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		<title>Wenn Kinder Eigenbrötler sind</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 14:09:15 +0000</pubDate>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/janko-ferlic-oWDRVgk04EA-unsplash-600x600.jpg" alt="Mädchen alleine, nachdenklich unter Baum" class="wp-image-17041" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/janko-ferlic-oWDRVgk04EA-unsplash-600x600.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/janko-ferlic-oWDRVgk04EA-unsplash-300x300.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/janko-ferlic-oWDRVgk04EA-unsplash-150x150.jpg 150w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/janko-ferlic-oWDRVgk04EA-unsplash-768x768.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/janko-ferlic-oWDRVgk04EA-unsplash-100x100.jpg 100w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/janko-ferlic-oWDRVgk04EA-unsplash.jpg 800w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto Janko Ferlic / Unsplash</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mein Kind spielt nicht mit anderen Kindern</strong></h2>



<div style="height:28px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Sie haben Grips, interessieren sich für ausgefallene Wissensgebiete oder sind einfach nur schüchtern. Eigenbrötler spielen am liebsten für sich allein. Aber ist ein Leben ohne Freunde und Kontakte gut für die kindliche Entwicklung?</strong></p>



<p>„Mit wem spielt mein Kind, wer sind seine Freunde?“ – sind Fragen, die sich alle Eltern stellen. Doch die Mutter von Nele(7) bringt diesen Satz schon seit einiger Zeit nicht mehr locker über die Lippen. Denn sie kennt die Antwort der Klassenlehrerin und der Erzieherin aus der Ganztagsschule: „Die Nele? Ja, die war in der Pause draußen auf dem Balancier-Balken und in der Freiarbeit alleine in der Leseecke.“ – „Nach dem Mittagessen hat sie sich zum Puzzlen zurückgezogen.“ – „Heute war sie nicht mehr vom Basteltisch wegzulocken. Sie wollte unbedingt eine Rakete aus Klopapierrollen bauen.“ Nele alleine draußen. Nele alleine in der Leseecke. Nele alleine beim Puzzlen und Basteln – und häufig auch allein zu Hause.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Kein Außenseiter, aber ein Einzelgänger (Eigenbrötler)</strong></h3>



<p>Ist mein Kind ein Außenseiter? Ist es zu schüchtern, um Kontakt zu Gleichaltrigen zu finden? Machen wir irgendetwas in der Erziehung falsch? Solche Fragen stellen sich viele Eltern, deren Kinder dazu neigen, sich von anderen abzusondern, und lieber alleine spielen? „Kein Grund zur Sorge“, meint der Hamburger Psychologe Michael Thiel. „Es gibt eben Kinder mit verschiedenen Kontaktbedürfnissen. Das zeigt sich meist schon im Babyalter“. Manche Kinder sind von klein auf lieber nur mit wenigen Menschen zusammen. Oft sind es die Einzelkinder, die eher zu Einzelgängern werden als Kinder mit Geschwistern“, so der Erziehungswissenschaftler Peter Struck. Einzelkinder tendieren dazu, sich auf die Eltern zu fixieren. „Eltern können das ausgleichen, indem sie den Kontakt ihrer Kinder zu Gleichaltrigen schon im Sandkastenalter fördern“, erklärt Struck. Zum Beispiel, indem sie diese früh in eine Krabbelgruppe geben.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="600" height="434" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/joseph-gonzalez-zyK9AnloB6k-unsplash-600x434.jpg" alt="Mädchen nachdenklich" class="wp-image-17043" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/joseph-gonzalez-zyK9AnloB6k-unsplash-600x434.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/joseph-gonzalez-zyK9AnloB6k-unsplash-300x217.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/joseph-gonzalez-zyK9AnloB6k-unsplash-768x556.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/joseph-gonzalez-zyK9AnloB6k-unsplash-138x100.jpg 138w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/joseph-gonzalez-zyK9AnloB6k-unsplash.jpg 800w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Joseph Gonzalez / Unsplash</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Stille Wasser sind tief</strong></h3>



<p>Woran können Eltern erkennen, ob ihr Kind ein Außenseiter ist oder ein Eigenbrötler? Ganz einfach: an seiner Stimmung. Außenseiterkinder sind in aller Regel nicht besonders glücklich. Sie wehren sich gegen Gruppensituationen, werden aggressiv oder weinen, wenn sie in die Schule sollen, zum Sportverein oder einfach nur auf einen belebten Spielplatz. Mit sich allein können sie aber auch wenig anfangen. Einzelgänger dagegen fühlen sich offensichtlich wohl in ihrer Haut. Sie gehen gern dorthin, wo viele andere Kinder sind. Sie mögen den Trubel der Gruppe um sich herum, bleiben dort aber vorwiegend für sich. Dafür werden sie nicht abgelehnt, sondern sogar respektiert. Denn Einzelgänger wirken interessant. Oder, wie man früher sagte: Stille Wasser sind tief. Weil die anderen Kinder – meist zu Recht – vermuten, dass der Einzelgänger viel zu bieten hat, lassen sie ihn nicht links liegen, sondern fordern ihn zum Mitspielen auf. Allerdings müssen sie sich oft seinen Regeln beugen. Andernfalls verliert der Einzelgänger recht schnell das Interesse am Gemeinschaftsspiel. Schließlich braucht er die anderen Kinder nicht, um intensiv zu spielen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Einzelgänger sind oft intelligent</strong></h3>



<p>Während gesellige Kinder möglichst viele Gleichgesinnte brauchen, kann der Einzelgänger ohne äußeren Anstoß im Spiel aufgehen. Rollenspiele, Dialoge, wilde Szenarios – das alles legt er mühelos alleine hin. Da wundert es nicht, dass Wissenschaftler unter kleinen Einzelgängern besonders viele überdurchschnittlich begabte, kluge Kinder entdecken. „Wir vermuten sogar, dass gerade die sehr intelligenten Kinder zur Eigenbrötelei neigen, weil sie mit ihren Altersgenossen nichts anfangen können“, sagt Michael Schnabel, Mitarbeiter am Staatsinstitut für Frühpädagogik in München. Eine Studie an Einzelgänger-Schulkindern zeigte, dass diese, wenn sie die Wahl haben, am liebsten mit älteren Kindern spielen und am zweitliebsten mit sich selbst. An dritter Stelle in ihrer Gunst rangieren jüngere Kinder – denen sie etwas beibringen können –, während die Gleichaltrigen das Schlusslicht bilden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Einzelgänger habt oft ausgeprägte Interessen</strong></h2>



<p>Die meisten Einzelgängerkinder (Eigenbrötler) haben besonders ausgeprägte Interessen. Sie sind mitunter sehr begabt, aber oft nur auf einem Gebiet. Wenn ein solches Kind mit anderen spielt, die sein Interesse nicht teilen, langweilt es sich. Trotzdem findet es oft einen Gleichgesinnten oder Bewunderer, dem das Wissen imponiert. Manchmal sitzen dann die beiden Eigenbrötler stundenlang im Kinderzimmer zusammen – ohne aber miteinander zu spielen. Der eine liest, der andere auch. Man hört gemeinsam Musik oder ein Hörbuch. Man redet nicht viel, aber fühlt sich trotzdem in der Gegenwart des anderen wohl. Übrigens: So einen stillen Freund können kleine Eigenbrötler auch in einem Haustier – einer Katze oder einem Hund – finden. Mit ihm muss man keine lästigen Verabredungen treffen, der vierbeinige Freund ist ja immer da.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="600" height="401" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/jeremy-mcknight-W12NZQTYtYI-unsplash-600x401.jpg" alt="Littel girl in front od Graffity wall" class="wp-image-17044" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/jeremy-mcknight-W12NZQTYtYI-unsplash-600x401.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/jeremy-mcknight-W12NZQTYtYI-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/jeremy-mcknight-W12NZQTYtYI-unsplash-768x513.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/jeremy-mcknight-W12NZQTYtYI-unsplash.jpg 800w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Jeremy Mcknight / Unsplash</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mein Kind spielt immer nur allein &#8211; Tipps für Eltern</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Spielen Sie nicht den Entertainer</strong></h3>



<p>Kinder dürfen und sollen sich ruhig mal langweilen, denn dabei lernen sie, sich allein zu beschäftigen. Wenn Papa und Mama versuchen, die Spielkameraden zu ersetzen, verlernen Kinder, eigene Ideen zu entwickeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Suchen Sie nicht mit Gewalt nach Freunden</strong></h3>



<p>Überreden Sie auch keine anderen Kinder dazu, zum Spielen zu Ihnen nach Hause zu kommen. Zwingen Sie Ihr Kind auch nicht zu Kontakten, indem Sie es auffordern: “Jetzt geh’ doch mal beim Nachbarskind klingeln!“. Das verunsichert es nur und es zieht sich noch mehr zurück.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zeigen Sie selbst Kontaktfreude</strong></h3>



<p>Laden Sie die Eltern eines Klassenkameraden mitsamt dem Nachwuchs ein. So findet ihr Kind leichter Kontakt als in der großen Gruppe.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wählen Sie keine Freunde aus</strong></h3>



<p>Eltern sollten die Freunde akzeptieren, die das Kind sich selbst aussucht. Treffen Sie keine Vorauswahl nach dem Motto: „Der hat nette Eltern und gute Manieren, mit dem darfst Du spielen.“</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Akzeptieren Sie Eigenarten</strong></h3>



<p>Stärken Sie Ihr Kind, machen Sie ihm Mut. Wenn es zu Hause Rückhalt bekommt, ist es auch selbstbewusster und mutiger im Umgang mit Gleichaltrigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schaffen Sie ein Netzwerk</strong></h3>



<p>Eine Anmeldung in einer Musikgruppe oder im Sportverein kann dabei helfen. Aber das Kind muss selbst Lust darauf haben und von sich aus Durchhaltevermögen zeigen – also freiwillig dorthin gehen wollen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Verplanen Sie aber nicht die Freizeit</strong></h3>



<p>Ein Kind muss im Sport keinen übertriebenen Ehrgeiz zeigen und auch kein kleiner Mozart sein. Kinder brauchen auch Freizeit zum Spielen, zum Herumhängen und mit sich allein sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Holen Sie sich Hilfe</strong></h3>



<p>Wenn Ihr Kind sich nie mit Gleichaltrigen verabredet, keine Lust hat, mit anderen zu spielen, mit der Erzieherin oder Lehrerin sprechen. Sie kennt Ihr Kind gut und kann Ihnen Ratschläge geben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Übrigens:</strong></h2>



<p>Das Kinder ohne Freunde sind, ist heute leider nicht mehr selten. Viele Kinder leiden an Einsamkeit und psychischen Problemen. Lies dazu mehr in <a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/alarmstufe-rot-immer-mehr-kinder-erschoepft-und-einsam/">diesem Artikel</a>.</p>



<p>Und – um wieder Freude in den Alltag zu bringen, eignet sich besonders gut das Konzept von <a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/hygge-zum-wohlfuehlen-6-tipps-fuer-familien/">Hygge</a>.</p>



<p>Wenn Du deinem Kind helfen möchtest, seine Stärken zu entdecken, haben wir <a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/kinder-innere-staerke/">hier</a> einen hilfreichen Beitrag mit Download für Dich.</p>
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		<title>Farbenfrohes Essen animiert Kinder zum Zugreifen</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/farbenfrohes-essen-animiert-kinder-zum-zugreifen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 13:52:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Farbenfrohes Essen – bunter is(s)t einfach besser! Text: Martina Voigt-Schmid Wir kochen gerne und geben uns Mühe, abwechslungsreiches, gesunde Essen auf den Tisch zu bringen – mit viel Gemüse, Obst, Getreide, Milchprodukten und Fisch. Unser erstes Kind  liebt frischen Salat, Bananen und eigentlich alles, was auf den Tisch kommt. Nicht so Sohn Nummer zwei. Obwohl&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/farbenfrohes-essen-animiert-kinder-zum-zugreifen/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Farbenfrohes Essen animiert Kinder zum Zugreifen</span></a>]]></description>
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<h3><strong>Farbenfrohes Essen – </strong><strong>bunter is(s)t einfach besser! </strong></h3>
<p><em>Text: Martina Voigt-Schmid</em></p>
<p>Wir kochen gerne und geben uns Mühe, abwechslungsreiches, gesunde Essen auf den Tisch zu bringen – mit viel Gemüse, Obst, Getreide, Milchprodukten und Fisch. Unser erstes Kind  liebt frischen Salat, Bananen und eigentlich alles, was auf den Tisch kommt. Nicht so Sohn Nummer zwei. Obwohl er mit den gleichen Nahrungsmitteln konfrontiert wurde, mochte er lange Zeit nichts außer Muttermilch und entwickelte dann rasch eine familienuntypische Vorliebe für Fleischwurst, Frikadellen und Süßigkeiten. Wie bekommt man so ein Kind dazu, auch mal frische Sachen zu essen?</p>
<p>Im Grunde  muss man Kinder einfach manchmal etwas austricksen. Mein Kind lässt Früchte links liegen? Nicht so, die üppige Obstplatte, die ich nun jeden Abend auf den Tisch stelle, mit Apfelschnitzen, Bananenstücken, Trauben und je nach Jahreszeit Orangenstücken oder Melonen, Pfirsichen und frischen Beeren. Mein Kind mag keinen Salat? Aber der bunte Mix aus Karotten, Kohlrabi, Staudensellerie und mildem roten Paprika mit leckeren Dips aus Mayonnaise und Joghurt verführt auch unseren Gemüsemuffel zum Zugreifen.</p>
<p><figure id="attachment_12444" aria-describedby="caption-attachment-12444" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-well-F7XC3liA22A-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12444" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-well-F7XC3liA22A-unsplash-400x600.jpg" alt="Picknick-Lunch mit Hummus" width="400" height="600" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-well-F7XC3liA22A-unsplash-400x600.jpg 400w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-well-F7XC3liA22A-unsplash-200x300.jpg 200w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-well-F7XC3liA22A-unsplash-768x1152.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-well-F7XC3liA22A-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12444" class="wp-caption-text">Foto: S-Well / Unsplash</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Farbenfrohes Essen macht Appetit auf mehr – denn das Auge isst mit!</strong></h3>
<p>Bunt sieht einfach lecker aus – und dass farbenfrohes Essen besser ankommt, konnte auch Brian Wansink, Marketing Experte und Ernährungswissenschaftler der University of Illinois in Urbana-Champaign in verschiedenen Studien nachweisen.</p>
<p>Bei einem seiner Versuche durften Erwachsene unter anderem auch bei Gummibärchen zugreifen. Die Bärchen wurden sowohl getrennt nach Farben und als bunte Schüssel mit gemischten Sorten angeboten. Das Ergebnis: Die bunte Schale war mit Abstand am beliebtesten. Ihr wurde zu 69 Prozent mehr zugesprochen als den einfarbigen Angeboten. Wansinks Fazit: „Je mehr Farben wir sehen, desto mehr essen wir. Was Fülle signalisiert, verführt stärker.“</p>
<p><figure id="attachment_12445" aria-describedby="caption-attachment-12445" style="width: 394px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-well-cyH4_aAtrh8-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-12445" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-well-cyH4_aAtrh8-unsplash-480x600.jpg" alt="Colourful Veggies" width="394" height="493" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-well-cyH4_aAtrh8-unsplash-480x600.jpg 480w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-well-cyH4_aAtrh8-unsplash-240x300.jpg 240w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-well-cyH4_aAtrh8-unsplash-768x960.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-well-cyH4_aAtrh8-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 394px) 100vw, 394px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12445" class="wp-caption-text">Foto: S-Well / Unsplash</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Farben in der Nahrung und ihre Wirkung auf Körper und Psyche<br />
</strong></h3>
<p>Bunte Farben sehen nicht nur schön aus, sie haben auch eine tiefgreifende Wirkung auf Körper und Psyche. Dieses Wissen macht sich die Werbung zunutze, die Farben gezielt als Anreiz zum Zugreifen einsetzt. Achte mal darauf: Rot, Orange und Gelb werden besonders gerne bei der Verpackung von Lebensmitteln und bei der Innenausstattung von Fast-Food-Restaurants verwendet, denn sie steigern den Appetit und somit den Absatz. Das Auge nimmt Licht und Farbschwingungen wahr, aber auch über die Nahrung nehmen wir die Farben der Nahrungsmittel auf. Wenn wir uns nur von weißer Kost ernähren würden, könnten wir, obwohl wir alle wichtigen Nährstoffe bekämen, erkranken, z. B. an einem Magen-Darm-Katarrh (Experiment von Lichtenstein).</p>
<p>Das Wissen, dass die Farbe des Essens eine Wirkung auf Körper und Geist hat, existierte bereits im prähistorischen Peru, in Mexiko und in Indien. Aber auch europäische Wissenschaftler wie Paracelsus, (16. Jh.), Newton, (18. Jh.), Bunsen und Kirchhof (19. Jh.) haben im Lauf der Jahrhunderte immer wieder die Zusammensetzung des Lichts und den Wert der Farben für Gesundheit und Wohlbefinden erforscht. Im Ayurveda und in der chinesischen Medizin spielt die Farbe noch heute bei der Behandlung von Krankheiten eine entscheidende Rolle.</p>
<p><figure id="attachment_12443" aria-describedby="caption-attachment-12443" style="width: 393px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-well-SfP1PtM9Qa8-unsplash1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-12443" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-well-SfP1PtM9Qa8-unsplash1-400x600.jpg" alt="Obstsalat zum Mitnehmen" width="393" height="590" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-well-SfP1PtM9Qa8-unsplash1-400x600.jpg 400w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-well-SfP1PtM9Qa8-unsplash1-200x300.jpg 200w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-well-SfP1PtM9Qa8-unsplash1-768x1152.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/s-well-SfP1PtM9Qa8-unsplash1.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 393px) 100vw, 393px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12443" class="wp-caption-text">Foto: S-Well / Unsplash</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Farben in der Nahrung</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>ROT</strong></h3>
<p><strong>Rote Lebensmittel wirken anregend auf Herz und Kreislauf, heben die Stimmung und reinigen den Körper.</strong> Z. B. Tomaten, Kirschen, Hagebutten, Rote Bete, rote Paprika, Chilli.</p>
<h3><strong>ORANGE</strong></h3>
<p><strong>Orangefarbene Lebensmittel bringen Wärme und Lebensfreude.</strong> Außerdem wirken sie sich hilfreich auf die Verdauung aus. Z. B. Kürbis, Möhren, Orangen, Ringelblumen-Tee, Aprikosen.</p>
<h3><strong>GELB</strong></h3>
<p><strong>Gelbe Lebensmittel bringen die Körpersäfte zum fließen und fördern das Denken</strong> – gut gegen Prüfungsangst und Arbeitsunlust. Z. B. Bananen, gelbe Paprika, Getreide, Mais, Safran, Curry, Vanille, Ingwer, Ananas.</p>
<h3><strong>GRÜN</strong></h3>
<p><strong>Grüne Lebensmittel haben eine starke Heilkraft und entgiften den Körper.</strong> Yogi Bhajan empfiehlt eine grüne Woche, in der man nur Grünes zu sich nimmt. Z. B. Spinat, Feldsalat, grüne Trauben, Avocado, Brokkoli, Melisse, frische Gartenkräuter, Zucchini, Wirsingkohl.</p>
<h3><strong>BLAU</strong></h3>
<p><strong>Blau entspannt und beruhigt, auch in der Nahrung.</strong> Es hilft unter anderem bei Schlafproblemen, Hyperaktivität und Stress. Z. B. Thymian, blaue Trauben, Blaukraut, Blaubeeren, Feigen, Wacholder, Lavendel.</p>
<h3><strong>BRAUN</strong></h3>
<p><strong>Braune Lebensmittel geben uns ein wohliges Gefühl von Sicherheit und Genuss.</strong> Z. B. Schokolade, Leinsamen, Schwarzer Tee, Nelken, Kaffee, Datteln, Walnuss, Zimt.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Einfaches Mineralwasser, aus einem blauen Glas getrunken, schmeckt erfrischender und belebender als aus einem roten Glas. Probiere es mal aus!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Für unsere Kinder nur das Beste</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/fuer-unsere-kinder-nur-das-beste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2024 11:38:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben & Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten-Catering]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei unserer eigenen Versorgung achten wir ganz selbstverständlich darauf, dass wir es mit der notwendigen Qualität zu tun haben. Noch stärker achten wir darauf, dass auch unsere Kinder optimale Bedingungen zum Aufwachsen bekommen. Vor allem im Rahmen der Ernährung der Kinder wollen wir einfach keine Kompromisse eingehen und sicher sein, dass nur die besten Produkte&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/fuer-unsere-kinder-nur-das-beste/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Für unsere Kinder nur das Beste</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="398" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/kelly-sikkema-PMxoh8zJNb0-unsplash-600x398.jpg" alt="Childs hand with strawberries" class="wp-image-15875" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/kelly-sikkema-PMxoh8zJNb0-unsplash-600x398.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/kelly-sikkema-PMxoh8zJNb0-unsplash-300x199.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/kelly-sikkema-PMxoh8zJNb0-unsplash-768x509.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/kelly-sikkema-PMxoh8zJNb0-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Kelly Sikkema / Unsplash</figcaption></figure>



<p>Bei unserer eigenen Versorgung achten wir ganz selbstverständlich darauf, dass wir es mit der notwendigen Qualität zu tun haben. Noch stärker achten wir darauf, dass auch unsere Kinder optimale Bedingungen zum Aufwachsen bekommen. Vor allem im Rahmen der Ernährung der Kinder wollen wir einfach keine Kompromisse eingehen und sicher sein, dass nur die besten Produkte für unsere lieben Kleinen zur Verfügung stehen. Sind wir selbst in der Situation, für die Kinder zu kochen, ist es so, dass wir den absoluten Einfluss genießen. </p>



<p>Doch auch in der Schule oder Kita wollen wir sicher sein, dass die Verköstigung diesen hohen Ansprüchen genügt. Kinder sind bekanntlich das höchste Gut, welches eine Gesellschaft hat und für sie darf uns nichts zu aufwendig oder teuer sein. Neue Erkenntnisse zu Bewegung, Ernährung und Erziehung verändern natürlich auch die Art und Weise, wie wir mit unseren Kindern umgehen und was wir als sinnvoll erachten. Somit ist jede Form der Erziehung und Begleitung der Kinder im Kontext der Zeit zu sehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="432" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/brooke-lark-nTZOILVZuOg-unsplash-600x432.jpg" alt="Früchte und Müsli von oben" class="wp-image-15876" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/brooke-lark-nTZOILVZuOg-unsplash-600x432.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/brooke-lark-nTZOILVZuOg-unsplash-300x216.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/brooke-lark-nTZOILVZuOg-unsplash-768x553.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/brooke-lark-nTZOILVZuOg-unsplash-138x100.jpg 138w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/brooke-lark-nTZOILVZuOg-unsplash.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Brooke Lark</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>In vielen Situationen haben wir das Bedürfnis, unsere Kinder bestmöglich zu unterstützen </strong></h3>



<p>Dass es im Leben viele Situationen gibt, in denen wir das <a href="https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2022/2022_03_10-Wohl-der-Kinder.pdf">Wohl der Kinder</a> an erste Stelle stellen. Es kann sich um schöne Momente handeln, in denen wir lediglich auf die notwendige Sicherheit achten müssen, jedoch auch Momente des Lebens, in welchen es schwierig werden kann. Beispiele sind hier oft Trennungen oder Situationen, in denen sich das Leben der Familie drastisch verändert und die Kinder ebenfalls betroffen sind. Eltern stellen die Bedürfnisse ihrer Kinder hier oft an die erste Stelle und versuchen, diesen gerecht zu werden. Damit Kinder sich mit <a href="https://kidslife-magazin.de/category/leib-seele/">Leib und Seele</a> wohlfühlen können, scheuen viele Erwachsene dabei keine Mühen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Auch in Sachen Kinderernährung  haben Eltern einen hohen Anspruch in Sachen Gesundheit und Qualität</strong></h3>



<p>Sehen wir auf die Ernährung der Kleinen, dann ist das Thema <a href="https://lehmanns-gastronomie.de/lehki-kindergarten-catering/">gesundes Kindergarten-Catering</a> von elementarer Bedeutung. Schließlich sollen unsere Kinder nicht nur daheim von gutem Essen profitieren können, sondern dies auch in der Kita und in der Schule tun können. Der hohe Anspruch, den die Träger und die Eltern haben, wird durch die modernen Caterer, die auf eine ausgewogene Ernährung setzen, oft gut erfüllt. Dabei wird auch berücksichtigt, dass sich die allgemeine Ernährung der Gesellschaft in den letzten Jahren stark verändert hat. Während neue Themen <a href="https://kidslife-magazin.de/category/lesenundmedien/medienerziehung/">wie die Medienerziehung von Kindern</a> auf den Plan getreten sind, gibt es auch bei der Ernährung große Veränderungen und einen neuen Anspruch der Erwachsenen, welche sie auch auf ihre Kinder und ihre Ernährung übertragen. Vor allem der Konsum von Fleisch erfolgt dabei heute deutlich bedachter und auf einem geringeren Niveau als noch vor einigen Jahren oder gar Jahrzehnten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zeit mit den Kindern bleibt an erster Stelle und ist unverzichtbar</strong></h3>



<p>Bei allen Anforderungen und Vorstellungen, die wir in den verschiedensten Bereichen haben, gibt es dennoch etwas, das noch viel wichtiger ist. Es handelt sich um den einfachen Fakt, dass wir Zeit mit unseren Kindern verbringen und es genießen, sie an unserer Seite zu haben. Während dieser Zeit ist es von besonderer Bedeutung, dass unser Fokus auch wirklich beim Kind ist und wir uns mal von den Dingen des Alltags lösen, denn dies merken die Kinder genau.</p>
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		<title>Produkttest: Blueair-Luftreiniger Modell Blue 3410</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/produkttest-blueair-luftreiniger-modell-blue-3410/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 08:58:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Luftverschmutzung schadet unser aller Gesundheit, aber Kinder sind besonders gefährdet. Eine frühe Belastung durch Luftverschmutzung erhöht das Risiko für Störungen der neurologischen Entwicklung, verminderte Lungenfunktion, Asthma und Lungeninfektionen sowie das Risiko chronischer Erkrankungen im Erwachsenenalter. Das gilt sogar schon für die Zeit im Mutterleib. Sind die Kinder erst einmal auf der Welt, atmen sie aufgrund&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/produkttest-blueair-luftreiniger-modell-blue-3410/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Produkttest: Blueair-Luftreiniger Modell Blue 3410</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_10763" aria-describedby="caption-attachment-10763" style="width: 509px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0419.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10763" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0419-600x578.jpg" alt="BLUEAIR_Luftreiniger_KidsLife_11" width="509" height="490" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0419-600x578.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0419-300x289.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0419-768x740.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0419.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 509px) 100vw, 509px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10763" class="wp-caption-text">Foto: MVS/KidsLife</figcaption></figure></p>
<p><strong>Luftverschmutzung schadet unser aller Gesundheit, aber Kinder sind besonders gefährdet.</strong></p>
<p>Eine frühe Belastung durch Luftverschmutzung erhöht das Risiko für Störungen der neurologischen Entwicklung, verminderte Lungenfunktion, Asthma und Lungeninfektionen sowie das Risiko chronischer Erkrankungen im Erwachsenenalter. Das gilt sogar schon für die Zeit im Mutterleib. Sind die Kinder erst einmal auf der Welt, atmen sie aufgrund eines höheren Ruhestoffwechsels deutlich schneller als Erwachsene – Säuglinge dreimal so viel und Sechsjährige doppelt so viel. Dadurch nehmen sie im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht mehr Luft und so auch mehr Schadstoffe auf. Deshalb ist es für uns als Eltern wichtig, auf eine gute Luftqualität in unseren Räumen zu achten und wir haben uns nach modernen Luftreinigern umgeschaut.</p>
<p><strong>Das Versprechen des Herstellers: Bessere Luftqualität mit Blueair</strong></p>
<p><figure id="attachment_10753" aria-describedby="caption-attachment-10753" style="width: 225px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0268.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10753" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0268-600x600.jpg" alt="BLUEAIR_Luftreiniger_KidsLife_5" width="225" height="225" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0268-600x600.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0268-300x300.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0268-150x150.jpg 150w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0268-768x768.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0268-100x100.jpg 100w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0268.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10753" class="wp-caption-text">Foto: MVS/KidsLife</figcaption></figure></p>
<p>Luftreiniger von Blueair entfernen durch Luft übertragene Schadstoffe und reduzieren deutlich die aus dem Atmen verunreinigter Raumluft entstehenden gesundheitlichen Risiken.</p>
<ul>
<li>Reduziert wirksam Aerosole und Viren in der Raumluft</li>
<li>Hochwirksam durch patentierte HEPASilent® Technologie</li>
<li>Reduziert viele weitere Schadstoffe wie Allergene und Feinstaub</li>
<li>Hohe Luftaustauschrate</li>
<li>Ionisierung der Raumluft</li>
<li>Ohne Chemie, Ozon, bedenklicher UV sowie UV-C Strahlung</li>
<li>In Zeiten von Grippe- oder Coronawellen kommt dem Schutz der Gesundheit nochmal eine besondere Bedeutung zu. Luftreiniger von Blueair können hierfür einen wichtigen Beitrag leisten. Die HEPASilent™-Technologie liefert besonders gute Ergebnisse.</li>
<li>Zwar wurde noch nicht explizit auf den Covid-19 Virus getestet, aber im Test mit vergleichbaren Viren wurden 99% der in der Luft befindlichen Viren und Bakterien eingefangen. Interne Tests zeigten, dass die getesteten Viren nicht nur eingefangen, sondern auch neutralisiert, also abgetötet, wurden.</li>
<li>UVP: ca. 300 Euro</li>
</ul>
<h1>KidsLife-Produkttest: Blueair-Luftreiniger</h1>
<p><figure id="attachment_10747" aria-describedby="caption-attachment-10747" style="width: 485px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0340.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-10747" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0340-485x600.jpg" alt="BLUEAIR_Luftreiniger_KidsLife_1" width="485" height="600" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0340-485x600.jpg 485w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0340-243x300.jpg 243w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0340-768x949.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0340.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 485px) 100vw, 485px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10747" class="wp-caption-text">Foto: MVS/KidsLife</figcaption></figure></p>
<p><strong>Martina mit Hilfe von Milla, 2 und Janno, 5 aus Mainz haben das Modell Blue 3410 von Blueair für Euch getestet.</strong></p>
<p><strong>Wie gefällt Dir der Blue 3410</strong> <strong>auf den ersten Blick?</strong></p>
<p>Gut! Er ist größer, als wir dachten, aber er wirkt er auf Anhieb attraktiv – wie ein schönes Designobjekt, das sich unauffällig in unsere Wohnung integrieren lässt.</p>
<p><figure id="attachment_10750" aria-describedby="caption-attachment-10750" style="width: 471px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0244.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10750" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0244-600x600.jpg" alt="BLUEAIR_Luftreiniger_KidsLife_3" width="471" height="471" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0244-600x600.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0244-300x300.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0244-150x150.jpg 150w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0244-768x768.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0244-100x100.jpg 100w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0244.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 471px) 100vw, 471px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10750" class="wp-caption-text">Foto: MVS/KidsLife</figcaption></figure></p>
<p><strong>Wie beurteilst Du das Design und die Qualität?</strong></p>
<p>Das moderne, zeitlose Design in grau und weiß sieht chic aus. Auch die Kombination aus grauer Stoffverkleidung und weißer, glänzender Oberfläche gefällt mir. Durch die textile Oberfläche bekommt der Luftreiniger eine warme Anmutung, irgendwie freundlicher. Die Kinder sind fasziniert von der blütenartigen Ausstanzung oben, die über dem Filter sitzt.</p>
<p><figure id="attachment_10762" aria-describedby="caption-attachment-10762" style="width: 504px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0411.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10762" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0411-600x600.jpg" alt="BLUEAIR_Luftreiniger_KidsLife_10" width="504" height="504" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0411-600x600.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0411-300x300.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0411-150x150.jpg 150w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0411-768x768.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0411-100x100.jpg 100w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0411.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 504px) 100vw, 504px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10762" class="wp-caption-text">Foto: MVS/KidsLife</figcaption></figure></p>
<p><strong>Lässt der Luftreiniger sich gut bedienen und kann Jeder auf Anhieb damit umgehen?</strong></p>
<p>Ja, er geht auf leichten Fingerdruck an und aus und genau so einfach lassen sich am selben Knopf die drei Stufen hoch oder hinunterregeln. Wirklich kein Problem.</p>
<p><figure id="attachment_10748" aria-describedby="caption-attachment-10748" style="width: 203px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0342.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10748" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0342-450x600.jpg" alt="BLUEAIR_Luftreiniger_KidsLife_2" width="203" height="270" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0342-450x600.jpg 450w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0342-225x300.jpg 225w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0342-768x1024.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0342.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 203px) 100vw, 203px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10748" class="wp-caption-text">Foto: MVS/KidsLife</figcaption></figure></p>
<p><strong>Wie war die Erfahrung mit dem Luftreiniger in der Wohnung? Hat sich die Qualität der Luft in einer für Euch spürbaren Weise verändert?</strong></p>
<p>Seit einigen Jahren macht mir Heuschnupfen sehr zu schaffen, besonders am Morgen. Diese Beschwerden haben sich durch den Luftreiniger schon erheblich gebessert. Generell habe ich den Eindruck, dass die Luft im Schlafzimmer frischer bleibt. Auch Gerüche aus der Küche werden schnell neutralisiert.</p>
<p><figure id="attachment_10757" aria-describedby="caption-attachment-10757" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0346.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10757" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0346-450x600.jpg" alt="BLUEAIR_Luftreiniger_KidsLife_6" width="210" height="280" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0346-450x600.jpg 450w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0346-225x300.jpg 225w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0346-768x1024.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0346.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10757" class="wp-caption-text">Foto: MVS/KidsLife</figcaption></figure></p>
<p>Auch möchte ich, gerade jetzt in Pandemie Zeiten sicher stellen, dass wir alle möglichst einwandfreie Luft atmen. Zu wissen, dass das Gerät etwa 99% der in der Luft befindlichen Viren und Bakterien einfangen kann verschafft ein gutes Gefühl, auch wenn mal ein Kind zum Spielen kommt oder ein Kunde uns im Home-Office besucht.</p>
<p>Tatsächlich hilft der Blueair dabei, die Allergieerscheinungen zu lindern, ich muss nur darauf achten dass, wenn er in Betrieb ist, Türen und Fenster geschlossen bleiben. Ich war erleichtert, dass er bei uns in sehr kurzer Zeit auf Blau schaltet, und wir somit sehen können, dass mit unserer Raumluft alles in Ordnung ist.</p>
<p><figure id="attachment_10749" aria-describedby="caption-attachment-10749" style="width: 205px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0249.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10749" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0249-600x569.jpg" alt="BLUEAIR_Luftreiniger_KidsLife_3" width="205" height="194" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0249-600x569.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0249-300x285.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0249-768x729.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0249.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 205px) 100vw, 205px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10749" class="wp-caption-text">Foto: MVS/KidsLife</figcaption></figure></p>
<p><strong>Was ist Euch besonders aufgefallen? </strong></p>
<p>Dass er so leise ist und uns weder beim Arbeiten noch beim Entspannen stört. Mein Mann ist sehr geräuschempfindlich und noch nicht einmal er hat sich beschwert.</p>
<p><strong>Was findet Ihr besonders praktisch?</strong></p>
<p>Dass er so leicht ist! Man kann ihn ganz einfach von einem Teil des Hauses in den anderen mitnehmen und so überall von ihm profitieren.</p>
<p><figure id="attachment_10760" aria-describedby="caption-attachment-10760" style="width: 213px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0348.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10760" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0348-433x600.jpg" alt="BLUEAIR_Luftreiniger_KidsLife_8" width="213" height="296" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0348-433x600.jpg 433w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_0348.jpg 687w" sizes="auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10760" class="wp-caption-text">Foto: MVS/KidsLife</figcaption></figure></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie findet Ihr das Preis-Leistungsverhältnis? </strong></p>
<p>Der Blueair – besonders in dieser Größe &#8211; hat schon seinen Preis, doch ich würde sagen, dass er, besonders für Familien die auf unbestimmte Zeit fast alles gemeinsam Hause machen, eine Investition ist, die sich lohnt.</p>
<p><strong>Würdet Ihr den </strong><strong>Blueair Luftreiniger</strong><strong> weiter empfehlen?</strong></p>
<p>Ja, wir halten ihn für empfehlenswert.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu den Produkten von Blueair hibt es <a href="https://www.blueair.com/de">hier.</a></p>
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		<title>Gesundheitstipps von Hexe Wanda</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/gesundheitstipps-fuer-die-kalte-jahreszeit-aus-hexe-wandas-grimoirehexenbuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2020 08:55:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Man trägt wieder Strumpfhosen und kuschlige Pullover. Man geht auch nicht mehr jeden Tag  joggen und verkriecht sich wieder öfter zu Hause auf dem Sofa. Das muss aber nicht schlecht sein – nimm die Herausforderung an: Der Herbst bietet uns die Chance etwas ruhiger zu werden, und Leib und Seele besonders zu pflegen. Meine Hexen-Tipps&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/gesundheitstipps-fuer-die-kalte-jahreszeit-aus-hexe-wandas-grimoirehexenbuch/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Gesundheitstipps von Hexe Wanda</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="csc-textpic-imagewrap">
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<div class="csc-textpic-center-inner">
<div class="csc-textpic-image csc-textpic-last">
<p class="bodytext"><strong>Man trägt wieder Strumpfhosen und kuschlige Pullover. Man geht auch nicht mehr jeden Tag  joggen und verkriecht sich wieder öfter zu Hause auf dem Sofa. Das muss aber nicht schlecht sein – nimm die Herausforderung an: Der Herbst bietet uns die Chance etwas ruhiger zu werden, und Leib und Seele besonders zu pflegen. </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Meine Hexen-Tipps sind jeder für sich unspektakulär, es ist auch nicht jeder Tipp jedermanns oder jederfraus Sache. Vieles davon wußtest du schon, manches widerstrebt dir. Trotzdem bin ich mir sicher, daß dir meine Tipps gefallen werden. Ich wünsche dir einen wundervollen Herbst und einen ebensolchen Winter gleich dazu! Los geht´s</strong></p>
<h3 class="bodytext"><strong>Natur genießen</strong></h3>
<p class="bodytext">Ich liebe den Herbst, besonders die langen Spaziergänge im Wald. Mach es wie ich: Raschel oft für eine Stunde durch das bunte Herbstlaub. Freu dich an den bunten Farben der Natur. Deine Lunge wird sich über die frische und duftende Luft freuen – die reinste Aroma-Therapie.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Etwas Schönes vornehmen</strong></h3>
<p class="bodytext">Wir Hexen wissen, dass man eigentlich jeden Tag als etwas Besonderes feiern sollte. Nimm dir etwas Schönes vor. Geh zum Abendessen in Dein Lieblingsrestaurant. Gönn dir eine luxuriöse Gesichtsmaske – heute!</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Glück bewahren</strong></h3>
<p class="bodytext">Ich habe mir angewöhnt, jeden Tag aufzuschreiben, welche Momente glücklich waren. Wenn ich dieses Tagebuch wieder lese, werden mit der Erinnerung all jene positiven Gefühle wieder wach, die sonst oft allzu rasch als selbstverständlich genommen werden – versuch es auch mal!</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Genüsslich baden</strong></h3>
<p class="bodytext">Gönne dir gelegentlich am Abend, wenn die Kinder im Bett sind, ganz bewusst ein luxuriöses Schaumbad, ganz ohne Zeitdruck. Genieße die Wärme, schließ deine Augen und horch dich hinein. Superweich wird die Haut durch ein Milchbad: 3 bis 4 Liter Milch mit zu dem Badewasser geben und entspannen!</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Mehr lächeln</strong></h3>
<p class="bodytext">Lächel, auch ohne Grund. Gewöhn dir an, viel zu lächeln, im Beruf, beim Autofahren, beim Shopping oder in der Badewanne. Wir Hexen wissen es: viel Lächeln macht glücklich und automatisch hübscher und sympathischer. Und wer glücklich (und schön) ist, hat es einfach besser!</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Nach innen schauen</strong></h3>
<p class="bodytext">Nutze die langen Abende in Herbst und Winter, um die Technik des Meditierens zu lernen – dazu brauchst du kein Yogi und keine Hexe zu sein. Meditations-Kurse gibt es z. B. an Volkshochschulen, in kirchlichen Einrichtungen oder in Yoga-Schulen.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Ärger vermeiden</strong></h3>
<p class="bodytext">Ärger verbraucht sehr viel Energie, die brauchst du für wichtigere Dinge. Änder einfach mal die Strategie: Du bist wütend auf jemanden? Finde 50 Gründe, was dich an diesem Menschen stört und schreib sie auf ein Blatt Papier. Wetten, dass du danach wieder friedlich gestimmt bist?</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Tief schlafen</strong></h3>
<p class="bodytext">Für einen Murmeltierschlaf kann ich meinen schnellen Mix aus einem halben Liter Sojamilch mit einer Banane und etwas Imker-Honig empfehlen – sehr lecker!</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Treppen steigen</strong></h3>
<p class="bodytext">Ich lasse den Besen immer mal stehen und laufe die vier Stockwerke bis zu meinem Turmzimmer hoch. Auch Sie sollten Treppen nicht überall vermeiden – Ihr Kreislauf und ihre Beine werden es Ihnen danken.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Bier erwärmen</strong></h3>
<p class="bodytext">Ein altes Hexenmittel, das Hustenreiz lindert und zu einer guten Nachtruhe verhilft, ist ein Hustenbier. Dazu einen halben Liter Bier erhitzen und mit fünf Löffel flüssigen Honigs verrühren. Die Mischung vor dem Schlafengehen in kleinen Schlucken möglichst warm trinken.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Pausen einlegen</strong></h3>
<p class="bodytext">Nicht den ganzen Tag durchackern. Die Natur zeigt es uns: In Herbst und Winter brauchen wir einfach mehr Ruhe. Gönn dir bei Leistungstiefs im Laufe des Tages eine notwendige Pause. Wer dem inneren Biorhythmus folgt, lebt einfach gesünder.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Mehr Meerrettich essen</strong></h3>
<p class="bodytext">Als Vorbeugung gegen lästige Schnupfen- und Bronchitis-Attacken hat sich die frisch geriebene Meerrettichwurzel sehr bewährt. Hexen und Kräuterfrauen wissen: Meerrettich wirkt keimtötend und desinfizierend und ist daher gerade bei Erkältungskrankheiten als pflanzliches Antibiotikum ohne Nebenwirkungen sehr zu empfehlen.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Salbeitee trinken</strong></h3>
<p class="bodytext">Salbei ist bei Hexen besonders beliebt – meine englischen Kolleginnen sagen: Eat sage in May and you&#8217;ll live for aye! (Iss Salbei im Mai und du wirst leben für immer und ewig!). Als Tee aufgebrüht, am besten mit Honig gesüßt, hilft es bei Halsweh.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Menschen meiden</strong></h3>
<p class="bodytext">Nun – nicht alle Menschen aber: Meide in der Grippezeit größere Ansammlungen von Menschen, und wasch dir häufiger die Hände, denn Erkältungskrankheiten haben in der kalten Jahreszeit auch deshalb bessere Chancen, weil sich Menschen oft eng beieinander in geschlossenen Räumen aufhalten. Ab und zu gut lüften!</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Mehr lesen &amp; Spielen</strong></h3>
<p class="bodytext">Was gibt es Schöneres, als nach einem langen Tag mit einem guten Buch auf dem Sofa zu kuscheln! Ich liebe lesen, es entspannt mich viel mehr als fernsehen!</p>
<p class="bodytext">Und wenn die Abende länger und dunkler werden, ab und zu mit den Kindern einen Spielabend einlegen. Zusammen lachen, knobeln und kleine Kämpfe ausfechten macht Spaß und stärkt den Zusammenhalt in der Familie.</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Nüsse knacken</strong></h3>
<p class="bodytext">In Herbst und Winter knacken wir gerne Nüsse – das macht auch Sinn: besonders Walnüsse sind richtige kleine Kraftpakete. Sie enthalten Vitamin B und E, Mineralstoffe, Spurenelemente und gesunde ungesättigte Fettsäuren. Zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit und vor allem, liebe Eltern, zur Stärkung der Nerven sind Walnüsse ein Super-Nahrungsmittel!</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Dem Körper vertrauen</strong></h3>
<p class="bodytext">Du oder deine Kinder haben Fieber bekommen? Denk daran: das Fieber ist nicht unnütz: es bekämpft den Infekt ganz natürlich. So lange die Temperatur  nicht zu hoch &#8211; über 39 *C &#8211;  klettert,b esser keine fiebersenkenden Medikamente nehmen. Trink lieber heißen Tee mit Kamille oder Salbei und mache Wadenwickel, damit wird der Körper am besten unterstützt, um mit dem lästigen Infektt fertig zu werden.</p>
<p>Natürlich empfehle ich Dir nicht, auf den Rat deines Artztes zu verzichten. Wenn die Symptome und Beschwerden sich nicht nach 1-2 Tagen deutlich verbessertn, hol Dir medizinischen Rat.</p>
</div>
<p class="bodytext">So, jetzt kann der Winter kommen und zumindest bei Dir nichts mehr schief gehen!</p>
</div>
<p class="bodytext">Alles Liebe,</p>
<p class="bodytext">Deine Hexe Wanda.</p>
</div>
</div>
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		<item>
		<title>Alles, was Sie über Schwangerschaft wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/schwangerschaft-baby/alles-was-sie-ueber-schwangerschaft-wissen-wollten-aber-nicht-zu-fragen-wagten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 10:27:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwangerschaft & Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Entbindung]]></category>
		<category><![CDATA[fetale Anomalie]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Komplikationen während der Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter und Kind]]></category>
		<category><![CDATA[schlechte Gewohnheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung auf die Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wehenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Schwangerschaft ist eine wundervolle Zeit, eine glückliche Zeit der Veränderung, in der sich eine Frau und ihre ganze Familie auf zahlreiche Veränderungen vorbereiten. Aber dieses Thema wird häufig mit verschiedenen Mythen und Stereotypen in Verbindung gebracht, die den emotionalen Zustand einer Frau nicht ganz gut beeinflussen. Wenn eine Frau zum ersten Mal schwanger ist, werden&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/schwangerschaft-baby/alles-was-sie-ueber-schwangerschaft-wissen-wollten-aber-nicht-zu-fragen-wagten/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Alles, was Sie über Schwangerschaft wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_9757" aria-describedby="caption-attachment-9757" style="width: 501px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/schwangerschaft-baby/alles-was-sie-ueber-schwangerschaft-wissen-wollten-aber-nicht-zu-fragen-wagten/attachment/olliss-aitgs-bi7io-unsplash/" rel="attachment wp-att-9757"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-9757" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/olliss-AITGS-Bi7Io-unsplash.jpg" alt="Schwanderschft _ Frau mit Babybauch" width="501" height="334" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/olliss-AITGS-Bi7Io-unsplash.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/olliss-AITGS-Bi7Io-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/olliss-AITGS-Bi7Io-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/olliss-AITGS-Bi7Io-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/olliss-AITGS-Bi7Io-unsplash-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 501px) 100vw, 501px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9757" class="wp-caption-text">Foto: Olliss on Unsplash</figcaption></figure></p>
<p>Schwangerschaft ist eine wundervolle Zeit, eine glückliche Zeit der Veränderung, in der sich eine Frau und ihre ganze Familie auf zahlreiche Veränderungen vorbereiten. Aber dieses Thema wird häufig mit verschiedenen Mythen und Stereotypen in Verbindung gebracht, die den emotionalen Zustand einer Frau nicht ganz gut beeinflussen.</p>
<p>Wenn eine Frau <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/kein-kaffee-und-17-weitere-mythen-zur-schwangerschaft-16886688.html">zum ersten Mal schwanger</a> ist, werden viele „gute“ Freunde ihr erzählen, wie schwer sie geboren haben. Sie werden sich daran erinnern, wie schwierig es war, vor 20 Jahren zu gebären. Mutter wird sich daran erinnern, wie schwer es war, ihre Tochter zu gebären. Was mit dem Körper passiert und wie er sich verändert, wie sich das Baby entwickelt, wie lange die Geburt dauern wird &#8211; die Antworten auf diese und viele andere Fragen zu erhalten, ist manchmal wirklich schwierig.</p>
<p>Das Wichtigste für eine schwangere Frau ist die Stimmung. Wenn eine Frau versteht, dass sie gesund ist, bereit zu gebären und ein Baby zur Welt zu bringen, wird es umso einfacher sein, je positiver ihre Einstellung zur Geburt ist. Sie muss verstehen, dass die Entbindung der Geburtstag von ihrem Baby ist. Solche Euphorie kann man vielleicht nur mit dem Gewinn auf <a href="https://www.casimba.com/de-de/spielautomaten">www.casimba.com/de-de/</a> vergleichen.</p>
<p><figure id="attachment_9759" aria-describedby="caption-attachment-9759" style="width: 539px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/schwangerschaft-baby/alles-was-sie-ueber-schwangerschaft-wissen-wollten-aber-nicht-zu-fragen-wagten/attachment/kelly-sikkema-ie8kfewap-w-unsplash/" rel="attachment wp-att-9759"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-9759" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/kelly-sikkema-IE8KfewAp-w-unsplash.jpg" alt="Schwangerschaft . junges Paar mit Ultraschallbild" width="539" height="357" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/kelly-sikkema-IE8KfewAp-w-unsplash.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/kelly-sikkema-IE8KfewAp-w-unsplash-300x199.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/kelly-sikkema-IE8KfewAp-w-unsplash-600x398.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/kelly-sikkema-IE8KfewAp-w-unsplash-768x509.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/kelly-sikkema-IE8KfewAp-w-unsplash-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 539px) 100vw, 539px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9759" class="wp-caption-text">Foto: Kelly Sikkema on Unsplash</figcaption></figure></p>
<p>Aber manchmal haben Frauen aus Unkenntnis der Ursachen von Wehenschmerzen Angst, die Atmung ändert sich automatisch, und letztendlich leidet eine Frau unter zusätzlichen Schmerzen und verlängert die Wehen. Wenn eine Frau weiß, wie die Geburt ablaufen wird, wer ihr bei der Geburt helfen kann, in welchen Positionen es für sie besser ist, zu gebären, dann wird der Prozess selbst gut verlaufen. Oder es gibt eine Meinung, dass nach dreißig Frauen selbst nicht nur durch Kaiserschnitt gebären kann, obwohl tatsächlich jede Frau, wenn sie aus medizinischen Gründen keine besonderen Gesundheitsprobleme hat, in der Lage und bereit ist, ein gesundes Kind zur Welt zu bringen.</p>
<p>Viele Komplikationen während der Schwangerschaft und fetale Anomalien können verhindert werden, wenn Sie sich auf die Schwangerschaft vorbereiten: Beseitigen Sie schlechte Gewohnheiten, die die Gesundheit Ihres Babys beeinträchtigen können, und behandeln Sie bestehende Krankheiten. Die Vorbereitung auf die Schwangerschaft muss mindestens drei Monate dauern. Aber ein halbes Jahr ist besser.</p>
<p><figure id="attachment_9760" aria-describedby="caption-attachment-9760" style="width: 540px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kidslife-magazin.de/schwangerschaft-baby/alles-was-sie-ueber-schwangerschaft-wissen-wollten-aber-nicht-zu-fragen-wagten/attachment/mon-petit-chou-photography-hmebrpmg8iu-unsplash/" rel="attachment wp-att-9760"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-9760" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/mon-petit-chou-photography-hMebrpmG8iU-unsplash.jpg" alt="Schwangerschaft - junges Paar" width="540" height="360" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/mon-petit-chou-photography-hMebrpmG8iU-unsplash.jpg 800w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/mon-petit-chou-photography-hMebrpmG8iU-unsplash-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/mon-petit-chou-photography-hMebrpmG8iU-unsplash-600x400.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/mon-petit-chou-photography-hMebrpmG8iU-unsplash-768x512.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/mon-petit-chou-photography-hMebrpmG8iU-unsplash-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9760" class="wp-caption-text">Foto:Mon Petit Chou Photography on Unsplash</figcaption></figure></p>
<p>Das optimale Alter liegt zwischen 20 und 35 Jahren. Es ist erwiesen, dass eine Schwangerschaft früher oder später mit einer Vielzahl von Komplikationen einhergeht und die Wahrscheinlichkeit von Gesundheitsproblemen bei Mutter und Kind höher ist.</p>
<p>Die Intervalle zwischen den Geburten werden auf mindestens 2 bis 2,5 Jahre empfohlen, damit sich eine Frau für eine zukünftige Geburt erholen, ihre Gesundheit und die Gesundheit zukünftiger Kinder erhalten kann.</p>
<p>Viele physiologische Prozesse im Körper einer Frau werden durch Veränderungen in der Hormonproduktion der Eierstöcke verursacht. Zum Beispiel fördert Östrogen das Wachstum von Fortpflanzungsgeweben, einschließlich einer Vergrößerung der Muskeln der Gebärmutter, einer Verdickung der Gebärmutterschleimhaut und einer Verbesserung ihrer Blutversorgung, und stimuliert auch die Entwicklung der Brustdrüse und bereitet sie auf die Laktation vor. Hohe Östrogenspiegel beeinflussen die Wasserretention, die subkutane Fettspeicherung und die Hautpigmentierung. Während der 9. Schwangerschaftsmonate kann eine Frau durchschnittlich 11 bis 14 kg an Gewicht zunehmen. Während der Schwangerschaft treten Veränderungen nicht nur auf physiologischer, sondern auch auf psycho-emotionaler Ebene auf, sodass eine Frau die Unterstützung und Hilfe eines geliebten Menschen benötigt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Viva la Pasta!  &#8211;  4 gute Gründe für Nudelfans</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/leib-seele/ernaehrung/viva-la-pasta/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2016 14:09:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Spaghetti-Diät]]></category>
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					<description><![CDATA[  Nicht nur lecker, sondern auch gesund! Spaghetti mit Tomatensauce, Tortellini mit Sahnesauce oder Tagliatelle mit frischem Spinat &#8211; dass Pasta lecker sind, weiss jedes Kind. Doch Low-Carb-Diäten sind angesagt und viele Erwachsene sind bemüht, die Kohlenhydrate in ihrer Ernährung reduzieren oder gar ganz zu streichen. Aber ist es wirklich sinnvoll, auf das schnelle Essen,&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/leib-seele/ernaehrung/viva-la-pasta/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Viva la Pasta!  &#8211;  4 gute Gründe für Nudelfans</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1368" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/al-rio-all-rio-1036374_1280-300x300.jpg" alt="al-rio-all-rio-1036374_1280" width="537" height="537" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/al-rio-all-rio-1036374_1280-300x300.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/al-rio-all-rio-1036374_1280-100x100.jpg 100w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/al-rio-all-rio-1036374_1280-600x600.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/al-rio-all-rio-1036374_1280-150x150.jpg 150w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/al-rio-all-rio-1036374_1280-768x768.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/al-rio-all-rio-1036374_1280-1024x1024.jpg 1024w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/al-rio-all-rio-1036374_1280-50x50.jpg 50w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/al-rio-all-rio-1036374_1280.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 537px) 100vw, 537px" /></h3>
<h2>Nicht nur lecker, sondern auch gesund!</h2>
<p>Spaghetti mit Tomatensauce, Tortellini mit Sahnesauce oder Tagliatelle mit frischem Spinat &#8211; dass Pasta lecker sind, weiss jedes Kind. Doch Low-Carb-Diäten sind angesagt und viele Erwachsene sind bemüht, die Kohlenhydrate in ihrer Ernährung reduzieren oder gar ganz zu streichen. Aber ist es wirklich sinnvoll, auf das schnelle Essen, das dazu noch der ganzen Familie schmeckt, zu verzichten? Bikini-Figur hin oder her, es gibt einige gute Gründe, es eher mit Sophia Loren zu halten, die seit jeher auf die Spaghetti-Diät schwört.</p>
<h3>1. Pasta machen fit</h3>
<p>Wer regelmäßig Sport treibt, weiss: um gut zu funktionieren, braucht unser Körper eine regelmäßige Energiezufuhr. Und nichts unterstützt uns so gut dabei, ein anstrengendes Workout oder den Alltag mit Kindern durchzuhalten, wie Kohlenhydrate. Effektiver als Proteine oder Fett bilden sie eine gesunde Basis für den Aufbau von Muskeln. Ohne Kohlenhydrate kann das Training sogar nach hinten losgehen, denn wenn die Glykogenspeicher leer sind, muss die Energie aus der bereits vorhandenen Muskelmasse herhalten, die dadurch geringer wird. Besser ist es, proteinreiche Nahrung nach dem Training essen.</p>
<h3>2. Pasta machen glücklich</h3>
<p>Beim Stichwort “Comfort food” stehen Pasta ganz oben auf der Liste &#8211; und das nicht ohne Grund. Beim Verzehr von Kohlenhydraten wird nämlich das Glückshormon Serotonin gebildet.<br />
Laut einer Studie des „Archive of Internal Medicine“, die ein Jahr lang Menschen untersuchte, die eine Low-Carb-Diät einhielten und solche, die ganz normal Kohlenhydrate verzehrten, waren die Probanden der zweiten Gruppe glücklicher und hatten seltener unter Stimmungsschwankungen zu leiden als die der ersten Gruppe.</p>
<h3>3. Pasta machen schlau</h3>
<p>Ein gutes Erinnerungsvermögen und ein scharfer Verstand sind auch eine Nebenwirkung von regelmäßigem Pasta-Genuss. Bei einer Studie der „British Nutrition Foundation“ stellte sich eine Gruppe von Frauen, die für eine Woche eine Low-Carb-Diät eingehalten hatten, diversen Erinnerungs-Tests. Dabei schnitten sie  deutlich schlechter ab als die andere Gruppe, die regelmäßig Kohlenhydrate gegessen hatten.</p>
<h3><strong>4. Pasta sind gut fürs Herz</strong></h3>
<p>Eine Langzeit Studie über 25 Jahre an der schwedischen Universität Göteborg ergab, dass der Verzicht auf hochwertige Kohlenhydrate (zum Beispiel Vollkornprodukte) den Cholesterin-Spiegel ansteigen lässt. Auch laut  Fachmagazin &#8222;British Medical Journal&#8220; soll das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall steigen, je eiweißreicher und kohlenhydratärmer man sich ernährt.</p>
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<p><strong>&#8222;In cucina con amore&#8220;</strong></p>
<p>Wer mehr persönliche Einblicke in Küche und Ernährung von Diva Sophia Loren haben möchte, wird in einer <a href="http://www.gu.de/buecher/graefe-und-unzer/graefe-und-unzer/731042-in-cucina-con-amore/">Neuauflage Ihres Buches aus den 70er Jahren</a> fündig.  Die italienische Diva, die auch mit 80 noch schön ist, verrät Küchengeheimnisse und erzählt von kleinen Dinnern mit großen Stars.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1367 size-medium" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/Sophia_Loren_Buch-246x300.jpg" alt="viva la pasta" width="246" height="300" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/Sophia_Loren_Buch-246x300.jpg 246w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/Sophia_Loren_Buch-600x731.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/Sophia_Loren_Buch.jpg 657w" sizes="auto, (max-width: 246px) 100vw, 246px" /></h3>
<p><em>Foto oben: Pixabay</em></p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c  no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;">Merken</span></p>
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