-image-17023" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-nJV3aQ2E_rM-unsplash-400x600.jpg 400w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-nJV3aQ2E_rM-unsplash-200x300.jpg 200w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-nJV3aQ2E_rM-unsplash-768x1151.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-nJV3aQ2E_rM-unsplash.jpg 800w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Annie Spratt / Unsplash</figcaption></figure>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Maßnahmen für Eltern</strong></h2>



<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn Eltern feststellen, dass ihre Kinder unter den genannten Problemen leiden, gibt es mehrere Maßnahmen, die sie ergreifen können. Hier sind einige Ansätze</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Offene Kommunikation fördern:</strong><br>Eltern sollten regelmäßig mit ihren Kindern sprechen und eine offene, unterstützende Atmosphäre schaffen, in der Kinder ihre Sorgen und Ängste teilen können. Wichtig ist es, aktiv zuzuhören und Verständnis zu zeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Struktur und eine gesunde Routine schaffen:</strong><br>Kinder profitieren von klaren Tagesabläufen. Eine feste Struktur mit regelmäßigen Schlafenszeiten, Mahlzeiten und Pausen kann helfen, Stress zu reduzieren und das Wohlbefinden zu fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewegung und gesunde Ernährung fördern­­:</strong><br>Eltern sollten sicherstellen, dass ihre Kinder ausreichend Bewegung bekommen, sei es durch Sport, Spaziergänge oder andere körperliche Aktivitäten. Eine ausgewogene Ernährung ist ebenfalls wichtig für die physische und psychische Gesundheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bildschirmzeit begrenzen:</strong><br>Es ist wichtig, die Zeit, die Kinder vor Bildschirmen verbringen, zu kontrollieren. Eltern sollten Alternativen anbieten, wie Brettspiele, Lesen oder gemeinsame Aktivitäten, um die digitale Abhängigkeit zu reduzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Soziale Kontakte unterstützen:</strong><br>Eltern sollten Gelegenheiten schaffen, damit ihre Kinder soziale Kontakte pflegen können, sei es durch Verabredungen mit Freunden oder Teilnahme an Gruppenaktivitäten. Dies hilft, Einsamkeit zu reduzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Psychologische Unterstützung suchen:</strong><br>Wenn Kinder ernsthafte psychische oder körperliche Beschwerden zeigen, sollten Eltern nicht zögern, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wie Kinderpsychologen oder Schulberatungsdienste.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vorbildfunktion wahrnehmen:</strong><br>Eltern sollten ein gesundes Stressmanagement und Selbstfürsorge vorleben. Kinder lernen viel durch Beobachtung, und ein positives Vorbild kann sie dazu ermutigen, besser mit Stress und Belastungen umzugehen.</p>



<div style="height:34px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übrigens:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ideal geeignet, um Kinder in den genannten Punkten zu unterstützen – und gleichzeitig Spa0 und Freude in den Familienalltag zu bringen, ist das Konzeot von &#8222;Hygge&#8220;, das in Dänemark eine große Rolle spilet. Lies <a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/hygge-zum-wohlfuehlen-6-tipps-fuer-familien/">hier</a>, wie Du ganz einfach etwas davon zu euch nach Hause holen kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Gesund durch den Winter – so bringst Du das Immunsystem auf Trab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 06:24:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eigentlich ist es ganz einfach, den ganzen Winter über gesund zu bleiben – wenn wir einfach einige Dinge täglich tun, von denen wir wissen, dass sie gesund sind. Unsere Tipps könnten Dir bekannt vorkommen dennoch tut es gut, an sie erinnert zu werden. Denn es ist im Grunde relativ einfach, unser Immunsystem, unsere Rüstung gegen&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/gesund-durch-den-winter-so-bringst-du-das-immunsystem-auf-trab/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Gesund durch den Winter – so bringst Du das Immunsystem auf Trab</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_12458" aria-describedby="caption-attachment-12458" style="width: 496px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/janko-ferlic-qJVluHTPx7U-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12458" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/janko-ferlic-qJVluHTPx7U-unsplash-496x600.jpg" alt="Kind im Wald" width="496" height="600" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/janko-ferlic-qJVluHTPx7U-unsplash-496x600.jpg 496w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/janko-ferlic-qJVluHTPx7U-unsplash-248x300.jpg 248w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/janko-ferlic-qJVluHTPx7U-unsplash-768x928.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/janko-ferlic-qJVluHTPx7U-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 496px) 100vw, 496px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12458" class="wp-caption-text">Foto: Janko Ferlic</figcaption></figure></p>
<p><strong>Eigentlich ist es ganz einfach, den ganzen Winter über gesund zu bleiben – wenn wir einfach einige Dinge täglich tun, von denen wir wissen, dass sie gesund sind.</strong></p>
<p>Unsere Tipps könnten Dir bekannt vorkommen dennoch tut es gut, an sie erinnert zu werden. Denn es ist im Grunde relativ einfach, unser Immunsystem, unsere Rüstung gegen Viren und Bakterien. stark und widerstandsfähig zu machen und zu halten. Ein paar kleine Dinge reichen schon aus.</p>
<p><figure id="attachment_12456" aria-describedby="caption-attachment-12456" style="width: 507px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/nadine-primeau-l5Mjl9qH8VU-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-12456" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/nadine-primeau-l5Mjl9qH8VU-unsplash-450x600.jpg" alt="Basische Gemüse" width="507" height="676" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/nadine-primeau-l5Mjl9qH8VU-unsplash-450x600.jpg 450w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/nadine-primeau-l5Mjl9qH8VU-unsplash-225x300.jpg 225w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/nadine-primeau-l5Mjl9qH8VU-unsplash-768x1024.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/nadine-primeau-l5Mjl9qH8VU-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 507px) 100vw, 507px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12456" class="wp-caption-text">Foto: Nadine Primeau / Unsplash</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Gesund durch den Winter – mit basischer Ernährung<br />
</strong></h3>
<p>Sauer macht lustig – das gilt vor allem für viele Viren und Bakterien, die in einem übersäuerte Körper prima gedeihen. Eine gesunde Ernährung sollte zu 80% aus Basen bildenden Lebensmitteln bestehen, denn in einer alkalischen Umgebung ist das Immunsystem am stärksten.</p>
<p>Es lohnt sich, den Körper in einem basischen Zustand zu halten. Viel Trinken, am besten reichlich Wasser mit Zitronensaft und viel grünes Gemüse helfen dabei. Frisches Gemüse enthält eine Vielzahl von Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien sowie hochwertige, pflanzliche Proteine, die unser Immunsystem stärken. Besonders empfehlenswert sind grüne Sorten wie Brokkoli, Blumenkohl, Kohl und grünes Blattgemüse. Aber auch Hülsenfrüchte z. B. Linsen oder Kichererbsen sowie Nüsse und Samen sollten oft auf dem Speiseplan stehen. Suppen und Eintöpfe passen gut in die kalte Jahreszeit – sie wärmen uns auf und versorgen uns mit allem, was jetzt gut tut!</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Als kleine Zwischenmahlzeit Mandeln knabbern und täglich auf genug Sauerstoff achten den gibt’s bei Bewegung an der frischen Luft gratis!</p>
<p><figure id="attachment_12460" aria-describedby="caption-attachment-12460" style="width: 551px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-b-vonlanthen-FaiZNiofP-U-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-12460" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-b-vonlanthen-FaiZNiofP-U-unsplash-600x401.jpg" alt="Lachendes Kind" width="551" height="368" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-b-vonlanthen-FaiZNiofP-U-unsplash-600x401.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-b-vonlanthen-FaiZNiofP-U-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-b-vonlanthen-FaiZNiofP-U-unsplash-768x513.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-b-vonlanthen-FaiZNiofP-U-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 551px) 100vw, 551px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12460" class="wp-caption-text">Foto: S-B-Vonlanthen</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Täglich lachen und schwitzen – dann haben Infektionen kaum eine Chance<br />
</strong></h3>
<p>Die Yogis sagen, wir sollen täglich lachen und schwitzen – und das nicht ohne Grund. Über das Ansteigen der Körpertemperatur bekämpft unser Immunsystem Infektionen und Krankheiten. Schwitzen fördert die Ausscheidung von Giftstoffen über die Poren und entlastet so den Organismus.</p>
<p>Komm also regelmäßig ins Schwitzen und steigere das allgemeine Wohlbefinden, indem Du Sport treibst und Sauna, Dampfbad oder Hamam besuchst. Ein Saunabesuch ist auch deshalb empfehlenswert, weil er ungemein entspannend wirkt. Stress und Müdigkeit schwächen unser Immunsystem und wir werden leichter krank. Unser Körper braucht Ruhepausen, um zu regenerieren. Versuche, Stress zu vermeiden, schaffe Freiräume für Entspannung und sorge für ausreichend Schlaf.</p>
<p><figure id="attachment_12459" aria-describedby="caption-attachment-12459" style="width: 553px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/seth-doyle-JI6LmWtGHf4-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-12459" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/seth-doyle-JI6LmWtGHf4-unsplash-600x400.jpg" alt="Felsendusche" width="553" height="368" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/seth-doyle-JI6LmWtGHf4-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/seth-doyle-JI6LmWtGHf4-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/seth-doyle-JI6LmWtGHf4-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/seth-doyle-JI6LmWtGHf4-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 553px) 100vw, 553px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12459" class="wp-caption-text">Foto: Seth Doyle</figcaption></figure></p>
<p><strong>Übrigens:</strong> Warmduscher leben weniger gesund. Wer sich angewöhnt, jeden Morgen kalt zu duschen – oder wenigstens jede Dusche mit kaltem Wasser zu beenden, regt die Lymphzirkulation an und stärkt das Immunsystem. Wenn Angehörige oder Kollegen erkältet sind, kann man als zusätzliche Maßnahme die Türklinken mit einem Desinfektionsmittel abwischen und sich des Öfteren die Hände waschen. Räume nicht überhitzen und Luftbefeuchter verwenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>9 kreative Ideen wie Kinder Gemüse lieben lernen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 10:42:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Warum viel frisches Gemüse für Kinder eine gute Idee ist? Weil man einfach nichts besseres tun kann um abzunehmen und gesund zu bleiben. Wie Du den besten Ernährungs-Tipp aller Zeiten für die ganze Familie in die Tat umsetzen kannst, erfährst Du hier. Die meisten Gemüsesorten enthalten viel Wasser und viele Vitamine aber wenig Kalorien oder&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/leib-seele/gemuese-fuer-kinder-9-kreative-ideen/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">9 kreative Ideen wie Kinder Gemüse lieben lernen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_1943" aria-describedby="caption-attachment-1943" style="width: 1280px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1943 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/salad-791891_1280.jpg" alt="salad-791891_1280 Kinder Gemüse" width="1280" height="853" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/salad-791891_1280.jpg 1000w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/salad-791891_1280-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/salad-791891_1280-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/salad-791891_1280-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/salad-791891_1280-1024x682.jpg 1024w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/salad-791891_1280-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><figcaption id="caption-attachment-1943" class="wp-caption-text">Schön bunt: Frisches Gemüse sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch supergesund! Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3>Warum viel frisches Gemüse für Kinder eine gute Idee ist?</h3>
<h4>Weil man einfach nichts besseres tun kann um abzunehmen und gesund zu bleiben. Wie Du den besten Ernährungs-Tipp aller Zeiten für die ganze Familie in die Tat umsetzen kannst, erfährst Du hier.</h4>
<p><strong>Die meisten Gemüsesorten enthalten viel Wasser und viele Vitamine aber wenig Kalorien oder Kohlehydrate. Gurken, Spinat, Stangensellerie, Blumenkohl, Karotten oder rote Beete kann man essen, so viel man möchte, ohne an Kalorien auch nur denken zu müssen.<br />
</strong></p>
<p>Im Vergleich zu vielen anderen Snacks kann man sie aber nicht einfach halbbewusst in sich hinein schlingen, sondern muss lange und gründlich kauen, was dazu führt, dass sich schneller ein Gefühl der Sättigung einstellt. Aufgrund des hohen Anteils an Ballaststoffen freut sich auch die Verdauung über Gemüse.<br />
Nur, wie kannst Du es deinen Kindern schmackhaft machen &#8211; und das immer wieder?</p>
<h2>Wie Kinder gerne Gemüse essen: 9 Tipps</h2>
<p><figure id="attachment_1937" aria-describedby="caption-attachment-1937" style="width: 404px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1937" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/eating-796489_1280.jpg" alt="eating-796489_1280 Kinder Gemüse" width="404" height="269" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/eating-796489_1280.jpg 1000w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/eating-796489_1280-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/eating-796489_1280-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/eating-796489_1280-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/eating-796489_1280-1024x682.jpg 1024w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/eating-796489_1280-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 404px) 100vw, 404px" /><figcaption id="caption-attachment-1937" class="wp-caption-text">Fantasievoll angerichtet ist schon halb gegessen: Gemüsesnacks für Kinder. Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3>1. Dip it</h3>
<p>Das Schälchen mit Chips, Erdnüssen oder Keksen durch frische, in Stifte geschnittene Möhren und Stangensellerie ersetzen und mit einem kleinen Dip aus Hummus oder Kräuterjoghurt anbieten.</p>
<h3>2. Aufspießen</h3>
<p>Gemüse und Obst auf kleinen Holzspießen lecker anrichten – Kinder lieben solche Spießchen. Da kann man auch ausgefallenere Kombinationen wagen, wie Kohlrabi und Trauben, Coctailtomate und Ananas, Melone und Gurke.</p>
<p><figure id="attachment_1940" aria-describedby="caption-attachment-1940" style="width: 407px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1940" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/smoothie-1166388_1280.jpg" alt="smoothie-1166388_1280 Kinder Gemüse" width="407" height="305" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/smoothie-1166388_1280.jpg 1000w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/smoothie-1166388_1280-600x450.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/smoothie-1166388_1280-300x225.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/smoothie-1166388_1280-768x576.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/smoothie-1166388_1280-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 407px) 100vw, 407px" /><figcaption id="caption-attachment-1940" class="wp-caption-text">Gemüse in Herzform, Fptp: Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3><strong> </strong>3. Ausstechen</h3>
<p>Förmchen für Plätzchen kann man auch für Gemüse und Obst verwenden: zu einem Gurkensternchen oder Rote-Beete Herzen kann ein Kind nur schwer nein sagen. Mit dem Essen spielen? Warum nicht!</p>
<h3>4. Spielerisch nach Farben einkaufen</h3>
<p>Gib deinem Kind die Aufgabe, in der Obst- und Gemüseabteilung Obst und Gemüse mit möglichst vielen verschiedenen Farben in den Korb zu legen. So kann es spielerisch viele Sorten kennen lernen und ist dann sicher neugierig darauf, was man alles daraus zaubern kann.</p>
<h3>5. Auswählen lassen</h3>
<p>Überlasse deinem Kind die Wahl zwischen zwei oder drei Gemüsesorten. „Möchtest du heute lieber Kohlrabi , Möhrchen oder Gurkensticks in dein Schälchen haben?“. So hat das Kind eine Entscheidung getroffen und bekommt das Gefühl, dass es seinen Willen bekommt.</p>
<p><figure id="attachment_1939" aria-describedby="caption-attachment-1939" style="width: 397px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1939" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/smoothie-1200537_1280.jpg" alt="smoothie-1200537_1280 Kinder Gemüse" width="397" height="577" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/smoothie-1200537_1280.jpg 880w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/smoothie-1200537_1280-600x873.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/smoothie-1200537_1280-206x300.jpg 206w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/smoothie-1200537_1280-768x1117.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/smoothie-1200537_1280-704x1024.jpg 704w" sizes="auto, (max-width: 397px) 100vw, 397px" /><figcaption id="caption-attachment-1939" class="wp-caption-text">Gemüse gut versteckt: Grüner Smoothie. Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3>6. Smoothies machen</h3>
<p>Kinder lieben Smoothies &#8211; und in ihnen lässt sich viel frisches Gemüse verstecken. Karotte mit Orangensaft, Brokkoli und Spinat mit Apfel &#8211; der Erfindung sind keine Grenzen gesetzt. Viele tolle Smoothie-Rezepte zum Ausprobieren findest Du <a href="http://smoothiewelt.com/gesunder-brokkoli-spinat-smoothie-mit-apfel-1951/">hier: </a></p>
<h3>7.<strong>  Fantasievolle Namen erfinden</strong></h3>
<p>Erfinde Namen für Gemüsegerichte: Sauerkraut kann zu Würmern werden, Salat zu Dinosaurierfutter, Möhren zum Superhasen-Snack. Hat Superman nicht immer Spinat gegessen? Mit solchen Geschichten schmeckt jedes Essen gleich doppelt so gut!</p>
<p><figure id="attachment_1938" aria-describedby="caption-attachment-1938" style="width: 418px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1938" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/child-559415_1280.jpg" alt="child-559415_1280 Kinder Gemüse" width="418" height="277" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/child-559415_1280.jpg 1000w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/child-559415_1280-600x398.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/child-559415_1280-300x199.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/child-559415_1280-768x510.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/child-559415_1280-1024x680.jpg 1024w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/child-559415_1280-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 418px) 100vw, 418px" /><figcaption id="caption-attachment-1938" class="wp-caption-text">Lecker: frisch gegrillte Maiskolben. Foto. Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3>8.<strong> Maiskolben grillen!</strong></h3>
<p>Zarter Mais schmeckt allen Kindern &#8211; und frisch vom Grill gleich noch mal so gut. Dazu darf man ihn mit den Händen essen: mit etwas Butter bestreichen und einfach abnagen – wer kann da nein sagen?</p>
<p><figure id="attachment_1945" aria-describedby="caption-attachment-1945" style="width: 423px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1945" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/food-1380276_1280.jpg" alt="food-1380276_1280 Kinder Gemüse" width="423" height="306" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/food-1380276_1280.jpg 1000w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/food-1380276_1280-600x434.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/food-1380276_1280-300x217.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/food-1380276_1280-768x556.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/food-1380276_1280-1024x741.jpg 1024w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/food-1380276_1280-138x100.jpg 138w" sizes="auto, (max-width: 423px) 100vw, 423px" /><figcaption id="caption-attachment-1945" class="wp-caption-text">Erster Versuch mit Stäbchen: Sushi mit Gemüse Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3>9. Vegetarische Sushis machen</h3>
<p>Nori-Algen-Blätter mit Avocado, Gurke und Klebreis füllen &#8211; das Rezept findest Du <a href="http://de.allrecipes.com/rezept/12578/sushi-mit-gurke-und-avocado.aspx">hier.</a></p>
<p>Rein pflanzliche Ernährung ist ein großer Trend und in den meisten Supermärkten ist eine große Auswahl an vegetarischen und veganen Produkten zu finden.<br />
Doch auch wer nicht so konsequent auf Fleisch verzichten möchte, ist sehr gut beraten damit, die Beilage in Zukunft zum Hauptgericht zu machen: Gemüse ist das neue Fleisch!</p>
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		<title>Gesund bleiben – Volkskrankheiten vorbeugen – 4 Tipps für Eltern</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/leib-seele/krankheiten-vorbeugen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 10:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leib & Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps für Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Fühlst Du dich oft schlapp und bist erschöpft vom turbulenten Alltag mit Kindern? Schuld daran könnte neben dem täglichen Stress auch eine der neuen „neuen“ Volkskrankheiten sein. · Blut­hoch­druck, · ein hoher Cholesterin­spiegel, · Diabetes mellitus und · chronische Bronchitis machen vielen Menschen das Leben schwer. Volkskrankheiten vorbeugen – 4 Tipps für Eltern Hier erfährst&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/leib-seele/krankheiten-vorbeugen/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Gesund bleiben – Volkskrankheiten vorbeugen – 4 Tipps für Eltern</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fühlst Du dich oft schlapp und bist erschöpft vom turbulenten Alltag mit Kindern? Schuld daran könnte neben dem täglichen Stress auch eine der neuen „neuen“ Volkskrankheiten sein.</strong></p>
<p>· Blut­hoch­druck,</p>
<p>· ein hoher Cholesterin­spiegel,</p>
<p>· <a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/kinder-mit-diabetes-gute-schulung-gutes-leben/">Diabetes mellitus</a> und</p>
<p>· chronische Bronchitis machen vielen Menschen das Leben schwer.</p>
<p><figure id="attachment_8407" aria-describedby="caption-attachment-8407" style="width: 527px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/leib-seele/krankheiten-vorbeugen/attachment/active-1853657_1920/" rel="attachment wp-att-8407"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8407" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/active-1853657_1920.jpg" alt="" width="527" height="351" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/active-1853657_1920.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/active-1853657_1920-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/active-1853657_1920-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/active-1853657_1920-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/active-1853657_1920-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 527px) 100vw, 527px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8407" class="wp-caption-text">Bild von Pexels auf Pixabay</figcaption></figure></p>
<h2><strong>Volkskrankheiten vorbeugen – 4 Tipps für Eltern</strong></h2>
<p>Hier erfährst Du, wie Du deinen <a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/leichter-leben/">Lebensstil</a> für dich und deine Familie gesünder gestalten kannst und wie Du wirksam vorbeugen kannst, dass Du oder deine Kinder <a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/gesundheitstipps-fuer-die-kalte-jahreszeit-aus-hexe-wandas-grimoirehexenbuch/">erkranken</a>. Wer die größten <a href="https://cosmosdirekt.de/risikolebensversicherung/volkskrankheiten-praevention/">Risikofaktoren</a> rechtzeitig erkennt und bewusst aus seinem Leben verbannt, kann eine Erkrankung vermeiden oder Beschwerden lindern.</p>
<h3><strong>Nichtraucher werden</strong></h3>
<p><figure id="attachment_8405" aria-describedby="caption-attachment-8405" style="width: 504px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/leib-seele/krankheiten-vorbeugen/attachment/non-smoking-2383236_1920/" rel="attachment wp-att-8405"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8405" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/non-smoking-2383236_1920.jpg" alt="" width="504" height="336" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/non-smoking-2383236_1920.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/non-smoking-2383236_1920-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/non-smoking-2383236_1920-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/non-smoking-2383236_1920-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/non-smoking-2383236_1920-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 504px) 100vw, 504px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8405" class="wp-caption-text">Bild von Myriam Zilles auf Pixabay</figcaption></figure></p>
<p>Gehörst Du zu den ca. 18 Millionen Deutschen, die noch Gründe brauchen, um freiwillig auf Zigaretten etc. zu verzichten? Wahrscheinlich weißt Du schon, dass Rauchen zu den wichtigsten Risikofaktoren für viele Krankheiten gehört: Laut WHO Schätzungen sterben weltweit pro Jahr ca. 7 Millionen Raucher an den Folgen ihres Lasters. 110.000 Fälle davon alleine in Deutschland. Auch Passivraucher sind gefährdet.</p>
<p>Um gefährlichen Leiden wie Bluthochdruck, hoher Cholesterinspiegel, „Raucherhusten“, Schlaganfall, oder gar Herzinfarkt oder Lungenkrebs keine Chance zu geben ist es unerlässlich, auf den „blauen Dunst“ zu verzichten und stattdessen frischen Sauerstoff in die Lungen zu atmen.</p>
<p>Das Aufhören ist weniger schlimm, als Du denkst und Erfolgserlebnisse stellen sich rasch ein. Schon wenige Tage nach dem Verzicht aufs Rauchen sinkt der Blutdruck und in den folgenden Monaten auch das Risiko für gefährliche Herzerkrankungen. Die Lunge erholt sich und die Anfälligkeit für Erkältungen und andere Infektionskrankheiten geht zurück. Bleibst Du beim Nichtrauchen verringert sich auch das Krebsrisiko Jahr für Jahr.</p>
<h3><strong>Auf gesunde Ernährung achten</strong></h3>
<p><figure id="attachment_8404" aria-describedby="caption-attachment-8404" style="width: 532px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/leib-seele/krankheiten-vorbeugen/attachment/vegetables-1085063_19201/" rel="attachment wp-att-8404"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8404" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/vegetables-1085063_19201.jpg" alt="" width="532" height="351" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/vegetables-1085063_19201.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/vegetables-1085063_19201-300x198.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/vegetables-1085063_19201-768x507.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/vegetables-1085063_19201-600x396.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/vegetables-1085063_19201-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 532px) 100vw, 532px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8404" class="wp-caption-text">Deborah Breen Whiting auf Pixabay</figcaption></figure></p>
<p>Gesunde Ernährung ist einer der wichtigsten Bausteine überhaupt, um das Risiko für Krankheiten wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte oder Diabetes zu senken. Frisch zubereitete Mahlzeiten mit Zutaten aus regionalem und wenn möglich Bio-Anbau schmecken nicht nur besser, sondern liefern dem Körper auch alles, was er zum Gesundwerden oder -bleiben braucht.</p>
<p>Wer täglich viel frisches Gemüse und Obst zu sich nimmt, auf hochwertige Fette achtet (z. B. kaltgepresste Öle) und konsequent auf Industriezucker, Geschmacksverstärker, Fertigprodukte, Softdrinks, Konserven und Fastfood verzichtet, hat schon den wichtigsten Schritt getan.</p>
<p>Wie Du das anstellen sollst, ohne dass die Familie meckert? Gar nicht schwer, dann Kinder und Erwachsene lieben die italienische Küche und die mediterrane Ernährung gilt als eine der gesündesten der Welt (Fertigpizza ausgenommen). Pasta, Olivenöl, Tomaten, viel frische Kräuter wie Basilikum, Rosmarin, Thymian oder Oregano, frische Salate, Hülsenfrüchte, wenig Fleisch und viel Fisch sorgen für Urlaubsgefühle und einen gesunden Körper. <a href="https://de.royalvegascasino.com/blog/komische-gesundheitstipps-die-wirklich-funktionieren/">Nachweislich schützt die <strong>Mittelmeer-Diät</strong> vor Herzerkrankungen</a>, hilft dabei den LDL-Cholesterinspiegel niedrig zu halten und liefert wichtige mehrfach ungesättigte Fettsäuren, auch gut für Diabetiker.</p>
<p>Und das Gläschen Wein nach Feierabend? Laut Studien kann Alkohol in geringen Mengen das Risiko für Herzerkrankungen senken. Doch Achtung, bei Diabetikern können Bier und Wein zu einer gefährlichen Unterzuckerung führen. Schon kleine Mengen von Alkohol erhöhen den Blutdruck und stören den Fettstoffwechsel. Bei Frauen gilt 0,1 l, bei den Männern 0,25 l Wein als die Menge, die man als der Gesundheit zuträglich betrachtet.</p>
<h3><strong>Nachhaltig Abnehmen</strong></h3>
<p><figure id="attachment_8403" aria-describedby="caption-attachment-8403" style="width: 520px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/leib-seele/krankheiten-vorbeugen/attachment/lose-weight-1968908_1920/" rel="attachment wp-att-8403"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8403" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/lose-weight-1968908_1920.jpg" alt="" width="520" height="281" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/lose-weight-1968908_1920.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/lose-weight-1968908_1920-300x162.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/lose-weight-1968908_1920-768x415.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/lose-weight-1968908_1920-600x324.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8403" class="wp-caption-text">Bild von Tumisu auf Pixabay</figcaption></figure></p>
<p>Auch Übergewicht zählt zu den größten Risikofaktoren für die „neuen“ Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte und Typ-2-Diabetes. Es lohnt sich daher, etwas zu unternehmen um überflüssigen Kilos den Kampf anzusagen. Wer z. B. 10 kg abnimmt, profitiert nicht nur von einer besseren Figur, erhöhter Beweglichkeit und Vitalität, sondern kann auch seinen Blutdruck um ca. 15 mmHG senken. Bei bereits bestehender Diabetes und hohem Cholesterinspiegel hilft gesundes Abnehmen dabei, die Blutzucker- und Blutfettwerte wieder zu korrigieren.</p>
<p>Doch die Betonung liegt auf gesundem und nachhaltigem Abnehmen, das mit einer dauerhaften Veränderung des Lebensstils und mit mehr Bewegung einhergeht. Wer an starkem Übergewicht leidet, sollte sich zu Beginn besser kleine Ziel setzen: Etwa 1 kg pro Monat ist realistisch und verspricht langfristig größere Erfolge. Wer auf Crash-Diäten setzt, riskiert den sogenannten Jo-Jo-Effekt : schon nach kurzer Zeit kehren die verlorenen Kilos zurück und schädigen nicht nur die schlanke Linie sondern auch das Selbstbewusstsein.</p>
<h3><strong>Sich mehr bewegen</strong></h3>
<p><figure id="attachment_8406" aria-describedby="caption-attachment-8406" style="width: 539px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/leib-seele/krankheiten-vorbeugen/attachment/physiotherapy-595529_1920/" rel="attachment wp-att-8406"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8406" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/physiotherapy-595529_1920.jpg" alt="" width="539" height="359" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/physiotherapy-595529_1920.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/physiotherapy-595529_1920-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/physiotherapy-595529_1920-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/physiotherapy-595529_1920-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/physiotherapy-595529_1920-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 539px) 100vw, 539px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8406" class="wp-caption-text">Bild von Steve Buissinne auf Pixabay</figcaption></figure></p>
<p>Das digitale Zeitalter bringt es mit sich, dass die meisten von uns jeden Tag viel zu viel Zeit vor diversen „Mattscheiben“ sowie auf Stühlen und Sofas verbringen. Dabei wird das Risiko, an einer Zivilisationskrankheit zu erkranken, durch langes Sitzen deutlich erhöht. Büromenschen, die wenig Sport treiben oder Bewegung in ihren Alltag integrieren haben ein 90% höheres Risiko, Diabetes zu bekommen als Kollegen, die sich oft bewegen.</p>
<p>Bewegung hält unser System in Gang – und fehlt diese, gibt es negative Auswirkungen auf alle möglichen biologischen Prozesse. Das Blut fließt langsamer, Zucker- und Fettstoffwechsel funktionieren nicht richtig, entzündliche Prozesse werden wahrscheinlicher und anstelle von Muskel- werden Fettzellen aufgebaut. Dabei macht Sitzen macht nicht nur dick, sondern erzeugt seltsamerweise auch Hungergefühle. Obwohl wenige Kalorien verbraucht werden, haben wir Appetit und essen viel mehr als nötig.</p>
<p>Kinder und Jugendliche sollten sich wenigstens eine Stunde pro Tag mit mittlerer Intensität bewegen, z. B. Fahrrad fahren, draußen toben, schwimmen oder Sport treiben. Bei Erwachsenen gelten mindestens zwei bis drei Stunden pro Woche als ausreichend. Dabei muss es nicht immer um richtigen Sport gehen. Auch der Alltag bietet viele Gelegenheiten um körperlich aktiv zu sein und sich fit zu halten.</p>
<p><figure id="attachment_8402" aria-describedby="caption-attachment-8402" style="width: 544px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/leib-seele/krankheiten-vorbeugen/attachment/kids-2237119_1920/" rel="attachment wp-att-8402"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8402" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/kids-2237119_1920.jpg" alt="" width="544" height="362" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/kids-2237119_1920.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/kids-2237119_1920-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/kids-2237119_1920-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/kids-2237119_1920-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/kids-2237119_1920-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 544px) 100vw, 544px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8402" class="wp-caption-text">Christo Anestev auf Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3><strong>10 Tipps für mehr Bewegung im Alltag</strong></h3>
<ul>
<li><strong>kurze Wege zu Fuß gehen (Einkauf, Kindergarten …)</strong></li>
<li><strong>eine Station früher Bus oder U-Bahn verlassen und den Rest der Strecke zu Fuß gehen</strong></li>
<li><strong>Treppe benutzen statt den Fahrstuhl zu nehmen</strong></li>
<li><strong>mit den Kindern aktiv spielen (Garten, Spielplatz …)</strong></li>
<li><strong>Garten- und Hausarbeit als Chance für mehr Bewegung nutzen</strong></li>
<li><strong>häufiger im Stehen arbeiten</strong></li>
<li><strong>im Stehen telefonieren</strong></li>
<li><strong>öfter einmal Pause machen und „sich die Füße vertreten“</strong></li>
<li><strong>sich am Abend oder am Wochenende zum Spaziergang verabreden</strong></li>
<li><strong>beim Fernsehen eine Runde auf dem Hometrainer drehen</strong></li>
</ul>
<p>(<a href="https://cosmosdirekt.de/risikolebensversicherung/volkskrankheiten-praevention">Quelle</a>)</p>
<p><a href="https://cosmosdirekt.de/risikolebensversicherung/volkskrankheiten-praevention/">Hier</a> gibt es weitere Informationen zu den „neuen“Volkskrankheiten</p>
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		<title>Viva la Pasta!  &#8211;  4 gute Gründe für Nudelfans</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2016 14:09:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Low Carb]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Sophia Loren]]></category>
		<category><![CDATA[Spaghetti-Diät]]></category>
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					<description><![CDATA[  Nicht nur lecker, sondern auch gesund! Spaghetti mit Tomatensauce, Tortellini mit Sahnesauce oder Tagliatelle mit frischem Spinat &#8211; dass Pasta lecker sind, weiss jedes Kind. Doch Low-Carb-Diäten sind angesagt und viele Erwachsene sind bemüht, die Kohlenhydrate in ihrer Ernährung reduzieren oder gar ganz zu streichen. Aber ist es wirklich sinnvoll, auf das schnelle Essen,&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/leib-seele/ernaehrung/viva-la-pasta/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Viva la Pasta!  &#8211;  4 gute Gründe für Nudelfans</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1368" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/al-rio-all-rio-1036374_1280-300x300.jpg" alt="al-rio-all-rio-1036374_1280" width="537" height="537" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/al-rio-all-rio-1036374_1280-300x300.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/al-rio-all-rio-1036374_1280-100x100.jpg 100w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/al-rio-all-rio-1036374_1280-600x600.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/al-rio-all-rio-1036374_1280-150x150.jpg 150w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/al-rio-all-rio-1036374_1280-768x768.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/al-rio-all-rio-1036374_1280-1024x1024.jpg 1024w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/al-rio-all-rio-1036374_1280-50x50.jpg 50w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/al-rio-all-rio-1036374_1280.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 537px) 100vw, 537px" /></h3>
<h2>Nicht nur lecker, sondern auch gesund!</h2>
<p>Spaghetti mit Tomatensauce, Tortellini mit Sahnesauce oder Tagliatelle mit frischem Spinat &#8211; dass Pasta lecker sind, weiss jedes Kind. Doch Low-Carb-Diäten sind angesagt und viele Erwachsene sind bemüht, die Kohlenhydrate in ihrer Ernährung reduzieren oder gar ganz zu streichen. Aber ist es wirklich sinnvoll, auf das schnelle Essen, das dazu noch der ganzen Familie schmeckt, zu verzichten? Bikini-Figur hin oder her, es gibt einige gute Gründe, es eher mit Sophia Loren zu halten, die seit jeher auf die Spaghetti-Diät schwört.</p>
<h3>1. Pasta machen fit</h3>
<p>Wer regelmäßig Sport treibt, weiss: um gut zu funktionieren, braucht unser Körper eine regelmäßige Energiezufuhr. Und nichts unterstützt uns so gut dabei, ein anstrengendes Workout oder den Alltag mit Kindern durchzuhalten, wie Kohlenhydrate. Effektiver als Proteine oder Fett bilden sie eine gesunde Basis für den Aufbau von Muskeln. Ohne Kohlenhydrate kann das Training sogar nach hinten losgehen, denn wenn die Glykogenspeicher leer sind, muss die Energie aus der bereits vorhandenen Muskelmasse herhalten, die dadurch geringer wird. Besser ist es, proteinreiche Nahrung nach dem Training essen.</p>
<h3>2. Pasta machen glücklich</h3>
<p>Beim Stichwort “Comfort food” stehen Pasta ganz oben auf der Liste &#8211; und das nicht ohne Grund. Beim Verzehr von Kohlenhydraten wird nämlich das Glückshormon Serotonin gebildet.<br />
Laut einer Studie des „Archive of Internal Medicine“, die ein Jahr lang Menschen untersuchte, die eine Low-Carb-Diät einhielten und solche, die ganz normal Kohlenhydrate verzehrten, waren die Probanden der zweiten Gruppe glücklicher und hatten seltener unter Stimmungsschwankungen zu leiden als die der ersten Gruppe.</p>
<h3>3. Pasta machen schlau</h3>
<p>Ein gutes Erinnerungsvermögen und ein scharfer Verstand sind auch eine Nebenwirkung von regelmäßigem Pasta-Genuss. Bei einer Studie der „British Nutrition Foundation“ stellte sich eine Gruppe von Frauen, die für eine Woche eine Low-Carb-Diät eingehalten hatten, diversen Erinnerungs-Tests. Dabei schnitten sie  deutlich schlechter ab als die andere Gruppe, die regelmäßig Kohlenhydrate gegessen hatten.</p>
<h3><strong>4. Pasta sind gut fürs Herz</strong></h3>
<p>Eine Langzeit Studie über 25 Jahre an der schwedischen Universität Göteborg ergab, dass der Verzicht auf hochwertige Kohlenhydrate (zum Beispiel Vollkornprodukte) den Cholesterin-Spiegel ansteigen lässt. Auch laut  Fachmagazin &#8222;British Medical Journal&#8220; soll das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall steigen, je eiweißreicher und kohlenhydratärmer man sich ernährt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8222;In cucina con amore&#8220;</strong></p>
<p>Wer mehr persönliche Einblicke in Küche und Ernährung von Diva Sophia Loren haben möchte, wird in einer <a href="http://www.gu.de/buecher/graefe-und-unzer/graefe-und-unzer/731042-in-cucina-con-amore/">Neuauflage Ihres Buches aus den 70er Jahren</a> fündig.  Die italienische Diva, die auch mit 80 noch schön ist, verrät Küchengeheimnisse und erzählt von kleinen Dinnern mit großen Stars.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1367 size-medium" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/Sophia_Loren_Buch-246x300.jpg" alt="viva la pasta" width="246" height="300" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/Sophia_Loren_Buch-246x300.jpg 246w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/Sophia_Loren_Buch-600x731.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/Sophia_Loren_Buch.jpg 657w" sizes="auto, (max-width: 246px) 100vw, 246px" /></h3>
<p><em>Foto oben: Pixabay</em></p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c  no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;">Merken</span></p>
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