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	<title>Glückliche Familie</title>
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	<description>Ein Blog für Eltern und Großeltern</description>
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	<title>Glückliche Familie</title>
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		<title>Ein Rezept für Familienglück – mit Zutaten, die nichts kosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 04:11:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160; Hast Du Dir auch schon mal gewünscht, dass deine Kinder ein bisschen anders wären? Ordentlicher, strebsamer, problemloser? Dann wird es Zeit, umzudenken. Denn Du kannst nur einen Menschen wirklich ändern: Dich selbst! Text: Martina Voigt-Schmid „Kinder sind anders“, heißt der Titel eines Buches der berühmten Pädagogin Maria Montessori. Und es stimmt: Sie sind anders&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/ein-rezept-fuer-familienglueck/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Ein Rezept für Familienglück – mit Zutaten, die nichts kosten</span></a>]]></description>
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<figure id="attachment_10087" aria-describedby="caption-attachment-10087" style="width: 663px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/ein-rezept-fuer-familienglueck/attachment/james-besser-df80nbqyziu-unsplash/" rel="attachment wp-att-10087"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-10087" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/james-besser-df80NBQyziU-unsplash.jpg" alt="Rezept für familienglück" width="663" height="442" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/james-besser-df80NBQyziU-unsplash.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/james-besser-df80NBQyziU-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/james-besser-df80NBQyziU-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/james-besser-df80NBQyziU-unsplash-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 663px) 100vw, 663px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10087" class="wp-caption-text">Foto: James Besser on Unsplash</figcaption></figure>
<p><strong>Hast Du Dir auch schon mal gewünscht, dass deine Kinder ein bisschen anders wären? </strong><strong>Ordentlicher, strebsamer, problemloser? Dann wird es Zeit, umzudenken. Denn Du kannst nur einen Menschen wirklich ändern: Dich selbst!</strong></p>
<p><em>Text: Martina Voigt-Schmid</em></p>
<p>„Kinder sind anders“, heißt der Titel eines Buches der berühmten Pädagogin Maria Montessori. Und es stimmt: Sie sind anders als Erwachsene und oft auch anders als das, was wir uns mal vorgestellt haben. Familienleben könnte so einfach sein und so schön, wenn die Kinder zur Abwechslung mal das täten, was ich von ihnen erwarte &#8230;</p>
<h3><strong>Warum sind Kinder manchmal so schwierig?</strong></h3>
<p>Wenn Jana nur mal aufhören würde, dieses Theater zu machen – jeden Morgen, wenn sie sich anziehen soll, die gleiche Geschichte. Warum muss das Unterhemd zum T-Shirt passen und warum will sie bei diesem Sauwetter mit Ballerinas losmarschieren? Meine Güte, wenn das im Kindergarten schon so losgeht, was soll dann später einmal werden? Eine richtige Primadonna! Und zum Frühstücken haben wir schon wieder keine Zeit, wegen dieser Zicken.</p>
<p>Meiner Freundin Janine geht es mit ihrem Sohn Jannis auch nicht besser. Der will ausschließlich Turnschuhe tragen, obwohl er zu Hause am liebsten gemütlich auf dem Sofa sitzt und liest oder spielt. Jannis Vater Tobias hatte sich so darauf gefreut, mit seinem Sohn Fußsball spielen und angeln zu gehen, aber dazu hat Sohnemann keine Lust. Und Tobias ist davon so frustriert, dass er gar keine Lust mehr hat, mit der Familie etwas zu unternehmen.</p>
<figure id="attachment_3249" aria-describedby="caption-attachment-3249" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-3249 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/father-342498_640.jpg" alt="Familienglück - Vater" width="640" height="478" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/father-342498_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/father-342498_640-600x448.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/father-342498_640-300x224.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-3249" class="wp-caption-text">Foto. Pixabay</figcaption></figure>
<h3><strong>Am mangelnden Familienglück sind immer die anderen schuld?</strong></h3>
<p>Natürlich lieben wir unsere Kinder und sind (meistens) stolz auf sie. Aber es gibt auch Zeiten, in denen wir verwirrt und – geben wir’s zu – enttäuscht sind davon, dass sie vielleicht so ganz anders sind, als die Kinder unserer Träume. Und wo wir gerade dabei sind: Auch unsere Partner könnten ein bisschen anders sein. Ein bisschen ordentlicher, rücksichtsvoller, schlanker, sportlicher – was auch immer. Dabei wissen wir ja im Grunde, dass wir unsere Familienmitglieder so nehmen sollten, wie sie sind. Warum ist bedingungslose Akzeptanz und Liebe so schwierig?</p>
<p>Der Erziehungsberater Rob Parsons aus den USA sagt „ wenn wir versuchen, jemanden zu ändern, ist die Folge, dass wir die Person verpassen, die wir vor uns haben. Ohnehin ist es unmöglich, andere Menschen zu ändern. Aber wir können uns selbst ändern. Und das Faszinierende daran ist, das das, gerade in kleinen Gruppen, wie einer Familie, einen beeindruckenden Effekt haben kann. „Oft ist es so, dass, wenn man sich selbst ändert – bzw. sein Verhalten anpasst – sich die anderen auch ändern“, so Parson.</p>
<figure id="attachment_3247" aria-describedby="caption-attachment-3247" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-3247 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-1412008_640.jpg" alt="Familienglück - Mutter" width="640" height="480" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-1412008_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-1412008_640-600x450.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-1412008_640-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-3247" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<h3><strong>Jede schlechte Eigenschaft hat ein positives Pendant</strong></h3>
<p>Versuch doch mal, die in deinen Augen schlechten Eigenschaften deines Kindes in positive umzutexten. Dann fällt das Akzeptieren viel leichter.</p>
<p>Dein Kind ist nicht störrisch – sondern willensstark. Es ist nicht chaotisch – sondern kreativ. Es ist keine „Quasselstrippe“ – sondern kommuniziert gerne. Natürlich ist es unrealistisch, seinen Familienmitgliedern die ganze Zeit Lobeshymnen zu singen Und in einer Familie muss man sich gegenseitig die Meinung sagen können. Aber Dinge, die wir nicht gerne hören, werden besser angenommen, wenn sie von einer Person kommen, der wir vertrauen und von der wir wissen, dass sie voll hinter uns steht.</p>
<figure id="attachment_5871" aria-describedby="caption-attachment-5871" style="width: 666px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5871" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/nature-3089907_960_720.jpg" alt="Familienglück - Mutter und Kind" width="666" height="444" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/nature-3089907_960_720.jpg 960w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/nature-3089907_960_720-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/nature-3089907_960_720-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/nature-3089907_960_720-84x55.jpg 84w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/nature-3089907_960_720-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /><figcaption id="caption-attachment-5871" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<h3><strong>Zum Familienglück gehört auch Kritik – aber konstruktiv<br />
</strong></h3>
<p>Eines der kraftvollsten Mittel in der Erziehung ist auch eins der einfachsten: Worte. Denn Worte haben eine außerordentliche Kraft, den Geist eines Kindes zu stärken – oder zu zerstören. Ein Kind glaubt das, was es hört. Positive Worte können Hoffnung geben und Möglichkeiten eröffnen. Sage stets mehr positive als negative Dinge. Wenn dein Kind etwas Falsches tut, solltest Du ihm das sagen. Aber kritisiere dabei nur das Verhalten, nie die Person. Setzte „Ich-Botschaften“ ein. Etwa: “Ich möchte nicht, dass Du deinen Bruder an den Haaren ziehst , auch nicht, wenn er dein Bild versteckt hat.“ Anstatt. „Immer musst Du gleich zurückschlagen. Du bist eine richtige Streithexe!“.</p>
<p>„Tatsächlich sind wir konditioniert darauf, unsere Mitmenschen bei negativen Dingen zu „ertappen“ und sie dafür zu kritisieren. Aber eine viel effektivere Methode, ihr Verhalten zu verbessern ist es, sie bei etwas Gutem zu „ertappen“ und sie darin zu &#8222;ermutigen“ empfiehlt Parson.  Anstatt unsere eigenen Träume und Wünsche dem Kind aufzuzwingen, sollten wir verstehen, dass es bestimmte Eigenschaften auf diese Welt mitgebracht hat. Stärken und auch Schwächen. Unser Job ist es , achtsam zu sein und zu entdecken, wer diese Person ist, die uns anvertraut wurde. Und wie wir sie am besten auf ihrem Weg unterstützen können. Schließlich sind auch viele von uns Erwachsenen oft niedergeschlagen und deprimiert von der ständigen Kritik unserer Mitmenschen.</p>
<p>Seitdem ich mir am Abend Zeit nehme, mit meiner Tochter das Outfit für den nächsten Tag auszusuchen, ist unsere Morgenzeit entspannter geworden. Und seitdem Tobias Jannis nun jeden Tag auf dem Sofa eine Geschichte vorliest und sich mit ihm unterhält, hat der Junge Lust bekommen, das auch mal draußen zu machen. So wie in &#8222;Petterson und Findus&#8220;, seinem Lieblingsbuch.</p>
<figure id="attachment_5867" aria-describedby="caption-attachment-5867" style="width: 650px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5867" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/tongues-1031219_960_720.jpg" alt="Familienglück - Mutter, Tochter, Vespa" width="650" height="433" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/tongues-1031219_960_720.jpg 960w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/tongues-1031219_960_720-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/tongues-1031219_960_720-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/tongues-1031219_960_720-84x55.jpg 84w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/tongues-1031219_960_720-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-5867" class="wp-caption-text">Foto. Pixabay</figcaption></figure>
<h3><strong>Erziehung als Tanz begreifen</strong></h3>
<p>Seien wir doch einfach etwas lockerer und entspannter. Eltern sein ist eine so fordernde Aufgabe, dass wir die schönen Seiten daran in vollen Zügen genießen sollten. Anstatt Elternschaft als ein Projekt zu betrachten, das wir alleine „stemmen“ müssen, sieh es doch einmal als Tanz – bei dem Du und ein Kind Partner seid. Mal hast Du die Führung, mal folgst Du deinem Kind und überlässt dich seinen Schritten. Während es spielerisch die Welt entdeckt, entdeckst Du sein Wesen – und gibst ihm alle Unterstützung, Ermutigung und Akzeptanz die es braucht um glücklich zu sein und sich gut zu entwickeln.</p>
<p><em> </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mut zum Unperfekten: Jan-Uwe Rogge im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 21:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Sorge dafür, dass es in Deiner Familie immer genug Grund gibt zu Lachen!&#8220; Interview: Martina Voigt-Schmid, Fotos: Pixabay, J.U. Rogge Kleinkinder, die nicht aus der Trotzphase herauskommen, revoltierende Teenager, entnervte Eltern, die verzweifelt nach einer handlichen Liste mit “Erziehungstipps“ fragen – alles Fälle für Jan-Uwe Rogge. KidsLife sprach mit Deutschlands renommiertestem Erziehungsberater und Bestsellerautor über&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/lesenundmedien/autorenspecial/interview/kinder-lieben-eltern-die-lachen/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Mut zum Unperfekten: Jan-Uwe Rogge im Interview</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="378" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/vivek-kumar-a-_1PPjnbUg-unsplash-600x378.jpg" alt="Mum whirling child around" class="wp-image-15741" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/vivek-kumar-a-_1PPjnbUg-unsplash-600x378.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/vivek-kumar-a-_1PPjnbUg-unsplash-300x189.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/vivek-kumar-a-_1PPjnbUg-unsplash-768x484.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/vivek-kumar-a-_1PPjnbUg-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto:: Vivek Kumar / Unsplash</figcaption></figure>


<div class="csc-textpic-text">
<h2><strong>&#8222;Sorge dafür, dass es in Deiner Familie immer genug Grund gibt zu Lachen!&#8220;</strong></h2>
<p><em><sub><span lang="EN-GB">Interview: Martina Voigt-Schmid, Fotos: Pixabay, J.U. Rogge<br /></span></sub></em></p>
<p><b>Kleinkinder, die nicht aus der Trotzphase herauskommen, revoltierende Teenager, entnervte Eltern, die verzweifelt nach einer handlichen Liste mit “Erziehungstipps“ fragen – alles Fälle für Jan-Uwe Rogge. </b></p>
<p><b>KidsLife sprach mit Deutschlands renommiertestem Erziehungsberater und Bestsellerautor über die größten Erziehungsfehler und Wege zum glücklichen Miteinander in der Familie.</b></p>


<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1769" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rogge_5_startseite-2.jpg" alt="Jan-Uwe Rogge" width="255" height="332" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rogge_5_startseite-2.jpg 607w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rogge_5_startseite-2-600x782.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rogge_5_startseite-2-230x300.jpg 230w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /></p>



<p class="bodytext"><em><b>KidsLife: Überall werden heute Elternkurse angeboten. Was halten Sie davon – müssen Eltern lernen, bessere Eltern zu sein?</b></em></p>
<p class="bodytext">Dr. J.-U. Rogge: Viele Eltern hoffen und glauben, Erziehung funktioniere wie Kochen nach Kochbuch. Sie suchen nach einem Rezept für ein Problem und gehen davon aus, mit dem richtigen Zutaten-Mix zum gewünschten Ergebnis zu kommen. So funktioniert das natürlich nicht. Elternkurse gibt es viele, nicht alle sind empfehlenswert. Wirklich gut finde ich „Starke Eltern – Starke Kinder®“, der vom Deutschen Kinderschutzbund entwickelt wurde.</p>
<p class="bodytext"><em><b>Dürfen Eltern Fehler machen, oder wirkt sich jeder faux-pas im Umgang mit den Kindern negativ auf ihre Entwicklung aus?</b></em></p>
<p class="bodytext">Falsche oder zu hohe Erwartungen der Eltern können sich sehr negativ auf die Entwicklung der Kinder auswirken. Viele Eltern sind viel zu kritisch ihren Kindern gegenüber, vergleichen sie zu stark mit anderen oder mit ihren eigenen Idealvorstellungen. Kindliche Entwicklung und Entwicklung überhaupt ist ein sehr individueller Prozess. Jedes Kind sollte den Raum und die Zeit haben, sich auf seine eigene, ihm gemäße Art zu entfalten.</p>
<p class="bodytext"><em><b>Denken Eltern heute mehr über Erziehung nach als früher, haben die Zeiten sich geändert?</b></em></p>
<p class="bodytext">Auch früher schon hat man über Erziehung nachgedacht. Bereits 1801 verfasste der Schweizer Pädagoge Johann Heinrich Pestalozzi den ersten Elternratgeber “Wie Gertrud ihre Kinder lehrt”. Pestalozzi legte großen Wert darauf, Kinder vielseitig und harmonisch zu fördern. Schon damals vertrat er, was wir heute einen „ganzheitlichen Ansatz“ nennen. Zu dieser Zeit waren die meisten Kinder schon früh in viele häusliche Pflichten eingebunden. Heute haben sie viel mehr Zeit als früher, um wirklich Kind zu sein – mit allen positiven und negativen Folgen. Immer mehr Kinder sind überbehütet.</p>
<p class="bodytext">Sie brauchen eine ungeheure Kraft, um sich gegen ständig glotzende und sich in alles einmischende Eltern zu verteidigen.</p>
<p class="bodytext"><em><b>Mal abgesehen von körperlicher Misshandlung – was sollte in der Erziehung wirklich tabu sein?</b></em></p>
<p class="bodytext">Wirklich tabu sollte es für Eltern sein, sich über das Kind zu definieren, sich über das Kind Lob und Anerkennung zu holen. Bewusst oder unbewusst erwarten viele Eltern von ihren Kindern, dass sie das erfüllen, was sich für sie selbst nicht erfüllt hat. Einen Satz, den ich allen Eltern mit auf den Weg geben möchte ist „Vergleiche nie ein Kind mit einem anderen“. Viele Mütter sind in dieser Hinsicht unsolidarisch, sie beäugen und kritisieren einander. Stehen Sie zu Ihrem Kind, so wie es ist!</p>
<p class="bodytext"><em><b>Einer Ihrer Bestseller heißt: „Ohne Chaos geht es nicht“ – wie können Eltern entspannter mit dem alltäglichen Chaos umgehen?</b></em></p>
<p class="bodytext">Indem sie sich selbst nicht vergessen, sich selbst nicht vernachlässigen. Indem sie den Blick weg vom Kind – und wieder mehr auf sich selber richten. Eltern und vor allem Mütter müssen lernen, auf sich und ihre Wünsche zu achten und nicht nur gut für die Kinder, sondern auch gut für sich selber zu sorgen: „Wenn es mir gut geht, geht es auch meinen Kindern gut“.  Eltern sind nicht nur Vater und Mutter, sondern auch Partner, sie sind auch Mann und Frau. Sie sollten nicht vergessen, ihre Partner-schaft zu leben, ihrer Partnerschaft Raum zu geben, auch regelmäßig ohne die Kinder etwas Schönes gemeinsam zu unternehmen. Ein Junge sagte einmal zu mir: „Wenn Papa und Mama sich mehr angucken würden, dann würden sie mich nicht immerzu sehen.“</p>
<p class="bodytext"><em><b>Ihr wichtigster Ratschlag für ein glückliches Miteinander in der Familie?</b></em></p>
<p class="bodytext">Ratschläge gebe ich nicht, denn Ratschläge sind Schläge. Scherz beiseite: kein Ratschlag, sondern ein Gebot: Haben Sie Mut zur Unvollkommenheit – und gestehen Sie das auch Ihren Kindern zu. Alle Mitglieder einer Familie sollten sich in ihrer Unvollkommenheit annehmen. Und: Jeder ist sich selbst der Nächste. Um ein guter Altruist zu sein, muss man zuerst ein guter Egoist sein. Das verstehen Kinder sehr gut. Kinder lieben Eltern, die lachen. Sorgen Sie dafür, dass es in Ihrer Familie Grund gibt zum Lachen.</p>
<p class="bodytext"><em>Über aktuelle Veranstaltungen und Termine mit Dr. Jan-Uwe Rogge informiert seine <a href="http://www.jan-uwe-rogge.de/">Homepage.</a></em></p>
<p class="bodytext"><a href="http://amzn.to/2hEPmfb">Und hier findet ihr eine Auswahl seiner Bücher.</a></p>
<p class="bodytext"><sub> </sub></p>
<p class="bodytext"><strong> </strong></p>
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		<title>Work-Life Balance: 5 Dinge, die ­­Du aufgeben solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 08:15:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160; Der Stress, die Bedürfnisse von Kindern mit einem anspruchsvollen Job in Einklang zu bringen, ist eine Aufgabe, der sich viele Eltern kaum gewachsen fühlen. Bei einer Studie der American Psychological Association gaben mehr als 50% der befragten Angestellten an, dass die Anforderungen ihrer Arbeit mit den persönlichen Pflichten schwer zu vereinbaren seien und 43&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/work-life-balance/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Work-Life Balance: 5 Dinge, die ­­Du aufgeben solltest</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="cotent-text">
<p>&nbsp;</p>
<p><figure id="attachment_13222" aria-describedby="caption-attachment-13222" style="width: 444px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ergonofis-Yt-xvKkXtCc-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13222" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ergonofis-Yt-xvKkXtCc-unsplash-444x600.jpg" alt="Clean desktop" width="444" height="600" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ergonofis-Yt-xvKkXtCc-unsplash-444x600.jpg 444w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ergonofis-Yt-xvKkXtCc-unsplash-222x300.jpg 222w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ergonofis-Yt-xvKkXtCc-unsplash-768x1039.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ergonofis-Yt-xvKkXtCc-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 444px) 100vw, 444px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13222" class="wp-caption-text">Work-Life-Balance kann auch im Home Office gelingen. Foto: ergonofis / Unsplash</figcaption></figure></p>
<p><strong>Der Stress, die Bedürfnisse von Kindern mit einem anspruchsvollen Job in Einklang zu bringen, ist eine Aufgabe, der sich viele Eltern kaum gewachsen fühlen. Bei einer Studie der American Psychological Association gaben mehr als 50% der befragten Angestellten an, dass die Anforderungen ihrer Arbeit mit den persönlichen Pflichten schwer zu vereinbaren seien und 43 % der Befragten sagten, dass ihre Arbeit unter ihrer Rolle als Eltern zu leiden hätte.</strong></p>
<p><em>Text: Katin Katz</em></p>
<p>Oft scheint es, als hätte der Tag einfach nicht genug Stunden, um jedermanns Bedürfnisse zu erfüllen und allen gerecht zu werden. Um langfristig negativen Folgen für Nervenkostüm und Gesundheit vorzubeugen, müssen berufstätige Eltern Kompromisse machen. Und vielleicht einige ihrer Grundsätze aufgeben.</p>
<h3><strong>1. Die Hemmung, andere um Hilfe zu bitten.</strong></h3>
<p>Auch in unserer Zeit braucht es “ein Dorf”, wie man so schön sagt, um ein Kind zu erziehen. Andere um Hilfe zu bitten, kann Überwindung kosten, aber es ist einer der Schlüssel zu einem besseren Familienleben. Ganz besonders für alleinerziehende Eltern. Die Hilfe muss nicht einseitig sein, sondern kann im Austausch erfolgen und so eine win-win Situation für alle Beteiligten bieten. Ein anderes Kind am Nachmittag mit zu betreuen ist oft einfacher, als nur ein Kind zu Hause zu haben. Denn wenn ein Spielgefährte da ist, können Kinder sich auch wunderbar selber beschäftigen.</p>
<h3><strong>2. Den Glauben daran, dass du deine Zeit gleich aufteilen müsstest.</strong></h3>
<p>Eine gutes Gleichgewicht zwischen Job und Familie zu finden bedeutet nicht unbedingt, dass man seine Zeit zu gleichen Teilen aufteilen muss. Kluge Eltern verstehen, dass es Zeiten gibt, in denen Kinder &#8211; oder auch der Partner &#8211; mehr Energie brauchen und andere, in denen mehr Stunden in die Karriere investiert werden müssen.<br />
Sie versuchen nicht, ihren Tag immer gleich aufzuteilen, sondern bleiben, im Rahmen von einem bestimmten Rhythmus, flexibel. Der Schlüssel dazu ist, beide Lebensbereiche im Blick zu haben und immer neu zu prüfen, welcher von beiden mehr Aufmerksamkeit benötigt. Wenn etwas aus der Balance gerät und Probleme entstehen, dann solltest du reagieren.</p>
<h3>­­<strong>3. Die Idee, dass du dich selbst vernachlässigen müsstest.</strong></h3>
<p>Es gibt einen Grund dafür, dass Fluggesellschaften ihren Fluggästen zeigen, dass sie im Notfall die Sauerstoffmaske zuerst bei sich selbst anlegen sollen, ehe sie anderen zu helfen versuchen. Wer nicht auf sich selber achtet, hat bald nichts mehr zu geben. Wenn du dich übermüdet und genervt fühlst, mag es oft unmöglich erscheinen, eine kleine Auszeit für dich selbst abzuzweigen. Aber Tatsache ist, genau dann hast Du diese am nötigsten!</p>
<h3><strong>4. Den Wunsch, die Kinder immer glücklich zu machen.</strong></h3>
<p>Eltern, die eine gesunde Work-Life Balance erreichen, leben und atmen nicht ständig dafür, ihre Kinder zufrieden zu stellen. Stattdessen sind sie bemüht, verantwortungsbewusste Kinder zu erziehen, die dann auch fähige und gut organisierte Erwachsene werden. Sie bitten ihre Kinder um Hilfe, übertragen ihnen kleine Pflichten im Haushalt und achten auch darauf, dass diese eingehalten werden. Sie setzen klare Grenzen und achten auf Fairness &#8211; jeder muss in einer Familie auf seine Kosten kommen, damit es allen gut geht. Wenn sicher gestellt ist, dass sie zu bestimmten Zeiten die volle Aufmerksamkeit der Eltern bekommen, dürfen Kinder auch mal enttäuscht sein.</p>
<h3><strong>5. Die Schuldgefühle, die du wegen deines Jobs verspürst.</strong></h3>
<p>Die meisten Eltern würden lieber nicht in einem Full-time-Job arbeiten, doch viele Familien haben diesbezüglich einfach keine Wahl. Ca. 44% der ganztags arbeitenden Mütter würden lieber halbtags arbeiten, so eine Studie des Pew Research Center. Doch auf das zusätzliche Geld zu verzichten, kann sich nicht jeder leisten. Wenn Du selbst in dieser Situation bist, dann versuche, das Problem zu lösen und sprich mit deinem Arbeitgeber. Vielleicht sind ein paar Stunden weniger oder ein freier Tag pro Woche möglich. Oder akzeptiere, dass Du nur an den Abenden und Wochenenden für die Kinder da sein kannst &#8211; und genieße diese Zeiten dann ganz bewusst.</p>
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<p>Wir wollen hier keine klugen Sprüche verbreiten, sondern Anregungen geben. Manchmal sind einem einfache Dinge verborgen oder man glaubt sich mit seiner Ansicht allein und verloren. Jeder, der für Kinder Verantwortung übernommen hat, weiß, daß man sich täglich neu bewähren und erfinden muss.</p>
<p>Wir von Kidslife versuchen nicht, die Schwierigkeiten klein zu reden, sondern auf das Schöne und die Lösungsmöglichkeiten hinzuweisen. Weil wir, wie unsere Leser, das Leben mit Kindern genießen wollen!</p>
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		<title>Signs You Grew Up with a Toxic Parent</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 07:56:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps für Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[It&#8217;s not the end of the world. Quelle: Signs You Grew Up with a Toxic Parent]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>It&#8217;s not the end of the world.</p></blockquote>
<p>Quelle: <em><a href="http://www.attn.com/stories/5327/signs-of-toxic-parent-relationships">Signs You Grew Up with a Toxic Parent</a></em></p>
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