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	<title>Entwicklung</title>
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	<title>Entwicklung</title>
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		<title>Spiel und Bewegung im Freien: Warum der Garten für Kinder so wichtig ist</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2026 14:28:06 +0000</pubDate>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="401" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/paige-cody-z8gKIE4Kz0Y-unsplash-600x401.jpg" alt="Kind im Garten" class="wp-image-17973" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/paige-cody-z8gKIE4Kz0Y-unsplash-600x401.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/paige-cody-z8gKIE4Kz0Y-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/paige-cody-z8gKIE4Kz0Y-unsplash-768x513.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/paige-cody-z8gKIE4Kz0Y-unsplash.jpg 800w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Paige Cody / Unsplash</figcaption></figure>



<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p class="wp-block-paragraph">Das Spielen und Bewegen im Freien zählt zu den wichtigsten Erfahrungen für Kinder im Alltag. Besonders der eigene Garten bietet dafür einen idealen Raum. Hier können Jungen und Mädchen entdecken, forschen und ihre Kreativität entfalten und das ganz nach ihrem eigenen Tempo. Elemente wie die&nbsp;<a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://fatmoose.de/schaukel/nestschaukel"><u>nestschaukel</u></a> sind dabei nicht nur Spielgeräte, sondern fördern auch das soziale Zusammenspiel und die motorische Entwicklung. Im Freien entstehen echte Abenteuer, kleine Herausforderungen und unzählige Anlässe für Bewegung, die körperliche Gesundheit und seelisches Wohlbefinden stärken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Freies Spielen fördert die Entwicklung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Kinder draußen im Garten spielen, erleben sie Freiheit und Selbstständigkeit. Beim Klettern, Rutschen oder Schaukeln schulen sie Körperkoordination, Gleichgewichtssinn und Ausdauer. Im Unterschied zu drinnen gibt es hier keine engen Grenzen, der Rasen, Hecken oder einfache Naturmaterialien werden spontan in das Spiel eingebunden. Solches Erforschen ist essenziell für die Entwicklung, weil es Kreativität stimuliert und Mut sowie Selbstvertrauen aufbaut. Naturgründe bieten ständig wechselnde Herausforderungen: eine feuchte Wiese, ein umgestürzter Ast oder kleine Hügel fordern Kinder immer neu heraus und laden zum Ausprobieren ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Garten können Mädchen und Jungen zudem zahlreiche soziale Kompetenzen erwerben. Viele Aktivitäten erfordern Absprachen mit Geschwistern oder Nachbarskindern, gemeinsames Planen und Kompromissbereitschaft. Wenn zum Beispiel eine Nestschaukel genutzt wird, lernen sie aufeinander Rücksicht zu nehmen und Zeit zu teilen. Auch das Austragen kleiner Konflikte zählt dazu. Solche Erfahrungen sind wertvoll für das spätere Miteinander, sowohl im Kindergarten als auch in der Schule. Nicht zuletzt bietet das freie Spiel einen willkommenen Ausgleich zu strukturierten Angeboten und digitalen Medien.</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Bewegung im Grünen stärkt Gesundheit und Wohlbefinden</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Aufenthalt im Freien hat vielfältige gesundheitliche Vorteile für Kinder. Sonnenlicht fördert die Bildung von Vitamin D, das wichtig für Knochenwachstum und Immunsystem ist. Bewegung an der frischen Luft trainiert Muskeln, Herz und Kreislauf, stärkt das Gleichgewicht und beugt Übergewicht vor. Im Garten bleibt Bewegung nicht auf das Laufen begrenzt: Schaukeln, Klettern, Balancieren, Rennen und Hüpfen werden auf natürliche Weise integriert. Auch motorisch weniger geübte Kinder finden leicht den Einstieg, da der Garten keine strengen Regeln vorgibt. So können sie ganz nach Lust und Laune aktiv sein und eigene Erfolgserlebnisse sammeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kontakt mit der Natur wirkt sich auch positiv auf das emotionale Wohlbefinden aus. Kinder entspannen leichter, Stresshormone werden abgebaut und die Stimmung steigt. Untersuchungen zeigen, dass regelmäßiges Draußenspielen Konzentration und Aufnahmefähigkeit fördert. Geräusche, Düfte und Farben von Pflanzen und Tieren regen die Sinne an und bieten Ausgleich zum Alltag in geschlossenen Räumen. Werden im Garten kleine Projekte wie das Anlegen eines Beetes umgesetzt, lernen Kinder außerdem Geduld und Verantwortungsbewusstsein. All diese Aspekte machen aus dem Garten einen Gesundheitsraum, in dem sich Kinder auf vielseitige Weise entfalten können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="600" height="401" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/filip-urban-ffJ8Qa0VQU0-unsplash-600x401.jpg" alt="Kleiner Junge im Garten" class="wp-image-17976" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/filip-urban-ffJ8Qa0VQU0-unsplash-600x401.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/filip-urban-ffJ8Qa0VQU0-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/filip-urban-ffJ8Qa0VQU0-unsplash-768x513.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/filip-urban-ffJ8Qa0VQU0-unsplash.jpg 800w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Filip Urban</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der Garten als Erlebniswelt und Ort für Familienzeit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Familien profitieren davon, den Alltag bewusst nach draußen zu verlegen. Gemeinsame Gartenprojekte, etwa das Bauen von Hütten, das Ernten von Obst oder das Gestalten eines kleinen Abenteuerspielplatzes, verbinden Eltern und Kinder auf besondere Weise. Solche Aktivitäten vermitteln Wissen über die Umwelt, aber auch über handwerkliche Fähigkeiten. Eltern können ihre Kinder mit Aufgaben betrauen und erleben, wie diese beim gemeinsamen Tun wachsen. Gleichzeitig bieten der Garten und die Natur die Möglichkeit, sich zu erholen und die Zeit zusammen zu genießen, sei es beim gemeinsamen Picknick, Toben oder Entdecken neuer Pflanzen und Tiere.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch für jüngere Kinder ist der geschützte Raum des eigenen Gartens ein Ort des Vertrauens. Sie können sich ausprobieren, allein oder gemeinsam mit Freunden Neues entdecken und kleine Risiken einschätzen lernen. Eltern wiederum haben die Möglichkeit, ihre Kinder in ihrem natürlichen Spielverhalten zu beobachten und gezielt zu fördern, ohne dabei zu sehr einzugreifen. So entwickelt sich der Garten mit all seinen Facetten zu einer vielseitigen Erlebniswelt, die Kinder nachhaltig prägt und ihnen prägende Erinnerungen schenkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Wenn Kinder Eigenbrötler sind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 14:09:15 +0000</pubDate>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mein Kind spielt nicht mit anderen Kindern</strong></h2>



<div style="height:28px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie haben Grips, interessieren sich für ausgefallene Wissensgebiete oder sind einfach nur schüchtern. Eigenbrötler spielen am liebsten für sich allein. Aber ist ein Leben ohne Freunde und Kontakte gut für die kindliche Entwicklung?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit wem spielt mein Kind, wer sind seine Freunde?“ – sind Fragen, die sich alle Eltern stellen. Doch die Mutter von Nele(7) bringt diesen Satz schon seit einiger Zeit nicht mehr locker über die Lippen. Denn sie kennt die Antwort der Klassenlehrerin und der Erzieherin aus der Ganztagsschule: „Die Nele? Ja, die war in der Pause draußen auf dem Balancier-Balken und in der Freiarbeit alleine in der Leseecke.“ – „Nach dem Mittagessen hat sie sich zum Puzzlen zurückgezogen.“ – „Heute war sie nicht mehr vom Basteltisch wegzulocken. Sie wollte unbedingt eine Rakete aus Klopapierrollen bauen.“ Nele alleine draußen. Nele alleine in der Leseecke. Nele alleine beim Puzzlen und Basteln – und häufig auch allein zu Hause.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Kein Außenseiter, aber ein Einzelgänger (Eigenbrötler)</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ist mein Kind ein Außenseiter? Ist es zu schüchtern, um Kontakt zu Gleichaltrigen zu finden? Machen wir irgendetwas in der Erziehung falsch? Solche Fragen stellen sich viele Eltern, deren Kinder dazu neigen, sich von anderen abzusondern, und lieber alleine spielen? „Kein Grund zur Sorge“, meint der Hamburger Psychologe Michael Thiel. „Es gibt eben Kinder mit verschiedenen Kontaktbedürfnissen. Das zeigt sich meist schon im Babyalter“. Manche Kinder sind von klein auf lieber nur mit wenigen Menschen zusammen. Oft sind es die Einzelkinder, die eher zu Einzelgängern werden als Kinder mit Geschwistern“, so der Erziehungswissenschaftler Peter Struck. Einzelkinder tendieren dazu, sich auf die Eltern zu fixieren. „Eltern können das ausgleichen, indem sie den Kontakt ihrer Kinder zu Gleichaltrigen schon im Sandkastenalter fördern“, erklärt Struck. Zum Beispiel, indem sie diese früh in eine Krabbelgruppe geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="434" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/joseph-gonzalez-zyK9AnloB6k-unsplash-600x434.jpg" alt="Mädchen nachdenklich" class="wp-image-17043" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/joseph-gonzalez-zyK9AnloB6k-unsplash-600x434.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/joseph-gonzalez-zyK9AnloB6k-unsplash-300x217.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/joseph-gonzalez-zyK9AnloB6k-unsplash-768x556.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/joseph-gonzalez-zyK9AnloB6k-unsplash-138x100.jpg 138w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/joseph-gonzalez-zyK9AnloB6k-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Joseph Gonzalez / Unsplash</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Stille Wasser sind tief</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Woran können Eltern erkennen, ob ihr Kind ein Außenseiter ist oder ein Eigenbrötler? Ganz einfach: an seiner Stimmung. Außenseiterkinder sind in aller Regel nicht besonders glücklich. Sie wehren sich gegen Gruppensituationen, werden aggressiv oder weinen, wenn sie in die Schule sollen, zum Sportverein oder einfach nur auf einen belebten Spielplatz. Mit sich allein können sie aber auch wenig anfangen. Einzelgänger dagegen fühlen sich offensichtlich wohl in ihrer Haut. Sie gehen gern dorthin, wo viele andere Kinder sind. Sie mögen den Trubel der Gruppe um sich herum, bleiben dort aber vorwiegend für sich. Dafür werden sie nicht abgelehnt, sondern sogar respektiert. Denn Einzelgänger wirken interessant. Oder, wie man früher sagte: Stille Wasser sind tief. Weil die anderen Kinder – meist zu Recht – vermuten, dass der Einzelgänger viel zu bieten hat, lassen sie ihn nicht links liegen, sondern fordern ihn zum Mitspielen auf. Allerdings müssen sie sich oft seinen Regeln beugen. Andernfalls verliert der Einzelgänger recht schnell das Interesse am Gemeinschaftsspiel. Schließlich braucht er die anderen Kinder nicht, um intensiv zu spielen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Einzelgänger sind oft intelligent</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Während gesellige Kinder möglichst viele Gleichgesinnte brauchen, kann der Einzelgänger ohne äußeren Anstoß im Spiel aufgehen. Rollenspiele, Dialoge, wilde Szenarios – das alles legt er mühelos alleine hin. Da wundert es nicht, dass Wissenschaftler unter kleinen Einzelgängern besonders viele überdurchschnittlich begabte, kluge Kinder entdecken. „Wir vermuten sogar, dass gerade die sehr intelligenten Kinder zur Eigenbrötelei neigen, weil sie mit ihren Altersgenossen nichts anfangen können“, sagt Michael Schnabel, Mitarbeiter am Staatsinstitut für Frühpädagogik in München. Eine Studie an Einzelgänger-Schulkindern zeigte, dass diese, wenn sie die Wahl haben, am liebsten mit älteren Kindern spielen und am zweitliebsten mit sich selbst. An dritter Stelle in ihrer Gunst rangieren jüngere Kinder – denen sie etwas beibringen können –, während die Gleichaltrigen das Schlusslicht bilden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Einzelgänger habt oft ausgeprägte Interessen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten Einzelgängerkinder (Eigenbrötler) haben besonders ausgeprägte Interessen. Sie sind mitunter sehr begabt, aber oft nur auf einem Gebiet. Wenn ein solches Kind mit anderen spielt, die sein Interesse nicht teilen, langweilt es sich. Trotzdem findet es oft einen Gleichgesinnten oder Bewunderer, dem das Wissen imponiert. Manchmal sitzen dann die beiden Eigenbrötler stundenlang im Kinderzimmer zusammen – ohne aber miteinander zu spielen. Der eine liest, der andere auch. Man hört gemeinsam Musik oder ein Hörbuch. Man redet nicht viel, aber fühlt sich trotzdem in der Gegenwart des anderen wohl. Übrigens: So einen stillen Freund können kleine Eigenbrötler auch in einem Haustier – einer Katze oder einem Hund – finden. Mit ihm muss man keine lästigen Verabredungen treffen, der vierbeinige Freund ist ja immer da.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="401" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/jeremy-mcknight-W12NZQTYtYI-unsplash-600x401.jpg" alt="Littel girl in front od Graffity wall" class="wp-image-17044" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/jeremy-mcknight-W12NZQTYtYI-unsplash-600x401.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/jeremy-mcknight-W12NZQTYtYI-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/jeremy-mcknight-W12NZQTYtYI-unsplash-768x513.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/jeremy-mcknight-W12NZQTYtYI-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Jeremy Mcknight / Unsplash</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mein Kind spielt immer nur allein &#8211; Tipps für Eltern</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Spielen Sie nicht den Entertainer</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kinder dürfen und sollen sich ruhig mal langweilen, denn dabei lernen sie, sich allein zu beschäftigen. Wenn Papa und Mama versuchen, die Spielkameraden zu ersetzen, verlernen Kinder, eigene Ideen zu entwickeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Suchen Sie nicht mit Gewalt nach Freunden</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Überreden Sie auch keine anderen Kinder dazu, zum Spielen zu Ihnen nach Hause zu kommen. Zwingen Sie Ihr Kind auch nicht zu Kontakten, indem Sie es auffordern: “Jetzt geh’ doch mal beim Nachbarskind klingeln!“. Das verunsichert es nur und es zieht sich noch mehr zurück.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zeigen Sie selbst Kontaktfreude</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Laden Sie die Eltern eines Klassenkameraden mitsamt dem Nachwuchs ein. So findet ihr Kind leichter Kontakt als in der großen Gruppe.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wählen Sie keine Freunde aus</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eltern sollten die Freunde akzeptieren, die das Kind sich selbst aussucht. Treffen Sie keine Vorauswahl nach dem Motto: „Der hat nette Eltern und gute Manieren, mit dem darfst Du spielen.“</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Akzeptieren Sie Eigenarten</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Stärken Sie Ihr Kind, machen Sie ihm Mut. Wenn es zu Hause Rückhalt bekommt, ist es auch selbstbewusster und mutiger im Umgang mit Gleichaltrigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schaffen Sie ein Netzwerk</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Anmeldung in einer Musikgruppe oder im Sportverein kann dabei helfen. Aber das Kind muss selbst Lust darauf haben und von sich aus Durchhaltevermögen zeigen – also freiwillig dorthin gehen wollen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Verplanen Sie aber nicht die Freizeit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Kind muss im Sport keinen übertriebenen Ehrgeiz zeigen und auch kein kleiner Mozart sein. Kinder brauchen auch Freizeit zum Spielen, zum Herumhängen und mit sich allein sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Holen Sie sich Hilfe</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Ihr Kind sich nie mit Gleichaltrigen verabredet, keine Lust hat, mit anderen zu spielen, mit der Erzieherin oder Lehrerin sprechen. Sie kennt Ihr Kind gut und kann Ihnen Ratschläge geben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Übrigens:</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kinder ohne Freunde sind, ist heute leider nicht mehr selten. Viele Kinder leiden an Einsamkeit und psychischen Problemen. Lies dazu mehr in <a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/alarmstufe-rot-immer-mehr-kinder-erschoepft-und-einsam/">diesem Artikel</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und – um wieder Freude in den Alltag zu bringen, eignet sich besonders gut das Konzept von <a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/hygge-zum-wohlfuehlen-6-tipps-fuer-familien/">Hygge</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du deinem Kind helfen möchtest, seine Stärken zu entdecken, haben wir <a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/kinder-innere-staerke/">hier</a> einen hilfreichen Beitrag mit Download für Dich.</p>
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		<title>Babys Entwicklung im ersten Lebensjahr</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/babys-entwicklung-im-ersten-lebensjahr/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 09:52:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Babys Entwicklung im ersten Lebensjahr Hallo Baby, herzlich Willkommen! Ist so ein neuer kleiner Mensch erst einmal auf der Welt, gibt es für Eltern kaum etwas Spannenderes als Tag für Tag seine Entwicklung zu beobachten. Hier lassen wir ein Baby für Sie berichten, worauf Sie sich einstellen können. Jedes Baby ist anders. Viele Fortschritte und&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/babys-entwicklung-im-ersten-lebensjahr/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Babys Entwicklung im ersten Lebensjahr</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="csc-textpic-imagewrap">
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<h3 class="csc-textpic-image csc-textpic-last"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2126" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/BabysEntwicklung_1-1.jpg" alt="wei alt ist mein baby" width="570" height="378" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/BabysEntwicklung_1-1-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/BabysEntwicklung_1-1-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 570px) 100vw, 570px" /></h3>
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<h3><strong>Babys Entwicklung im ersten Lebensjahr</strong></h3>
<p class="bodytext"><b>Hallo Baby, herzlich Willkommen! Ist so ein neuer kleiner Mensch erst einmal auf der Welt, gibt es für Eltern kaum etwas Spannenderes als Tag für Tag seine Entwicklung zu beobachten. Hier lassen wir ein Baby für Sie berichten, worauf Sie sich einstellen können.</b></p>
<p class="bodytext">Jedes Baby ist anders. Viele Fortschritte und Entwicklungen die ein Baby macht, lassen sich nicht genau einem Monat zuordnen. Deshalb sind unsere Abschnitte in längeren Zeiträumen zusammengefasst. Manchmal tauschen Babys die Reihenfolge bestimmter Entwicklungsschritte oder lassen sie sogar ganz aus. Manche beginnen zu laufen, ohne vorher gekrabbelt zu sein. Vergleichen Sie Ihr Kind nicht zu sehr mit anderen – die kindliche Entwicklung ist schließlich kein Wettkampf. Wenn Sie die U-Untersuchungen beim Kinderarzt wahrnehmen, wird ihr Kind gut beobachtet.</p>
<p class="bodytext"><b>Die U-Untersuchungen auf einen Blick:</b></p>
<p class="bodytext">Dennoch: Sie als Mutter kennen ihr Baby am besten. Haben Sie das Gefühl, dass sich Ihr Kind nicht richtig entwickelt, sollten Sie das durchaus ernst nehmen. Notieren Sie über mehrere Wochen, was Sie beobachten und besprechen Sie sich mit Ihrem Kinderarzt – auch zwischen den U-Terminen. Eine gezielte Frühförderung kann Defizite ausgleichen. Die Frage &#8222;wie alt ist mein baby&#8220; ist nicht die Frage nach seinen Fähigkeiten, jedes Kind entwickelt sich anders!</p>
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<h1>Das kann ich schon:</h1>
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<h2><b>1. Monat:</b></h2>
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<div class="csc-textpic-image csc-textpic-last"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2127 " src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/BabysEntwicklung_ersterMonat-1.jpg" alt="Entwicklung im ersten Lebensjahr" width="283" height="329" /></div>
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<p class="bodytext"> „Neugeborenes“ nennt man mich bis ich sechs Wochen alt bin. Du denkst, ich kann noch nichts und bekomme nicht viel mit von der Welt? Stimmt nicht, ich brauche einfach noch ein bisschen Zeit, um mich an meine neue Umgebung zu gewöhnen. Schließlich habe ich mein ganzes bisheriges Leben im Bauch verbracht – und dort ist alles ganz anders!</p>
<p class="bodytext">Meine Hauptbeschäftigung: Schlafen und Trinken. Wenn ich nicht zur Ruhe komme oder mir etwas fehlt, schreie ich! Ob Tag oder Nacht ist mir egal, denn Tageszeiten kenne ich noch nicht. Ich kann sehen, hören und habe natürliche Reflexe, wie z. B. saugen – ganz wichtig für mich! In den ersten Wochen kann ich noch keine Farben erkennen, und nur in der Entfernung von Mamas Brust zu ihrem Gesicht scharf sehen – sie ist eben das Allerwichtigste für mich!  Wenn Mama mir in die Augen schaut, verstehen wir uns auch ohne Worte.</p>
<p class="bodytext">Wenn Du auf mich achtest, erkennst Du, wie es mir geht. Wenn ich müde werde, sehe ich weg und habe matte Augen. Wenn es mir gut geht, sehe ich entspannt und zufrieden aus. Obwohl ich scheinbar wenig tue, bin ziemlich beschäftigt, denn ich brauche noch viel länger, um Sinneseindrücke aufzunehmen und zu verarbeiten.</p>
<p>Von besonderer Bedeutung ist, dass ich mich rundum wohlfühle. <a href="https://www.baby-walz.de/babykleidung/">Strampler, Mützchen, Schuhe</a> &#8211; alles sollte weich und nicht einengend sein, damit meine ersten Sinneserfahrungen mir gut tun.</p>
<p class="bodytext">Hast Du schon bemerkt, wie süß ich lächle, wenn ich schlafe? Das ist das sogenannte „Engelslächeln“.  Obwohl es nur ein Reflex ist, dient es dazu mich zu schützen. Schließlich sind auch wir Babys nicht gefeit vor Aggressionen, Wut und Überforderung mancher Erwachsenen!</p>
<p class="bodytext">Um meinen Kopf halten zu können, brauche ich noch Deine Hilfe. Stütz immer mein Köpfchen ab, damit ich nicht ruckartig zurücksinke – meine Halsmuskulatur ist einfach noch zu schwach. So hilfst Du mir auch, mich in der Senkrechten zu orientieren. In aufrechter Haltung kann ich mich besser konzentrieren und länger aufmerksam sein.</p>
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<div class="csc-textpic-image csc-textpic-last"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2128" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/BabysEntwicklung_zweiterMonat-1.jpg" alt="Entwicklung im ersten Lebensjahr" width="397" height="265" /></div>
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<h2><strong>2. Monat:</strong></h2>
<p class="bodytext">Siehst Du? Ich werde schon deutlich aktiver. Ich rudere mit Armen, Händen und Beinen, kann strampeln und erste Laute von mir geben. Meinen Kopf kann ich kurz in Bauchlage in einem 45-Grad-Winkel anheben und meine  Körperhaltung wirkt jetzt deutlich entspannter. Manchmal öffne ich jetzt hin und wieder meine Händchen, die bisher immer zur Faust geschlossen waren. Auch wenn meine Bewegungen noch unkoordiniert sind: manchmal gelingt es mir schon, Gegenstände zu erfassen und in der Hand zu halten. Ich spiele gerne mit den Fingern und mache Kriechbewegungen. Vertraute Gesichter oder Gegenstände kann ich mit den Augen verfolgen. Und Dinge, die sich in etwa 20 bis 30 Zentimeter Entfernung befinden, kann ich schon für wenige Sekunden fixieren. Meine Umwelt wird immer wichtiger für mich!</p>
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<div class="csc-textpic-image csc-textpic-last"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2129" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/BabysEntwicklung_dritter_vierterMonat-1.jpg" alt="lena_04" width="417" height="248" /></div>
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<h2><strong>3-4. Monat:</strong></h2>
<p class="bodytext">Hast Du bemerkt: ich beobachte Dich und lache Dich an! Ich weiß jetzt schon, was Gesichtsausdrücke bedeuten, entdecke die Farben, kann Töne unterscheiden und auch selbst immer mehr Laute produzieren.<br />
Auch Gegenstände betrachte ich konzentriert und mit Interesse, z. B. ein hübsches Mobile. Ich erfreue mich an meinen eigenen Händen und mag Gegenstände die man greifen und die ich mit dem Mund testen kann.</p>
<p class="bodytext">Ich wachse so schnell wie die kleine Raupe Nimmersatt  und freue mich, im Gegensatz zu Dir, wenn ich rasch zunehme. In jeder Woche werde ich kräftiger und lerne neue Dinge: z. B. mich mit den Füßen abzustemmen oder mein Becken und die Ellenbogen abzustützen um den Kopf kurz anzuheben. Ungefähr zu Ende des vierten Monats gelingt es mir schon, mich auf die Seite drehen. Eine große Leistung für mich!</p>
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<div id="c2017" class="csc-default">
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<div class="csc-textpic-image csc-textpic-last"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2130" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/BabysEntwicklung_fuenfter_sechsterMonat-1.jpg" alt="baby boy" width="387" height="262" /></div>
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<h2><b>5. – 6. Monat:</b></h2>
<p>Im fünften bis sechsten Monat kann ich schon mal unleidlich werden, den etwas Neues macht mir schwer zu schaffen: stell’ dir vor: ich bekomme die ersten Zähne! Meistens brechen zuerst die unteren Schneidezähne durch.</p>
<p class="bodytext">Ich bin jetzt richtig neugierig auf alles, was ich fühlen kann und machen will, dafür setzte ich alle meine Energie ein. Ich kann Dir schon mitteilen, was ich möchte und was nicht &#8211; verstehst Du mich? Ich plappere munter vor mich hin und kann Mama und Papa der richtigen Person zuordnen. Ich trainiere die Koordination von Händen und Augen und es gelingt es mir schon oft, zielsicher zu greifen. Zum Ende des sechsten Monats kann ich mich meistens auch vom Bauch auf den Rücken drehen.</p>
<p class="bodytext">Ob ich mich normal entwickele zeigt sich z. B. daran, wann ich in etwa in Bauchlage den Kopf heben und mich dabei auf die Unterarme stützen kann, wozu die meisten von uns mit fünf Monaten in der Lage sind. Aber denk dran:  die Entwicklungsunterschiede zwischen den Kindern sind oft groß – vergleiche mich nicht zu sehr mit anderen, ich bin ich!</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2131" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/BabysEntwicklung_siebter_achterMonat-1.jpg" alt="Little boy and yellow bear on white" width="382" height="270" /></p>
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<h2><strong>7.– 8. Monat:</strong></h2>
<p class="bodytext">Vom Liegen habe ich genug, jetzt möchte ich die Welt zu erkunden &#8211; und zwar auf allen Vieren! Meistens fange ich zwischen dem siebten und dem achten Monat an zu robben, zu rollen und zu krabbeln, wenn ich faul bin, vielleicht auch erst später. Dabei krieche ich auf dem Bauch und verwende die Arme, um den Körper fortzubewegen, später auch die Beine. Ob ich rolle, robbe oder krabbele, ob ich mich seitwärts, rückwärts oder vorwärts beweg &#8211; in jedem Fall trainiere ich meine Muskulatur, meine Koordination und den Gleichgewichtssinn.</p>
<p class="bodytext">Mein Sprachrepertoire entwickelt sich: hörst Du, wie viele verschieden Laute ich schon machen kann? Meine Feinmotorik ist oft schon so ausgeprägt, dass ich kleine Gegenstände zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger halten kann.<br />
Gegen Ende des achten Monats kann ich meistens schon frei sitzen, mich selbst hochziehen und mich um den eigenen Körper drehen.</p>
<p>Vielleicht beginne ich jetzt auch, zu „fremdeln“ und möchte nur von Mama oder Papa angelächelt oder gehalten werden. Auch wenn ich bisher auf jeden freundlich reagiert habe, der nett zu mir war. Keine Angst, das geht wieder vorbei! Für uns Babys ist das eben ein wichtiger Schritt in unserer Entwicklung, denn nun können wir unsere Eltern visuell von anderen großen Leuten unterscheiden und sie auch bewusst vermissen – und das ist doch toll!. Wir wollen eben sicher sein, dass uns nichts passiert!</p>
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<div id="c2019" class="csc-default">
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2132" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/BabysEntwicklung_neunter_zwoelfterrMonat-1.jpg" alt="2 Kinder" width="416" height="299" /></p>
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<h2><strong>9. – 12. Monat:</strong></h2>
<p class="bodytext">Jetzt bin ich richtig mobil! Ich robbe und krieche schon wie die Post und unternehme alles, um endlich stehen und laufen zu können. Ich kann gut mit Gegenständen umgehen und damit spielen. Ich kann kleine Hindernisse überwinden, häufig auch alleine sitzen. Ich habe viel geschafft: ich bin nun schon etwa eineinhalb Mal so groß und drei Mal so schwer wie nach der Geburt! Schau mal, wie winzig mein erster Strampler nun neben mir aussieht!</p>
<p>Gegen Ende des zehnten Lebensmonats krabble ich vielleicht im Vierfüßlerstand und beginne, ab und zu ein Bein aufzustellen. Im Laufe der folgenden Monate beginne ich mich immer öfter an Gegenständen hochzuziehen, um auf zwei Beinen stehen zu können, so wie die Großen! Vielleicht kann ich gegen Ende des zwölften Monats an der Hand von Mama oder Papa schon einige Schritte laufen. Wann genau die ersten Schritte zu sehen sind, ist aber sehr verschieden. Manche Kinder fangen erst zwischen dem 18. und dem 20. Monat an zu laufen.</p>
<p>Auch sonst liebe ich Action! Es macht mir Spaß, z. B.  Stapel aus Bausteinen umzuwerfen, Klötze aneinander zu stoßen oder auch zwei Steine zu stapeln. Ich freue mich auch darüber einen gefüllten Eimer ein- und wieder auszuräumen oder einen Ball zu rollen und später auch zu werfen. Kleine Dinge nehme ich mit dem sog. Pinzettengriff unter die Lupe. Auch Klatschen oder Winken finde ich toll.</p>
<p class="bodytext">Etwa ab dem neunten Lebensmonat entwickele ich ein Verständnis für Gefühle. Mehr und mehr kann ich den Zusammenhang zwischen den eigenen und den Gefühlen anderer Personen erkennen</p>
<p>Ich „redet“ jetzt schon recht lebhaft in meiner eigenen Sprache und in unserer Familie entsteht ein eigener „Babywortschatz“. Um den elften Monat herum kann ich oft schon „Mama“ oder „Papa“ sagen und sie direkt ansprechen – darüber freuen sie sich sehr! Mit dem ersten Geburtstag kann ich darüber hinaus oft erste einfache Worte nachsprechen. Manche von uns lassen sich mit den ersten Worten noch etwas Zeit, aber, keine Angst, das holen sie später sehr rasch wieder nach!</p>
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<h2><strong>Nach dem 12. Monat:</strong></h2>
<p class="bodytext">Schau mich mal an: ich kann laufen und sprechen! Eigentlich möchte ich von jetzt an nicht mehr Baby genannt werden!</p>
<p class="bodytext"><b>Interaktiver Entwicklungskalender: </b></p>
<p class="bodytext"><a class="linkExt" href="http://www.hallo-eltern.de/M_Baby/entwicklung.asp" target="_blank" rel="noopener">http://www.hallo-eltern.de/M_Baby/entwicklung.asp</a></p>
<p class="bodytext"><b>Tabelle zum Ausdrucken:</b></p>
<p class="bodytext"><a class="linkExt" href="http://www.babytipps24.de/?page_id=478" target="_blank" rel="noopener">http://www.babytipps24.de/?page_id=478</a></p>
</div>
<p class="bodytext">siehe auch: <a href="https://kidslife-magazin.de/schwangerschaft-baby">https://kidslife-magazin.de/schwangerschaft-baby</a></p>
<p class="bodytext"><strong>Unsere Buchtipps:<br />
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</div>
</div>
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			</item>
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		<title>Malen mit Kindern &#8211; Übungen für jedes Alter</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/malen-mit-kindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 08:45:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind & KiTa]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[malen mit Kindern]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[Malen mit Kindern ist faszinierend. Schon Kleinkinder sehen gebannt zu, wenn man etwas für sie zeichnet. Schulkinder sind begierig, Zeichentechniken zu lernen. Hier erfährst Du, wie Du die kindliche Kreativität altersgemäss fördern kannst. Text: Martina Voigt-Schmid  Kleinkinder Die kleinsten Kunstfreunde lieben es, wenn Erwachsene etwas für sie zeichnen. Sie finden es unendlich faszinierend zuzuschauen, wie&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/malen-mit-kindern/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Malen mit Kindern &#8211; Übungen für jedes Alter</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-above">
<div class="csc-textpic-text">
<p><figure id="attachment_2700" aria-describedby="caption-attachment-2700" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2700 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/heart-791047_640.jpg" alt="malen mit Kindern" width="640" height="426" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/heart-791047_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/heart-791047_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/heart-791047_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/heart-791047_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-2700" class="wp-caption-text">Sinnliche Wachmalstifte, Foto Pixabay</figcaption></figure></p>
<p class="bodytext"><strong>Malen mit Kindern</strong> ist faszinierend. Schon Kleinkinder sehen gebannt zu, wenn man etwas für sie zeichnet. Schulkinder sind begierig, Zeichentechniken zu lernen. Hier erfährst Du, wie Du die kindliche Kreativität altersgemäss fördern kannst.</p>
<p class="bodytext"><em>Text: Martina Voigt-Schmid </em></p>
<h3 class="bodytext"><strong>Kleinkinder</strong></h3>
<p><figure id="attachment_2704" aria-describedby="caption-attachment-2704" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2704 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/family-429166_640.jpg" alt="family-429166_640 malen mit kindern" width="640" height="405" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/family-429166_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/family-429166_640-600x380.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/family-429166_640-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-2704" class="wp-caption-text">Durch Malen und Zeichnen eignen sich Kinder ihre Welt an. Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<p class="bodytext"><strong>Die kleinsten Kunstfreunde lieben es, wenn Erwachsene etwas für sie zeichnen.</strong> Sie finden es unendlich faszinierend zuzuschauen, wie aus einem Punkt eine Linie und aus der Linie ein Haus, ein Baum, eine Katze oder Superman entsteht. Probiere es aus. Oft genügen ein Blatt Papier und ein Bleistift, um einen kindlichen Wutanfall zu stoppen. Du hast so auch ein wundervolle Möglichkeit, etwas mit deinem Kind „zu machen“ und ihm zu zeigen, dass Kreativität zum Leben dazugehört. Und durch dein Vorbild animierst Du deinen Nachwuchs, eigene Entdeckungsreisen auf dem Papier zu unternehmen. Kleinkinder lieben es, zu schmieren und zu pantschen, ein ganzes Bild unter einer Schicht brauner Sauce verschwinden zu lassen. <strong>Malen mit Kindern</strong> heißt auch <strong>Kinder malen lassen</strong>.</p>
<h2 class="bodytext"><strong>Malen mit Kindern im Kindergarten</strong></h2>
<p><figure id="attachment_2710" aria-describedby="caption-attachment-2710" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2710 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/kids-978182_640.jpg" alt="kids-978182_640 malen mit kindern" width="640" height="426" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/kids-978182_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/kids-978182_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/kids-978182_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/kids-978182_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-2710" class="wp-caption-text">Kindergartenkinder liebenExperimente mit Farbe und Stiften. Foto. Pixabay</figcaption></figure></p>
<p class="bodytext"><strong>Kindergartenkinder entdecken voller Freude, was man mit Stiften alles anstellen kann</strong>. Sie krickeln und krakeln, lernen Kreisformen zu malen und stellen aus einfachen Formen erste Bilder zusammen. Einmal gelernte Formen werden gerne wiederholt: Ein ovaler Kreis mit einem Dreieck darauf sieht aus wie ein Haifisch, zwei lange Ovale und ein kleiner Kreis am Hinterteil: So entsteht ein Hase. Für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren ist das Malen enorm wichtig. Es ermöglicht ihnen, aktiv auf ihre Welt einzuwirken, Dinge zu erschaffen und Erlebnisse zu verarbeiten. Das Beste, was Eltern in dieser Phase tun können ist, sich mit guten Ratschlägen zurückzuhalten, auch wenn das Bild, das für Omas Geburtstag gedacht war, in ihren Augen misslungen ist – für dein Kind hat alles eine Bedeutung.</p>
<h2 class="bodytext"><strong>Malen mit Kindern in der Schule</strong></h2>
<p><figure id="attachment_2702" aria-describedby="caption-attachment-2702" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2702 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/exam-1484805_640.jpg" alt="exam-1484805_640 malen mit kindern" width="640" height="385" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/exam-1484805_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/exam-1484805_640-600x361.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/exam-1484805_640-300x180.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-2702" class="wp-caption-text">Malen im Schulalter Jetzt ist Technik gefragt! Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<p class="bodytext"><strong>Früher oder später wollen alle Kinder wissen, wie man etwas zeichnet. Sie wünschen sich, die Dinge so abbilden zu können, wie sie sie sehen: Naturalistisch zeichnen können, ist angesagt</strong>. Kinder in dieser Phase freuen sich über gute Hinweise und Tipps vom Profi. Vielleicht bietest Du deinem Nachwuchs an, einen Malkurs zu besuchen wo sie Techniken lernen können, z. B. wie man Proportionen richtig erfasst, räumliche Perspektive zeichnet, wie man schraffiert, wie man Licht und Schatten malt und wie man Farben gekonnt mischt. Die meisten Volkshochschulen bieten gute Kurse an und viele <em>Künstler malen mit Kindern</em>, sie veranstalten Kinderateliers oder Workshops.</p>
<p><figure id="attachment_2711" aria-describedby="caption-attachment-2711" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2711 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/painting-808011_640.jpg" alt="painting-808011_640 malen mit kindern" width="640" height="495" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/painting-808011_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/painting-808011_640-600x464.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/painting-808011_640-300x232.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-2711" class="wp-caption-text">Immer schön locker bleiben! Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<h2 class="bodytext"><strong>Malspiele für Kleine &amp; Große &#8211; so kommt die Kreativität in Schwung</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Einn leeres Blatt, aber keine Idee? Kein Problem, probier doch eins unserer Spiele zum Malen mit Kindern aus!<br />
</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Fantasiewelten auf Papier</strong></h3>
<p class="bodytext">Zuerst malen die Kinder auf weißem Papier alles was ihnen Spaß macht, z. B. eine Sonne, Wolken, Vögel in der Luft, Gras und Bäume oder auch Häuser. Dann mit einer Schere alle einzelnen Teile ausschneiden und zu einem fröhlichen Bild auf anderes Papier zusammenkleben.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Das kleine Gespenst</strong></h3>
<p class="bodytext">Erzähle doch mal deinem Kind die Geschichte vom kleinen Gespenst: Das kleine Gespenst spukt herum, ärgert böse Leute, ist aber lieb zu kleinen Kindern. Das kleine Gespenst ist ein lustiges Gespenst. Es stellt viel Unfug an, treibt mit den Leuten allerlei Schabernack, und wenn man es fangen will, husch – schon ist es fort. Lass dein Kind das kleine Gespenst malen, wie es durch die Luft saust, wie es Leute ärgert – vielleicht malt es auch noch eine kleine Gespensterburg dazu. Natürlich kann dein Kind auch eine andere Lieblingsgeschichte illustrieren.</p>
<p><figure id="attachment_2713" aria-describedby="caption-attachment-2713" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2713 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/art-423530_640.jpg" alt="art-423530_640 malen mit kindern" width="640" height="480" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/art-423530_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/art-423530_640-600x450.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/art-423530_640-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-2713" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3 class="bodytext"></h3>
<h3 class="bodytext"><strong>Klecksbilder weiterzeichnen</strong></h3>
<p class="bodytext">Mit dem Pinsel viel Farbe aus dem Malkasten nehmen und auf ein weißes Blatt Papier klecksen. Dann den Bogen in der Mitte falten, mit einer Hand darüber reiben, so wird die flüssige Farbe zu einem Klecksbild zerquetscht. Mit etwas Phantasie entdecken die Kinder in den Farbklecksen Figuren, die sie mit ein paar Stiften zeichnen können: einfach nur Umrisse, Augen, Ohren – je nach dem, was Ihr Kind sich vorstellt.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Collagen kleben</strong></h3>
<p class="bodytext">Dafür brauchst Du Seidenpapier in mindestens fünf verschiedenen Farben, etwas angerührten Tapetenkleister, Papier in beliebiger Größe, eine Uhr.</p>
<p class="bodytext">Alle haben 20 Minuten Zeit, um eine (oder mehrere) Collage zu kleben. Die Kinder dürfen das Papier reißen, knüllen, übereinander kleben, aber nicht mit der Schere schneiden. Das Bild darf abstrakt sein, oder gegenständlich, ganz nach Laune. Ganz wichtig: Nicht lange überlegen, einfach machen – Schauen und Analysieren kann man später, wenn man möchte.</p>
<p><figure id="attachment_2707" aria-describedby="caption-attachment-2707" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2707 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rainbow-1140420_640.jpg" alt="rainbow-1140420_640 malen mit kindern" width="640" height="426" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rainbow-1140420_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rainbow-1140420_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rainbow-1140420_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/rainbow-1140420_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-2707" class="wp-caption-text">Malen mit Kindern: Grosse Formate erwitern den Horizont. Foto Pixabay</figcaption></figure></p>
<h3 class="bodytext"></h3>
<h3 class="bodytext"><strong>Aufwärmübung</strong></h3>
<p class="bodytext">Für diese Übung sollte man am Besten stehen. Nimm ein großes Blatt Papier und befestige es an der Wand, oder spanne  es auf ein Stück Pappe oder Sperrholz und stelle es auf eine Staffelei. Male mit einem dicken Pinsel und genug Wasser mit einer hellen Farbe großzügige Schwünge aufs Papier. Finde dabei deinen Rhythmus. Wie das Resultat aussieht, ist nicht wichtig. Wenn auf diese Weise ein lebendiger Untergrund geschaffen ist, benutze andere Farben und male lockere Kreise darauf. Es kommt nicht darauf an, dass die Kreise akkurat gemalt sind, sondern darauf, dass Du ein Gefühl für den Pinsel und für die Bewegung bekommst. Spiele mit den Farben, genieße sie. Du wirst feststellen, dass das Ergebnis gar nicht schlecht aussieht.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Landschaft malen</strong></h3>
<p class="bodytext">Auch hier solltest Du nicht zu kleinteilig arbeiten. Stelle Dir eine Landschaft vor, etwa Strand und dahinter das offene Meer, eine grüne Hügelkette, oder eine Wiese mit majestätischen Bergen im Hintergrund. Nun male diese Landschaft auf ganz einfache Weise, mit einem dicken Pinsel, in lockeren Schwüngen von rechts nach links. Beginne mit stark verdünnter Farbe und trage nach und nach dickere Farbschichten auf. Konzentriere dich mehr auf die Farbe, nicht so sehr auf die Form. Baue das Bild aus waagerechten Streifen auf und bleib locker und spielerisch.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Mandala malen</strong></h3>
<p>Alles Wichtige zu dieser schönen Maltechnik erfährst Du <a href="https://kidslife-magazin.de/kleinkind-kita/mandala-malen/">hier.</a></p>
<h3 class="bodytext"><strong>Zusammen malen –</strong></h3>
<p class="bodytext"><strong>Gedanken von Michael Fink zum Malen mit Kindern in einem Vortrag der KLAX-Elternakademie</strong></p>
<p><figure id="attachment_2708" aria-describedby="caption-attachment-2708" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2708 size-thumbnail" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/sun-451441_640-150x150.jpg" alt="sun-451441_640" width="150" height="150" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/sun-451441_640-150x150.jpg 150w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/sun-451441_640-100x100.jpg 100w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/sun-451441_640-300x300.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/sun-451441_640-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-2708" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure></p>
<p class="bodytext">„Zusammen malen. Viele Eltern haben große Hemmungen, mit Ihren Kindern zusammen zu malen, auch wenn diese es ausdrücklich wünschen. St. Exuperys “Kleiner Prinz“ beginnt genau mit der Sache, die Erwachsenen oft Probleme macht: Der Ich-Erzähler erwacht nach dem Flugzeugabsturz mitten in der Wüste und hört eine seltsame kleine Stimme: „Bitte zeichne mir ein Schaf!“ „Wie bitte?“ „Zeichne mir ein Schaf!“ Und der Erwachsene kriegt sofort Angst, denn „Ich war im Alter von sechs Jahren aus meiner Malerlaufbahn geworfen worden und hatte nichts gelernt zu zeichnen als geschlossene und offene Riesenschlangen.“ Nachdem dem Erzähler dann einige Schafszeichnungen missglückt waren, malte er einfach eine Kiste, mit der Ausrede „Das Schaf, das Du willst, steckt da drin!“</p>
<p class="bodytext">Natürlich ist der kleine Prinz zufrieden. Ich finde, die Geschichte drückt genau das aus, was ich mir als Malkultur vorstelle: Ganz unverkrampft lässt sich der Erwachsene auf das gemeinsame Spiel ein, auf die Geschichte, die da auf dem Papier passiert, und das wird für beide Seiten spannend. Wahrscheinlich auch lehrreich für beide Seiten, denn wie beim kleinen Prinzen gibt es von der Ernsthaftigkeit, mit der Kinder malen, viel für uns abzuschauen.“</p>
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		<title>Signs You Grew Up with a Toxic Parent</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 07:56:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[autoritäre Erziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps für Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[It&#8217;s not the end of the world. Quelle: Signs You Grew Up with a Toxic Parent]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>It&#8217;s not the end of the world.</p></blockquote>
<p>Quelle: <em><a href="http://www.attn.com/stories/5327/signs-of-toxic-parent-relationships">Signs You Grew Up with a Toxic Parent</a></em></p>
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