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	<title>lernen</title>
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	<description>Ein Blog für Eltern und Großeltern</description>
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	<title>lernen</title>
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		<title>Spielen im Wald &#8211; die besten Ideen für Kinder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 14:26:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Text: Antje Szillat Spielplatz Wald: Bewegung und Naturerlebnis Spielen und Lernen im Wald war für unsere Eltern &#8211; und auch noch für einige von uns eigentlich selbstverständlich. Doch im heutigen Medienzeitalter stehen bei den Kindern Gameboy, Computerspiele, Fernseher und&#160; Tablets&#160; hoch im Kurs. Spielen und Toben an der frischen Luft, ausreichende Bewegung und Naturerlebnisse kommen&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/spielen-und-lernen-im-wald/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Spielen im Wald &#8211; die besten Ideen für Kinder</span></a>]]></description>
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<figure class="wp-block-image is-resized alignnone wp-image-2952"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="414" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/girl-1746286_640.jpg" alt="girl-1746286_640" class="wp-image-2952" style="width:748px;height:auto" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/girl-1746286_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/girl-1746286_640-600x388.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/girl-1746286_640-300x194.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/girl-1746286_640-84x55.jpg 84w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Macht Spaß: Spielen und lernen im Wald. Foto. Pixabay</figcaption></figure>



<p class="bodytext"><em>Text: Antje Szillat</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Spielplatz Wald: Bewegung und Naturerlebnis</strong></h3>



<p class="bodytext"><strong>Spielen und Lernen im Wald war für unsere Eltern &#8211; und auch noch für einige von uns eigentlich selbstverständlich. Doch im heutigen Medienzeitalter stehen bei den Kindern Gameboy, Computerspiele, Fernseher und&nbsp; Tablets&nbsp; hoch im Kurs. </strong></p>



<p class="bodytext">Spielen und Toben an der frischen Luft, ausreichende Bewegung und Naturerlebnisse kommen viel zu kurz. Doch angesichts alarmierender Zahlen ist es notwendiger denn je, die Kinder wieder zu Bewegung, Spiel und Spaß in der Natur und an der frischen Luft zu animieren.</p>



<p class="bodytext"><strong>60% der Kinder haben Haltungsschäden oder Schwächen.</strong></p>



<p class="bodytext"><strong>30% der Kinder leiden unter Übergewicht.</strong></p>



<p class="bodytext"><strong>40% der Kinder haben ein schwaches Herz-Kreislauf-System.</strong></p>



<p class="bodytext"><strong>30-40% der Kinder haben muskuläre Schwächen und Koordinationsstörungen bei Bewegungsabläufen &#8211; ganz besonders der Gleichgewichtssinn ist davon betroffen.</strong></p>



<p class="bodytext"><strong>40% der Kinder leiden unter Lern- und Wahrnehmungsschwächen.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vielen Kindern leiden an Bewegungsmangel</strong></h3>



<p class="bodytext">Die Zahl der Unfälle ist steigend. Bei genauer Betrachtung ist erkennbar, dass diese Erkrankungen, Schwächen und Unfälle auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind oder die Ursachen darin liegen, dass viele Kinder den Bewegungsanforderungen in alltäglichen Situationen nicht mehr gewachsen sind.</p>



<p class="bodytext">Da bietet sich der Wald als perfektes pädagogisches Umfeld an. Er fördert die Bewegung an der frischen Luft und entspricht damit den natürlichen Bedürfnissen der Menschen. Laufen, springen, klettern, balancieren, hüpfen und vieles mehr ist im Wald möglich.</p>



<p class="bodytext">Durch vielseitige Bewegungsmöglichkeiten wird vor allem die Muskulatur der Kinder trainiert. Übergewicht und Haltungsschäden werden vorgebeugt, sowie grob- und feinmotorische Geschicklichkeit geübt und gefördert.</p>



<p class="bodytext">Durch die körperliche Gewandtheit erlangen die Kinder mehr Selbstvertrauen- und Sicherheit, was unter anderem dazu führt, dass sie lernen ihre eigenen Fähigkeiten besser einzuschätzen und somit auch die Unfallgefahr gemindert wird.</p>



<p class="bodytext">Bewegung macht Kindern Spaß und Freude, steigert die Vitalität und ist ein wirksames Mittel, um Stress abzubauen. Bewegung noch dazu an der frischen Luft, steigert das körperliche und seelische Wohlbefinden, was wiederum eine wichtige Grundlage für eine gesunde geistige Entwicklung der Kinder ist.</p>



<p>&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="400" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/daiga-ellaby-6JyG95hQIIM-unsplash-400x600.jpg" alt="Child playing in puddles" class="wp-image-16647" style="width:712px;height:auto" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/daiga-ellaby-6JyG95hQIIM-unsplash-400x600.jpg 400w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/daiga-ellaby-6JyG95hQIIM-unsplash-200x300.jpg 200w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/daiga-ellaby-6JyG95hQIIM-unsplash-768x1152.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/daiga-ellaby-6JyG95hQIIM-unsplash.jpg 800w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Daiga Ellaby / Unsplash</figcaption></figure>



<p>&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Spielen und Lernen im Wald&nbsp; </strong></h2>



<p>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Schulung der Sinne</strong></h3>



<p class="bodytext">Aber nicht nur eine Vielzahl an Bewegungsmöglichkeiten bietet der Wald. Auch für die Schulung der sinnlichen Wahrnehmung findet sich hier das ideale Umfeld. Im Wald werden alle Sinne geschult und die ganzheitliche Wahrnehmung gefördert. Wie an keinem andern Ort können die Kinder das Lichtspiel in den Bäumen und Blättern, den Wind, das Atmen frischer Luft und den Geruch der Erde und einer Vielzahl von Gräsern erleben. Außerdem erfahren die Kinder im Wald Stille. Bewusst Stille und Ruhe zu erleben, verhilft zur inneren Ruhe und Ausgeglichenheit und kann &#8211; in der heutigen lauten und hektischen Zeit, ein kostbares Geschenk sein.</p>



<figure class="wp-block-image is-resized alignnone wp-image-2954 size-full"><img decoding="async" width="640" height="424" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/people-1357850_640.jpg" alt="people-1357850_640" class="wp-image-2954" style="width:740px;height:auto" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/people-1357850_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/people-1357850_640-600x398.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/people-1357850_640-300x199.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/people-1357850_640-84x55.jpg 84w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Spielen und Lernen im Wald &#8211; ein Training für Körper und Sinne! Foto. Pixabay</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Unzählige Möglichkeiten</strong></h3>



<p class="bodytext">Für das Erlebnis- und Lernumfeld Wald sprechen sicherlich auch die unzähligen Möglichkeiten des Spieles. Alles was die Kinder zum Spielen benötigen findet sich hier. Die unterschiedlichsten Naturmaterialien regen die Phantasie und Kreativität der Kinder an. Ein abgebrochener Ast wird zum Zauberstab oder Hexenbesen, oder aus Kastanien und kleinen Ästen werden die lustigsten Spielfiguren. Die Kinder können aus einer Fülle von Naturmaterialien wählen und daraus z.B. Bilder, Tierchen und Männchen oder Klanginstrumente basteln.</p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Soziales Miteinander</strong></h3>



<p class="bodytext">Auch das soziale Miteinander wird im Wald gefördert; gemeinsame Erlebnisse, Spiele und Erfahrungen stärken das Gruppengefühl (ob nun Kindergarten- oder Schulklasse, als auch der soziale Verbund einer Familie). Die Kinder erfahren durch die verschiedenen Situationen die sie im Wald erleben, dass sie sich etwas zutrauen können. Das macht sie stark, mutig und selbstbewusst, was wiederum eine wichtige Grundlage für Eigenverantwortung und Gemeinschaftsfähigkeit ist.</p>



<p class="bodytext">Und natürlich erleben und erfahren die Kinder die Natur; sie begreifen ökologische Zusammenhänge und biologische Kreisläufe und lernen die Regeln des Waldes kennen. Diese sensiblen Naturerfahrungen sind wichtig für den zukünftigen Umgang der Kinder mit ihrer Umwelt.</p>



<p class="bodytext">Die Natur und ganz besonders der Wald, tragen in vielfältiger Weise zur Förderung der kindlichen Entwicklung bei. Natur erleben und begreifen macht die Kinder stark, selbstbewusst, umsichtig und mutiger fürs Leben.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone wp-image-1889"><img loading="lazy" decoding="async" width="678" height="1024" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/climbing-1496217_1280-1-678x1024.jpg" alt="climbing-1496217_1280" class="wp-image-1889" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/climbing-1496217_1280-1-678x1024.jpg 678w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/climbing-1496217_1280-1-600x906.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/climbing-1496217_1280-1-199x300.jpg 199w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/climbing-1496217_1280-1-768x1159.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/climbing-1496217_1280-1.jpg 848w" sizes="auto, (max-width: 678px) 100vw, 678px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Pixabay</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Spielen und Lernen im Wald &#8211; 11 lustige Spielideen</strong></h2>



<p class="bodytext"><em>„Steine und Bäume, sie standen uns nahe, fast wie lebende Wesen. Und die Natur war es auch, die unsere Spiele und Träume hegte und nährte.“</em></p>



<p class="bodytext">Aus „Das entschwundene Land“ von Astrid Lindgren</p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Die lustige Waldolympiade</strong></h3>



<p class="bodytext">Acht verschiedene Wettkämpfe stehen an! Wählt einen Spielleiter aus, haltet Zettel und Stift bereit und los geht es. Am Ende werden die einzelnen Ergebniszettel ausgewertet. Der Spieler mit dem besten Ergebnis, ist der Gewinner und bekommt eine „Waldmedaille“ verliehen.Ganz so wie bei einer „echten“ Olympiade können auch Bronze-, Silber- und Goldmedaillen überreicht werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Baumstammwerfen</strong></h3>



<p class="bodytext">Sucht euch ein ca. ein Meter langes Holz. Zieht eine Linie und versucht es von dort aus so weit wie möglich zu werfen. Achtet dabei darauf, die Dicke und Schwere des Holzes dem Alter des Kindes anzupassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Wer findet den kürzesten Weg?</strong></h3>



<p class="bodytext">Bestimmt ein quadratisches Spielfeld mit ca. zehn bis dreißig Bäumen. An jeden Baum wird ein Zettelchen angeheftet. Nun muss jeder Baum von den einzelnen Spielern &#8211; mit so wenig Schritten und Sprüngen wie möglich &#8211; angesteuert werden. Wem gelingt es den kürzesten Weg zu finden, wer kann am weitesten springen! Der jeweilige Spieler markiert mit einem Zeichen auf dem angehefteten Zettel, seinen Besuch an den einzelnen Bäumen. Der zuvor bestimmte Schiedsrichter konzentriert sich auf das Zählen der Schritte und überprüft anschließend ob alle Bäume angesteuert wurden. Es können auch zwei Schiedsrichter ausgewählt werden – einer zählt, einer überprüft!</p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Wurfscheiben Parkour</strong></h3>



<p class="bodytext">Mit einer Wurfscheibe (Frisbee) gilt es für den Spieler, zuvor festgelegte Gegenstände mit möglichst wenigen Versuchen zu treffen. Zuerst z.B. ein Baum, dann eine Bank, anschließend einen Baumstumpf, etc. Mit wie vielen Würfen hat es ein Spieler geschafft? Der Spielleiter notiert es!</p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext">&nbsp;</h3>



<figure class="wp-block-image is-resized alignnone wp-image-2958"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="426" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/nature-1283943_640.jpg" alt="nature-1283943_640" class="wp-image-2958" style="width:770px;height:auto" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/nature-1283943_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/nature-1283943_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/nature-1283943_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/nature-1283943_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto; Pixabay</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Tannenzapfen Zielwurf</strong></h3>



<p class="bodytext">Jeder Spieler sucht sich zuvor drei Tannenzapfen. Ein Eimer oder Korb wird einige Meter entfernt aufgestellt. Nun gilt es so viele wie möglich Tannenzapfen in den Eimer zu werfen. Auch hier notiert der Spielleiter die Anzahl eines jeden Spielers und achtet darauf, dass die Wurflinie nicht übertreten wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Baumstumpfkampf</strong></h3>



<p class="bodytext">Zwei Spieler stehen auf zwei nahe beieinander befindlichen Baumstümpfen. Der Spielleiter gibt das Startzeichen und die Kinder versuchen sich gegenseitig von dem Baumstumpf herunterzudrücken.</p>



<p class="bodytext">Eine weitere Variante ist das Tauziehen: Hier werden zwei etwas weiter auseinander stehende Baumstümpfe ausgesucht. Die Spieler fassen an das Seil und versuchen ihren Kontrahenten vom Stumpf zuziehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Baumklettern</strong></h3>



<p class="bodytext">Wählt einen glatten Baum aus und markiert eine (angebrachte – des Alters entsprechende) Zielhöhe. Nun versuchen die einzelnen Spieler an diesem Baum hochzuklettern und die vorgegebene Höhe, so schnell wie möglich zu erreichen. Dabei wird die Zeit gestoppt und notiert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/ibrahim-rifath-pPftEflZH-U-unsplash-600x400.jpg" alt="gefällte Bäume im Wald" class="wp-image-16649" style="width:763px;height:auto" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/ibrahim-rifath-pPftEflZH-U-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/ibrahim-rifath-pPftEflZH-U-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/ibrahim-rifath-pPftEflZH-U-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/ibrahim-rifath-pPftEflZH-U-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Ibrahim Rifath</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Balanceakt</strong></h3>



<p class="bodytext">Sucht einen langen abgeholzten Baumstamm aus. Die Spieler müssen nun über diesen Baumstamm balancieren &#8211; natürlich wieder so schnell wie möglich. Wer herunterfällt, muss wieder von vorne beginnen, den Spieler weiter.</p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Robin Hood Nachricht</strong></h3>



<p class="bodytext">Mit Pfeil und Bogen wird eine Nachricht übermittelt. Zuvor werden Start- und Zielpunkt festgelegt und markiert. Nun gilt es &#8211; mit sowenig Schüssen wie möglich &#8211; die Nachricht vom Start zum Ziel zu befördern. Die Anzahl der benötigten Schüsse wird notiert. Aber unbedingt darauf achten, dass sich niemand im Schussfeld befindet!</p>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Geruchsmemory</strong></h3>



<p class="bodytext">Benötigt werden: Filmdöschen oder andere wieder verschließbare Becher, Erde, Torf, Rinde, Tannennadeln, Harz, Laub, Moos, Waldfrüchte.</p>



<p class="bodytext"><strong>So wird gespielt:</strong></p>



<p class="bodytext">Verteilt in jeweils zwei Filmdöschen oder wieder verschließbare Becher, dasselbe Material. Die Dosen werden verschlossen und die Deckel mit Löchern versehen. Der Spielleiter stellt sämtliche Döschen durcheinander auf. Durch die Löcher in den Deckeln, müssen nun die Dosen mit demselben Inhalt wieder gefunden werden. Aber Achtung – es darf nur gerochen werden! Der Spielleiter sollte Sinnvollerweise, die Becher / Dosen zuvor nummerieren und sich die jeweiligen Nummernpaare notieren.</p>



<p class="bodytext"><strong>Tipp:</strong> Bei diesem Spiel wird die sinnliche Wahrnehmung geschult.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/zuzanna-j-83JpAxhWRVw-unsplash-450x600.jpg" alt="Eichhörnchen" class="wp-image-16651" style="width:625px;height:auto" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/zuzanna-j-83JpAxhWRVw-unsplash-450x600.jpg 450w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/zuzanna-j-83JpAxhWRVw-unsplash-225x300.jpg 225w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/zuzanna-j-83JpAxhWRVw-unsplash-768x1023.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/zuzanna-j-83JpAxhWRVw-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Zuzanna / Unsplash</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading bodytext"><strong>Das Eichhörnchen Spiel</strong></h3>



<p class="bodytext">Spielform: Gruppenspiel</p>



<p class="bodytext">Alter: ab Kindergartenalter</p>



<p class="bodytext">Material: mehrere Eicheln</p>



<p class="bodytext"><strong>So wird gespielt:</strong></p>



<p class="bodytext">Jedes Kind sucht sich &#8211; eine zuvor festgelegte Anzahl &#8211; Eicheln und muss diese irgendwo in der Nähe verstecken. So wie es auch die Eichhörnchen machen! Dann finden sich die Kinder am Startplatz wieder zusammen, um anschließend auszuschwärmen und zu versuchen, ihre Eicheln wieder zu finden.Das gelingt allerdings nicht immer – aber den Eichhörnchen ergeht es genauso!</p>



<p class="bodytext">Und aus den „nicht wieder gefundenen“ Eicheln, werden im nächsten Jahr, dann eben einige junge Eichen wachsen.</p>



<p class="bodytext"><strong>Tipp:</strong> Tolles Spiel für die räumliche Wahrnehmung, Überblick und Aufmerksamkeit. Das Eichhörnchen Spiel macht auch im Winter richtig viel Spaß.</p>



<p class="bodytext"><strong>Variante:</strong></p>



<p class="bodytext">So wird ein Wettbewerb daraus! Jedes Kind bekommt sechs Eicheln und versteckt sie (natürlich jede Eichel an einem unterschiedlichen Platz). Auf ein Startzeichen des Spielleiters versuchen die Kinder ihre Eicheln wieder zu finden. Allerdings ist die Zeit begrenzt. Wer nach z.B. vier Minuten (Zeitvorgabe sollte dem Alter der Kinder angepasst werden) die meisten Eicheln gefunden hat, ist der Sieger.</p>
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		<title>Emotionale Intelligenz: Gefühle verstehen lernen</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/emotionale-intelligenz-gefuehle-verstehen-lernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 10:48:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Begriff  &#8222;Emotionale Intelligenz&#8220; wurde von dem amerikanischen Psychologe Daniel Goleman mit seinem gleichnamigen Buch geprägt. Eine hohe emotionale Intelligenz besitzt, wer bewusst mit seinen Emotionen, Stimmungen und Affekten umgeht. So wundert es nicht, dass Menschen mit hoher emotionaler Intelligenz beruflich oft sehr erfolgreich sind, da sie gut auf andere Menschen eingehen können und über&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/emotionale-intelligenz-gefuehle-verstehen-lernen/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Emotionale Intelligenz: Gefühle verstehen lernen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_10611" aria-describedby="caption-attachment-10611" style="width: 421px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/patty-brito-eHOZjZEx7u8-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10611" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/patty-brito-eHOZjZEx7u8-unsplash-400x600.jpg" alt="Little boy and girl hugging" width="421" height="632" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/patty-brito-eHOZjZEx7u8-unsplash-400x600.jpg 400w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/patty-brito-eHOZjZEx7u8-unsplash-200x300.jpg 200w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/patty-brito-eHOZjZEx7u8-unsplash-768x1152.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/patty-brito-eHOZjZEx7u8-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 421px) 100vw, 421px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10611" class="wp-caption-text">Foto: Patty Brito / Unsplash</figcaption></figure></p>
<p>Der Begriff  &#8222;Emotionale Intelligenz&#8220; wurde von dem amerikanischen Psychologe Daniel Goleman mit seinem gleichnamigen Buch geprägt. Eine hohe emotionale Intelligenz besitzt, wer bewusst mit seinen Emotionen, Stimmungen und Affekten umgeht. So wundert es nicht, dass Menschen mit hoher emotionaler Intelligenz beruflich oft sehr erfolgreich sind, da sie gut auf andere Menschen eingehen können und über Führungsqualitäten verfügen.</p>
<p>Im Privatleben kommen emotional kluge Menschen gut mit ihrem Partner aus, verfügen über ein sehr stabiles soziales Netz und meistern Konflikte konstruktiv. Sie können aktiv zuhören und akzeptieren ihre Mitmenschen so, wie sie sind. Damit sind sie meistens beliebt und pflegen tief gehende Beziehungen und Freundschaften. Sie sorgen aber auch gut für sich selbst und sind deshalb meist zufrieden und ausgeglichen.</p>
<p><figure id="attachment_10612" aria-describedby="caption-attachment-10612" style="width: 434px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/jens-johnsson-dp7RJA1hCkw-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10612" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/jens-johnsson-dp7RJA1hCkw-unsplash-600x400.jpg" alt="Girl and baby playing" width="434" height="289" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/jens-johnsson-dp7RJA1hCkw-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/jens-johnsson-dp7RJA1hCkw-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/jens-johnsson-dp7RJA1hCkw-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/jens-johnsson-dp7RJA1hCkw-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 434px) 100vw, 434px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10612" class="wp-caption-text">Foto: Jens Johnsson / Unsplash</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Emotionale Intelligenz kann man lernen</strong></h3>
<p>Für Professor Manfred Spitzer, Ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Klinik der Universität Ulm und einer der Autoren des Ratgebers „Kluge Gefühle“ besteht eine der wichtigsten Aufgaben der Eltern darin, ihren Kindern das richtige Vorbild und Umfeld zu bieten, damit diese „kluge Gefühle“ entwickeln können: „Ein Kleinkind agiert zunächst rein reflexartig. Es sieht etwas und will es haben, ohne dass der Verstand kontrolliert, ob es schadet oder nutzt, gut oder schlecht ist&#8220;, so der renommierte Hirnforscher. „Das Bewerten, Abwägen und die Einsicht in Sachzwänge und Notwendigkeiten sind Prozesse, die erst erlernt werden müssen. Und dabei braucht das Kind Ermunterung durch die richtigen Vorbilder.</p>
<p>Wer lernt, dass Gewalt ein Mittel zur Konfliktlösung ist, wird seinen Ärger und seine Wut auch ausleben“, ist Spitzer überzeugt. „Wer aber gelernt hat, seine Gefühle im Zaum zu halten und Konflikte durch Argumente zu lösen, wird dies später auch tun. Emotionale Intelligenz ist damit vor allem das Ergebnis von Lernprozessen. Mit der spielerischen Vermittlung von Herzensbildung sollten Eltern, Erzieher und Lehrer so früh wie möglich beginnen. Ein gesundes Körperbewusstsein, Selbstwertgefühl, das Wissen über eigene Gefühle und die der anderen – das sind wichtige Lerninhalte, die auch im Kindergarten und in der Schule vermittelt werden sollten.</p>
<p><figure id="attachment_10614" aria-describedby="caption-attachment-10614" style="width: 448px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/marisa-howenstine-Cq9slNxV8YU-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10614" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/marisa-howenstine-Cq9slNxV8YU-unsplash-600x400.jpg" alt="Kids Playing" width="448" height="298" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/marisa-howenstine-Cq9slNxV8YU-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/marisa-howenstine-Cq9slNxV8YU-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/marisa-howenstine-Cq9slNxV8YU-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/marisa-howenstine-Cq9slNxV8YU-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 448px) 100vw, 448px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10614" class="wp-caption-text">Foto: Marisa Howestine / Unsplash</figcaption></figure></p>
<h2><strong>Die 5 Säulen der emotionalen Intellegenz</strong></h2>
<p>Nach Daniel Goleman ist emotionale Intelligenz eine übergeordnete Fähigkeit, von der es abhängt, wie gut Menschen ihre sonstigen Fähigkeiten – ihren Verstand und ihre Talente – zu nutzen verstehen. Emotionale Intelligenz setzt sich nach Goleman aus fünf emotionalen und sozialen Fähigkeiten zusammen:</p>
<p><strong>Selbstbewusstheit</strong> als die Fähigkeit eines Menschen, seine Stimmungen, Gefühle und Bedürfnisse zu akzeptieren und zu verstehen sowie ihre Wirkung auf andere einzuschätzen</p>
<p><strong>Selbstmotivation</strong> – die Fähigkeit, sich selbst anfeuern zu können, sich für die Arbeit oder ein Hobby einzusetzen und unabhängig von finanziellen Anreizen Mühe und Energie zu investieren</p>
<p><strong>Selbststeuerung</strong>, also planvolles Handeln in Bezug auf Zeit und Ressourcen</p>
<p><strong>Soziale Kompetenz </strong>– die Fähigkeit, Kontakte zu knüpfen, tragfähige Beziehungen und Netzwerke aufzubauen und zu pflegen</p>
<p><strong>Empathie</strong>, also Einfühlungsvermögen für die Bedürfnisse anderer Menschen und die Fähigkeit, angemessen auf die emotionale Befindlichkeit anderer Menschen zu reagieren</p>
<p><figure id="attachment_10615" aria-describedby="caption-attachment-10615" style="width: 427px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/allen-taylor-PW3vhdyIcYA-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10615" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/allen-taylor-PW3vhdyIcYA-unsplash-400x600.jpg" alt="Kids hopping" width="427" height="641" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/allen-taylor-PW3vhdyIcYA-unsplash-400x600.jpg 400w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/allen-taylor-PW3vhdyIcYA-unsplash-200x300.jpg 200w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/allen-taylor-PW3vhdyIcYA-unsplash-768x1152.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/allen-taylor-PW3vhdyIcYA-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 427px) 100vw, 427px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10615" class="wp-caption-text">Foto: Allan Taylor / Unsplash</figcaption></figure></p>
<h1>Emotionale Intelligenz: <strong>5 Tipps für Eltern</strong></h1>
<h3><strong>Rede über Gefühle</strong></h3>
<p>Was bedeutet es, wenn jemand das Gesicht verzieht? Warum soll man Leuten mit denen man spricht in die Augen schauen? Erkläre Kindern, dass man nicht nur mit Worten sprechen kann, sondern auch mit der Körperhaltung, Mimik, Tonfall und Gesten. Ermutigen Sie Ihr Kind, seine Gefühle, auch die „negativen“ wie Wut oder Traurigkeit in Worte zu fassen. Allerdings können Kinder erst mit 10 Jahren wirklich zuhören und Empathie für die Bedürfnisse und Gefühle anderer empfinden.</p>
<h3><strong>Habe keine Angst, Forderungen zu stellen<br />
</strong></h3>
<p>Ohne Anstrengungen geht es nicht im Leben. Deshalb müssen Kinder zeitig genug lernen, mit schwierigen Situationen umzugehen. Fordere Kinder ruhig mal: Die Spülmaschine ausräumen, kleinere Besorgungen machen oder Unkraut jäten, sind keine Zumutungen.</p>
<h3><strong>Lobe Bemühungen</strong></h3>
<p>Bis zum Alter von sieben Jahren können Kinder nicht zwischen Bemühen und Fähigkeit unterscheiden. Sie vertrauen ihren Fähigkeiten blind. Erst danach sind sie in der Lage, realistisch einzuschätzen, was sie können und was nicht. Die Erkenntnis, dass Anstrengung Fähigkeit ausgleichen kann, ist für ein Kind ein entscheidender Schritt. Deswegen ist es wichtig, ab Schuleintritt ihr Bemühen und ihre Anstrengung mehr zu belohnen als ihre Leistungen. So lernen Kinder, dass sich Einsatz in jedem Fall lohnt.</p>
<p><figure id="attachment_10616" aria-describedby="caption-attachment-10616" style="width: 432px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/nathan-dumlao-Y-H5pu2oglE-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10616" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/nathan-dumlao-Y-H5pu2oglE-unsplash-400x600.jpg" alt="Little boy crying" width="432" height="648" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/nathan-dumlao-Y-H5pu2oglE-unsplash-400x600.jpg 400w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/nathan-dumlao-Y-H5pu2oglE-unsplash-200x300.jpg 200w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/nathan-dumlao-Y-H5pu2oglE-unsplash-768x1151.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/nathan-dumlao-Y-H5pu2oglE-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10616" class="wp-caption-text">Foto: Nathan Dumlao / Unsplash</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Lebe vor, wie man Emotionen kontrolliert</strong></h3>
<p>Nicht alle Gefühle kann man ungebremst äußern. Kindern fällt es besonders schwer, Gefühle wie Wut und Aggressionen zu beherrschen, wenn ihnen ein Wunsch verweigert wird. Das lässt sich schon bei Jüngeren Kindern trainieren, indem Du zum Beispiel dem Bedürfnis nach Süßigkeiten nicht sofort nachgeben.</p>
<h3><strong>Sei ein gutes Vorbild</strong></h3>
<p>Auch Du kurz vorm Durchdrehen bist– behalte Deine Emotionen unter Kontrolle und bleibe gelassen. Wenn die Sicherungen doch einmal durchbrennen, erkläre Deinem Kind die Situation und wie es dazu kam. Aber überforder Dein Kind nicht damit.</p>
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<p><figure id="attachment_10618" aria-describedby="caption-attachment-10618" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/krakenimages-OroUwAwLs-8-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-10618" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/krakenimages-OroUwAwLs-8-unsplash-400x600.jpg" alt="Women with kids on sofa" width="400" height="600" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/krakenimages-OroUwAwLs-8-unsplash-400x600.jpg 400w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/krakenimages-OroUwAwLs-8-unsplash-200x300.jpg 200w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/krakenimages-OroUwAwLs-8-unsplash-768x1151.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/krakenimages-OroUwAwLs-8-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10618" class="wp-caption-text">Foto: Krakenimages / Unsplash</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Drei Dinge die mir an dir gefallen &#8230; </strong></h3>
<p><strong>So geht’s:</strong> Die Kinder sitzen im Stuhlkreis. Der Spielleiter erteilt dem ersten Kind das Wort. Dieses Kind hat nun die Aufgabe ein anderes auszuwählen und drei Dinge zu nennen, die ihm an diesem Kind besonders gut gefallen; das kann eine Charaktereigenschaft sein – &#8222;Ich mag es, dass du immer so fröhlich bist&#8220; – aber auch ein äußerliches Kennzeichen – zum Beispiel „Deine lustigen Sommersprossen gefallen mir besonders gut&#8220;. Wurden drei Dinge genannt, ist das Kind an der Reihe, dass zuvor mit „Komplimenten“ bedacht wurde. Es wählt ein weiteres aus und nennt drei Dinge die es an diesem mag.</p>
<p>Gespielt wird bis alle Kinder an der Reihe waren.</p>
<p><strong>Das Ziel:</strong> Komplimente tun gut. Sie stärken das Selbstwertgefühl und motivieren. Sie auszusprechen fällt Kindern und vor allen Dingen Jugendlichen, allerdings nicht immer ganz leicht. „Du Blödmann“ geht ihnen leichter über die Lippen als „Du bist nett!“ Durch dieses Spiel sollen die Kinder erleben und lernen wie schön es ist, mit netten Worten bedacht zu werden und wie gut es sich anfühlen kann, anderen etwas Freundliches zu sagen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Wenn es den Kids sehr schwer fällt, etwas Nettes zu seinem Gegenüber zu sagen, dann können sie die Komplimente auch auf einen Zettel schreiben und überreichen.</p>
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<h3><strong>Die drei Siebe des Sokrates – Wahrheit – Güte – Notwendigkeit </strong></h3>
<p>Einst wandelte Sokrates durch die Straßen von Athen. Plötzlich kam ein Mann aufgeregt auf ihn zu. „Sokrates, ich muss dir etwas über deinen Freund erzählen, der…“ „Warte einmal, „unterbrach ihn Sokrates. „Bevor du weitererzählst – hast du die Geschichte, die du mir erzählen möchtest, durch die drei Siebe gesiebt?“ „Die drei Siebe? Welche drei Siebe?“ fragte der Mann überrascht. „Lass es uns ausprobieren,“ schlug Sokrates vor.</p>
<p>„Das erste Sieb ist das Sieb der Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das, was du mir erzählen möchtest, wahr ist?“ „Nein, ich habe gehört, wie es jemand erzählt hat.“</p>
<p>„Aha. Aber dann ist es doch sicher durch das zweite Sieb gegangen, das Sieb des Guten? Ist es etwas Gutes, das du über meinen Freund erzählen möchtest?“ Zögernd antwortete der Mann: „Nein, das nicht. Im Gegenteil….“ „</p>
<p>Hm,“ sagte Sokrates, „jetzt bleibt uns nur noch das dritte Sieb. Ist es notwendig, dass du mir erzählst, was dich so aufregt?“ „Nein, nicht wirklich notwendig,“ antwortete der Mann. „Nun,“ sagte Sokrates lächelnd, „wenn die Geschichte, die du mir erzählen willst, nicht wahr ist, nicht gut ist und nicht notwendig ist, dann vergiss sie besser und belaste mich nicht damit!“ (Stangl, 2021).</p>
<p>Verwendete Literatur<br />
Stangl, W. (2021). Die drei Siebe des Sokrates – Wahrheit – Güte – Notwendigkeit – arbeitsblätter news. Werner Stangls Arbeitsblätter-News.<br />
WWW: <a href="https://arbeitsblaetter-news.stangl-taller.at/die-drei-siebe-des-sokrates-wahrheit-gute-notwendigkeit/">https://arbeitsblaetter-news.stangl-taller.at/die-drei-siebe-des-sokrates-wahrheit-gute-notwendigkeit/</a> (2021-04-12).</p>
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		<title>Schulkinder optimal unterstützen – mit Schreibtischen, die mit ihnen wachsen</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/schulkinder-optimal-unterstuetzen-mit-schreibtischen-die-mit-ihnen-wachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 16:29:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schulalter & Teens]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[ergonomische Schreibmöbel]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermöbel]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzimmer]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[mitwachsende Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Text: Ralf Amberg Wenn Kinder ins Vorschulalter kommen, denken die meisten Eltern darüber nach, ihnen im Kinderzimmer einen geeigneten Arbeitsplatz einzurichten. Malen, Zeichnen, Spielen, erste Schreibübungen und dann die täglichen Hausaufgaben – für all das ist es gut, wenn der Nachwuchs einen Schreibtisch bekommt, der genau zu seiner Größe und Sitzhöhe passt. Damit die Investition&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/schulkinder-optimal-unterstuetzen-mit-schreibtischen-die-mit-ihnen-wachsen/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Schulkinder optimal unterstützen – mit Schreibtischen, die mit ihnen wachsen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_7716" aria-describedby="caption-attachment-7716" style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/schulkinder-optimal-unterstuetzen-mit-schreibtischen-die-mit-ihnen-wachsen/attachment/kids-2985782_1920/" rel="attachment wp-att-7716"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7716 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/kids-2985782_1920.jpg" alt="" width="800" height="534" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/kids-2985782_1920.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/kids-2985782_1920-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/kids-2985782_1920-768x513.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/kids-2985782_1920-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7716" class="wp-caption-text">Bild von rawpixel auf Pixabay</figcaption></figure></p>
<p>Text: Ralf Amberg</p>
<p><strong>Wenn Kinder ins Vorschulalter kommen, denken die meisten Eltern darüber nach, ihnen im Kinderzimmer einen geeigneten Arbeitsplatz einzurichten. Malen, Zeichnen, Spielen, erste Schreibübungen und dann die täglichen Hausaufgaben – für all das ist es gut, wenn der Nachwuchs einen Schreibtisch bekommt, der genau zu seiner Größe und Sitzhöhe passt. Damit die Investition in ein geeignetes Möbel aber nachhaltig ist und möglichst lange Freude und Unterstützung bietet, lohnt es sich, in einen Schreibtisch zu investieren, der mitwächst und möglichst ergonomisch ist, also dabei hilft, eine rückenfreundliche Haltung einzunehmen.</strong></p>
<h3><strong>Wir werden immer größer – und unser Tisch wächst mit!</strong></h3>
<p>Kinder wachsen schnell – das wissen alle Eltern. Schon ab dem 5. Lebensjahr kommen jährlich etwa 7 cm Körpergröße dazu. Kleidung und Schuhwerk müssen daher in regelmäßigen Abständen erneuert und größer gekauft werden, damit sie das Kind nicht einengen und stören. Auch eigens für Kinder gefertigte Möbel werden schnell zu klein – es sei denn, sie lassen sich verstellen und den wachsenden Gliedmaßen immer wieder neu anpassen.</p>
<p><figure id="attachment_7714" aria-describedby="caption-attachment-7714" style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/schulkinder-optimal-unterstuetzen-mit-schreibtischen-die-mit-ihnen-wachsen/attachment/child-865116_1920/" rel="attachment wp-att-7714"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7714 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/child-865116_1920.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/child-865116_1920.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/child-865116_1920-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/child-865116_1920-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/child-865116_1920-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7714" class="wp-caption-text">Bild von free stock photos from www.picjumbo.com auf Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Ergonomische Schreibmöbel schonen den Rücken und helfen beim Lernen</strong></h3>
<p>Mitwachsende Möbel ermöglichen eine gesunde Haltung und bessere Konzentration beim Arbeiten. Da sie das Kind über viele Jahre hin begleiten, lohnt es sich für Eltern, beim Kauf in gute Qualität zu investieren. Hochwertige, nach ergonomischen Gesichtspunkten gefertigte Schreibmöbel helfen dabei, Rückenprobleme von Anfang an zu vermeiden und sind zudem langlebig und nachhaltig. Doch Achtung: Damit auch der beste Schreibtisch wirklich ergonomisch ist und bleibt, muss die Körpergröße des Kindes regelmäßig überprüft – und die Höhe des Tisches, sowie des passenden Stuhles in Abständen neu eingestellt werden.</p>
<p><figure id="attachment_7715" aria-describedby="caption-attachment-7715" style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/schulkinder-optimal-unterstuetzen-mit-schreibtischen-die-mit-ihnen-wachsen/attachment/school-1974369_1920/" rel="attachment wp-att-7715"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7715 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/school-1974369_1920.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/school-1974369_1920.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/school-1974369_1920-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/school-1974369_1920-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/school-1974369_1920-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7715" class="wp-caption-text">Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/coyot-2009089/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1974369">Juraj Varga</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1974369">Pixabay</a></figcaption></figure></p>
<h3><strong>Funktional und mit Spaßfaktor – so lieben Kinder ihren Arbeitsplatz</strong></h3>
<p>Während für Eltern Funktionalität, Nachhaltigkeit und Ergonomie ganz im Vordergrund stehen, wenn es um die Auswahl eines neuen Schreibtisches geht, ist es Kindern wichtiger, wie das neue Möbel in ihrem <a href="https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/wohlfuehlatmosphaere-im-kinderzimmer/">eigenen Reich</a> aussieht. Um Begeisterung zu wecken und dem Nachwuchs möglichst viel Freude zu machen ist es sinnvoll, den Kindern mehrere Modelle zu zeigen und es, was Farbe und Design betrifft, auch nach seinen Wünschen zu fragen. Wer seinen Arbeitsplatz liebt, wird lieber und öfter daran sitzen – und Erfolge beim Lernen stellen sich fast von selbst ein. Damit der Schreibtisch ablenkungsfreies Lernen ermöglicht, muss er natürlich auch regelmäßig aufgeräumt werden und über sinnvolle Ablageflächen und Stauraum verfügen, etwa in Form von Rollcontainern. Um ein gutes System und Routinen zu entwickeln, brauchen Kinder die Hilfe ihrer Eltern. Doch sind diese erst mal zur Gewohnheit geworden, helfen sie ganz enorm dabei, selbstständig und erfolgreich zu arbeiten.</p>
<p><strong>Tipp: <strong>Du willst keine Massenware, sondern bist auf der Suche nach solide gemachten, erschwinglichen Möbeln? Höhenverstellbare Schreibtische, passende Stühle und viele andere Artikel für Kinder- und Jugendzimmer gibt es z. B. bei <a href="https://www.moebel-eins.de/Buero/Schreibtische/Hoehenverstellbare-Schreibtische/">Möbel Eins,</a></strong></strong> dem symphatischen Familienunternehmen mit hauseigener Werkstatt. Von Anfang an auf Kindermöbel spezialisiert stand die Idee, gesunde und hochwertige, dabei aber günstige Möbel herzustellen für Kurt und Rita Blüml im Vordergrund, als sie 1993 ihren Betrieb gründeten. Inzwischen wurde das Sortiment stark erweitert und der Möbel-Eins Onlineshop liefert zuverlässig und kostenfrei an Kunden in ganz Deutschland.. Sogar individuelle Wunsch-Möbel nach Maß können in der eigenen Schreinerei gefertigt werden.</p>
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		<title>Die Schule der Zukunft</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/schulalter-teens/die-schule-der-zukunft-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 21:41:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schulalter & Teens]]></category>
		<category><![CDATA[Blick über den Zaun]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratische Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schule der Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Demokratisches Lernen und Blicke über den Zaun Frontalunterricht, starre Notensysteme und frühe Selektion – dass unser Schulsystem viele Kinder statt zum Lernerfolg in die Sackgasse führt, wissen wir spätestens seit PISA. Doch welche Alternativen haben wir? Wie soll die Schule der Zukunft aussehen? Was hat sich bewährt – und was muss anders werden? KidsLife stellt&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/schulalter-teens/die-schule-der-zukunft-2/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Die Schule der Zukunft</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="c471" class="csc-default">
<h2>Demokratisches Lernen und Blicke über den Zaun</h2>
<h4>Frontalunterricht, starre Notensysteme und frühe Selektion – dass unser Schulsystem viele Kinder statt zum Lernerfolg in die Sackgasse führt, wissen wir spätestens seit PISA. Doch welche Alternativen haben wir? Wie soll die Schule der Zukunft aussehen? Was hat sich bewährt – und was muss anders werden? KidsLife stellt visionäre Modelle und erprobte Beispiele vor.</h4>
<p class="bodytext">Lernen ist ein elementares Bedürfnis eines jeden Menschen. Mit dem ersten Atemzug beginnen wir mit Interesse und Freude die Welt zu entdecken, eignen uns voller Energie Fertigkeiten und Kenntnisse an. Wir experimentieren, staunen und fragen den Erwachsenen Löcher in den Bauch. Diese lustvolle Lernerfahrung, diese Entdeckerfreude sollte die Schule der Zukunft es bewahren und fördern. Und nicht erst die Schule. Schon im Kindergarten können die kognitiven Leistungen angeregt und spielerisch weiterentwickelt werden, denn gerade im Vorschulalter lernen Kinder besonders intensiv. Ihr Forschungsdrang muss immer wieder neue altersgerechte Impulse erhalten und darf keinesfalls oberflächlich abgespeist werden. Schon jetzt sollten Kinder unter der Anleitung von geschulten Pädagogen die Möglichkeit haben, sich selbständig Wissen anzueignen und mit allen Sinnen zu lernen. Der Übergang zur Schule gestaltet sich dementsprechend fließend.</p>
<h3>Neue Schulen für neue Zeiten</h3>
<p class="bodytext">Die Globalisierung, die Fülle an Informationen, die durch die Entwicklung neuer Technologien verfügbar sind, stellen neue Anforderungen an das individuelle Lernen – und das gesamte Bildungswesen. Die industrielle Gesellschaft mutiert zur Wissensgesellschaft. Dies verlangt von den Kindern andere Fähigkeiten als bisher. Bildung spielt in einer Wissensgesellschaft fraglos eine Schlüsselrolle: Sie hilft bei der persönlichen Orientierung, sie ermöglicht es, an der Gestaltung des öffentlichen Lebens mitzuwirken und erleichtert den Zugang zum Arbeitsmarkt. Lebenslanges Lernens lautet die Devise für die Zukunft.<br />
In der Schule kann daher nicht mehr allein die Vermittlung von Wissensinhalten im Vordergrund stehen. Vielmehr muss sie individuelle Lernstrategien vermitteln, die es den Kindern ermöglichen, sich in kurzer Zeit selbständig Wissen aneignen und sich auf dem Laufenden halten zu können. Und ganz wichtig: Kinder müssen lernen, Wichtiges vom Unwichtigen zu unterscheiden. Sonst gehen sie in der Informationsflut unter. Lernprozesse sind damit ebenso wichtig, wie das Lernen selbst.</p>
<h3>Lernen ist nicht gleich unterrichtet werden</h3>
<p class="bodytext">Marianne Gronemeyer, emeritierte Professorin der Erziehungswissenschaften, war selbst acht Jahre lang als Lehrerin tätig. Sie ist eine der profiliertesten Kritikerinnen des herkömmlichen deutschen Schulmodells. „Lernen und unterrichtet werden sind zwei ganz verschiedene Dinge“, erklärt die Pädagogin, „denn wer kann schon unter Zwang und Konkurrenzdruck lernen“. Für sie ist die Bewertung von Menschen auf einer Zahlenskala zwischen eins und sechs ein elementares Hemmnis für eine zukunftsfähige Schule. „Tausende von Talenten und Fähigkeiten fallen durch die Standardisierung von Bildung einfach unter den Tisch“.</p>
<h3>Auch die Schüler selbst wünschen sich Reformen. K.R:Ä.T.Z.Ä.</h3>
<p class="bodytext">KinderRÄchTsZÄnker),  eine engagierte Gruppe von etwa 20 jungen Leuten in Berlin, setzt sich für die Gleichberechtigung zwischen Kindern und Erwachsenen ein. Natürlich haben sie sich in diesem Zusammenhang auch ausführlich mit dem Thema Schule beschäftigt. Ex-Schüler und Gruppenmitglied Stefan (20), bezieht eine klare Position: „Die Schulen, die sich am besten mit unseren Vorstellungen decken, sind sogenannte ‚Demokratische Schulen’“. An solchen Schulen können die Schüler komplett entscheiden, was, wann und wie sie lernen. Es gibt keine Alterstrennung und Bewertung.</p>
<h3>„Blick über den Zaun“ – visionärer Schulverbund und Netzwerk</h3>
<p class="bodytext">Auch immer mehr Schulleiter und Lehrer sind um eine positive Vision von Schule bemüht: Im Schulverbund und Netzwerk „Blick über den Zaun“ haben sich bundesweit 54 sehr unterschiedliche Schulen in staatlicher wie in freier Trägerschaft zusammengeschlossen. Gefördert durch die Robert Bosch Stiftung, fand im November 2006 in der Evangelischen Akademie Hofgeismar eine Fachtagung von „Blick über den Zaun“ statt. Über 100 Schuleiter/innen und Lehrer/innen aus den 54 Mitgliedsschulen verabschiedeten einstimmig die „Erklärung von Hofgeismar“ unter dem Titel „Schule ist unsere Sache – ein Appell an die Öffentlichkeit“.</p>
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<h3>Blick über den Zaun fordert unter anderem:</h3>
<p class="bodytext">Die Schule soll einladend und freundlich sein. Pädagogen, Schüler, Eltern, Kommunen und außerschulische Institutionen sollen zusammen arbeiten, damit Kinder und Jugendliche sich in der Schule den ganzen Tag über wohl fühlen können. Vollwertige Verpflegung, ein Gesundheits- und Beratungsdienst, ein flexibler Tagesrhythmus, gute Ausstattung der Schule mit vielfachen Lerngelegenheiten, genügend Platz zum Lernen, Spielen und Bewegen sollen selbstverständlich sein.</p>
<p class="bodytext">Kein Kind soll beschämt werden. Niemand soll sich als Versager fühlen. Darum soll das Sitzen bleiben abgeschafft werden. Der Unterricht soll darauf ausgerichtet sein, der Individualität der Kinder gerecht zu werden. Die Schule soll daher neue Formen der Leistungsbegleitung und -bewertung entwickeln, z. B.verpflichtende Beratungsgespräche und Lernvereinbarungen.</p>
<p class="bodytext">Die Schule soll selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten können. Starre Jahrgangsklassen sollen durch flexible Lernformen und Lerngruppen ersetzt werden. Zwölf- und  Vierzehnjährige können zusammen Englisch lernen oder im Labor experimentieren. Die Unterteilung in Haupt- und Nebenfächer soll abgeschafft werden: Theater, Handwerk, Musik oder Religion soll gleichwertig mit Englisch oder Mathematik behandelt werden.</p>
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<p class="bodytext">Aus eigener Kraft können Schulen solch tiefgreifende Änderungen nicht durchsetzen. Blick über den Zaun  appelliert daher an Menschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Administration, den Medien und an die gesamten Öffentlichkeit, ihre Vision tatkräftig zu unerstützen: „Im Interesse unserer Kinder und Jugendlichen müssen wir zu einem tragfähigen Konsens kommen, der der Entwicklung unserer Schulen die Richtung weist und der von dem Bewusstsein getragen ist: Schule ist unsere Sache.“</p>
<h3>Futurum – ein Modell für die Schule der Zukunft</h3>
<p class="bodytext">Ein Modellprojekt in Sachen Schule der Zukunft, dass seit Jahren gut funktioniert gibt es in Schweden: „Futurum“ heißt die Schule in der Kleinstadt Bålsta, 40 Kilometer westlich von Stockholm. Sie ist nicht nur innerhalb Schwedens zum Vorbild geworden, sondern stößt auch international auf großes Interesse In den letzten fünf Jahren wurde die Schule von 6500 Gästen aus 20 Ländern besucht. Mit ihrer innovativen Pädagogik setzt die Futurum-Schule Maßstäbe für die europäische Schulentwicklung und ganz speziell für den Ausbau der Ganztagsschulen in Deutschland.</p>
<p class="bodytext">Fachunterricht und Noten wurden abgeschafft und die klassische Raum-Zeit-Struktur des Schulalltags aufgehoben. Im Mittelpunkt des Konzeptes steht der einzelne Schüler. Auf seine individuelle Entwicklung ist der Fokus gerichtet. Lernen wird in<br />
Futurum als ein aktiver und sehr persönlicher Prozess begriffen. Daher erhält jeder Schüler seinen speziellen Lehrplan, der auf  Stärken und Schwächen des Einzelnen zugeschnitten ist. Woche für Woche werden die Lerninhalte festgelegt und im persönlichen Logbuch des Schülers festgehalten.</p>
<p class="bodytext">In den Kernfächern erhalten die Schüler und Schülerinnen in kleinen altershomogenen Gruppen Unterricht. Die flexible persönliche Arbeitseinteilung sowie die altersgemischte Projektarbeit, stehen jedoch im Vordergrund. Jeder Schüler bringt sich mit seinen Fähigkeiten in das Team ein. Ob das allein in der Stillarbeit geschieht oder im Team, bleibt jedem selbst überlassen. So ist es dann kein Problem, wenn ein Schüler in Deutsch beispielsweise auf dem Niveau der 7. Klasse ist, während seine mathematischen Kenntnisse schon denen der 9. Klasse entsprechen. Dies erlaubt den Kindern und Jugendlichen auch in einem gewissen zeitlichen Rahmen die freie Entscheidung, wann sie ihren Schultag beginnen und wann sie nach Hause gehen</p>
<p class="bodytext">Ziel ist es zum einen, dass die Schüler neben dem Erwerben von Wissen, ihre sozialen Fähigkeiten in der Zusammenarbeit mit Anderen üben. Die fächerübergreifende Arbeit an verschiedenen Themenschwerpunkten schult das vernetzte Denken und öffnet den ganzheitlichen Blick für Zusammenhänge. Die Lehrkräfte stehen als Tutoren jederzeit für Fragen zur Verfügung. Fünf bis acht Lehrer betreuen jeweils 80 Schüler.</p>
<h3>Lernlandschaften statt Klassenzimmer</h3>
<p class="bodytext">Da das Gefühl des Wohlbefindens das Lernen positiv beeinflusst, ist schon die Architektur in Futurum Programm. Die farbfrohe Ausgestaltung vermittelt ein positives Lebensgefühl und Vitalität. Die alten Klassenräume sind verschwunden, multifunktionale Lernlandschaften sind an deren Stelle getreten, lichtdurchflutete Räume, durch große Glasscheiben voneinander getrennt. Die gesamte Schule ist in sechs kleinere Einheiten unterteilt. Jeweils 160 Schüler zwischen sechs und 16 Jahren, in zwei altersgemischten Gruppen unterteilt, sind in sechs verschiedenenfarbigen Pavillons untergebracht. Jedem Arbeitsteam stehen ein großer Gruppenraum und mehrere kleine Arbeitsräume zur Verfügung. Der Arbeitsplatz ist für jeden frei wählbar, Computerplätze und Labors sind ebenso vorhanden wie gemütliche Leseecken.</p>
<p class="bodytext">Innovative und zukunftsweisende Schulen gibt es auch in Deutschland.  Es sind zur Zeit noch zarte und kleine Pflänzchen, die eher im Verborgenen und vereinzelt gedeihen. In den nächsten Ausgaben von KIDSLIFE werden wir Ihnen einige dieser außergewöhnlichen Projekte vorstellen.<br />
Rosemarie Löser</p>
<p class="csc-frame-frame1"><span class="important">Infos zum Thema:<br />
</span><a class="linkExt" href="http://www.blickueberdenzaun.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.blickueberdenzaun.de</a><br />
<a class="linkExt" href="http://www.freie-lernorte.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.freie-lernorte.de</a></p>
<p class="csc-frame-frame1">siehe auch: <a href="https://kidslife-magazin.de/das-besondere-kind/besondere-kinder-in-normalen-schulen/">besondere-kinder-in-normalen-schulen</a></p>
<p class="csc-frame-frame1">Hier können Sie unser Ebook &#8222;Die Schule der Zukunft&#8220; bestellen.</p>
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<a title="Kidslife Bookazine " href="https://www.yumpu.com/de/document/view/26912136/kidslife-bookazine-schule-die-schule-der-zukunft-welche-schule-ist-die-richtige-fur-mein-kind-vorschau" target="_blank" rel="noopener">Kidslife Bookazine &#8222;Schule&#8220; – Die Schule der Zukunft Welche Schule ist die Richtige für mein Kind? (Vorschau)</a></p>
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