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	<title>Kindheit</title>
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	<description>Ein Blog für Eltern und Großeltern</description>
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	<title>Kindheit</title>
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		<title>Kinder sind Gäste: die 10 besten Erziehungstipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 08:17:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[   Jedes Kind ist von Anfang an ganz eigen und einzigartig – wie übrigens auch alle Eltern, aber es gibt einige Grundsätze, die allen das Leben erleichtern. Unsere Top 10 Erziehungstipps Text: Martina Voigt-Schmid, Fotos: Pixabay 1. Stell Dir vor, Kinder sind Gäste. Der Satz &#8222;Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen&#8220; wird der&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/die-top-10-erziehungstipps/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Kinder sind Gäste: die 10 besten Erziehungstipps</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="c1581" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n1">   <img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3424" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-1245764_640.jpg" alt="mother-1245764_640" width="479" height="319" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-1245764_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-1245764_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-1245764_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-1245764_640-84x55.jpg 84w" sizes="(max-width: 479px) 100vw, 479px" /></div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-above">
<p class="csc-textpic-text"><strong>Jedes Kind ist von Anfang an ganz eigen und einzigartig – wie übrigens auch alle Eltern, aber es gibt einige Grundsätze, die allen das Leben erleichtern.</strong><b><br />
</b></p>
<h2 class="bodytext"><strong>Unsere Top 10 Erziehungstipps<br />
</strong></h2>
<p class="csc-textpic-text"><em>Text: Martina Voigt-Schmid, Fotos: Pixabay</em></p>
<h3 class="csc-textpic-text"><strong>1. Stell Dir vor, Kinder sind Gäste.</strong></h3>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Der Satz &#8222;Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen&#8220; wird der italienischen Ärztin, Pädagogin und Philosophin Maria Montessori zugeschrieben und klingt wunderschön. Noch schöner aber ist er als hilfreiches Erziehungsmotto. Es ist ein sehr respektvoller Ansatz, liebevoll und hilfreich für Eltern und Kinder und es lohnt sich, öfter daran zu denken.</p>
<p class="bodytext">Folge dabei einfach dem Grundsatz, den Gästen einen guten, sicheren Ort anzubieten und ihnen solange Unterstützung und liebevollen Halt zu geben, bis sie ihren Weg selbst gehen können. Andere unvoreingenommen zu akzeptieren wie sie sind, mit allen Licht- und Schattenseiten ist nicht einfach, auch wenn es sich um die eigenen Kinder handelt. Womöglich ist dein Kind ein ganz anderer Mensch als der, den Du dir  immer vorgestellt hast.</p>
<p class="bodytext"><i>&#8222;Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.&#8220; Maria Montessori</i></p>
<p class="bodytext">Das Kind als einzigartiges Wesen so annehmen zu können, wie es ist, bedeutet eine große Erleichterung &#8211; auch wenn man sich vielleicht manches anders gewünscht hätte. Aber es ist wichtig, dass dein Kind seinem eigenen, nicht dem von dir erdachten &#8211; Lebensweg folgen kann und ihm dabei zu helfen, sich darauf möglichst gut vorzubereiten.</p>
<p class="bodytext">Diese Vorbereitung muss natürlich jeweils dem Alter und den Fähigkeiten des Kindes angepasst sein. Wenn Du dein Kind zu stark bestimmst, wird es unsicher und traut sich nicht, alleine etwas Neues auszuprobieren. Aber wenn Du es zu oft sich selbst überlässt, wird es vielleicht wichtige Grundregeln des Zusammenlebens nicht lernen, und später Probleme haben, z. B. mit den Lehrern in der Schule. Eine gute Balance ist wichtig!</p>
<p class="bodytext"><i>&#8222;Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.&#8220; Johann Wolfgang von Goethe</i></p>
<h3 class="csc-textpic-text"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3252" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-937038_640.jpg" alt="mother-937038_640" width="487" height="324" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-937038_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-937038_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-937038_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/mother-937038_640-84x55.jpg 84w" sizes="(max-width: 487px) 100vw, 487px" /></h3>
</div>
</div>
</div>
<div id="c1582" class="csc-frame csc-frame-frame1">
<h3 class="bodytext"><strong>2. Pflege gute Beziehungen.</strong></h3>
<p class="bodytext">Ob es dein Partner ist oder gute Freunde, es ist sehr wichtig, dass dein Kind von dir lernt, gut mit anderen umzugehen. Damit, dass Du gute, starke Beziehungen zu deinem Partner und deinen Freunden hast, zeigst Du deinem Kind, wie es selber wertvolle und schöne Freundschaften pflegen kann.</p>
<p class="bodytext">Eins der wichtigsten Dinge in jeder guten Beziehung zu anderen Menschen ist gegenseitiger Respekt. Als Eltern solltet Ihr in der Lage sein, diesen Respekt durch Handlungen und Worte zu erwecken, ihn aber niemals von Euren Kindern fordern. Und Du solltest deine Kinder ebenfalls respektvoll behandeln, sie z. B. niemals im Beisein anderer schimpfen und &#8222;herunterputzen&#8220; und ihre Wünsche und Abneigungen ernst nehmen.</p>
<p class="bodytext"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2835" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1245893_640.jpg" alt="child-1245893_640" width="491" height="327" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1245893_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1245893_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1245893_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1245893_640-84x55.jpg 84w" sizes="(max-width: 491px) 100vw, 491px" /></p>
</div>
<div id="c1583" class="csc-default">
<h3 class="bodytext"><strong>3. Sei ein gutes Beispiel!</strong></h3>
<p class="bodytext">Wem soll dein Kind im Leben nacheifern? Einem berühmten Fußballstar oder Talkmaster? Oder doch lieber Dir? Eltern sollten immer selbst die Nummer 1 für Ihre Kinder sein wollen und ihnen zeigen, was richtig und was falsch ist, und zwar, indem sie es nicht predigen, sondern vorleben. Zeige deinen Kindern wie Du lebst und möglichst oft das Richtige tust, auch wenn Du gestresst bist.</p>
<p class="bodytext">Einfacher gesagt als getan? Sicher, aber sich um innere Stärke und Gelassenheit zu bemühen ist etwas, das dir nicht nur als Mutter oder Vater, sondern überall im Leben weiterhilft. Nimm öfter am Tag die Rolle des Beobachters ein und schau dir zu, was du tust und sagst. Sicherlich merkst Du dann ganz von selbst, was Du lieber unterlassen oder ändern möchtest.</p>
<p class="bodytext"><i>“Ich versuche in erster Linie, meinen Kindern ein gutes Vorbild zu sein. Weniger durch Worte, als durch die Art und Weise, wie ich lebe. Ich kann nur hoffen, dass ich ihnen alle Werkzeuge in die Hand gegeben habe, um ihre eigenen Entscheidungen im Leben selbstbewusst zu treffen.&#8220; Demi Moore in &#8222;myself”</i></p>
<p class="bodytext"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2713" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/art-423530_640.jpg" alt="art-423530_640" width="460" height="345" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/art-423530_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/art-423530_640-600x450.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/art-423530_640-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 460px) 100vw, 460px" /></p>
</div>
<div id="c1584" class="csc-frame csc-frame-frame1">
<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-below">
<div class="csc-textpic-text">
<h3 class="bodytext"><strong>4. Spiele mit &#8211; so oft wie möglich.</strong></h3>
<p class="bodytext">Kinder lernen durch Spielen. Beim Spielen kannst Du ihnen vieles beibringen und gleichzeitig viel Spaß mit ihnen haben. Auch wenn man sich als Eltern manchmal überwinden muss, sich auf ein Spiel mit den Kindern einzulassen, wo es doch so viele wichtige Dinge zu tun gibt.</p>
<p class="bodytext">Spielend lernen ist eine wundervolle Art, Kinder zu unterhalten, sie kennen zu lernen und Ihnen gleichzeitig wichtige Dinge beizubringen. Damit es gut gelingt, ist es am Besten wenn Du etwas aussuchst, das auch dir selbst nicht gerade langweilig ist. Plane ab und zu mal so eine Stunde, in der Du mit deinem Kind in seine eigene Welt eintauchst.</p>
<p class="bodytext">Das kann Drachensteigen auf einer Wiese sein, eine Runde &#8222;Kniffel&#8220; oder &#8222;Mau-Mau&#8220;, eine Modenschau mit den Barbypuppen oder &#8230; na, ist Dir schon etwas Gutes eingefallen?</p>
<p class="bodytext"><i>Erinnere Dich an Deine eigene Kindheit, denn: &#8222;Wer sich seiner eigenen Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher.&#8220; &#8211; Marie von Ebner-Eschenbach</i></p>
<h3 class="bodytext"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2661" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/hug-1315545_640.jpg" alt="hug-1315545_640" width="484" height="363" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/hug-1315545_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/hug-1315545_640-600x450.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/hug-1315545_640-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 484px) 100vw, 484px" /></h3>
</div>
<h3 class="csc-textpic-imagewrap"><strong> 5. Liebe dein Kind bedingungslos!</strong></h3>
</div>
</div>
<div id="c1585" class="csc-default">
<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-below">
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Kinder wachsen und lernen &#8211; und vieles lernen sie durch Erfahrung. Manchmal werden sie Dinge tun oder ausprobieren wollen, die Du nicht gut finden, und vielleicht noch nicht mal im Ansatz verstehen kannst. Aber wenn Du dein Kind immer mit bedingungsloser Liebe unterstützt, sogar und gerade dann, wenn es schwierig wird, zeigst Du ihm, dass es immer auf dich zählen kann.</p>
<p class="bodytext">Mache Ihnen klar, dass Du diese oder jene Handlung nicht gut findest und warum. Du kannst auch verlangen, dass dein Kind eine bestimmte Sache nicht wieder tun soll &#8211; zum Beispiel, wenn es sich oder anderen Menschen damit schadet; aber reagiere nicht damit, dass Du dem Kind deine Liebe entziehst. Dein Kind fühlt sich geborgen und sicher, wenn es weiß dass es jederzeit geliebt wird, auch wenn Du nicht alles tolerierst, was es tut.</p>
</div>
<div class="csc-textpic-imagewrap"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1117" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/listening-mother-teen-girl.jpg" alt="listening-mother-teen-girl" width="497" height="280" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/listening-mother-teen-girl.jpg 620w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/listening-mother-teen-girl-600x338.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/listening-mother-teen-girl-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 497px) 100vw, 497px" /></div>
</div>
</div>
<div id="c1586" class="csc-frame csc-frame-frame1">
<h3 class="bodytext"><strong>6. Achte auf positive Bestärkung.</strong></h3>
<p class="bodytext">Gebrauche niemals negative Begriffe wie dumm, blöd oder faul, wenn Du von deinem Kind redest, weder zu Hause, noch anderswo. Gib deinem Kind keinen Anlass, sich klein und nichtswürdig zu fühlen.</p>
<p class="bodytext">Spätestens wenn Kinder in die Schule gehen, werden sie noch mit genug Negativität und Aggression von andern Menschen konfrontiert. Stärke das Selbstbewusstsein durch positive Bestärkung zu Hause, so dass die schlechten Bemerkungen, die sie eventuell anderswo zu hören bekommen, wenn Du nicht dabei bist, nicht auf fruchtbaren Boden fallen.</p>
<p class="bodytext"><i>&#8222;Man kann das Wachstum eines Pflänzchens nicht beschleunigen, indem man an ihm zieht.&#8220; &#8211; Aus Japan</i></p>
<p class="bodytext"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3426" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/meal-918639_640.jpg" alt="meal-918639_640" width="501" height="334" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/meal-918639_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/meal-918639_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/meal-918639_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/meal-918639_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 501px) 100vw, 501px" /></p>
<h3 class="bodytext"><strong> 7. Achte auf gute Mahlzeiten in guter Atmosphäre.</strong></h3>
</div>
<div id="c1587" class="csc-default">
<p class="bodytext">Gute Essgewohnheiten haben viel mit guter Gesundheit zu tun &#8211; und sie beginnen bereits sehr früh. Was man als Kind zu essen bekommt, hat großen Einfluss auf den Geschmack und die spätere Ernährung. Gib deinen Kindern einen guten Start ins Leben mit gesundem, vollwertigem und abwechslungsreichem Essen. Kinder, die von Anfang an gut ernährt werden, behalten die guten Ernährungsgewohnheiten meist ihr Leben lang bei.</p>
<p class="bodytext">Es ist viel einfacher, Kinder dazu zu bewegen, gesunde Sachen zu mögen, wenn sie von Anfang an nichts anderes kennen gelernt haben. Und auch die Atmosphäre beim Essen ist wichtig. In entspannter Umgebung zusammen genießen, erzählen, Neues austauschen ist einfach schön. Mittags sorgt es für eine erholsame Pause und abends für einen angenehmen Tagesausklang. Achte mal mal darauf: viele gute Dinge, die Familien zusammen erleben, haben mit Essen zu tun!</p>
<p class="bodytext"><i>&#8222;Wenn ich gut gegessen habe, ist meine Seele stark und unerschütterlich; daran kann auch der schwerste Schicksalsschlag nichts ändern.&#8220; Jean Baptiste Molière (französischer Dichter)</i></p>
</div>
<div id="c1588" class="csc-frame csc-frame-frame1">
<h3 class="bodytext"><strong>8. Rede mit Kindern, aber rede nicht auf sie ein.</strong></h3>
<p class="bodytext">Manchmal mag es einfacher sein, deinem Kind einfach vorzuschreiben, was es tun und wie es sich verhalten soll. Aber, wenn Du dir öfters die Zeit nimmst, mit deinen Kindern über deine Erwartungen zu sprechen und auch über deren Erwartungen an dich, etablierst Du eine gute Kommunikation. Diese Kommunikation wächst mit den Jahren &#8211; und deine Kinder werden mit ihren Gedanken und Problemen gerne zu dir kommen, wenn Sie Hilfe brauchen.</p>
<p class="bodytext">Wenn Du aber  zu häufig auf deine Kinder einredest und Ihnen befiehlst, dann ist es eher unwahrscheinlich, dass Du zu ihrer Vertrauensperson wirst. Niemand möchte gerne dauernd mit Missbilligung und Kritik konfrontiert werden.</p>
<p class="bodytext"><i>Als Kinder lernen wir sprechen, als Erwachsene sollten wir lernen zuzuhören.</i></p>
<p class="bodytext"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3422" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1073638_640.jpg" alt="child-1073638_640" width="499" height="332" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1073638_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1073638_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1073638_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-1073638_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /></p>
</div>
<div id="c1589" class="csc-default">
<h3 class="bodytext"><strong>9. Fernsehen, digitale Medien und schlechtes Spielzeug meiden.</strong><b><br />
</b></h3>
<p class="bodytext">So einfach und verlockend es auch erscheinen mag wenn Du müde oder gestresst bist, einfach Fernseher , Computer oder Tablet einzuschalten, und dein Kind sehen zu lassen, was immer es sehen möchte &#8211; es ist dennoch keine gute Idee. Eine aktuelle Studie aus Neuseeland belegt was lange vermutet wurde: ein hoher Konsum von TV und digitalen Medien führt zu Aufmerksamkeitsstörungen ,die zunehmen, je mehr Stunden ein Kind im Alter zwischen fünf und elf Jahren vor der &#8222;Flimmerkiste&#8220; verbringt.</p>
<p class="bodytext">Darüberhinaus stellen Kinder für die Werbung bereits eine eigene Konsumentengruppe dar, und die bunten Spots sind genau darauf ausgerichtet, in den Youngstern Wünsche zu erwecken &#8211; vielleicht auf genau die Dinge, die sie besser nicht haben sollten. Wenn es gelingt, Fernsehen, Computerspiele und schlechtes Spielzeug wo es geht zu vermeiden, dann hast Du schon viel dazu getan, damit deine Kinder auf gesündere und sicherere Art groß werden können.</p>
<p class="bodytext"><i>Wer zuviel fernsieht, verliert den Weitblick.</i></p>
<p class="bodytext"> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3428" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/read-1710011_640.jpg" alt="read-1710011_640" width="502" height="282" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/read-1710011_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/read-1710011_640-600x338.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/read-1710011_640-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 502px) 100vw, 502px" /></p>
</div>
<div id="c1590" class="csc-frame csc-frame-frame1">
<h3 class="bodytext"><strong>10. Lies immer eine Gute-Nacht-Geschichte vor.</strong></h3>
<p class="bodytext">Vorlesen ist eine besonders schöne und wertvolle Art, Kindern ungeteilte Aufmerksamkeit zu geben, mit ihnen am Sofa oder Bett zu kuscheln und gleichzeitig gemeinsam spannende Abenteuer zu erleben. So endet jeder Tag auf eine friedliche und behütete Art und Weise, die deinem Kind dabei hilft, gut einzuschlafen &#8211; und dir den Luxus erlaubt, nach einem anstrengenden Tag dein Kind ein Weilchen ganz entspannt für dich zu haben.</p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus fördert das Vorlesen Gedächtnis, Wortschatz und Vorstellungsvermögen und regt dazu an, über viele Dinge nachzudenken. Wichtig ist, dass es zu eine Art Ritual wird, das täglich stattfindet, auch wenn es nur 20 Minuten sind. Mache Vorschläge zum Lesestoff, aber wenn dein Kind alt genug ist, lasse  es das Buch ruhig selbst auswählen. Die Kinder mögen es, wenn sie spüren, dass man Ihnen etwas zutraut, dass ihre Persönlichkeit und ihre Wünsche respektiert werden. So kann man sie zu selbstbewussten Lesern erziehen, die immer neue Entdeckungen in der Welt der Bücher machen.</p>
</div>
<div id="c1669" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n11">
<h3></h3>
<h3><strong>Ergänzende Artikel zum Thema:</strong></h3>
<p><a href="_wp_link_placeholder" data-wplink-edit="true">https://www.starkfuerkinder.de/familienberatung/erziehungstipps-fuer-eltern</a></p>
</div>
<p class="bodytext"><a href="http://www.erziehung.net/" target="_blank" rel="noopener">www.erziehung.net</a></p>
<p class="bodytext"><a href="https://kidslife-magazin.de/buchtipps/autorenspecial/interview/kinder-lieben-eltern-die-lachen/">https://kidslife-magazin.de/buchtipps/autorenspecial/interview/kinder-lieben-eltern-die-lachen/</a></p>
<p class="bodytext"><a href="https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/elternkurse-fuer-alle/">https://kidslife-magazin.de/leben-arbeiten/elternkurse-fuer-alle/</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sportliche Kinder sind besser in Mathematik</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/aktuelles/sportliche-kinder-sind-besser-in-mathematik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kidslife]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2024 09:22:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kinder bewegen sich nicht genug. Laut einer Untersuchung, die im „International Journal of Behavioral Nutrition and Physical Activity“ veröffentlicht wurde, verbringen Kinder pro Tag 25 Minuten mehr im Sitzen als früher. Jedoch ist ausreichende Bewegung entscheidend für die körperliche wie auch geistige Gesundheit von Kindern, ebenso für ihre schulischen Leistungen und ihr soziales Verhalten. Klar&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/aktuelles/sportliche-kinder-sind-besser-in-mathematik/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Sportliche Kinder sind besser in Mathematik</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="401" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_4115-1-copy-600x401.jpg" alt="vivo_back_to_school_Aufmacher" class="wp-image-16402" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_4115-1-copy-600x401.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_4115-1-copy-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_4115-1-copy-768x513.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_4115-1-copy.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<div style="height:29px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Kinder bewegen sich nicht genug. Laut einer Untersuchung, die im „International Journal of Behavioral Nutrition and Physical Activity“ veröffentlicht wurde, verbringen Kinder pro Tag 25 Minuten mehr im Sitzen als früher. Jedoch ist ausreichende Bewegung entscheidend für die körperliche wie auch geistige Gesundheit von Kindern, ebenso für ihre schulischen Leistungen und ihr soziales Verhalten. Klar wird auch: Wer sich ausreichend sportlich betätigt, ist in der Schule besser in Mathematik und im Lesen.<a id="_ftnref1" href="#_ftn1"><sup><strong><sup>[1]</sup></strong></sup></a> </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Starke Füße, gesunde Kinder</strong></h2>



<p>Damit es mit der Bewegung, und dadurch mit der gesunden körperlichen Entwicklung, klappt, ist die Stärkung der Fußmuskulatur besonders wichtig. Auf ihr baut der menschliche Körper auf. Kinderfüße befinden sich im ständigen Entwicklungsprozess und sind noch besonders formbar. </p>



<p>Noch vor Schulstart möchte Galahad Clark, Gründer des führenden Barfußschuhherstellers Vivobarefoot, über die Bedeutung von Bewegung an Schultagen sprechen. Der Experte erläutert, warum Barfußschuhe im Kindesalter späteren Krankheiten vorbeugen können, und wie Bewegung für Kinder ganz leicht in den Tagesablauf integriert werden kann.</p>



<p>Da auch wir uns wünschen, dass sich Kinder von Anfang an richtig und viel bewegen – und auf gesunden Füßen durchs Leben gehen, ist dieses Thema ein Top-Tipp für uns.</p>



<div style="height:29px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Kinder bewegen sich nicht ausreichend</strong></h3>



<p>Nach aktuellen Statistiken der WHO bewegen sich weltweit 80 Prozent der jungen Menschen nicht ausreichend. Die Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation raten Kindern und Jugendlichen im Alter von fünf bis siebzehn Jahren, sich täglich mindestens 60 Minuten mit moderater bis hoher Intensität zu bewegen.<a id="_ftnref2" href="#_ftn2"><sup>[2]</sup></a> Zusätzlich sollten an mindestens drei Tagen pro Woche intensive Aktivitäten durchgeführt werden, welche die Muskeln und Knochen stärken. Dieser körperliche Bewegungsplan ist mit verbesserter physischer, geistiger und kognitiver Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen verbunden.</p>



<p> Hinzu kommt, dass Kinder von sieben bis sechzehn Jahren den Großteil ihrer Zeit in der Schule verbringen. Und zuhause wird im Zeitalter von Konsolen immer weniger getobt. Vivobarefoot möchte praktische Tipps und Strategien für ein bewegungsfreundliches Umfeld in Schulen und zu Hause geben: „Wir wollen Bewegung in den Schulen zu einer Priorität machen und unseren Kindern zu körperlichem, geistigem und akademischem Erfolg verhelfen,“ erklärt Galahad Clark, Gründer und CEO von Vivobarefoot.</p>



<div style="height:29px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="401" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_8334-copy-600x401.jpg" alt="vivo_back_to_school_boys_on_lawn" class="wp-image-16403" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_8334-copy-600x401.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_8334-copy-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_8334-copy-768x513.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_8334-copy.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Bewegungsmangel hat viele negative  Folgen</strong></h3>



<p>Vor allem der verstärkte Einsatz von Smartphones, Tablets, Computern und Videospielen hat dazu geführt, dass Kinder immer mehr Zeit im Sitzen verbringen. „Sowohl bei Kindern als auch bei Eltern fehlt oft das Bewusstsein für die gesundheitlichen Vorteile regelmäßiger körperlicher Aktivität,“ weiß Clark. Traditionelle, aktive Freizeitbeschäftigungen wie Outdoor-Spiele werden zunehmend durch passive Aktivitäten ersetzt. Die negativen Folgen von Bewegungsmangel und Übergewicht bei Kindern sind vielfältig. Sie nehmen Einfluss auf die körperliche und mentale Entwicklung des Nachwuchses. </p>



<p>„Eine Auswirkung mangelnder Fitness sind Fehlhaltungen, die letztlich zu Haltungsschäden führen können, die bereits in der Kindheit auftreten,“ erklärt der Vivobarefoot-Gründer. Eine zu schwache Rückenmuskulatur als Kind könne demnach zu Muskel- und Skeletterkrankungen im Erwachsenenalter führen. „Um Menschen ein gesundes Leben zu ermöglichen, ist es wichtig, ihnen von klein auf zu zeigen, wie viel der eigene Körper bewegen kann,“ so Clark.</p>



<div style="height:22px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="600" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_7363-480x600.jpg" alt="vivo_back_to_school,_black girl in classroom 2" class="wp-image-16400" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_7363-480x600.jpg 480w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_7363-240x300.jpg 240w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_7363-768x960.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_7363.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /></figure>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mehr Bewegung  </strong>– <strong>bessere Stimmung in der Klasse</strong></h3>



<p>Eine in der Zeitschrift „Pediatrics“ veröffentlichte Meta-Analyse untersuchte die Auswirkungen von körperlicher Aktivität auf das schulische Abschneiden und das Verhalten im Klassenzimmer bei Kindern. An der Studie nahmen 10.205 Menschen im Alter von vier bis dreizehn Jahren teil. Die Ergebnisse zeigten, dass körperliche Betätigung das Verhalten im Klassenzimmer verbessert und die schulischen Leistungen steigert. Insbesondere wurden positive Effekte auf mathematische Fähigkeiten und die Lesefähigkeiten festgestellt. Die Studie fand auch heraus, dass die Teilnahme an körperlicher Aktivität die Zeit, die Kinder im Unterricht aufmerksam sind, erheblich erhöht.<a id="_ftnref3" href="#_ftn3"><sup>[3]</sup></a> </p>



<p>„Kinder und Jugendliche, die sich täglich bewegen, haben mit größerer Wahrscheinlichkeit ein höheres Maß an körperlichem und geistigem Wohlbefinden, was zur Entwicklung gesunder Gewohnheiten für das ganze Leben führt,“ so Clark. Welche Bewegungen für die Kinder dabei am besten seien, hänge von den persönlichen Vorlieben ab. „Sie müssen motorisch gefördert werden. In der Schule und zu Hause sollte man zulassen, dass sie sich austoben,“ erklärt der Vivobarefoot-Gründer und fährt fort: „Wenn den Kindern bestimmte Aktivitäten Spaß machen, kann man diese ganz leicht in den Alltag einbauen.“ Eltern sollten selbst aktiv sein und Sport treiben, um ein gutes Beispiel zu geben. Gemeinsame Familienaktivitäten wie Radfahren, Wandern oder Spaziergänge können Kinder motivieren, sich mehr zu bewegen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="401" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_3443-600x401.jpg" alt="" class="wp-image-16397" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_3443-600x401.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_3443-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_3443-768x513.jpg 768w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/vivo_back_to_school_3443.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Barfußschuhe fördern die Fußgesundheit</strong></h3>



<p>Kinder, deren Muskeln schwach sind, verlieren öfter das Gleichgewicht und verletzen sich viel häufiger als diejenigen, die sich ständig bewegen. Die Motorik und Sensorik des gesamten Bewegungsapparates sollte also von Kindesbeinen auf gefördert werden. „Barfußschuhe tragen hier dazu bei, eine stärkere Fußmuskulatur zu entwickeln. Dies hat sich als vorteilhaft für Balance und Koordination von Kindern erwiesen,“ erläutert Clark. Kinderfüße besitzen zahlreiche Nervenenden, die durch das Gehen auf unterschiedlichen Oberflächen die sensorische Wahrnehmung anregen sollten. Das ist wesentlich für die motorische Entwicklung und das Lernen in der Kindheit. </p>



<p>Durch die bessere Durchblutung des Gehirns können die Gedächtnisleistung und der Erhalt der Nervenzellen gesteigert werden. „Zum Schulanfang setzen wir auf bestimmte Barfußschuhe für Kinder, wie den Ludo Hi und den Fulham, die sie auch außerhalb des Sportunterrichts tragen können und durch die dünne Sohle somit ihre Fußgesundheit kontinuierlich fördern,“ erklärt Clark. „Durch Unterstützung des Schuhs und die gleichzeitige maximale Freiheit der Füße können sich Kinder insgesamt viel mehr bewegen – pünktlich zum Start in das neue Schuljahr,“ so Clark abschließend.<br><style>@font-face&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{font-family:"Cambria Math";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-font-charset:1;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-generic-font-family:roman;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-font-format:other;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-font-pitch:variable;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;}@font-face&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{font-family:Calibri;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-font-alt:Helvetica;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-font-charset:0;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-generic-font-family:roman;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-font-format:other;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-font-pitch:auto;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-style-unhide:no;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-qformat:yes;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-parent:"";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-top:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-right:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-bottom:8.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-left:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	line-height:107%;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-pagination:widow-orphan;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-size:11.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Calibri","serif";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-font-family:Calibri;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-style-type:export-only;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-default-props:yes;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-size:11.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-ansi-font-size:11.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-font-size:11.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Calibri","serif";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-ascii-font-family:Calibri;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-font-family:Calibri;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-hansi-font-family:Calibri;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-font-family:Calibri;}.MsoPapDefault&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;brmso-style-type:export-only;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-bottom:8.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	line-height:107%;}div.WordSection1&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{page:WordS</style></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><a href="#_ftnref1" id="_ftn1"><sup>[1]</sup></a> <a href="https://idw-online.de/de/news791426">https://idw-online.de/de/news791426</a></p>



<p><a href="#_ftnref2" id="_ftn2"><sup>[2]</sup></a> Chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Praevention/Berichte/BMG_Bestandsaufnahme_Bewegung_Kinder_und_Jugendliche_Langversion_bf.pdf&nbsp;</p>



<p><a id="_ftn3" href="#_ftnref3"><sup>[3]</sup></a> <a href="https://publications.aap.org/pediatrics/article-abstract/140/6/e20171498/38200/Academic-Achievement-and-Physical-Activity-A-Meta?redirectedFrom=fulltext">https://publications.aap.org/pediatrics/article-abstract/140/6/e20171498/38200/Academic-Achievement-and-Physical-Activity-A-Meta?redirectedFrom=fulltext</a>√</p>



<p><strong>Über Vivobarefoot</strong></p>



<p><a href="https://www.vivobarefoot.com/de/womens?msclkid=979283fc3d5e13cf2c76e54309259eea" title="">Vivobarefoot</a> ist ein Lifestyle-Gesundheitsunternehmen, das die Mission verfolgt, die Menschen wieder mit der Natur zu verbinden &#8211; von Grund auf, Fuß für Fuß, Person für Person. Vivobarefoot wurde von zwei Cousins einer traditionellen Schusterfamilie, Galahad und Asher Clark, gegründet. Die Philosophie basiert auf einfachen Barfuß-Designprinzipien: breit, dünn und flexibel, für optimale Fußgesundheit und natürliche Bewegung. Mit <a href="https://www.vivobarefoot.com/de/vivohealth">VivoHealth</a> wurde zudem eine Plattform geschaffen, die nützliches Wissen vermitteln soll und ein wachsendes Angebot an Kursen, die von Experten für natürliche Gesundheit geleitet werden, bietet. Auf der Reise als Unternehmen eine positive Bilanz für die Regeneration der Gesundheit von Mensch und Planet zu erreichen, betreibt Vivobarefoot auch <a href="https://www.revivo.com/">ReVivo.</a> Mit dem ersten Sekundärmarkt seiner Art für professionell wiederaufbereitete Schuhe soll diesen ein zweites Leben geschenkt werden.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Optimistische Kinder – 6 Wege zum Glück</title>
		<link>https://kidslife-magazin.de/allgemein/6-wege-zum-glueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Amberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 10:25:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Angst vor dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Die Kraft der Erwartung]]></category>
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		<category><![CDATA[Neurowissenschaftlerin Sara Bengtsson]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus und positives Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Optimistische Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Wege zum Glück]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftlich bestätigt.]]></category>
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					<description><![CDATA[So kommen Kinder auf die Gewinnerseite! Ist Dein Glas halb voll oder halb leer? Erwartest Du immer eher das Beste oder das Schlimmste von einer ungewissen Situation? Wenn Du selbst eine negative Haltung verinnerlichst, ist es wahrscheinlich, dass Dein Kind diese übernimmt. Genau wie Deine Art zu reden und zu denken. Kinder zu haben ist&#8230;&#160;<a href="https://kidslife-magazin.de/allgemein/6-wege-zum-glueck/" rel="bookmark"><span class="screen-reader-text">Optimistische Kinder – 6 Wege zum Glück</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3076 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-from-egypt-1447016_640.jpg" alt="optimistische Kinder, child-from-egypt-1447016_640" width="640" height="428" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-from-egypt-1447016_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-from-egypt-1447016_640-600x401.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-from-egypt-1447016_640-300x201.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-from-egypt-1447016_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<h2>So kommen Kinder auf die Gewinnerseite!</h2>
<p class="bodytext"><b>Ist Dein Glas halb voll oder halb leer? Erwartest Du immer eher das Beste oder das Schlimmste von einer ungewissen Situation? Wenn Du selbst eine negative Haltung verinnerlichst, ist es wahrscheinlich, dass Dein Kind diese übernimmt. Genau wie Deine Art zu reden und zu denken. Kinder zu haben ist eine Chance, unsere Werte und Annahmen kritisch zu überprüfen – und vielleicht einige Dinge anders zu machen!</b></p>
<p class="bodytext"><em>Text: Ralf Amberg, Fotos: Pixabay</em></p>
<p class="bodytext"><strong>&#8222;Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich!“</strong>, lautet ein afrikanisches Sprichwort. Kinder von optimistischen Eltern haben es einfach leichter,  selbst zum Optimisten zuwerden, als solche von chronischen Schwarzsehern. Was tun, wenn man nicht zu den glücklichen Wesen gehört, die von Natur aus immer das Beste von sich und dem Leben denken?</p>
<p class="bodytext"><strong>Nicht verzagen – Optimismus und positives Denken kann man trainieren!</strong> Eine bewährte Methode besteht darin, positive Affirmationen zu benutzen: „Ich kann das!“ Wer diesen oder ähnliche Sätze verinnerlicht, wird sich selbst überraschen. Denn wer sich selbst und seine Fähigkeiten positiv einschätzt, hat einfach mehr Erfolg im Leben.</p>
<p class="bodytext"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3074 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/person-1104802_640.jpg" alt="optimistische Kinder, person-1104802_640" width="640" height="426" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/person-1104802_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/person-1104802_640-600x399.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/person-1104802_640-300x200.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/person-1104802_640-84x55.jpg 84w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<h3>1. ERWARTE STETS DAS BESTE!</h3>
<p class="bodytext"><strong>Wenn Du erwartest, dass Dein Kind Angst vor dem Leben hat, dann wird es die <i>auch</i> haben. Die Kraft der Erwartung ist erstaunlich – und unsere Erwartungshaltung beeinflusst unsere Realität,</strong> das wurde sogar wissenschaftlich bestätigt. Die Neurowissenschaftlerin Sara Bengtsson z. B. wollte herausfinden, wie die Erwartungshaltung Fähigkeiten beeinflusst. In einem Test mit Studenten wurden die Teilnehmer mit zwei Gruppen von Worten eingestimmt: positive und negative. Worte wie dumm, ignorant und Worte wie intelligent, schlau, clever. Interessant war: die positiven Worte führten zu besseren, die negativen zu schlechteren Testergebnissen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Durch ebensolche „Einstimmungen“ in der Kindheit bekommen viele von uns eine negative Prägung.</strong> MancheEltern oder Lehrer vermitteln dem Kind, ohne es zu wollen, dass es dumm sei oder unsportlich, dass es nicht zu den Besten gehöre, dass das Leben Arbeit und Mühe bedeute. In Wahrheit bewirkt aber nicht das, was in der Außenwelt geschieht, sondern unsere innere Einstellung, ob wir uns gut oder schlecht fühlen. Professor Martin Seligman von der Universität von Pennsylvania stellt fest: „Glückliche Menschen haben genauso viel Pech wie andere, sie gehen nur anders damit um. Sie fragen beispielsweise nicht: Warum passiert mir das? sondern: Wozu ist das gut? Das gilt selbst bei tragischen Ereignissen.</p>
<p class="bodytext"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3073 size-full" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-930103_640.jpg" alt="optimistische Kinder, child-930103_640" width="640" height="640" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-930103_640.jpg 640w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-930103_640-100x100.jpg 100w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-930103_640-300x300.jpg 300w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-930103_640-600x600.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-930103_640-150x150.jpg 150w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/child-930103_640-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<h3>2. HAB KEINE ANGST VOR FEHLERN!</h3>
<p class="bodytext"><strong>„Der größte Fehler, den man im Leben machen kann, ist der, sich ständig vor Fehlern zu fürchten.“,</strong> sagte der Autor Elbert Hubbart. Wenn Dein Kind einer Schwierigkeit begegnet, sei nicht sofort zur Stelle, um ihm die Steine aus dem Weg zu räumen. Stattdessen ermutige es, für sich selbst eine Lösung zu finden. Wenn es nie die Chance hat, Fehler zu machen, wird es nicht lernen, Dinge nochmal von Neuem zu versuchen. Es wird immer darauf warten, dass jemand kommt und die Kartoffeln aus dem Feuer holt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Die Erfahrung, Hindernisse zu überwinden und mit Problemen fertig zu werden, ist wichtig, um Glauben an sich selbst zu entwickeln</strong>. Versuche stets, die Unabhängigkeit Deines Kindes zu fördern. Diese Einstellung ist nicht immer bequem, denn sie erfordert zu akzeptieren, dass nicht immer alles glatt läuft. Lass’ Dein Kind selbst herausfinden, wenn der rechte Schuh am linken Fuß sitzt – auch wenn es dann erst mal stolpert.</p>
<p class="bodytext"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1105" src="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/depression-in-kids-preschoolers-teens.jpg" alt="optimistische Kinder, Depressionen im Vorschulalter" width="642" height="361" srcset="https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/depression-in-kids-preschoolers-teens.jpg 608w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/depression-in-kids-preschoolers-teens-600x338.jpg 600w, https://kidslife-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/depression-in-kids-preschoolers-teens-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 642px) 100vw, 642px" /></p>
<h3>3. GEFÜHLE ZULASSEN!</h3>
<p class="bodytext"><strong>Ganz wichtig für uns Eltern ist es, Kindern zu helfen, mit ihren Gefühlen umzugehen</strong>. Moderne Eltern haben die Tendenz, ihre Kinder möglichst von allem abzuschirmen, was schlecht ist  – in der Welt oder im eigenen Inneren. Aber gerade durch diese Haltung wird die Neigung zu Depressionen und Fehlschlägen verstärkt. Wenn etwas Unangenehmes passiert, wird ein Kind, das nicht gelernt hat, mit seinen Gefühlen umzugehen, sich unfähig fühlen, die Situation zu bewältigen. Es wird in einen Strudel negativer Gedanken und Erwartungen gerissen. Kinder, die gelernt haben, auch negative Gefühle anzunehmen, haben eine realistischere Einstellung zu den Höhen und Tiefen des Lebens.</p>
<p class="bodytext"><strong>Hilf ihm, seine Gefühle kennenzulernen,</strong> indem Du häufig darüber sprichst. Was fühlt es genau? Ärger, Trauer? Kinder, die gelernt haben, dass man auch schlechte Gefühle annehmen kann, obwohl man sie deshalb nicht gut finden muss, können diese auch loslassen. Ein guter Trick ist z.B., nicht zu sagen: „Ich ärgere mich!“, sondern „Etwas in mir ist ärgerlich.“ So stellen wir klar, dass wir selber größer sind als das Gefühl. Eine gute Voraussetzung, mit schwierigen Situationen im Leben fertig zu werden.</p>
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<h3>4. KRITISIERE –ABER KONSTRUKTIV!</h3>
<p class="bodytext"><strong>Wer seinem Kind sagt, daß es etwas falsch gemacht hat, macht noch lange keinen Pessimisten aus ihm. Wichtig ist aber, die Kritik immer konstruktiv anzubringen.</strong> „Sie sollten immer einen negativen Zustand kritisieren, nicht eine schlechte Eigenschaft, sagt Entwicklungspsychologin Linda Blair. Wenn Sie mit den Worten beginnen „Du bist &#8230;“ dann kritisieren Sie das Kind, nicht das, was es getan hat.</p>
<p class="bodytext">Wenn Du z. B. beobachtest, dass Dein Kind linkisch aussieht, wenn es rennt, sag nicht „Du bist so unbeholfen“, sondern stattdessen „Ich habe beobachtet, dass es heute komisch aussah, als du gerannt bist – vielleicht passen deine Schuhe nicht richtig? Wir lassen das ausmessen im Schuhladen.“ Auf diese Art suggerierst Du Deinem Kind nicht, dass es selbst fehlerhaft sei, sondern dass sein momentanes Problem eine Ursache hat, die sich beheben lässt. Wenn es, um beim Beispiel zu bleiben, doch nicht an den Schuhen liegt, dann braucht das Kind vielleicht einen Besuch beim Orthopäden, oder Ballettunterricht, um Gleichgewicht und Koordination zu trainieren.</p>
<p class="bodytext"><strong>Der Schlüssel ist, das Kind nicht in eine Schublade zu stecken</strong> und mit einem Etikett zu versehen. Diese lösungsorientierte Art zu denken ist sehr wichtig –auch was unser eigenes Leben betrifft.</p>
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<h3>5. PFLEGE FREUNDSCHAFTEN</h3>
<p class="bodytext"><strong>Gute Freunschaften gehören zum Besten, was das Leben zu bieten hat und helfen uns, so manches emotionale Tief gut zu überstehen.</strong> Schön, wenn Dein Kind in einem gastfreundlichen Haus aufwächst und von klein auf erlebt, wie schön es ist, Gutes und Schlechtes mit lieben Freunden zu teilen. Noch schöner, wenn es auch selbst problemlos andere Kinder zu sich einladen darf. Keine Angst, wirkliche Mehrarbeit bedeutet das nicht – denn Du hast es schon bemerkt: wenn jemand zum Spielen da ist, hat man mehr Zeit für sich!</p>
<p class="bodytext"><strong>Optimisten haben für gewöhnlich viele Freunde und Spaß daran, neue Menschen kennenzulernen.</strong> Gute Beziehungen zu anderen Menschen können Glücksempfinden und Selbstvertrauen beträchtlich stärken. Falls Sie selbst aber zu den eher introvertierten Menschen gehören: Keine Angst! Es kommt nicht darauf an, möglichst viele Menschen zu kennen, sondern darauf, stabile und vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen.</p>
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<h3>6. FINDE DEN „FLOW“</h3>
<p class="bodytext"><strong>Möchte Dein Kind tanzen, Klavier spielen oder Zaubertricks lernen, Insekten beobachten, Experimente machen oder Geschichten erfinden? Unterstütze es dabei.</strong> Kinder entwickeln sich gut und bekommen ein starkes Selbstvertrauen, wenn sie die Möglichkeit haben, die ureigenen Talente und Fähigkeiten zu entdecken und auszuleben. Darin besteht eine der wichtigsten Aufgaben der Eltern. Der Schule gelingt es oft nicht, Kinder individuell zu fördern. Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gibt Selbstvertrauen und Selbstvertrauen führt zu einer optimistischen Lebenshaltung.</p>
<p class="bodytext"><strong>Glückliche Menschen gehen einer Tätigkeit nach, die ihnen Spaß macht und bei der sie ihre Talente einbringen können.</strong> Arbeit, die wir gerne tun und bei der wir uns gut fühlen mobilisiert das körpereigene Glückshormon Serotonin. Professor Mihaly Csikszentmihályi von der Universität Chicago, der seit über 30 Jahren in der Glücksforschung arbeitet, hat dafür den Begriff „Flow“ geprägt. „Flow“ entsteht, wenn sich Fühlen, Wollen und Denken in harmonischer Übereinstimmung befinden. Wir vergessen die Zeit und handeln mühelos und voller Freude. Flow-Zustände können bei vielen Tätigkeiten entstehen: bei der Arbeit, beim Ausüben von Hobbies, beim Sport, bei Unternehmungen mit Freunden und ja, manchmal sogar bei der Hausarbeit!</p>
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