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	<title>Hausaufgaben</title>
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	<description>Ein Blog für Eltern und Großeltern</description>
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	<title>Hausaufgaben</title>
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		<title>Wie Eltern den Schulerfolg ihrer Kinder beeinflussen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2021 14:07:17 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_11242" aria-describedby="caption-attachment-11242" style="width: 457px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/emma-matthews-digital-content-production-80KqDlgsqA0-unsplash.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-11242" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/emma-matthews-digital-content-production-80KqDlgsqA0-unsplash-300x300.jpg" alt="Positive message" width="457" height="457" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/emma-matthews-digital-content-production-80KqDlgsqA0-unsplash-300x300.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/emma-matthews-digital-content-production-80KqDlgsqA0-unsplash-600x600.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/emma-matthews-digital-content-production-80KqDlgsqA0-unsplash-150x150.jpg 150w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/emma-matthews-digital-content-production-80KqDlgsqA0-unsplash-768x768.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/emma-matthews-digital-content-production-80KqDlgsqA0-unsplash-100x100.jpg 100w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/emma-matthews-digital-content-production-80KqDlgsqA0-unsplash.jpg 800w" sizes="(max-width: 457px) 100vw, 457px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11242" class="wp-caption-text">Foto: emma-matthews-digital-content-production / unsplash</figcaption></figure>
<h3><strong>Wie Eltern den Schulerfolg ihrer Kinder beeinflussen:</strong></h3>
<h3><strong>Überblicksstudie: Bildungserwartung wirkt positiv, reine Hausaufgabenkontrolle nicht</strong></h3>
<p>Eltern können die Schulleistungen und Motivation ihrer Kinder stärken, indem sie eine positive Erwartungshaltung vermitteln und sich an Aktivitäten der Schule beteiligen. Eine aktive Rolle beim Lernen zu Hause wirkt sich dagegen nur geringfügig aus und kann im Fall der Hausaufgabenkontrolle sogar schaden. Dies zeigt die bislang größte Forschungssynthese zum Einfluss der Eltern, die zahlreiche Metastudien ausgewertet hat. Sie liefert viele Hinweise, wie Schulen die Elternbeteiligung und damit auch benachteiligte Kinder fördern können. Die Ergebnisse wurden in einer Broschüre für die Schulpraxis übersichtlich zusammengefasst.</p>
<p>Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, darunter die PISA-Studien, haben gezeigt, dass die Leistungen von Schülerinnen und Schülern erheblich mit familiären Faktoren zusammenhängen. Deren Einfluss kann sogar stärker sein als etwa die Größe der Schulklassen oder die Investitionen ins Bildungssystem. Zum einen hängt der Schulerfolg mit dem sozioökonomischen, dem Bildungs- und dem Migrationshintergrund der Familien zusammen. Zum anderen beeinflussen konkrete Verhaltensweisen der Eltern die Leistungen. „Um Bildungsungleichheit abzubauen, bietet die Unterstützung der Eltern in ihrem Verhalten einen vielversprechenden Ansatz, da sie dieses leichter ändern können als ihr Einkommen oder ihre Sprachkenntnisse“, sagt Doris Holzberger, Professorin für Schul- und Unterrichtsforschung an der Technischen Universität München (TUM).</p>
<figure id="attachment_11244" aria-describedby="caption-attachment-11244" style="width: 473px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/jerry-wang-0qmXPnZKeLU-unsplash.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-11244" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/jerry-wang-0qmXPnZKeLU-unsplash-300x200.jpg" alt="Child reading" width="473" height="315" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/jerry-wang-0qmXPnZKeLU-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/jerry-wang-0qmXPnZKeLU-unsplash-600x401.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/jerry-wang-0qmXPnZKeLU-unsplash-768x513.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/jerry-wang-0qmXPnZKeLU-unsplash.jpg 800w" sizes="(max-width: 473px) 100vw, 473px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11244" class="wp-caption-text">Foto: jerry-wang/Unsplash</figcaption></figure>
<p>Das Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien an der TUM (ZIB) hat deshalb die bislang umfangreichste Forschungssynthese zur Beteiligung der Eltern in der Schulzeit ihrer Kinder erstellt. Das Team wertete 18 Metastudien aus, die wiederum insgesamt rund 1.700 einzelne Studien ausgewertet hatten.</p>
<h3><strong>Unterstützung zu Hause wichtig für Motivation</strong></h3>
<p>Die Forschungssynthese zeigt, dass die naheliegendste Aktivität der Eltern, die Beteiligung am Lernen zu Hause, die Schulleistungen nur vergleichsweise geringfügig verbessern, allerdings die Motivation stärken kann. Kinder entwickeln eine positivere Einstellung zum Lernen, wenn sie ermutigt werden, selbstständig zu arbeiten, zum Beispiel eigene Lösungswege auszuprobieren. Gute Leistungen können Eltern begünstigen, wenn sie zu Hause eine Umgebung schaffen, die zum Lernen geeignet ist. Hilfe bei den Hausaufgaben kann sich jedoch negativ auswirken, wenn sie sich darin erschöpft, die Kinder und Jugendlichen zu kontrollieren. Dies ist vor allem bei Schülerinnen und Schülern mittleren Alters der Fall. Lohnender ist es, wenn Eltern Regeln festlegen, wann und wo die Aufgaben erledigt werden, wenn sie Hilfestellungen anbieten und Feedback zur Genauigkeit der Bearbeitung geben.</p>
<figure id="attachment_11246" aria-describedby="caption-attachment-11246" style="width: 501px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/jeshoots-com-2vD8lIhdnw-unsplash.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-11246" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/jeshoots-com-2vD8lIhdnw-unsplash-300x200.jpg" alt="Girl with Laptop" width="501" height="334" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/jeshoots-com-2vD8lIhdnw-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/jeshoots-com-2vD8lIhdnw-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/jeshoots-com-2vD8lIhdnw-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/jeshoots-com-2vD8lIhdnw-unsplash.jpg 800w" sizes="(max-width: 501px) 100vw, 501px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11246" class="wp-caption-text">Foto: jeshoots-com / Unsplash</figcaption></figure>
<h3><strong>Größte Effekte durch positive Erwartungshaltung</strong></h3>
<p>Eine größere Wirkung als mit der Kontrolle der Schulleistungen erzielen Eltern, wenn sie ihren Kindern eine positive Erwartungshaltung zur Bildung vermitteln. Indem Eltern mit ihren Kindern über mögliche Leistungen, Schulabschlüsse oder Berufswege sprechen, indem sie Lernstrategien diskutieren oder Lob und Kritik möglichst differenziert auf einzelne Schularbeiten beziehen, können sie positiv darauf einwirken, was sich die Kinder in den einzelnen Fächern selbst zutrauen und inwieweit sie sich in der Schule engagieren. Dieser Effekt nimmt mit dem Alter der Jugendlichen zu. Weniger wirkungsvoll sind dagegen Diskussionen über die Bedeutung von Bildung im Allgemeinen.</p>
<figure id="attachment_11245" aria-describedby="caption-attachment-11245" style="width: 506px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/fotografierende-333oj7zFsdg-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11245" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/fotografierende-333oj7zFsdg-unsplash-300x200.jpg" alt="schreibende Hand" width="506" height="337" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/fotografierende-333oj7zFsdg-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/fotografierende-333oj7zFsdg-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/fotografierende-333oj7zFsdg-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/fotografierende-333oj7zFsdg-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 506px) 100vw, 506px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11245" class="wp-caption-text">Foto: fotografierende / Unsplash</figcaption></figure>
<h3><strong>Engagement der Eltern in der Schule</strong></h3>
<p>Eine positive Wirkung können Eltern auch mit eigenem Engagement in der Schule erreichen. Schülerinnen und Schüler, deren Eltern ehrenamtlich und mitbestimmend tätig sind, beispielsweise in einem Elternbeirat, erzielen bessere Leistungen. Motivierter sind Kinder, deren Eltern an Schulveranstaltungen wie etwa Theateraufführungen teilnehmen. Allerdings zeigen die untersuchten Studien hier nur Zusammenhänge, keine Kausalität, sodass es auch möglich ist, dass Eltern sich eher engagieren, wenn ihre Kinder bereits motiviert und leistungsstark sind. Nur eine sehr geringe Wirkung auf die Leistungen der Kinder hat die Kommunikation zwischen Lehrkräften und Eltern.</p>
<h3><strong>Unterschiede aufgrund des sozioökonomischen Status</strong></h3>
<p>Nur wenige Metastudien haben bislang untersucht, ob sich die Effekte der Elternbeteiligung zwischen Familien mit hohem und niedrigem sozioökonomischen Status unterscheiden. Noch weniger erforscht sind Zusammenhänge mit einem Migrationshintergrund. Gezeigt wurde aber, dass Familien mit Migrationshintergrund vergleichsweise hohe Bildungserwartungen haben. Von der Unterstützung bei den Hausaufgaben können Kinder und Jugendliche aus Familien mit niedrigem Bildungs- und Wohlstandsniveau sowie mit Migrationshintergrund in besonderem Maße profitieren. Dagegen wirken sich Gespräche zwischen Lehrkräften und Eltern eher auf die Leistungen von Schülerinnen und Schülern in Familien mit hohem sozioökonomischen Status aus.</p>
<figure id="attachment_11246" aria-describedby="caption-attachment-11246" style="width: 545px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/jeshoots-com-2vD8lIhdnw-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11246" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/jeshoots-com-2vD8lIhdnw-unsplash-300x200.jpg" alt="Girl with Laptop" width="545" height="363" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/jeshoots-com-2vD8lIhdnw-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/jeshoots-com-2vD8lIhdnw-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/jeshoots-com-2vD8lIhdnw-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/07/jeshoots-com-2vD8lIhdnw-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 545px) 100vw, 545px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11246" class="wp-caption-text">Foto: jeshoots-com / Unsplash</figcaption></figure>
<h3><strong><br />
Viele Fördermöglichkeiten für Schulen</strong></h3>
<p>„Die Ergebnisse zeigen, dass die Beteiligung der Eltern die Leistung und Motivation der Schülerinnen und Schüler über alle Altersstufen hinweg und unabhängig vom sozioökonomischen Status stärken kann“, sagt die Studienleiterin Doris Holzberger. „Umso wichtiger ist eine gute und dauerhafte Zusammenarbeit zwischen Schulen und Eltern. Wenn Lehrerinnen und Lehrer die Väter und Mütter erreichen, können sie auch außerhalb des Unterrichts Kinder fördern, bei denen eine positiv wirkende Rolle der Eltern nicht selbstverständlich ist. Ein großes Potenzial, Bildungsungleichheiten zu reduzieren, besteht auch bei Eltern mit Migrationshintergrund, die tendenziell hohe Bildungserwartungen haben, aber aufgrund von sprachlichen und kulturellen Hürden nicht alle Möglichkeiten der Beteiligung ausschöpfen können.“</p>
<p><strong>Aus der Forschungssynthese haben die Autorinnen abgeleitet, wie Schulen im Alltag die Elternbeteiligung fördern können:</strong></p>
<p>• Schulen können das Bewusstsein der Eltern schärfen, dass ihre Beteiligung den Schulerfolg ihrer Kinder fördert.</p>
<p>• Lehrerinnen und Lehrer können Eltern unterstützen, ambitionierte und zugleich erreichbare Bildungserwartungen gegenüber ihren Kindern zu entwickeln. Mit zunehmendem Alter der Jugendlichen können sie die Eltern detailliert über mögliche Bildungsziele und Berufswege aufklären.</p>
<p>• Schulen können Lehrerinnen und Lehrer im Umgang mit Eltern weiterbilden, die anderen Statusgruppen angehören als die Lehrkräfte selbst oder aus anderen Kulturkreisen stammen. So können sie Hürden für Eltern mit Migrationshintergrund und mit niedrigem sozioökonomischen Status sowie mögliche Vorurteile der Lehrkräfte abbauen.</p>
<p>• Damit Eltern ihre Kinder bei Hausaufgaben und Lernstrategien auf eine wirksame Weise unterstützen können, können Schulen sie sowohl individuell beraten als auch Kurse zu diesem Thema anbieten.</p>
<p>• Lehrerinnen und Lehrer können Eltern, die weniger engagiert scheinen, gezielt auf die Mitarbeit in Entscheidungsgremien ansprechen. Eltern sollten regelmäßig Gelegenheiten haben, sich trotz Sprachbarrieren an Schulveranstaltungen zu beteiligen.</p>
<p><strong>Publikationen:</strong><br />
Das Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien hat die Forschungssynthese in einem Themenheft für Schulleitungen, Lehrkräfte und alle an der Schulpraxis Interessierten aufbereitet:<br />
Hillmayr, D, Täschner,J., Brockmann, L., Holzberger, D. (2021). Elternbeteiligung im schulischen Kontext – Potenzial zur Förderung des schulischen Erfolgs von Schülerinnen und Schülern. Münster: Waxmann (Wissenschaft macht Schule, Band 3)</p>
<p>Das Themenheft steht online kostenfrei zur Verfügung: <a href="http://www.edu.tum.de/suf/themenheft-elternbeteiligung" target="_blank" rel="noopener">www.edu.tum.de/suf/themenheft-elternbeteiligung</a></p>
<p>Die Methodik der Arbeit ist ausführlicher hier dokumentiert: <a href="http://www.edu.tum.de/suf/themenheft-elternbeteiligung-zusatzmaterial" target="_blank" rel="noopener">www.edu.tum.de/suf/themenheft-elternbeteiligung-zusatzmaterial</a></p>
<p>Die wissenschaftliche Publikation ist in Vorbereitung.</p>
<p><strong>Mehr Informationen:</strong><br />
Die Forschungsarbeit wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Kultusministerkonferenz gefördert.</p>
<p>Erkenntnisse der Bildungsforschung auszuwerten und für die schulische Praxis verständlich darzustellen, ist ein wesentliches Ziel des ZIB, an dem auch das Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF) und das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) beteiligt sind. Die Forschungssynthesen stehen frei zur Verfügung: <a href="http://www.edu.tum.de/suf/forschungssynthesen-am-zib-aktuell" target="_blank" rel="noopener">www.edu.tum.de/suf/forschungssynthesen-am-zib-aktuell</a></p>
<p>Die TUM betreibt zudem das Clearing House Unterricht, das den aktuellen Forschungsstand zu konkreten Fragen des Schulalltags anschaulich zusammenfasst.<br />
<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.clearinghouse.edu.tum.de/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Streaming-Angebote für Kinder – Medienexperte gibt Tipps für Eltern</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/streaming-angebote-fuer-kinder-medienexperte-gibt-tipps-fuer-eltern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 10:04:45 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_10163" aria-describedby="caption-attachment-10163" style="width: 563px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/streaming-angebote-fuer-kinder-medienexperte-gibt-tipps-fuer-eltern/attachment/thomas-feibel_copyright-hoffotografen/" rel="attachment wp-att-10163"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10163" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/Thomas-Feibel_Copyright-Hoffotografen-600x408.jpg" alt="Thomas Feibel" width="563" height="383" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/Thomas-Feibel_Copyright-Hoffotografen-600x408.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/Thomas-Feibel_Copyright-Hoffotografen-300x204.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/Thomas-Feibel_Copyright-Hoffotografen-768x522.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/Thomas-Feibel_Copyright-Hoffotografen.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 563px) 100vw, 563px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10163" class="wp-caption-text">Medienexperte für Jugendschutz: Thomas Feibel. © Hoffotografen</figcaption></figure>
<p>Streaming gehört heute für die meisten Kinder – bereits im Kleinkindalter– ganz selbstverständlich zum Freizeit-Alttag, wie früher nur das Fernsehen.  Selbst die Kleinsten sind bereits an die Nutzung von Smartphones und Tablets gewöhnt und Eltern können der Aussicht auf die wohltuende Ruhe, die sich einstellt, wenn nörgelnde Kleine endlich die Geräten vor sich haben, oft nicht widerstehen.</p>
<p>Die bunte und stets verfügbare Welt der Streamingdienste für Kinder , wie z. B. <a href="http://www.DisneyPlus.com">DisneyPlus.com</a>, ermöglicht es, schöne und kindgerechte Filme und Serien zu finden. Doch sie erfordert von Eltern auch eine Menge Medienkompetenz und Verantwortung. Wir haben dazu für Euch mit dem Medienexperten Thomas Feibel gesprochen. Thomas Feibel betreibt das Büro für Kindermedien in Berlin und arbeitet als freier Journalist, u. a. für Stiftung Warentest, c&#8217;t. Familie &amp; Co.</p>
<h3><strong>Wie stehen Sie zu Streaming Angeboten?</strong></h3>
<p>Kaum etwas hat das Sehverhalten von Erwachsenen und Kindern so stark verändert wie das filmische Angebot von Streamingdiensten. Wer Streamingdienste nutzt, muss sich nicht länger nach dem festen inhaltlichen und zeitlichen Diktat des linearen Fernsehens richten, sondern kann vollkommen frei entscheiden, wann und was geschaut wird. Die Inhalte versprechen meist über einen längeren Zeitraum einen verlässlichen Zugriff. Für Kinder haben Streamingdienste darüber hinaus den Vorteil, dass sie nicht mit Werbung behelligt werden. Eltern sind natürlich mit jenen Streamingdiensten besonders gut beraten, die altersgerechte Inhalte bieten und großen Wert auf Jugendschutzeinstellungen legen.</p>
<h3><strong>Warum ist es wichtig, dass es Bereiche für Kinder und für Erwachsene gibt?</strong></h3>
<p>Getrennte Bereiche für Kinder und Erwachsene sind sehr wichtig, denn sie schützen Kinder vor Inhalten, für die sie noch nicht alt genug sind. Besonders jüngere Kinder können durch Filme und Serien, die nicht für ihr Alter geeignet sind, überfordert werden oder Angst bekommen. Darum empfinden die meisten Kinder geschützte Zugänge und Kindersicherungen auch nicht als Restriktion, wenn ihnen ihre Eltern früh vermitteln können, dass sie so nur auf Inhalte zugreifen, die speziell für ihr Alter und ihre Reife gedacht und gemacht worden sind. Eltern wiederum erhalten Zugriff auf Medien, die eigens für die Zielgruppe Erwachsene entwickelt wurden. Kinder verstehen das, wenn wir es ihnen so erklären.</p>
<h3><strong>Was sind die wichtigsten Punkte, auf die Eltern beim Streamen achten sollten? </strong></h3>
<p>Beim klassischen Fernsehen besitzen feste Sendezeiten auch einen starken Ritualcharakter. Darum sind oft bestimmte Sendungen mit bestimmten Uhrzeiten konnotiert, die Eltern gut im Blick und die ein Ende haben. Bei Streamingdiensten sollten Eltern deshalb feste Nutzungszeiten vereinbaren und deren Einhaltung kontrollieren. Denn wenn meist alle Folgen einer Serie sofort zur Verfügung stehen, fällt es Kindern deutlich schwerer, sich ihrem Sog zu entziehen. Sie sind dann auf die Hilfe ihrer Eltern angewiesen, da sie noch nicht über Selbstregulation verfügen und in der Mediennutzung jegliches Zeitgefühl verlieren. Haben Kinder eigene Geräte wie Notebooks, Tablets oder Smartphone, die sie alltäglich für Hausaufgaben und Kommunikation nutzen, ist natürlich die ständige Verführung zum Serienschauen besonders groß. Damit Kinder und Jugendliche nur an Inhalte gelangen, die für ihr jeweiliges Alter geeignet sind, sollten Eltern die Jugendschutzmaßnahmen nutzen und die Einstellung der Altersfreigaben vornehmen.</p>
<p><strong>Tipp der Redaktion</strong>: <a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/gewinnspiel-zum-start-von-flora-ulysses-auf-disney-mit-neuer-kindersicherung/">Lies dazu auch unseren Beitrag hier</a>.</p>
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		<title>Schulkinder optimal unterstützen – mit Schreibtischen, die mit ihnen wachsen</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/schulkinder-optimal-unterstuetzen-mit-schreibtischen-die-mit-ihnen-wachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 16:29:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Text: Ralf Amberg Wenn Kinder ins Vorschulalter kommen, denken die meisten Eltern darüber nach, ihnen im Kinderzimmer einen geeigneten Arbeitsplatz einzurichten. Malen, Zeichnen, Spielen, erste Schreibübungen und dann die täglichen Hausaufgaben – für all das ist es gut, wenn der Nachwuchs einen Schreibtisch bekommt, der genau zu seiner Größe und Sitzhöhe passt. Damit die Investition&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/schulkinder-optimal-unterstuetzen-mit-schreibtischen-die-mit-ihnen-wachsen/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Schulkinder optimal unterstützen – mit Schreibtischen, die mit ihnen wachsen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_7716" aria-describedby="caption-attachment-7716" style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/schulkinder-optimal-unterstuetzen-mit-schreibtischen-die-mit-ihnen-wachsen/attachment/kids-2985782_1920/" rel="attachment wp-att-7716"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7716 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/kids-2985782_1920.jpg" alt="" width="800" height="534" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/kids-2985782_1920.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/kids-2985782_1920-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/kids-2985782_1920-768x513.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/kids-2985782_1920-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7716" class="wp-caption-text">Bild von rawpixel auf Pixabay</figcaption></figure>
<p>Text: Ralf Amberg</p>
<p><strong>Wenn Kinder ins Vorschulalter kommen, denken die meisten Eltern darüber nach, ihnen im Kinderzimmer einen geeigneten Arbeitsplatz einzurichten. Malen, Zeichnen, Spielen, erste Schreibübungen und dann die täglichen Hausaufgaben – für all das ist es gut, wenn der Nachwuchs einen Schreibtisch bekommt, der genau zu seiner Größe und Sitzhöhe passt. Damit die Investition in ein geeignetes Möbel aber nachhaltig ist und möglichst lange Freude und Unterstützung bietet, lohnt es sich, in einen Schreibtisch zu investieren, der mitwächst und möglichst ergonomisch ist, also dabei hilft, eine rückenfreundliche Haltung einzunehmen.</strong></p>
<h3><strong>Wir werden immer größer – und unser Tisch wächst mit!</strong></h3>
<p>Kinder wachsen schnell – das wissen alle Eltern. Schon ab dem 5. Lebensjahr kommen jährlich etwa 7 cm Körpergröße dazu. Kleidung und Schuhwerk müssen daher in regelmäßigen Abständen erneuert und größer gekauft werden, damit sie das Kind nicht einengen und stören. Auch eigens für Kinder gefertigte Möbel werden schnell zu klein – es sei denn, sie lassen sich verstellen und den wachsenden Gliedmaßen immer wieder neu anpassen.</p>
<figure id="attachment_7714" aria-describedby="caption-attachment-7714" style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/schulkinder-optimal-unterstuetzen-mit-schreibtischen-die-mit-ihnen-wachsen/attachment/child-865116_1920/" rel="attachment wp-att-7714"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7714 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/child-865116_1920.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/child-865116_1920.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/child-865116_1920-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/child-865116_1920-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/child-865116_1920-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7714" class="wp-caption-text">Bild von free stock photos from www.picjumbo.com auf Pixabay</figcaption></figure>
<h3><strong>Ergonomische Schreibmöbel schonen den Rücken und helfen beim Lernen</strong></h3>
<p>Mitwachsende Möbel ermöglichen eine gesunde Haltung und bessere Konzentration beim Arbeiten. Da sie das Kind über viele Jahre hin begleiten, lohnt es sich für Eltern, beim Kauf in gute Qualität zu investieren. Hochwertige, nach ergonomischen Gesichtspunkten gefertigte Schreibmöbel helfen dabei, Rückenprobleme von Anfang an zu vermeiden und sind zudem langlebig und nachhaltig. Doch Achtung: Damit auch der beste Schreibtisch wirklich ergonomisch ist und bleibt, muss die Körpergröße des Kindes regelmäßig überprüft – und die Höhe des Tisches, sowie des passenden Stuhles in Abständen neu eingestellt werden.</p>
<figure id="attachment_7715" aria-describedby="caption-attachment-7715" style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/schulkinder-optimal-unterstuetzen-mit-schreibtischen-die-mit-ihnen-wachsen/attachment/school-1974369_1920/" rel="attachment wp-att-7715"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7715 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/school-1974369_1920.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/school-1974369_1920.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/school-1974369_1920-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/school-1974369_1920-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/school-1974369_1920-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7715" class="wp-caption-text">Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/coyot-2009089/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1974369">Juraj Varga</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1974369">Pixabay</a></figcaption></figure>
<h3><strong>Funktional und mit Spaßfaktor – so lieben Kinder ihren Arbeitsplatz</strong></h3>
<p>Während für Eltern Funktionalität, Nachhaltigkeit und Ergonomie ganz im Vordergrund stehen, wenn es um die Auswahl eines neuen Schreibtisches geht, ist es Kindern wichtiger, wie das neue Möbel in ihrem <a href="https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/wohlfuehlatmosphaere-im-kinderzimmer/">eigenen Reich</a> aussieht. Um Begeisterung zu wecken und dem Nachwuchs möglichst viel Freude zu machen ist es sinnvoll, den Kindern mehrere Modelle zu zeigen und es, was Farbe und Design betrifft, auch nach seinen Wünschen zu fragen. Wer seinen Arbeitsplatz liebt, wird lieber und öfter daran sitzen – und Erfolge beim Lernen stellen sich fast von selbst ein. Damit der Schreibtisch ablenkungsfreies Lernen ermöglicht, muss er natürlich auch regelmäßig aufgeräumt werden und über sinnvolle Ablageflächen und Stauraum verfügen, etwa in Form von Rollcontainern. Um ein gutes System und Routinen zu entwickeln, brauchen Kinder die Hilfe ihrer Eltern. Doch sind diese erst mal zur Gewohnheit geworden, helfen sie ganz enorm dabei, selbstständig und erfolgreich zu arbeiten.</p>
<p><strong>Tipp: <strong>Du willst keine Massenware, sondern bist auf der Suche nach solide gemachten, erschwinglichen Möbeln? Höhenverstellbare Schreibtische, passende Stühle und viele andere Artikel für Kinder- und Jugendzimmer gibt es z. B. bei <a href="https://www.moebel-eins.de/Buero/Schreibtische/Hoehenverstellbare-Schreibtische/">Möbel Eins,</a></strong></strong> dem symphatischen Familienunternehmen mit hauseigener Werkstatt. Von Anfang an auf Kindermöbel spezialisiert stand die Idee, gesunde und hochwertige, dabei aber günstige Möbel herzustellen für Kurt und Rita Blüml im Vordergrund, als sie 1993 ihren Betrieb gründeten. Inzwischen wurde das Sortiment stark erweitert und der Möbel-Eins Onlineshop liefert zuverlässig und kostenfrei an Kunden in ganz Deutschland.. Sogar individuelle Wunsch-Möbel nach Maß können in der eigenen Schreinerei gefertigt werden.</p>
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		<title>Digitale Medien in Schule und Freizeit – 5 Tipps für Eltern</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/medien-fuer-schule-und-freizeit-bewusst-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2018 09:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schulalter & Teens]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen und Risiken der Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Computer und Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[SCHAU HIN]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[Digitale Medien in Schule und Freizeit sind in fast allen Familien Thema – und das nicht ohne Grund.  Kinder und Jugendliche nutzen Medien nicht nur zur Unterhaltung, sondern auch zum Lernen. Wichtig dabei ist jedoch, dass Eltern passende Angebote aussuchen und Medienzeiten für Schule und Freizeit abstimmen, rät „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/medien-fuer-schule-und-freizeit-bewusst-nutzen/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Digitale Medien in Schule und Freizeit – 5 Tipps für Eltern</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Digitale Medien in Schule und Freizeit sind in fast allen Familien Thema – und das nicht ohne Grund.  Kinder und Jugendliche nutzen Medien nicht nur zur Unterhaltung, sondern auch zum Lernen. Wichtig dabei ist jedoch, dass Eltern passende Angebote aussuchen und Medienzeiten für Schule und Freizeit abstimmen, rät „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht“.</strong></p>
<p>Digitale Medien sind längst in vielen Schulen im Einsatz: Schüler lernen an Whiteboards, recherchieren im Internet, erstellen Präsentationen oder lernen mit Programmen Fremdsprachen und Mathematik. Pädagogisch sinnvoll eingesetzt und begleitet, tragen digitale Medien in der Schule zur Qualität des Unterrichts bei und fördern die Medienkompetenz von Kindern.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Digitale Medien in Schule und Freizeit – 5 Tipps für Eltern</strong></h3>
<figure id="attachment_6605" aria-describedby="caption-attachment-6605" style="width: 509px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/schulalter-teens/medien-fuer-schule-und-freizeit-bewusst-nutzen/attachment/mental-2470926_1920/" rel="attachment wp-att-6605"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6605" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mental-2470926_1920.jpg" alt="Digitale Medien in Schule und Freizeit " width="509" height="522" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mental-2470926_1920.jpg 1000w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mental-2470926_1920-293x300.jpg 293w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mental-2470926_1920-768x787.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mental-2470926_1920-999x1024.jpg 999w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mental-2470926_1920-50x50.jpg 50w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mental-2470926_1920-600x615.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 509px) 100vw, 509px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6605" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<p><strong> Geeignete Lernangebote aussuchen</strong></p>
<p>„Gute Lernmedien vermitteln nicht nur Wissen, sondern wecken gleichzeitig die Lust am Lernen“ meint SCHAU HIN!-Mediencoach Kristin Langer. Umfang und Inhalt des Lernstoffs orientieren sich eng an den Bedürfnissen und Lernfortschritten des Kindes. Gestaltung, Interaktion, spielerische Elemente sowie eine intuitive Bedienung sorgen dafür, dass das Kind motiviert bleibt, selbstständig kombiniert, Wissenslücken schließt und Erlerntes wiederholt. Siegel wie digita, Giga Maus, TOMMI oder Comenius EduMedia und Empfehlungsportale wie klick-tipps.net helfen bei der Orientierung.</p>
<p>Angebote für Kinder wie das Klexikon sind allgemeinen Quellen wie Wikipedia vorzuziehen, da sie Dinge altersgerecht erklären. Testen Eltern mit ihrem Kind das Lernmedium, können sie beim Einstieg helfen, Fragen beantworten, Zusammenhänge zu seiner Lebenswelt herstellen sowie Alternativen anbieten, wenn es sich überfordert oder gelangweilt fühlt.</p>
<figure id="attachment_6604" aria-describedby="caption-attachment-6604" style="width: 582px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/schulalter-teens/medien-fuer-schule-und-freizeit-bewusst-nutzen/attachment/timetable-3222252_1920/" rel="attachment wp-att-6604"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6604" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/timetable-3222252_1920.jpg" alt="Digitale Medien in Schule und Freizeit " width="582" height="412" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/timetable-3222252_1920.jpg 1000w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/timetable-3222252_1920-300x212.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/timetable-3222252_1920-768x543.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/timetable-3222252_1920-600x424.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 582px) 100vw, 582px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6604" class="wp-caption-text">Foto. Pixabay</figcaption></figure>
<p><b>Keine parallele Mediennutzung bei den Hausaufgaben </b></p>
<p>Damit sich ihre Kinder auf die Schularbeiten konzentrieren, legen Eltern mit ihrem Kind am besten klare Zeiten fest, wann es sich den Hausaufgaben widmet und vereinbaren, dass Medien dann Sendepause haben. Aber nicht jedes Kind hat den gleichen Tagesrhythmus. Manche Kinder benötigen nach der Schule zunächst eine Erholungspause, andere können im Anschluss an den Unterricht am besten arbeiten. Entsprechend sind Mittagessen und Freizeitaktivitäten einzuplanen.</p>
<p><b>Medienzeiten für Schule und Freizeit abstimmen</b></p>
<p>Nutzen Kinder Computer oder Tablet wirklich für ihre Hausaufgaben, ist dies nicht auf das vereinbarte Kontingent für die Mediennutzung in der Freizeit anzurechnen. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass Kinder nicht zu viel Zeit am Bildschirm verbringen, egal zu welchem Zweck. Eltern und Erziehende können Kinder etwa mit einem Medienstundenplan helfen, eigenverantwortlich die Medienzeit für Schule und Freizeit aufeinander abzustimmen.<br />
<strong>Als Orientierung dient folgende Daumenregel: nur der allernötigste und unvermeidbare Medienkontakt bei Kindern bis zehn Jahren bzw. 1 Stunde Medienzeit pro Lebensjahr in der Woche bei Kindern ab zehn Jahren.</strong></p>
<figure id="attachment_6602" aria-describedby="caption-attachment-6602" style="width: 594px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/schulalter-teens/medien-fuer-schule-und-freizeit-bewusst-nutzen/attachment/pokemon-1548194_1920/" rel="attachment wp-att-6602"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6602" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/pokemon-1548194_1920.jpg" alt="Digitale Medien in Schule und Freizeit " width="594" height="382" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/pokemon-1548194_1920.jpg 1000w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/pokemon-1548194_1920-300x193.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/pokemon-1548194_1920-768x494.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/pokemon-1548194_1920-84x55.jpg 84w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/pokemon-1548194_1920-600x386.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 594px) 100vw, 594px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6602" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<p><b>Medienkompetenz vermitteln</b></p>
<p>Um <a href="https://www.datenschutz.org/medienkompetenz/">Chancen und Risiken der Mediennutzung </a>zu diskutieren und Kinder medienfit zu machen, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern erforderlich. Während Eltern die Medienerziehung zu Hause verantworten, können Kinder auch im Unterricht einen kompetenten Umgang mit Medien erlernen oder sich über Cybermobbing, Datenschutz und sicheres Surfen austauschen. Denn Medienkompetenz umfasst nicht nur technisches Können, sondern dass Kinder Inhalte kritisch bewerten und Medien bewusst nutzen. Hierzu besprechen Eltern am besten mit der Schule, wie Medien sinnvoll im Unterricht eingesetzt und thematisiert werden können.<br />
<b><br />
Medien als gute Ergänzung nutzen</b></p>
<p>Digitales Lernen ist nur als Ergänzung und nicht als Ersatz klassischer Bildungs- und Freizeitangebote zu verstehen. Schließlich wollen Schulkinder Tiere oder Pflanzen nicht nur am Monitor kennenlernen, sondern auch bei einem Waldspaziergang oder einem Zoobesuch direkt erleben.</p>
<p><a href="https://www.schau-hin.info/">„SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht</a>.&#8220; ist eine gemeinsame Initiative des Bundes-ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens Vodafone, der beiden öffentlich-rechtlichen Sender Das Erste und ZDF sowie der Programm-zeitschrift TV SPIELFILM. Der Medienratgeber für Familien unterstützt seit 2003 Eltern und Erziehende dabei, Kinder im Umgang mit Medien zu stärken.</p>
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