<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Glückliche Familie</title>
	<atom:link href="https://kidslife-magazin.de/tag/glueckliche-familie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://kidslife-magazin.de</link>
	<description>Ein Blog für Eltern und Großeltern</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Jan 2025 11:33:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.1</generator>

<image>
	<url>https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/10/favicon.png</url>
	<title>Glückliche Familie</title>
	<link>https://kidslife-magazin.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Mut zum Unperfekten: Jan-Uwe Rogge im Interview</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/lesenundmedien/autorenspecial/interview/kinder-lieben-eltern-die-lachen/</link>
					<comments>https://kidslife-magazin.de/lesenundmedien/autorenspecial/interview/kinder-lieben-eltern-die-lachen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 21:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Jan Uw Rogge]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Glückliche Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Humor in der Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[INterview]]></category>
		<category><![CDATA[Interview mit Jan Uwe Rogge]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Eltern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://kidslife-magazin.de/?p=1327</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Sorge dafür, dass es in Deiner Familie immer genug Grund gibt zu Lachen!&#8220; Interview: Martina Voigt-Schmid, Fotos: Pixabay, J.U. Rogge Kleinkinder, die nicht aus der Trotzphase herauskommen, revoltierende Teenager, entnervte Eltern, die verzweifelt nach einer handlichen Liste mit “Erziehungstipps“ fragen – alles Fälle für Jan-Uwe Rogge. KidsLife sprach mit Deutschlands renommiertestem Erziehungsberater und Bestsellerautor über&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/lesenundmedien/autorenspecial/interview/kinder-lieben-eltern-die-lachen/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Mut zum Unperfekten: Jan-Uwe Rogge im Interview</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="378" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/vivek-kumar-a-_1PPjnbUg-unsplash-600x378.jpg" alt="Mum whirling child around" class="wp-image-15741" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/vivek-kumar-a-_1PPjnbUg-unsplash-600x378.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/vivek-kumar-a-_1PPjnbUg-unsplash-300x189.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/vivek-kumar-a-_1PPjnbUg-unsplash-768x484.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/vivek-kumar-a-_1PPjnbUg-unsplash.jpg 800w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto:: Vivek Kumar / Unsplash</figcaption></figure>


<div class="csc-textpic-text">
<h2><strong>&#8222;Sorge dafür, dass es in Deiner Familie immer genug Grund gibt zu Lachen!&#8220;</strong></h2>
<p><em><sub><span lang="EN-GB">Interview: Martina Voigt-Schmid, Fotos: Pixabay, J.U. Rogge<br /></span></sub></em></p>
<p><b>Kleinkinder, die nicht aus der Trotzphase herauskommen, revoltierende Teenager, entnervte Eltern, die verzweifelt nach einer handlichen Liste mit “Erziehungstipps“ fragen – alles Fälle für Jan-Uwe Rogge. </b></p>
<p><b>KidsLife sprach mit Deutschlands renommiertestem Erziehungsberater und Bestsellerautor über die größten Erziehungsfehler und Wege zum glücklichen Miteinander in der Familie.</b></p>


<p><img decoding="async" class="wp-image-1769" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rogge_5_startseite-2.jpg" alt="Jan-Uwe Rogge" width="255" height="332" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rogge_5_startseite-2.jpg 607w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rogge_5_startseite-2-600x782.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rogge_5_startseite-2-230x300.jpg 230w" sizes="(max-width: 255px) 100vw, 255px" /></p>



<p class="bodytext"><em><b>KidsLife: Überall werden heute Elternkurse angeboten. Was halten Sie davon – müssen Eltern lernen, bessere Eltern zu sein?</b></em></p>
<p class="bodytext">Dr. J.-U. Rogge: Viele Eltern hoffen und glauben, Erziehung funktioniere wie Kochen nach Kochbuch. Sie suchen nach einem Rezept für ein Problem und gehen davon aus, mit dem richtigen Zutaten-Mix zum gewünschten Ergebnis zu kommen. So funktioniert das natürlich nicht. Elternkurse gibt es viele, nicht alle sind empfehlenswert. Wirklich gut finde ich „Starke Eltern – Starke Kinder®“, der vom Deutschen Kinderschutzbund entwickelt wurde.</p>
<p class="bodytext"><em><b>Dürfen Eltern Fehler machen, oder wirkt sich jeder faux-pas im Umgang mit den Kindern negativ auf ihre Entwicklung aus?</b></em></p>
<p class="bodytext">Falsche oder zu hohe Erwartungen der Eltern können sich sehr negativ auf die Entwicklung der Kinder auswirken. Viele Eltern sind viel zu kritisch ihren Kindern gegenüber, vergleichen sie zu stark mit anderen oder mit ihren eigenen Idealvorstellungen. Kindliche Entwicklung und Entwicklung überhaupt ist ein sehr individueller Prozess. Jedes Kind sollte den Raum und die Zeit haben, sich auf seine eigene, ihm gemäße Art zu entfalten.</p>
<p class="bodytext"><em><b>Denken Eltern heute mehr über Erziehung nach als früher, haben die Zeiten sich geändert?</b></em></p>
<p class="bodytext">Auch früher schon hat man über Erziehung nachgedacht. Bereits 1801 verfasste der Schweizer Pädagoge Johann Heinrich Pestalozzi den ersten Elternratgeber “Wie Gertrud ihre Kinder lehrt”. Pestalozzi legte großen Wert darauf, Kinder vielseitig und harmonisch zu fördern. Schon damals vertrat er, was wir heute einen „ganzheitlichen Ansatz“ nennen. Zu dieser Zeit waren die meisten Kinder schon früh in viele häusliche Pflichten eingebunden. Heute haben sie viel mehr Zeit als früher, um wirklich Kind zu sein – mit allen positiven und negativen Folgen. Immer mehr Kinder sind überbehütet.</p>
<p class="bodytext">Sie brauchen eine ungeheure Kraft, um sich gegen ständig glotzende und sich in alles einmischende Eltern zu verteidigen.</p>
<p class="bodytext"><em><b>Mal abgesehen von körperlicher Misshandlung – was sollte in der Erziehung wirklich tabu sein?</b></em></p>
<p class="bodytext">Wirklich tabu sollte es für Eltern sein, sich über das Kind zu definieren, sich über das Kind Lob und Anerkennung zu holen. Bewusst oder unbewusst erwarten viele Eltern von ihren Kindern, dass sie das erfüllen, was sich für sie selbst nicht erfüllt hat. Einen Satz, den ich allen Eltern mit auf den Weg geben möchte ist „Vergleiche nie ein Kind mit einem anderen“. Viele Mütter sind in dieser Hinsicht unsolidarisch, sie beäugen und kritisieren einander. Stehen Sie zu Ihrem Kind, so wie es ist!</p>
<p class="bodytext"><em><b>Einer Ihrer Bestseller heißt: „Ohne Chaos geht es nicht“ – wie können Eltern entspannter mit dem alltäglichen Chaos umgehen?</b></em></p>
<p class="bodytext">Indem sie sich selbst nicht vergessen, sich selbst nicht vernachlässigen. Indem sie den Blick weg vom Kind – und wieder mehr auf sich selber richten. Eltern und vor allem Mütter müssen lernen, auf sich und ihre Wünsche zu achten und nicht nur gut für die Kinder, sondern auch gut für sich selber zu sorgen: „Wenn es mir gut geht, geht es auch meinen Kindern gut“.  Eltern sind nicht nur Vater und Mutter, sondern auch Partner, sie sind auch Mann und Frau. Sie sollten nicht vergessen, ihre Partner-schaft zu leben, ihrer Partnerschaft Raum zu geben, auch regelmäßig ohne die Kinder etwas Schönes gemeinsam zu unternehmen. Ein Junge sagte einmal zu mir: „Wenn Papa und Mama sich mehr angucken würden, dann würden sie mich nicht immerzu sehen.“</p>
<p class="bodytext"><em><b>Ihr wichtigster Ratschlag für ein glückliches Miteinander in der Familie?</b></em></p>
<p class="bodytext">Ratschläge gebe ich nicht, denn Ratschläge sind Schläge. Scherz beiseite: kein Ratschlag, sondern ein Gebot: Haben Sie Mut zur Unvollkommenheit – und gestehen Sie das auch Ihren Kindern zu. Alle Mitglieder einer Familie sollten sich in ihrer Unvollkommenheit annehmen. Und: Jeder ist sich selbst der Nächste. Um ein guter Altruist zu sein, muss man zuerst ein guter Egoist sein. Das verstehen Kinder sehr gut. Kinder lieben Eltern, die lachen. Sorgen Sie dafür, dass es in Ihrer Familie Grund gibt zum Lachen.</p>
<p class="bodytext"><em>Über aktuelle Veranstaltungen und Termine mit Dr. Jan-Uwe Rogge informiert seine <a href="http://www.jan-uwe-rogge.de/">Homepage.</a></em></p>
<p class="bodytext"><a href="http://amzn.to/2hEPmfb">Und hier findet ihr eine Auswahl seiner Bücher.</a></p>
<p class="bodytext"><sub> </sub></p>
<p class="bodytext"><strong> </strong></p>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://kidslife-magazin.de/lesenundmedien/autorenspecial/interview/kinder-lieben-eltern-die-lachen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Work-Life Balance: 5 Dinge, die ­­Du aufgeben solltest</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/work-life-balance/</link>
					<comments>https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/work-life-balance/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 08:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit von der Familie]]></category>
		<category><![CDATA[berufstätige Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Glückliche Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzen setzen]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kindererziehung]]></category>
		<category><![CDATA[me time]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Quality-time]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldgefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Work.Life_Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement in der Familie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wp11080335.server-he.de/Typo3old/wp/?p=1125</guid>

					<description><![CDATA[&#160; Der Stress, die Bedürfnisse von Kindern mit einem anspruchsvollen Job in Einklang zu bringen, ist eine Aufgabe, der sich viele Eltern kaum gewachsen fühlen. Bei einer Studie der American Psychological Association gaben mehr als 50% der befragten Angestellten an, dass die Anforderungen ihrer Arbeit mit den persönlichen Pflichten schwer zu vereinbaren seien und 43&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/work-life-balance/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Work-Life Balance: 5 Dinge, die ­­Du aufgeben solltest</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="cotent-text">
<p>&nbsp;</p>
<p><figure id="attachment_13222" aria-describedby="caption-attachment-13222" style="width: 444px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ergonofis-Yt-xvKkXtCc-unsplash.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-13222" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ergonofis-Yt-xvKkXtCc-unsplash-444x600.jpg" alt="Clean desktop" width="444" height="600" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ergonofis-Yt-xvKkXtCc-unsplash-444x600.jpg 444w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ergonofis-Yt-xvKkXtCc-unsplash-222x300.jpg 222w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ergonofis-Yt-xvKkXtCc-unsplash-768x1039.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ergonofis-Yt-xvKkXtCc-unsplash.jpg 800w" sizes="(max-width: 444px) 100vw, 444px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13222" class="wp-caption-text">Work-Life-Balance kann auch im Home Office gelingen. Foto: ergonofis / Unsplash</figcaption></figure></p>
<p><strong>Der Stress, die Bedürfnisse von Kindern mit einem anspruchsvollen Job in Einklang zu bringen, ist eine Aufgabe, der sich viele Eltern kaum gewachsen fühlen. Bei einer Studie der American Psychological Association gaben mehr als 50% der befragten Angestellten an, dass die Anforderungen ihrer Arbeit mit den persönlichen Pflichten schwer zu vereinbaren seien und 43 % der Befragten sagten, dass ihre Arbeit unter ihrer Rolle als Eltern zu leiden hätte.</strong></p>
<p><em>Text: Katin Katz</em></p>
<p>Oft scheint es, als hätte der Tag einfach nicht genug Stunden, um jedermanns Bedürfnisse zu erfüllen und allen gerecht zu werden. Um langfristig negativen Folgen für Nervenkostüm und Gesundheit vorzubeugen, müssen berufstätige Eltern Kompromisse machen. Und vielleicht einige ihrer Grundsätze aufgeben.</p>
<h3><strong>1. Die Hemmung, andere um Hilfe zu bitten.</strong></h3>
<p>Auch in unserer Zeit braucht es “ein Dorf”, wie man so schön sagt, um ein Kind zu erziehen. Andere um Hilfe zu bitten, kann Überwindung kosten, aber es ist einer der Schlüssel zu einem besseren Familienleben. Ganz besonders für alleinerziehende Eltern. Die Hilfe muss nicht einseitig sein, sondern kann im Austausch erfolgen und so eine win-win Situation für alle Beteiligten bieten. Ein anderes Kind am Nachmittag mit zu betreuen ist oft einfacher, als nur ein Kind zu Hause zu haben. Denn wenn ein Spielgefährte da ist, können Kinder sich auch wunderbar selber beschäftigen.</p>
<h3><strong>2. Den Glauben daran, dass du deine Zeit gleich aufteilen müsstest.</strong></h3>
<p>Eine gutes Gleichgewicht zwischen Job und Familie zu finden bedeutet nicht unbedingt, dass man seine Zeit zu gleichen Teilen aufteilen muss. Kluge Eltern verstehen, dass es Zeiten gibt, in denen Kinder &#8211; oder auch der Partner &#8211; mehr Energie brauchen und andere, in denen mehr Stunden in die Karriere investiert werden müssen.<br />
Sie versuchen nicht, ihren Tag immer gleich aufzuteilen, sondern bleiben, im Rahmen von einem bestimmten Rhythmus, flexibel. Der Schlüssel dazu ist, beide Lebensbereiche im Blick zu haben und immer neu zu prüfen, welcher von beiden mehr Aufmerksamkeit benötigt. Wenn etwas aus der Balance gerät und Probleme entstehen, dann solltest du reagieren.</p>
<h3>­­<strong>3. Die Idee, dass du dich selbst vernachlässigen müsstest.</strong></h3>
<p>Es gibt einen Grund dafür, dass Fluggesellschaften ihren Fluggästen zeigen, dass sie im Notfall die Sauerstoffmaske zuerst bei sich selbst anlegen sollen, ehe sie anderen zu helfen versuchen. Wer nicht auf sich selber achtet, hat bald nichts mehr zu geben. Wenn du dich übermüdet und genervt fühlst, mag es oft unmöglich erscheinen, eine kleine Auszeit für dich selbst abzuzweigen. Aber Tatsache ist, genau dann hast Du diese am nötigsten!</p>
<h3><strong>4. Den Wunsch, die Kinder immer glücklich zu machen.</strong></h3>
<p>Eltern, die eine gesunde Work-Life Balance erreichen, leben und atmen nicht ständig dafür, ihre Kinder zufrieden zu stellen. Stattdessen sind sie bemüht, verantwortungsbewusste Kinder zu erziehen, die dann auch fähige und gut organisierte Erwachsene werden. Sie bitten ihre Kinder um Hilfe, übertragen ihnen kleine Pflichten im Haushalt und achten auch darauf, dass diese eingehalten werden. Sie setzen klare Grenzen und achten auf Fairness &#8211; jeder muss in einer Familie auf seine Kosten kommen, damit es allen gut geht. Wenn sicher gestellt ist, dass sie zu bestimmten Zeiten die volle Aufmerksamkeit der Eltern bekommen, dürfen Kinder auch mal enttäuscht sein.</p>
<h3><strong>5. Die Schuldgefühle, die du wegen deines Jobs verspürst.</strong></h3>
<p>Die meisten Eltern würden lieber nicht in einem Full-time-Job arbeiten, doch viele Familien haben diesbezüglich einfach keine Wahl. Ca. 44% der ganztags arbeitenden Mütter würden lieber halbtags arbeiten, so eine Studie des Pew Research Center. Doch auf das zusätzliche Geld zu verzichten, kann sich nicht jeder leisten. Wenn Du selbst in dieser Situation bist, dann versuche, das Problem zu lösen und sprich mit deinem Arbeitgeber. Vielleicht sind ein paar Stunden weniger oder ein freier Tag pro Woche möglich. Oder akzeptiere, dass Du nur an den Abenden und Wochenenden für die Kinder da sein kannst &#8211; und genieße diese Zeiten dann ganz bewusst.</p>
</div>
<p>Wir wollen hier keine klugen Sprüche verbreiten, sondern Anregungen geben. Manchmal sind einem einfache Dinge verborgen oder man glaubt sich mit seiner Ansicht allein und verloren. Jeder, der für Kinder Verantwortung übernommen hat, weiß, daß man sich täglich neu bewähren und erfinden muss.</p>
<p>Wir von Kidslife versuchen nicht, die Schwierigkeiten klein zu reden, sondern auf das Schöne und die Lösungsmöglichkeiten hinzuweisen. Weil wir, wie unsere Leser, das Leben mit Kindern genießen wollen!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/work-life-balance/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Signs You Grew Up with a Toxic Parent</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/signs-you-grew-up-with-a-toxic-parent/</link>
					<comments>https://kidslife-magazin.de/allgemein/signs-you-grew-up-with-a-toxic-parent/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 07:56:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[autoritäre Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Elterntrauma]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungsfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Glückliche Familie]]></category>
		<category><![CDATA[KIndesmisshandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Eltern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://kidslife-magazin.de/?p=2334</guid>

					<description><![CDATA[It&#8217;s not the end of the world. Quelle: Signs You Grew Up with a Toxic Parent]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>It&#8217;s not the end of the world.</p></blockquote>
<p>Quelle: <em><a href="http://www.attn.com/stories/5327/signs-of-toxic-parent-relationships">Signs You Grew Up with a Toxic Parent</a></em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://kidslife-magazin.de/allgemein/signs-you-grew-up-with-a-toxic-parent/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
