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	<title>Kindererziehung</title>
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	<description>Ein Blog für Eltern und Großeltern</description>
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	<title>Kindererziehung</title>
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		<title>Work-Life Balance: 5 Dinge, die ­­Du aufgeben solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 08:15:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160; Der Stress, die Bedürfnisse von Kindern mit einem anspruchsvollen Job in Einklang zu bringen, ist eine Aufgabe, der sich viele Eltern kaum gewachsen fühlen. Bei einer Studie der American Psychological Association gaben mehr als 50% der befragten Angestellten an, dass die Anforderungen ihrer Arbeit mit den persönlichen Pflichten schwer zu vereinbaren seien und 43&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/work-life-balance/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Work-Life Balance: 5 Dinge, die ­­Du aufgeben solltest</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="cotent-text">
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_13222" aria-describedby="caption-attachment-13222" style="width: 444px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ergonofis-Yt-xvKkXtCc-unsplash.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-13222" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ergonofis-Yt-xvKkXtCc-unsplash-444x600.jpg" alt="Clean desktop" width="444" height="600" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ergonofis-Yt-xvKkXtCc-unsplash-444x600.jpg 444w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ergonofis-Yt-xvKkXtCc-unsplash-222x300.jpg 222w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ergonofis-Yt-xvKkXtCc-unsplash-768x1039.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ergonofis-Yt-xvKkXtCc-unsplash.jpg 800w" sizes="(max-width: 444px) 100vw, 444px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13222" class="wp-caption-text">Work-Life-Balance kann auch im Home Office gelingen. Foto: ergonofis / Unsplash</figcaption></figure>
<p><strong>Der Stress, die Bedürfnisse von Kindern mit einem anspruchsvollen Job in Einklang zu bringen, ist eine Aufgabe, der sich viele Eltern kaum gewachsen fühlen. Bei einer Studie der American Psychological Association gaben mehr als 50% der befragten Angestellten an, dass die Anforderungen ihrer Arbeit mit den persönlichen Pflichten schwer zu vereinbaren seien und 43 % der Befragten sagten, dass ihre Arbeit unter ihrer Rolle als Eltern zu leiden hätte.</strong></p>
<p><em>Text: Katin Katz</em></p>
<p>Oft scheint es, als hätte der Tag einfach nicht genug Stunden, um jedermanns Bedürfnisse zu erfüllen und allen gerecht zu werden. Um langfristig negativen Folgen für Nervenkostüm und Gesundheit vorzubeugen, müssen berufstätige Eltern Kompromisse machen. Und vielleicht einige ihrer Grundsätze aufgeben.</p>
<h3><strong>1. Die Hemmung, andere um Hilfe zu bitten.</strong></h3>
<p>Auch in unserer Zeit braucht es “ein Dorf”, wie man so schön sagt, um ein Kind zu erziehen. Andere um Hilfe zu bitten, kann Überwindung kosten, aber es ist einer der Schlüssel zu einem besseren Familienleben. Ganz besonders für alleinerziehende Eltern. Die Hilfe muss nicht einseitig sein, sondern kann im Austausch erfolgen und so eine win-win Situation für alle Beteiligten bieten. Ein anderes Kind am Nachmittag mit zu betreuen ist oft einfacher, als nur ein Kind zu Hause zu haben. Denn wenn ein Spielgefährte da ist, können Kinder sich auch wunderbar selber beschäftigen.</p>
<h3><strong>2. Den Glauben daran, dass du deine Zeit gleich aufteilen müsstest.</strong></h3>
<p>Eine gutes Gleichgewicht zwischen Job und Familie zu finden bedeutet nicht unbedingt, dass man seine Zeit zu gleichen Teilen aufteilen muss. Kluge Eltern verstehen, dass es Zeiten gibt, in denen Kinder &#8211; oder auch der Partner &#8211; mehr Energie brauchen und andere, in denen mehr Stunden in die Karriere investiert werden müssen.<br />
Sie versuchen nicht, ihren Tag immer gleich aufzuteilen, sondern bleiben, im Rahmen von einem bestimmten Rhythmus, flexibel. Der Schlüssel dazu ist, beide Lebensbereiche im Blick zu haben und immer neu zu prüfen, welcher von beiden mehr Aufmerksamkeit benötigt. Wenn etwas aus der Balance gerät und Probleme entstehen, dann solltest du reagieren.</p>
<h3>­­<strong>3. Die Idee, dass du dich selbst vernachlässigen müsstest.</strong></h3>
<p>Es gibt einen Grund dafür, dass Fluggesellschaften ihren Fluggästen zeigen, dass sie im Notfall die Sauerstoffmaske zuerst bei sich selbst anlegen sollen, ehe sie anderen zu helfen versuchen. Wer nicht auf sich selber achtet, hat bald nichts mehr zu geben. Wenn du dich übermüdet und genervt fühlst, mag es oft unmöglich erscheinen, eine kleine Auszeit für dich selbst abzuzweigen. Aber Tatsache ist, genau dann hast Du diese am nötigsten!</p>
<h3><strong>4. Den Wunsch, die Kinder immer glücklich zu machen.</strong></h3>
<p>Eltern, die eine gesunde Work-Life Balance erreichen, leben und atmen nicht ständig dafür, ihre Kinder zufrieden zu stellen. Stattdessen sind sie bemüht, verantwortungsbewusste Kinder zu erziehen, die dann auch fähige und gut organisierte Erwachsene werden. Sie bitten ihre Kinder um Hilfe, übertragen ihnen kleine Pflichten im Haushalt und achten auch darauf, dass diese eingehalten werden. Sie setzen klare Grenzen und achten auf Fairness &#8211; jeder muss in einer Familie auf seine Kosten kommen, damit es allen gut geht. Wenn sicher gestellt ist, dass sie zu bestimmten Zeiten die volle Aufmerksamkeit der Eltern bekommen, dürfen Kinder auch mal enttäuscht sein.</p>
<h3><strong>5. Die Schuldgefühle, die du wegen deines Jobs verspürst.</strong></h3>
<p>Die meisten Eltern würden lieber nicht in einem Full-time-Job arbeiten, doch viele Familien haben diesbezüglich einfach keine Wahl. Ca. 44% der ganztags arbeitenden Mütter würden lieber halbtags arbeiten, so eine Studie des Pew Research Center. Doch auf das zusätzliche Geld zu verzichten, kann sich nicht jeder leisten. Wenn Du selbst in dieser Situation bist, dann versuche, das Problem zu lösen und sprich mit deinem Arbeitgeber. Vielleicht sind ein paar Stunden weniger oder ein freier Tag pro Woche möglich. Oder akzeptiere, dass Du nur an den Abenden und Wochenenden für die Kinder da sein kannst &#8211; und genieße diese Zeiten dann ganz bewusst.</p>
</div>
<p>Wir wollen hier keine klugen Sprüche verbreiten, sondern Anregungen geben. Manchmal sind einem einfache Dinge verborgen oder man glaubt sich mit seiner Ansicht allein und verloren. Jeder, der für Kinder Verantwortung übernommen hat, weiß, daß man sich täglich neu bewähren und erfinden muss.</p>
<p>Wir von Kidslife versuchen nicht, die Schwierigkeiten klein zu reden, sondern auf das Schöne und die Lösungsmöglichkeiten hinzuweisen. Weil wir, wie unsere Leser, das Leben mit Kindern genießen wollen!</p>
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		<title>Altersvorsorge für Mütter</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/altersvorsorge-fuer-muetter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 09:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben & Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge für Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Kindererziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenlücke]]></category>
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					<description><![CDATA[Strategien gegen die Versorgungslücke Vor allem Mütter haben Nachholbedarf bei der Altersvorsorge Text : Sabine Ostmann Babypausen, geringeres Einkommen, weniger Rente – eigentlich müssten Frauen bei der privaten Altervorsorge Vollgas geben. Doch viele verdrängen das Problem – mit fatalen Folgen. Dabei gibt es für jede Lebenssituation geeignete Anlagemöglichkeiten. Toller Job, toller Mann, heiraten, Kinder bekommen,&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/altersvorsorge-fuer-muetter/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Altersvorsorge für Mütter</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="csc-header csc-header-n1">
<h2 class="csc-firstHeader">Strategien gegen die Versorgungslücke</h2>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-1865" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/Altersvorsorge_fuer_Muetter_01.jpg" alt="Altersvorsorge für Mütter" width="266" height="400" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/Altersvorsorge_fuer_Muetter_01.jpg 266w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/Altersvorsorge_fuer_Muetter_01-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 266px) 100vw, 266px" /></p>
<p class="bodytext"><b>Vor allem Mütter haben Nachholbedarf bei der Altersvorsorge</b></p>
<p class="bodytext">Text : Sabine Ostmann</p>
<p class="bodytext"><b>Babypausen, geringeres Einkommen, weniger Rente – eigentlich müssten Frauen bei der privaten Altervorsorge Vollgas geben. Doch viele verdrängen das Problem – mit fatalen Folgen. Dabei gibt es für jede Lebenssituation geeignete Anlagemöglichkeiten. </b></p>
<p class="bodytext">Toller Job, toller Mann, heiraten, Kinder bekommen, Familienpause, danach in Teilzeit weiterarbeiten, um alles unter einen Hut zu bekommen – so sieht für viele Frauen immer noch die Karriere aus. Schön für die Familie, aber schlecht für die Rente. Die Quittung kommt spätestens mit 67: Mit gerade mal 509 Euro muss sich nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung die deutsche Durchschnittsrentnerin durch Leben schlagen. Männer bekommen im Schnitt 984 Euro. Die Ursachen: Vor Renteneintritt sind Frauen heute im Schnitt 26 Jahre berufstätig, Männer dagegen 37 Jahre. Frauen verdienen – auch in gleicher Position – immer noch 20 Prozent weniger als Männer. Und vor allen sind sie es, die Angehörige pflegen oder wegen Kinder aus dem Beruf aussteigen und nach der Babypause oftmals nur noch einen Teilzeitjob ausüben. Altersarmut ist also weiblich.</p>
<h3>Die Ehe hat als Altersvorsorge ausgedient</h3>
<p class="bodytext">Kindererziehung und Pflege von Angehörigen werden bei der Rentenberechnung berücksichtigt, dennoch warnen Experten vor einer dramatischen Versorgungslücke. Vor allem Babypausen und Teilzeitjobs rächen sich später, wenn die Rente vorne und hinten nicht reicht. „75 Prozent der heute 35- bis 50-jährigen Frauen haben eine Rente unter dem jetzigen Hartz-IV-Niveau zu erwarten“, warnt Mechthild Upgang, Vorsitzende des Bundesverbandes der unabhängigen Finanzdienstleisterinnen. Altersarmut wird also auch künftig weiblich sein.</p>
<p class="bodytext">Dass es um die eigene Altersvorsorge nicht zum Besten steht, ist den meisten betroffenen Frauen bewusst. Dennoch sorgt lediglich ein Drittel von ihnen zusätzlich fürs Alter vor. Die Mehrheit verlässt sich nach wie vor auf den Mann oder verdrängt das Problem. Doch angesichts schrumpfender staatlicher Rentenleistungen und der Tatsache, dass jede dritte – in Großstädten sogar jede zweite – Ehe geschieden wird, garantiert das traditionelle Familienmodell längst keinen finanziell abgesicherten Ruhestand mehr. Mütter, die in nicht ehelichen Beziehungen leben, gehen vollkommen leer aus.</p>
</div>
<div class="csc-header csc-header-n1">
<h3>Familienzeit nur gegen Rentenbeiträge</h3>
<p class="bodytext">Beim Thema Altersvorsorge besteht also dringend Handlungsbedarf. Je eher, desto besser, lautet die Devise. Je später Frau mit dem Ansparen fürs Alter beginnt, desto mehr Geld sollte sie dafür zurücklegen – bei Berufstätigen je nach Alter 10 bis 20 Prozent des Nettoeinkommens. Vor allem junge Frauen mit Kinderwunsch, die eine Familienpause planen, benötigen ein üppigeres Vorsorge-Polster. Und wenn die Kinder erst mal da sind, dürfen sie auf keinen Fall den Fehler begehen, ihre Beiträge zur Altersvorsorge zu kürzen. Im Gegenteil: Während der Familienphase muss die private Altersvorsorge aufgestockt werden, um die Nachteile bei der gesetzlichen Rente auszugleichen. Im Grunde, so raten Finanzexpertinnen, sollten Frauen nur dann zugunsten der Familie auf die eigene Erwerbstätigkeit verzichten, wenn der Partner im Gegenzug eine hinreichende eigenständige Altersvorsorge für sie finanziert. Auch unverheiratete Mütter die in einer festen Partnerschaft leben, sollten in diesem Fall auf einer privaten Absicherung bestehen. Ein Job in Deutschland trägt auch zur Rentenversicherung bei, wenn er entsprechend bezahlt ist. <a href="https://de.jooble.org/">Hier können Sie eine Arbeit finden</a>, die zu Ihnen passt.</p>
<h3>Für die optimale Vorsorge gibt es kein Patentrezept</h3>
<p class="bodytext">Doch für die optimale Vorsorge für einen finanziell sorgenfreien Lebensabend gibt es kein Patentrezept. Ob eine offensive oder eine defensive Anlagestrategie die richtige Wahl ist, hängt von der Lebenssituation, vom Alter und den finanziellen Möglichkeiten ab. Doch vor der Entscheidung für eine bestimmte Vorsorgestrategie steht auf jeden Fall erst einmal ein Kassensturz an Wie viel Geld brauche ich im Alter? Wie weit reichen meine Einkünfte? Wie viel kann ich monatlich ansparen? Das sind die entscheidenden Fragen.</p>
<p class="bodytext">Investitionen in Anleihen oder Aktien, Immobilien, Banksparpläne, Renten- und Lebensversicherungen, die Möglichkeiten, Kapital für den Ruhestand anzusparen, sind vielfältig. Dabei gilt es stets, Risiko, Renditeerwartungen und steuerliches Aspekte abzuwägen. „Eine sinnvolle Altersvorsorge muss auf die individuelle Lebenssituation zugeschnitten sein“, betont Finanzexpertin Mechthild Upgang und rät dringend zu einer individuellen Beratung durch einen unabhängigen Spezialisten. „Wer über Jahrzehnte Geld sparen möchte, sollte eine sehr gute Anlagemöglichkeit wählen. Noch besser ist es, verschiedene Anlageformen zu besparen, um das Risiko zu streuen.“</p>
<h3>Kassensturz</h3>
<p class="bodytext"><b>Reicht es fürs Alter oder besteht eine Versorgungslücke?</b></p>
<p class="bodytext">+ Zunächst die Versorgungsansprüche berechnen (gesetzliche Rente, evtl. betriebliche und private Altersvorsorge, Ersparnisse, Wohneigentum Miet- und Zinseinkünfte, Lebensversicherungen etc.)</p>
<p class="bodytext">– Davon abzuziehen ist der finanzielle Bedarf im Alter (Miete/Hypothek, Nebenkosten, Versicherungen, evtl. Kreditraten, Haushaltsgeld, Kleidung, Auto, Rücklagen für Anschaffungen etc.)</p>
<p class="bodytext">= Klafft hier ein Minus, dann besteht eine Versorgungslücke, die Sie durch private Vorsorge schließen sollten. Ansonsten können Sie sich entspannt zurücklehnen.</p>
<div id="c2273" class="csc-frame csc-frame-frame2">
<h3>Riestern – aber wie?</h3>
<p class="bodytext">Für die staatlich geförderte Riester-Rente gibt es vier verschiedene Anlagemöglichkeiten. Hier die wichtigsten Vor- und Nachteile in Kürze:</p>
<p class="bodytext"><b>Riester-Rentenversicherung</b></p>
<p class="bodytext">Die beliebtesten Riester-Anlageform ist zugleich eine der sichersten: Es gibt eine Mindest-Verzinsungs- und -Rentengarantie. Allerdings fallen die Erträge je nach Anbieter extrem unterschiedlich aus – prüfen Sie deshalb genau, welche Angebote Ihnen den meisten Ertrag bringen.</p>
<p class="bodytext">Vorteil: Höhe der künftigen Mindestrente ist schon bei Abschluss bekannt.</p>
<p class="bodytext">Nachteil: hohe Abschlusskosten, unflexible Geldanlage, vor allem ein Ausstieg ist extrem teuer.</p>
<p class="bodytext">Geeignet für: sicherheitsorientierte 40- bis 50-Jährige, die den Vertrag bis zum Ende besparen</p>
<p class="bodytext"><b>Riester-Fondssparpläne</b></p>
<p class="bodytext">Hier werden die Sparraten in Aktien- und Rentenfonds investiert. Das Eingezahlte und die Zulagen sind garantiert – der Rest hängt von der Entwicklung auf den Aktienmärkten ab. Auch hier gilt es, nach besonders Fonds Ausschau zu halten.</p>
<p class="bodytext">Vorteil: Langfristig bieten Fondssparpläne hohe Renditeaussichten</p>
<p class="bodytext">Nachteil: höheres Risiko und relativ hohe Gebühren</p>
<p class="bodytext">Geeignet für: 20-30-Jährige, die noch viel Zeit haben, um schlechte Börsenzeiten auszusitzen.</p>
<h3>Riester-Banksparpläne</h3>
<p class="bodytext">Bei dieser Variante schließen Sie einen Ratensparvertrag mit einer Bank oder Sparkasse ab. Aufgrund der geringen Gewinnmargen bieten aber nur wenige Banken Riester-Sparpläne an.<br />
Vorteil: kaum Kosten, sehr flexibel – ein Anbieterwechsel ist einfach und ein vorzeitiger Ausstieg ohne größere Verluste möglich.<br />
Nachteil: Banksparpläne werden in der Regel variabel verzinst. Häufig schwankt die Zinshöhe mit dem allgemeinen Zinsniveau. Deshalb lässt sich die Zinshöhe kaum vorhersagen. Allgemein ist die Rendite etwas geringer.<br />
Geeignet für: sicherheitsorientierte Anleger, die einen flexiblen Vertrag wünschen</p>
<h3>Wohn-Riester</h3>
<p class="bodytext">Hier werden die Einzahlungen für die Finanzierung eines selbstgenutzten Eigenheims verwendet, entweder um ein Baudarlehen zu tilgen oder sie fließen in einen Riester-Spar- oder Bausparvertrag. Vorteil: geringes Risiko bei hoher Rendite, den man profitiert doppelt: Indem man die Hypothekenschuld reduziert, spart man zugleich Zinskosten. Nachteil: gilt nur für Eigenheim-Erwerb ab 2007 Geeignet für: Häuslebauer</p>
<h3>Beratung und Information</h3>
<p class="bodytext">Bei konkreten Fragen zur individuellen Vorsorge helfen Verbraucherberatungen vor Ort sowie unabhängige Finanzberater/innen (www.finanzexpertinnen.de)</p>
<p class="bodytext">Deutsche Rentenversicherung ( <a class="linkExt" href="http://www.deutsche-rentenversicherung.de/" target="_blank" rel="noopener">www.deutsche-rentenversicherung.de</a> )</p>
<p class="bodytext"><a class="linkExt" href="http://www.ihre-vorsorge.de/" target="_blank" rel="noopener">www.ihre-vorsorge.de</a></p>
<p class="bodytext">Stiftung Warentest (<a class="linkExt" href="http://www.test.de/" target="_blank" rel="noopener">www.test.de</a>)</p>
<p class="bodytext"><a class="linkExt" href="http://www.vorsorge-und-finanzen.de/" target="_blank" rel="noopener">www.vorsorge-und-finanzen.de</a></p>
<p class="bodytext"><a class="linkExt" href="http://www.riester-rente.net/" target="_blank" rel="noopener">www.riester-rente.net</a></p>
</div>
</div>
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