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	<description>Ein Blog für Eltern und Großeltern</description>
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	<title>DAK</title>
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		<title>Alarmstufe rot: Immer mehr Kinder erschöpft und einsam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 20:25:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Text Ralf Amberg Erschöpfung, Einsamkeit und körperliche Beschwerden sind unter Kindern weit verbreitet. Woran liegt das &#8211; und wie können Eltern gegensteuern? Die Ergebnisse des Präventionsradars 2024 der DAK zeichnen ein besorgniserregendes Bild von Gesundheit und Wohlbefinden von unseren Schulkindern in Deutschland. Es zeigt sich, dass die rmpfundene mentale und physische Belastung bei vielen Schülern&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/alarmstufe-rot-immer-mehr-kinder-erschoepft-und-einsam/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Alarmstufe rot: Immer mehr Kinder erschöpft und einsam</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:26px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="400" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-Y9QnUrj-gus-unsplash1-600x400.jpg" alt="Little boy sleeping, black and white photo" class="wp-image-17019" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-Y9QnUrj-gus-unsplash1-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-Y9QnUrj-gus-unsplash1-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-Y9QnUrj-gus-unsplash1-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-Y9QnUrj-gus-unsplash1.jpg 800w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Annie Spratt / Unsplash</figcaption></figure>



<div style="height:26px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Text Ralf Amberg</p>



<p><strong>Erschöpfung, Einsamkeit und körperliche Beschwerden sind unter Kindern weit verbreitet. Woran liegt das &#8211; und wie können Eltern gegensteuern?</strong></p>



<p>Die Ergebnisse des <a href="https://www.dak.de/dak/unternehmen/reporte-forschung/praeventionsradar-2024_77378">Präventionsradars 2024 der DAK</a> zeichnen ein besorgniserregendes Bild von Gesundheit und Wohlbefinden von unseren Schulkindern in Deutschland. Es zeigt sich, dass die rmpfundene mentale und physische Belastung bei vielen Schülern inzwischenso stark zugenommen hat, das sie Beschwerden verursacht, die Kindern das Leben schwer machen. Mehr als die Hälfte der Kinder berichtet von Erschöpfung, und fast ein Drittel fühlt sich zunehmend einsam.</p>



<p>Zusätzlich leiden viele Kinder auch an körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopf-, Rücken- oder Bauchschmerzen. Besonders besorgniserregend ist, dass der Anteil der Kinder, die unter mindestens zwei dieser Beschwerden pro Woche leiden, in den letzten sechs Jahren um etwa 25 Prozent gestiegen ist und nun 46 Prozent beträgt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gesundheit und Wohlbefinden von Schulkindern ernster nehmen</strong></h3>



<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Diese Zahlen verdeutlichen die dringende Notwendigkeit, die Gesundheit und das Wohlbefinden von Schulkindern wichtiger zu nehmen und stärker in den Fokus zu rücken. Es ist wichtig, dass Schulen, Eltern und Gesundheitseinrichtungen gemeinsam Maßnahmen ergreifen, um die psychische und physische Belastung der Kinder zu reduzieren. Dazu könnten eine bessere psychologische Unterstützung, mehr Bewegungsangebote – auch und gerade für unsportliche Kinder – und eine stärkere Förderung sozialer Kontakte beitragen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="400" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-0xIGBtH2dzQ-unsplash-400x600.jpg" alt="Immer mehr Kinder müde und erschöpft" class="wp-image-17020" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-0xIGBtH2dzQ-unsplash-400x600.jpg 400w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-0xIGBtH2dzQ-unsplash-200x300.jpg 200w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-0xIGBtH2dzQ-unsplash-768x1151.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-0xIGBtH2dzQ-unsplash.jpg 800w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Annie Spratt / Unsplash</figcaption></figure>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was sind die Gründe für diese Verschlechterung des Wohlbefindens?</strong></h3>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Die besorgniserregende Entwicklung in Bezug auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Schulkindern in Deutschland kann auf eine Reihe von Faktoren zurückgeführt werden. Hier sind einige der wichtigsten Gründe:</strong></p>



<p><strong>Pandemiebedingte Auswirkungen:</strong><br>Die COVID-19-Pandemie hat das Leben von Kindern und Jugendlichen erheblich beeinträchtigt. Lockdowns, Schulschließungen und der Wechsel zum Fernunterricht haben soziale Isolation, Unsicherheit und Stress verstärkt. Viele Kinder haben soziale Kontakte verloren und hatten Schwierigkeiten, den Anschluss an den Schulalltag zu finden. Diese Defizite sind auch nach inzwischen mehreren Jahren nach der Pandemie noch spürbar.</p>



<p><strong>Steigender Leistungsdruck:</strong><br>Der akademische Druck in Schulen nimmt weiter zu. Viele Kinder fühlen sich überfordert von hohen Erwartungen, Prüfungsstress und dem zunehmenden Wettbewerb. Dieser Druck kann zu Erschöpfung, Schlafstörungen und körperlichen Beschwerden führen.</p>



<p><strong>Medienkonsum und digitale Abhängigkeit</strong>:<br>Der vermehrte Einsatz von digitalen Medien, sowohl in der Freizeit als auch im Schulalltag, hat zur Reduzierung körperlicher Aktivitäten und sozialer Interaktionen geführt. Längerer Bildschirmkonsum kann Schlafprobleme und körperliche Beschwerden wie Rücken- oder Kopfschmerzen verstärken.</p>



<p><strong>Mangel an Bewegung und Freizeitaktivitäten:</strong><br>Aufgrund von schulischem Stress und zunehmendem Medienkonsum bleibt oft wenig Zeit für körperliche Aktivitäten und Entspannung. Der Mangel an Bewegung kann nicht nur körperliche, sondern auch psychische Beschwerden verstärken.­­</p>



<p><strong>Psychische Belastungen und mangelnde Unterstützung:</strong><br>­­Viele Kinder und Jugendliche kämpfen mit psychischen Problemen wie Angstzuständen und Depressionen, die durch die oben genannten Faktoren verstärkt werden. Oft fehlt es an ausreichender Unterstützung durch Psychologen oder Berater in Schulen, um diesen Herausforderungen zu begegnen.</p>



<p><strong>Soziale Isolation und Einsamkeit:</strong><br>Besonders während der Pandemie haben viele Kinder ihre sozialen Kontakte verloren. Fehlende Freundschaften und reduzierte Möglichkeiten für soziale Interaktionen haben zu einem erhöhten Gefühl der Einsamkeit beigetragen, was sich negativ auf die psychische Gesundheit auswirkt.</p>



<p><strong>Familienstress und wirtschaftliche Unsicherheit:</strong><br>In vielen Familien haben wirtschaftliche Unsicherheit und familiäre Spannungen in den letzten Jahren zugenommen. Solche Belastungen können sich auch auf die Kinder auswirken und zu psychischen und physischen Beschwerden führen.</p>



<p>All diese Faktoren tragen gemeinsam zu einem zunehmend belastenden Umfeld für Kinder und Jugendliche bei, was sich natürlich negativ auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden auswirkt. Es ist überaus wichtig, dass umfassende Maßnahmen ergriffen werden, um diese Trends umzukehren und die Lebensqualität der Schulkinder zu verbessern.</p>



<p>Welche Maßnahmen können Eltern ergreifen, die merken, dass Ihre Kinder unter den aufgezeigten Problemen leiden? </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="400" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-nJV3aQ2E_rM-unsplash-400x600.jpg" alt="Liile boy with striped shirt, black and white photo" class="wp-image-17023" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-nJV3aQ2E_rM-unsplash-400x600.jpg 400w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-nJV3aQ2E_rM-unsplash-200x300.jpg 200w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-nJV3aQ2E_rM-unsplash-768x1151.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/annie-spratt-nJV3aQ2E_rM-unsplash.jpg 800w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Annie Spratt / Unsplash</figcaption></figure>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Maßnahmen für Eltern</strong></h2>



<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Wenn Eltern feststellen, dass ihre Kinder unter den genannten Problemen leiden, gibt es mehrere Maßnahmen, die sie ergreifen können. Hier sind einige Ansätze</strong></p>



<p><strong>Offene Kommunikation fördern:</strong><br>Eltern sollten regelmäßig mit ihren Kindern sprechen und eine offene, unterstützende Atmosphäre schaffen, in der Kinder ihre Sorgen und Ängste teilen können. Wichtig ist es, aktiv zuzuhören und Verständnis zu zeigen.</p>



<p><strong>Struktur und eine gesunde Routine schaffen:</strong><br>Kinder profitieren von klaren Tagesabläufen. Eine feste Struktur mit regelmäßigen Schlafenszeiten, Mahlzeiten und Pausen kann helfen, Stress zu reduzieren und das Wohlbefinden zu fördern.</p>



<p><strong>Bewegung und gesunde Ernährung fördern­­:</strong><br>Eltern sollten sicherstellen, dass ihre Kinder ausreichend Bewegung bekommen, sei es durch Sport, Spaziergänge oder andere körperliche Aktivitäten. Eine ausgewogene Ernährung ist ebenfalls wichtig für die physische und psychische Gesundheit.</p>



<p><strong>Bildschirmzeit begrenzen:</strong><br>Es ist wichtig, die Zeit, die Kinder vor Bildschirmen verbringen, zu kontrollieren. Eltern sollten Alternativen anbieten, wie Brettspiele, Lesen oder gemeinsame Aktivitäten, um die digitale Abhängigkeit zu reduzieren.</p>



<p><strong>Soziale Kontakte unterstützen:</strong><br>Eltern sollten Gelegenheiten schaffen, damit ihre Kinder soziale Kontakte pflegen können, sei es durch Verabredungen mit Freunden oder Teilnahme an Gruppenaktivitäten. Dies hilft, Einsamkeit zu reduzieren.</p>



<p><strong>Psychologische Unterstützung suchen:</strong><br>Wenn Kinder ernsthafte psychische oder körperliche Beschwerden zeigen, sollten Eltern nicht zögern, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wie Kinderpsychologen oder Schulberatungsdienste.</p>



<p><strong>Vorbildfunktion wahrnehmen:</strong><br>Eltern sollten ein gesundes Stressmanagement und Selbstfürsorge vorleben. Kinder lernen viel durch Beobachtung, und ein positives Vorbild kann sie dazu ermutigen, besser mit Stress und Belastungen umzugehen.</p>



<div style="height:34px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Übrigens:</strong></p>



<p>Ideal geeignet, um Kinder in den genannten Punkten zu unterstützen – und gleichzeitig Spa0 und Freude in den Familienalltag zu bringen, ist das Konzeot von &#8222;Hygge&#8220;, das in Dänemark eine große Rolle spilet. Lies <a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/hygge-zum-wohlfuehlen-6-tipps-fuer-familien/">hier</a>, wie Du ganz einfach etwas davon zu euch nach Hause holen kannst.</p>



<p></p>
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		<title>Smartphones für Kinder – Vorteile und Nachteile</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/smartphones-fuer-kinder-vorteile-und-nachteile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 13:42:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Als Mutter oder Vater hat man täglich eine Vielzahl wichtiger Entscheidungen rund um das Wohlergehen der Kinder zu treffen. Eines Tages steht auch die Frage im Raum: Ab welchem Alter darf ich dem Nachwuchs ein Smartphone erlauben? Spätestens wenn die ersten Kids in der Schule ihr digitales Helferlein präsentieren, möchte auch das eigene Kind&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/smartphones-fuer-kinder-vorteile-und-nachteile/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Smartphones für Kinder – Vorteile und Nachteile</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Als Mutter oder Vater hat man täglich eine Vielzahl wichtiger Entscheidungen rund um das Wohlergehen der Kinder zu treffen. Eines Tages steht auch die Frage im Raum: Ab welchem Alter darf ich dem Nachwuchs ein Smartphone erlauben?</p>
<p>Spätestens wenn die ersten Kids in der Schule ihr digitales Helferlein präsentieren, möchte auch das eigene Kind mit der digitalen Vernetzung Schritt halten. Wahrscheinlich träumt es bereits von einem bestimmten Gerät und hat sich vielleicht sogar schon eine <a href="https://www.handyhuellen.de/apple/iphone-14-pro/">iPhone 14 Pro Hülle von handyhuellen.de</a> dazu ausgesucht –. Eltern geraten da leicht unter Druck. In diesem Artikel möchten wir Euch bei der Entscheidungsfindung behilflich sein.</p>
<p><figure id="attachment_14144" aria-describedby="caption-attachment-14144" style="width: 578px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Jugendlixhe_mit_Handys_Artikel_Seederst.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14144" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Jugendlixhe_mit_Handys_Artikel_Seederst.jpg" alt="https://pixabay.com/de/photos/pok%c3%a9mon-pokemongo-freunde-schule-1548194/" width="578" height="371" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Jugendlixhe_mit_Handys_Artikel_Seederst.jpg 452w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Jugendlixhe_mit_Handys_Artikel_Seederst-300x192.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14144" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<h2><strong>Smartphones für Kinder – Vorteile und Nachteile</strong></h2>
<p>Seit Nokia 1996 mit seinem Modell 9000 das erste Smartphone auf den Markt gebracht hat, sprießen neue Modelle wie Pilze aus dem Boden. Da Smartphones auch für Eltern ganz selbstverständlich zum Alltag gehören und Kinder sie ständig mehr oder weniger oft damit hantieren sehen, ist es kein Wunder, dass auch sie bald um ein eigenes Gerät und das passende Zubehör von <a href="https://www.handyhuellen.de/">https://www.handyhuellen.de/ </a>bitten – und das mitunter hartnäckig.</p>
<p>Auch wenn viele Eltern den Bitten der Kinder anfangs nicht nachgeben – und das aus guten Gründen – kann es ab einem bestimmten Alter und bei verantwortungsbewussten Umgang auch Vorteile haben, wenn das Kind sein eignes Handy besitzt..</p>
<h3><strong>Lern-Apps und GPS-Funktion</strong></h3>
<p>Einer davon ist z. B. die Benutzung von spielerischen Lern-Apps. Mittlerweile verfügt der App-Store über unzählige Lernmöglichkeiten, die zusätzlich zum Schulbesuch und den klassischen Hausaufgaben das Wissen der Kindes spielerisch erweitern können. Man findet Lern-Apps zur Verbesserung von Sprachkenntnissen, Rechtschreibung, Mathematik und vielem mehr.</p>
<p>Weiterhin bringt das Smartphone einen Sicherheitsaspekt mit sich. Dank moderner GPS-Funktion könnt Ihr, wenn Gefahr droht, das Smartphone als Ortungsgerät nutzen und im Notfall sofort reagieren. Auch die Kids selbst können schnell und unkompliziert unter der Nummer 112 einen Notruf absetzen, der Leben retten kann.</p>
<p>Wer ein eigenes Smartphone sofort mit der Nutzung von Social Media in Verbindung bringt und Angst hat, das eigene Kind könnte süchtig werden, kann etwas beruhigt werden. Doch Eltern sollten hier stets wachsam sein und auch bleiben. Laut einer <a href="https://www.dak.de/dak/bundesthemen/onlinesucht-studie-2106298.html#/">Studie der DAK</a> sind aktuell nur 2,6 Prozent der 12- bis 17-jährigen Social Media abhängig – das entspricht ca. 100.000 Kindern. Kinder sollten achtsam und bewusst an das Gerät herangeführt werden und Eltern sollten darauf achten, dass das Handy ihnen nicht ganztägig zur Verfügung steh.</p>
<p><figure id="attachment_14147" aria-describedby="caption-attachment-14147" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/pan-xiaozhen-boL69W0UmUM-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14147" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/pan-xiaozhen-boL69W0UmUM-unsplash-600x400.jpg" alt="Smartphones für Kinder" width="600" height="400" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/pan-xiaozhen-boL69W0UmUM-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/pan-xiaozhen-boL69W0UmUM-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/pan-xiaozhen-boL69W0UmUM-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/pan-xiaozhen-boL69W0UmUM-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14147" class="wp-caption-text">Foto: Pan Viaozhen / Unsplash</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Cybermobbing: wie können Eltern vorbeugen?</strong></h3>
<p>Trotz allen positiven Aspekten gibt es in der digitalen Welt auch ernsthafte Gefahren. Mobbing ist leider allgegenwärtig. Früher war es ‚nur’ das klassische Ärgern in der Schule, die zunehmende Digitalisierung hat eine neue Variante herausgebracht – das Cybermobbing.</p>
<p>Angriffe erfolgen z. B. über WhatsApp, Social Media oder klassisch per E-Mail. Eltern müssen daher alles tun, um ihre Schützlinge vor dieser Bedrohung zu bewahren. Diese Art von Mobbing richtet zwar keinen körperlichen Schaden an, entfaltet aber seine Wirkung auf <a href="https://kidslife-magazin.de/category/leib-seele/">seelischer Ebene</a>. Die Konsequenzen können Depressionen, sozialer Rückzug oder im schlimmsten Fall sogar Suizid sein.</p>
<h3><strong>Klare Regeln festlegen und einhalten<br />
</strong></h3>
<p>Deshalb sollten Eltern von Anfang an ganz klare Regeln für die Nutzung des Smartphones festlegen und darauf achten, dass diese auch eingehalten werden. Sie sollten den Zugang zu bestimmten Apps oder Webseiten sowie Inhalte, die nicht altersgerecht sind oder Mobbing begünstigen könnten, möglichst ausschließen und unter Umständen kommen dafür sogenannte Kinder­schutz-Apps in Frage. <a href="https://www.test.de/Kinderschutz-Apps-im-Test-5644632-0/">Hier</a> erfahrt Ihr mehr darüber.</p>
<h3><strong>Midestalter für die Nutzung con Social-Media </strong></h3>
<p>Instagram z. B. legt selbst für die Nutzung seines Dienstes ein Midestalter von 13 Jahren fest. Doch das in der DSGVO genannte Mindestalter von 16 Jahren zur Zustimmung zur Verarbeitung personenbezogener Daten behält trotzdem Gültigkeit. Aus rechtlicher Sicht braucht wer zwischen 13 und 15 Jahren alt ist, die Zustimmung der Eltern um diese Plattform zu nutzen. Erst ab 18 Jahren ist laut AGB die Erstellung und Nutzung eines Accounts ohne Einwilligung der Eltern möglich. Ähnlich verhält es sich bei dem bei Kids sehr beliebten TikTok oder bei Twitter und Facebook.</p>
<p>Eltern sollten darauf achten, dass ihr Kind auch digital nur mit Personen interagiert, die es kennt und die ihr Vertrauen verdienen. Es ist wichtig, eine Kultur der Respektlosigkeit gegenüber anderen sowie unangemessenes Verhalten nicht zu tolerieren und dem Kind auch beizubringen, was angemessene Verhaltensweisen sind. Weitere Informationen dazu findet Ihr <a href="https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ab-wann-social-media-mhsd.75f282d0-694f-458b-aad3-d8e717104161.html">hier</a>.</p>
<p><figure id="attachment_14146" aria-describedby="caption-attachment-14146" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/david-grandmougin-Am1io6KusFM-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14146" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/david-grandmougin-Am1io6KusFM-unsplash-600x400.jpg" alt="Samrtphone in Kinderhand" width="600" height="400" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/david-grandmougin-Am1io6KusFM-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/david-grandmougin-Am1io6KusFM-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/david-grandmougin-Am1io6KusFM-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/david-grandmougin-Am1io6KusFM-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14146" class="wp-caption-text">Foto: David Grandmougi / Unsplash</figcaption></figure></p>
<h2><strong>Ab welchem Alter das erste Smartphone?</strong></h2>
<p>Die Meinungen gehen auseinander und auch Experten sind sich nicht einig. Für die einen liegt das Mindestalter zwischen neun und zehn Jahren, andere empfehlen Kindern nicht vor Vollendung des 12. oder 13. Lebensjahres ein Smartphone anzuvertrauen. Eltern stehen bei dieser Frage schnell vor einem Dilemma. Grundsätzlich lässt sich die Frage schwer beantworten und hängt vom Einzelfall ab. Folgende Faktoren können die Entscheidung jedoch beeinflussen:</p>
<ul>
<li>Ist das Kind alt genug, um die Gefahren des Mobilfunks zu verstehen?</li>
<li>Braucht das Kind wirklich ein Smartphone?</li>
<li>Wird es das Smartphone immer mit Sorgfalt behandeln?</li>
<li>Könnt Ihr selbst regelmäßig überprüfen, ob das Gerät gesichert ist?</li>
</ul>
<p>Am Ende liegt es an jeder einzelnen Familie selbst – doch wir hoffen, dieser Beitrag hilft dabei, individuell und zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung zu treffen.</p>
<h3><strong>Weiterlesen zum Thema Medienerziehung<br />
</strong></h3>
<p>Eine sehr wertvolle Seite für Eltern rund um die Nutzing von Smartphones und digitalen Medien generell ist das <a href="https://www.internet-abc.de/eltern/kindersicheres-handy-smartphone/">INTERNET ABC</a>. Dort findet Ihr viele wissenswerte und wichtige Dinge, denn, es lohnt sich regelmäßig hinzuschauen, was Euer Kind mit den Medien macht!</p>
<p><a href="https://kidslife-magazin.de/?s=Medien">Hie</a>r findet Ihr weitere beiträge zum Thema Medienerziehing auf unserer Seite.</p>
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